Vorgeschichte: Unterschied zwischen den Versionen
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Die Seite wurde neu angelegt: „ Die Chronik wurde von den Gelehrten aus Rabenfels zusammengetragen. Alle wichtigen Ereignisse und Erkenntnisse zur Entstehung der Welt und ihrerer Bewohner werden hier dokumentiert. Es kann vorkommen, dass neue Schriften auftauchen und die Chronik aktualisiert wird. === Vorzeit === <br> Einst gab es nur zwei große Drachen, Angoroth und Xardian. Xardian war gutmütig und besaß eine reine Seele, doch Angoroth war verdorben und voller Habgier. Er beans…“ |
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Aktuelle Version vom 12. September 2026, 09:19 Uhr
Die Chronik wurde von den Gelehrten aus Rabenfels zusammengetragen. Alle wichtigen Ereignisse und Erkenntnisse zur Entstehung der Welt und ihrerer Bewohner werden hier dokumentiert. Es kann vorkommen, dass neue Schriften auftauchen und die Chronik aktualisiert wird.
Vorzeit
Einst gab es nur zwei große Drachen, Angoroth und Xardian. Xardian war gutmütig und besaß eine reine Seele, doch Angoroth war verdorben und voller Habgier. Er beanspruchte das endlose Meer für sich alleine und so kam es zum schicksalhaften Kampf, der im Tod beider Drachen endete. Doch das Ende der Giganten war der Anfang für neues Leben.
Die Wucht ihres Aufpralls erschuf Land, Täler und Berge, welche heute die weiten Ozeane teilen. Die Geister der Drachen stiegen empor und
betrachteten das karge Land. Xardian formte aus seiner Essenz das Leben auf Adurath. Der noch immer mit hasserfüllte Geist von Angoroth
streute Verdorbenheit in die Seelen einiger Kreaturen die von Xardian erschaffen wurden und am Ende formte er selbst düstere Kreaturen aus
seiner dunklen Essenz, nur um das Werk von Xardian zu verspotten.
Aus den Machenschaften von Xardian und Angoroth traten fünf nennenswerte Völker hervor:
Die Maren
Die Maren, das Volk zwischen Ehre und Arglist. Sie sind für ihre Vielfalt und Unberechenbarkeit bekannt.
Sie besiedeln die meisten Regionen auf Adurath und breiten ihre Grenzen unaufhaltsam aus. Viele Maren
sind gutmütig und ehrenhaft, doch andere sind hinterhältig und verwegen, so fällt es schwer den Charakter
eines Maren einzuschätzen. Die anderen Völker sehen die Maren als machthungrig an und führen ihre
Unberechenbarkeit auf den dunklen Einfluss von Angoroth zurück.
Die Alvaren
Die Alvaren, das reine und anmutige Volk. Sie sind gutmütig und leben im Einklang mit ihrer Umgebung.
Die meisten Alvaren bewohnen Wälder oder Gegenden, die von Magie beseelt sind. Sie misstrauen
anderen Völkern, weshalb sie es bevorzugen unter ihresgleichen zu bleiben. Die finstere Saat von
Angoroth konnte nur in vereinzelten Alvarenvölkern Wurzeln fassen.
Die Dvergen
Die Dvergen, das Volk der Schmiede und Steinmetze. Sie sind bekannt für ihre kleine und stämmige
Gestalt, doch werden von vielen Völkern um ihre Stärke beneidet. Ein jeder Dverg liebt den kalten
Stein des Gebirges, in das sie ihre tiefen Stollen treiben um dort nach Erzen und Edelsteinen zu
suchen. Dvergen verlassen selten ihre unterirdischen Städte und begegnen anderen Völkern mit
großem Misstrauen.
Die Faelwen
Faelwen sind meist gutmütig und bevorzugen ruhige Auen als Heimat, in denen sie ein
friedliches Leben führen. So machen sie sich wenig aus Reichtum oder Macht, eher suchen sie nach reichhaltigen Speisen oder einen Plätzchen im Grass für den Mittagsschlaf. Selten begeben sie sich auch mal auf Reisen abseits ihrer ruhigen Auen.
Die Norvyr
Die Norvyr, das stolze Volk des Nordens. In den Augen der anderen Völker sind sie vor allem für ihre große
hünenhafte Statur bekannt und werden daher oft als Halbriesen bezeichnet. Die Norvyr sind ein brutales und
streitlustiges Volk, was zum einen auf die verdorbene Essenz von Angoroth und ihren Traditionen im kalten
Norden zurückzuführen ist. Sie gelten auch als meisterhafte Seefahrer die den Gefahren der Gezeiten trotzen.