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	<title>Archiv von Adurath - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-08T16:51:51Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://archiv.adurath.de/index.php?title=Menschen&amp;diff=235</id>
		<title>Menschen</title>
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		<updated>2026-04-11T13:54:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flotoni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 42 – „Von den Menschen Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;/i&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geschichte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Menschen gelten als das jüngste der bekannten Völker Aduraths – und zugleich als eines der schwersten zu fassenden. In meinen Aufzeichnungen erscheinen sie als ein Volk zwischen Ehre und Arglist, dessen Wesen sich jeder eindeutigen Beschreibung entzieht. Ihre Herkunft liegt im Nebel der Vergangenheit, denn man sagt, sie seien einst von einem fernen Ort gekommen, dessen Name heute kaum noch bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz ihrer vergleichsweise kurzen Geschichte haben sich die Menschen über weite Teile der Welt ausgebreitet. Kaum eine Region Aduraths bleibt unberührt von ihrem Einfluss, und vielerorts wachsen ihre Siedlungen stetig weiter. Dieses unaufhaltsame Streben nach Ausdehnung wird von anderen Völkern mit Argwohn betrachtet und nicht selten als Zeichen von Machtgier gedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei zeigen sich Menschen in ihrem Wesen äußerst widersprüchlich. Einige handeln ehrenhaft und gütig, während andere durch List, Ehrgeiz und Rücksichtslosigkeit auffallen. Gerade diese Unberechenbarkeit macht es selbst erfahrenen Beobachtern schwer, ihr Verhalten vorauszusehen. Viele Völker führen diese Eigenschaft auf die dunkle Saat Angoroths zurück, die in ihnen – so heißt es – besonders tief verwurzelt sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So werden die Menschen gleichermaßen als Hoffnung wie als Bedrohung wahrgenommen: ein Volk voller Möglichkeiten, dessen Wege selten vorhersehbar sind.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erscheinungsbild===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Im Vergleich zu den langlebigen Elfen erscheinen die Menschen als kurzlebig. Die meisten erreichen ein Alter von etwa siebzig bis achtzig Jahren, wenngleich es unter einigen Adelsgeschlechtern sogenannte Hochgeborene geben soll, die ein Jahrhundert zu überschreiten vermögen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Gestalt variiert stark, doch bewegt sich ihre Größe meist zwischen einhundertsechzig und einhundertachtzig Maßeinheiten. Wie in ihrem Wesen zeigt sich auch in ihrem Erscheinungsbild eine große Vielfalt – kein Mensch gleicht dem anderen in Gänze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz ihres jungen Ursprungs sind sie bereits das am weitesten verbreitete Volk Aduraths, was ihre Anpassungsfähigkeit deutlich unterstreicht.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lebensweise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Lebensweise der Menschen ist ebenso vielfältig wie ihr Wesen. Viele führen ein einfaches Dasein, doch nicht wenige streben nach Reichtum, Einfluss und Besitz. Sie leben zumeist in größeren Gemeinschaften, in denen klare gesellschaftliche Strukturen und Hierarchien bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre größte Stärke liegt in ihrer Anpassungsfähigkeit. Menschen besiedeln nahezu jede Region Aduraths und entwickeln dabei unterschiedlichste Kulturen, Bräuche und Lebensweisen. Diese Vielfalt führt dazu, dass sie sich selbst untereinander stark unterscheiden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu anderen Völkern besitzen Menschen keine einzelne Fähigkeit, die sie besonders auszeichnet. Stattdessen sind sie in der Lage, viele Fertigkeiten zu erlernen und sich neuen Gegebenheiten anzupassen – wenn auch selten mit der Perfektion anderer Völker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verbindung zur Magie bleibt ihnen jedoch weitgehend verschlossen. Nur wenige vermögen die magischen Ströme Aduraths überhaupt zu spüren, und noch seltener ist es, dass ein wahrer Magier unter ihnen hervorgeht. Selbst diese bleiben in ihrer Macht meist hinter den Begabten anderer Völker zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So zeigt sich das Volk der Menschen als wandelbar und ehrgeizig – nicht durch einzelne Stärken definiert, sondern durch die schier unendliche Vielfalt seiner Möglichkeiten.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 42&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 43 – „Von den Lordaniern Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lordanier gelten als das verbreitetste Volk unter den Menschen. Vornehmlich in gemäßigten Regionen ansässig, wagen sich einzelne Siedler jedoch auch in kältere Gefilde vor, wo sie mit bemerkenswerter Ausdauer neue Heimstätten errichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrem Wesen erscheinen sie zugleich geordnet und ehrgeizig. Sie pflegen förmliche Sitten und klare Strukturen, doch berichten zahlreiche Quellen von einer schwer berechenbaren Natur, die nicht selten von Machtstreben begleitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihnen wird der Bau von Rabenfels zugeschrieben, und vielerorts sind ihre Fertigkeiten im Errichten von Bauwerken sichtbar. Von einfachen Gehöften bis hin zu gewaltigen Kathedralen, Burgen und Schlössern zeugen ihre Werke von handwerklichem Können und dem Willen, Dauerhaftes zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So stehen die Lordanier sinnbildlich für den Drang der Menschen, die Welt nach ihren Vorstellungen zu formen – mit Stein, Ordnung und unerschütterlichem Ehrgeiz.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erscheinungsbild&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Größe:&#039;&#039;&#039; bis 180 Maßeinheiten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statur:&#039;&#039;&#039; Kräftig, bis stämmig &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hautfarbe:&#039;&#039;&#039; Helle bis dunkle Hautfarbe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimat:&#039;&#039;&#039; Küsten, Flüsse, Ebenen, Wälder von Adurath. Gemäßigte und kältere Regionen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glauben:&#039;&#039;&#039; [[#Der Glaube an das Kreuz|Glaube an das Kreuz]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äquivalent:&#039;&#039;&#039; Volk von Gondor (HdR), Númenor (HdR), Menschen Westeros - Mitte (GoT), Europäische Kultur &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 43&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 44 – „Von den Vestani Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vestani zählen zu jenen Menschengruppen, die ein Leben fern fester Mauern bevorzugen. In kleinen Gemeinschaften ziehen sie durch die weiten Steppen des Nordens und Südens und folgen dabei den Pfaden, die ihnen Wind, Gras und Herden vorgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Reitervolk sind sie untrennbar mit ihren Pferden verbunden. Viele sagen, der wahre Platz eines Vestani sei nicht in einem Haus, sondern im Sattel. Entsprechend selten sind feste Siedlungen unter ihnen, und nur jene von größerem Wohlstand errichten dauerhafte Behausungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrem Wesen gelten die Vestani als misstrauisch und kampfbereit. Begegnungen mit Fremden verlaufen selten ohne Spannung, und Berichte deuten darauf hin, dass sie nicht davor zurückschrecken, auch ihresgleichen zu überfallen, wenn es ihrem Überleben oder Vorteil dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So erscheinen die Vestani als rastloses Volk – frei in ihrem Lebensstil, doch ebenso geprägt von Härte und ständiger Bewegung.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erscheinungsbild&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Größe:&#039;&#039;&#039; bis 170 Maßeinheiten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statur:&#039;&#039;&#039; Schlank bis Kräftig &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hautfarbe:&#039;&#039;&#039; Helle bis dunkle Hautfarbe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimat:&#039;&#039;&#039; Steppen, gemäßigte und warme Regionen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glauben:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;WIP&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äquivalent:&#039;&#039;&#039; Rohirrim (HdR), Mongolen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 44&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 45 – „Von den Sturmrufern Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sturmrufer zählen zu jenen Menschenvölkern, deren Leben untrennbar mit dem Meer verbunden ist. Ihre Siedlungen finden sich ausschließlich entlang der Küsten, bevorzugt in wärmeren Regionen, wo Wind und Wellen den Takt ihres Alltags bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrem Wesen erscheinen sie rau, furchtlos und von unerschütterlicher Entschlossenheit geprägt. Das Meer hat sie gelehrt, Gefahren zu trotzen, doch ebenso scheint es in vielen von ihnen eine gewisse Gier genährt zu haben – ein unstillbares Verlangen nach Reichtum und Beute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berichte schildern, dass die Sturmrufer kaum zwischen ehrbarem Handel und hinterlistigem Überfall unterscheiden, solange beides ihrem Vorteil dient. Ihre Schiffe sind dabei nicht nur Werkzeuge des Handels, sondern ebenso Mittel der Plünderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So gelten die Sturmrufer als ebenso geschickte Seefahrer wie gefährliche Freibeuter – ein Volk, das im Spiel von Wind, Wellen und Gewinn seine Bestimmung gefunden hat.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erscheinungsbild&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Größe:&#039;&#039;&#039; bis 178 Maßeinheiten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statur:&#039;&#039;&#039; Kräftig, bis stämmig &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hautfarbe:&#039;&#039;&#039; Helle bis dunkle Hautfarbe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimat:&#039;&#039;&#039; Auf Inseln und an Küsten. Gemäßigte und warme Regionen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glauben:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;WIP&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äquivalent:&#039;&#039;&#039; Eisenmänner (Game of Thrones), Corsaren von Umbar (HdR), Piraten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 45&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 46 – „Von den Khalpateniern Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Khalpatenier sind ein Volk der warmen Lande, dessen Siedlungen sich vornehmlich an den fruchtbaren Oasen der Wüsten sowie in den sanften Hügeln weiter Steppengebiete finden. In diesen oft unwirtlichen Regionen haben sie gelernt, mit Hitze, Trockenheit und den Gefahren der dortigen Natur zu leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der kälteren Monate, so berichten es Reisende, wirken viele von ihnen träger und weniger tatkräftig. Doch sollte dies nicht als Schwäche missverstanden werden, denn unter den harschen Bedingungen ihrer Heimat zählen sie zu den widerstandsfähigsten Überlebenskünstlern Aduraths.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Bauweise ist zumeist schlicht und zweckmäßig, geprägt von den Materialien, die ihre Umgebung hergibt. Lehm, Stein und Stoff genügen ihnen, um Schutz vor Sonne und Sand zu bieten. Dennoch finden sich unter ihnen auch wohlhabende Familien, die es verstanden haben, prächtige Tempel und weitläufige Anwesen zu errichten – Bauwerke, die sich deutlich von der sonstigen Schlichtheit ihres Volkes abheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So erscheinen die Khalpatenier als ein Volk der Gegensätze: genügsam im Alltag, doch fähig zu großem Prunk – geformt von Hitze, Entbehrung und der unbarmherzigen Natur des Südens.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erscheinungsbild&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Größe:&#039;&#039;&#039; bis 170 Maßeinheiten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statur:&#039;&#039;&#039; Kräftig, bis schlank &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hautfarbe:&#039;&#039;&#039; Dunkle Hautfarbe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimat:&#039;&#039;&#039; Südliche Ländereien von Adurath. Warme, heiße und tropische Regionen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glauben:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;WIP&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äquivalent:&#039;&#039;&#039; Die Dornischen (GoT), Haradrim (HdR), Arabische Kulturen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 46&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 37 – „Von den Aishuri Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aishuri zählen zu den selteneren Völkern unter den Menschen und sind vornehmlich in gemäßigten sowie tropischen Regionen Aduraths beheimatet. Ihre Gemeinschaften liegen oft abseits großer Handelswege, verborgen in stilleren Landstrichen, fern von Lärm und Unruhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vergleich zu anderen Menschen erscheinen die Aishuri von geringerer Körpergröße, doch gleichen sie dies durch eine bemerkenswerte innere Ruhe aus. Berichte beschreiben sie als gutmütig, gelassen und wenig geneigt zu Streit oder Machtstreben. Viele von ihnen ziehen es vor, unter ihresgleichen zu verweilen und ein zurückgezogenes Leben zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besondere Aufmerksamkeit erregt ihr Verhältnis zum eigenen Geist. Es heißt, dass viele Aishuri eine tiefe Verbindung zu ihrem Inneren suchen, um Erkenntnis und Verständnis zu erlangen. Diese Praxis wird von Außenstehenden oft nur schwer verstanden, doch scheint sie ihnen eine Klarheit zu verleihen, die anderen Völkern fremd ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So erscheinen die Aishuri als ein stilles und nach innen gerichtetes Volk – weniger geprägt von äußeren Taten, sondern von der Suche nach Erkenntnis jenseits des Sichtbaren.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erscheinungsbild&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Größe:&#039;&#039;&#039; bis 165 Maßeinheiten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statur:&#039;&#039;&#039; schlank bis Stämmig &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hautfarbe:&#039;&#039;&#039; Helle Hautfarbe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimat:&#039;&#039;&#039; Südliche und östliche Ländereien von Adurath. Gemäßigte und tropische Regionen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glauben:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;WIP&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äquivalent:&#039;&#039;&#039; Japanische Kultur &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 47&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 48 – „Glaube der Menschen Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Glaube an das Kreuz===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Unter den vielen Glaubensvorstellungen der Menschen nimmt der sogenannte Glaube an das Kreuz eine besondere Stellung ein, vor allem unter den Lordaniern, bei denen er am weitesten verbreitet ist. Das Kreuz gilt ihnen als heiliges Zeichen – ein Symbol der Verbindung zwischen der göttlichen Sphäre und der sterblichen Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Lehren dieses Glaubens heißt es, dass das Kreuz Schutz vor den dunklen Einflüssen Aduraths gewähre und jenen, die an es glauben, spirituelle Stärke und Heilung verleihe. Gerade in Zeiten von Unsicherheit und Bedrohung wenden sich viele Gläubige diesem Symbol zu, in der Hoffnung, darin Trost und Führung zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirchen und Klöster bilden die Zentren dieses Glaubens. In ihnen wird das Kreuz verehrt, und nicht selten pilgern Gläubige über weite Strecken, um heilige Stätten aufzusuchen oder Reliquien zu betrachten, denen besondere Kräfte zugeschrieben werden. Bei festlichen Anlässen wird das Symbol in feierlichen Prozessionen getragen, begleitet von Gebeten und Gesängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch beschränkt sich seine Bedeutung nicht allein auf Rituale. Für viele Menschen dient das Kreuz als moralischer Maßstab, der sie an Tugenden wie Barmherzigkeit, Nächstenliebe und Opferbereitschaft erinnert. Es prägt ihr Handeln ebenso wie ihre Gemeinschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist der Glaube an das Kreuz tief in den Kulturen der Menschen verwurzelt. Er steht zugleich für Hoffnung und Schutz – und für den Versuch eines Volkes, in einer von Dunkelheit gezeichneten Welt Halt zu finden.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 48&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flotoni</name></author>
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		<id>https://archiv.adurath.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=234</id>
		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2026-04-03T23:21:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flotoni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center; font-size: 35px;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Archiv von Adurath&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Adurath ist ein klassischer Mittelalter Server mit einigen MMORPG Elementen. Wir legen besonders Wert auf ein immersives Spielerlebnis. Dabei orientieren wir uns stark an dem Universum vom Herr der Ringe, Game of Thrones oder auch anderen bekannten Games, wie zum Beispiel Dark Souls. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Archiv werden möglichst alle wichtigen Informationen über den Server vom Team zusammengetragen. Fehlen dir Informationen, so kannst du gerne einen Beitrag einreichen. Wir werden diesen dann prüfen und ggf. in das Archiv einpflegen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Server ist mit &#039;&#039;&#039;mc.adurath.de&#039;&#039;&#039; betretbar. Falls dies nicht funktionieren sollte, wende dich bitte an das Serverteam im Discord.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;display:flex;  gap:12px; align-items:flex-start;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;div style=&amp;quot;padding:10px; background:#3B3D44; border-radius: 10px; width:50%; line-height:2;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Grundlagen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Befehle]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Leitfaden für Anfänger]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| [[Aufgaben]] || [[alchemist|Alchemist]] || || [[Elfen]] || [[vorgeschichte|Vorgeschichte]] || &lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| [[gegenstände|Gegenstände]] || [[gelehrter|Gelehrter]] || || [[zwerge|Zwerge]] || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Gegenstandsliste|Gegenstandsliste]] || [[schmied|Schmied]] || ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[krankheiten | Krankheiten]] || [[waidmann|Waidmann]] || ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[leitfaden|Leitfaden für Anfänger]] || [[wirt|Wirt]] || || ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Resourcepack]] || || || ||  || &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Welten]] || [[Braukunst]] ||  || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;br&amp;gt; || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;br&amp;gt; || || || ||&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;br&amp;gt; ||  ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Lehen|Lehen]] || [[Ansehen|Ansehen]] || [[gesetzlose | Gesetzlose ]] || &amp;lt;br&amp;gt; || [[Dekorationspakete]] || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Nationen]] || [[Attribute|Attribute]] || [[krieg | Krieg]] || [[Eworns_Gruft|Eworns Gruft]] || [[standarten|Standarten]] || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Städte]] || [[charakterlevel|Charakterlevel]] || [[Rollenspiel|Leitfaden für Rollenspiel]] ||  || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || [[spielerränge|Spielerränge]] || [[Tod &amp;amp; Magie|Tod &amp;amp; Magie]] ||  || || &lt;br /&gt;
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[[Festlichkeiten|Festlichkeiten]]&lt;br /&gt;
[[pflanzenwachstum|Pflanzenwachstum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center; font-size: 35px;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Dein Abenteuer beginnt jetzt!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center; font-size: 34px;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;UNSER KONZEPT&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center; font-size: 26px;&amp;quot;&amp;gt;Alles auf einen Blick&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;display: flex; align-items: start; justify-content: center; gap: 1em;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;div class=&amp;quot;hover-banner&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: left; font-size: 16px; color: white; flex: 1;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Einzigartige Spielwelt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: left; font-size: 12px; color: white; flex: 1&amp;quot;&amp;gt;Spiele auf einer epischen&amp;lt;br&amp;gt; und einzigartigen Map mit Jahreszeiten.&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;div class=&amp;quot;hover-banner&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: left; font-size: 12px; color: white; flex: 1;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Herausforderungen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: left; font-size: 8px; color: white; flex: 1;&amp;quot;&amp;gt;Steige mit deinen Gefährten in Grüfte herab und kämpfe gegen düstere Kreaturen.&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;hover-banner&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: left; font-size: 18px; color: white; flex: 1;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Rollenspiel&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: left; font-size: 14px; color: white; flex: 1;&amp;quot;&amp;gt;Schreibe Geschichte und erwarte spannende Begegnungen mit anderen Spielern.&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;flex: none; text-align: center; margin: 0 1em; margin-top: 120px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;display:inline-block; overflow:hidden; border-radius:15px;&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:image01.png|300px]]&amp;lt;div style=&amp;quot;position:absolute; bottom:0px; left:52%; transform:translateX(-50%); background: rgba(0, 0, 0, 0.7); padding:4px 10px; border-radius:8px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center; font-size: 16px; color: white;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Community&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center; font-size: 12px; color: white;&amp;quot;&amp;gt;Im Mittelpunkt steht&amp;lt;br&amp;gt;unsere nette und hilfsbereite&amp;lt;br&amp;gt;Community.&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;flex: 1;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;hover-banner&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: left; font-size: 18px; color: white; flex: 1;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Städte&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: left; font-size: 14px; color: white; flex: 1;&amp;quot;&amp;gt;Lasse deiner Kreativität freien Lauf. Erbaue deine eigene Stadt und gründe eine Nation.&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;hover-banner&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: left; font-size: 18px; color: white; flex: 1;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Gegenstände&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: left; font-size: 14px; color: white; flex: 1;&amp;quot;&amp;gt;Über 100 neue Gegenstände erweitern dein Spielerlebnis. Neue kommen stetig hinzu.&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;hover-banner&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: left; font-size: 18px; color: white; flex: 1;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Handwerk&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: left; font-size: 14px; color: white; flex: 1;&amp;quot;&amp;gt;Erlerne zwei von acht verschiedenen Zünften in einem immersiven Handwerkssystem.&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;hover-banner&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: left; font-size: 18px; color: white; flex: 1;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wirtschaft&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: left; font-size: 14px; color: white; flex: 1;&amp;quot;&amp;gt;Erlange an Reichtum durch Aufgaben, Plündern und Handel mit anderen Spielern.&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flotoni</name></author>
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		<title>Befehle</title>
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		<updated>2026-04-03T16:53:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flotoni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auf dieser Seite findest du alle Befehle die man auf Adurath verwenden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Allgemeine Befehle === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &#039;&#039;&#039;Befehl&#039;&#039;&#039; !! &#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039; !! &#039;&#039;&#039;Aliases&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;/simpleclaimparty&#039;&#039;&#039; || Öffnet das Interface für die Party/Stadtverwaltung. || /scp; /sc-party, /party&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;/simpleclaims&#039;&#039;&#039; || Öffnet die Minimap zum claimen und unclaimen von Gebieten. || /sc; /scc; /chunks; /sc-chunks; /chunk, claim&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;/vote&#039;&#039;&#039; || Zeigt dir den Vote-Link an. || /&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;/claimvotes&#039;&#039;&#039; || Beansprucht deine Vote-Belohnung, wenn du beim voten nicht online warst. || /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;/g flüstern &amp;lt;text&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Schreibt eine Nachricht in den Flüsterchat (8 Blöcke Reichweite). || /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;/g umgebung &amp;lt;text&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Schreibt eine Nachricht in den Umgebungschat (25 Blöcke Reichweite). || /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;/g rufen &amp;lt;text&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Schreibt eine Nachricht in den Rufenchat (50 Blöcke Reichweite). || /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;/msg &amp;lt;Spieler&amp;gt; &amp;lt;text&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Schreibt dem betreffenden Spieler eine Privat-Nachricht. || /&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;/reply &amp;lt;text&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Antwortet dem Spieler der dir zuletzt eine Nachricht geschickt hat || /r&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;/mounts&#039;&#039;&#039; || Öffnet das Menu zur Reittier-Verwaltung. || /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;/geldbeutel&#039;&#039;&#039; || Zeigt dir deinen Reichtum bei der Bank. || /wallet&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flotoni</name></author>
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		<title>Befehle</title>
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		<updated>2026-04-03T13:08:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flotoni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auf dieser Seite findest du alle Befehle die man auf Adurath verwenden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Allgemeine Befehle === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &#039;&#039;&#039;Befehl&#039;&#039;&#039; !! &#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039; !! &#039;&#039;&#039;Aliases&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;/simpleclaimparty&#039;&#039;&#039; || Öffnet das Interface für die Party/Stadtverwaltung. || /scp; /sc-party, /party&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;/simpleclaims&#039;&#039;&#039; || Öffnet die Minimap zum claimen und unclaimen von Gebieten. || /sc; /scc; /chunks; /sc-chunks; /chunk, claim&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;/vote&#039;&#039;&#039; || Zeigt dir den Vote-Link an. || /&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;/claimvotes&#039;&#039;&#039; || Beansprucht deine Vote-Belohnung, wenn du beim voten nicht online warst. || /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;/g flüstern &amp;lt;text&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Schreibt eine Nachricht in den Flüsterchat (8 Blöcke Reichweite). || /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;/g umgebung &amp;lt;text&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Schreibt eine Nachricht in den Umgebungschat (25 Blöcke Reichweite). || /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;/g rufen &amp;lt;text&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Schreibt eine Nachricht in den Rufenchat (50 Blöcke Reichweite). || /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;/msg &amp;lt;Spieler&amp;gt; &amp;lt;text&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Schreibt dem betreffenden Spieler eine Privat-Nachricht. || /&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;/reply &amp;lt;text&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Antwortet dem Spieler der dir zuletzt eine Nachricht geschickt hat || /r&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;/mounts&#039;&#039;&#039; || Öffnet das Menu zur Reittier-Verwaltung. || /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;/geldbeutel&#039;&#039;&#039; || Zeigt dir einen Reichtum bei der Bank. || /wallet&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flotoni</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://archiv.adurath.de/index.php?title=Menschen&amp;diff=231</id>
		<title>Menschen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://archiv.adurath.de/index.php?title=Menschen&amp;diff=231"/>
		<updated>2026-04-03T10:51:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flotoni: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt; ==Archivrolle Nr. 42 – „Von den Menschen Aduraths“== &amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära &amp;lt;br&amp;gt; von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;/i&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;  ===Geschichte===  &amp;lt;i&amp;gt;Die Menschen gelten als das jüngste der bekannten Völker Aduraths – und zugleich als eines der schwersten zu fassenden. In meinen Aufzeichnungen erscheinen sie als ein Volk zwischen Ehre und Arglist, dessen Wesen sich jeder eindeutigen Beschreibung entzieht. I…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 42 – „Von den Menschen Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;/i&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geschichte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Menschen gelten als das jüngste der bekannten Völker Aduraths – und zugleich als eines der schwersten zu fassenden. In meinen Aufzeichnungen erscheinen sie als ein Volk zwischen Ehre und Arglist, dessen Wesen sich jeder eindeutigen Beschreibung entzieht. Ihre Herkunft liegt im Nebel der Vergangenheit, denn man sagt, sie seien einst von einem fernen Ort gekommen, dessen Name heute kaum noch bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz ihrer vergleichsweise kurzen Geschichte haben sich die Menschen über weite Teile der Welt ausgebreitet. Kaum eine Region Aduraths bleibt unberührt von ihrem Einfluss, und vielerorts wachsen ihre Siedlungen stetig weiter. Dieses unaufhaltsame Streben nach Ausdehnung wird von anderen Völkern mit Argwohn betrachtet und nicht selten als Zeichen von Machtgier gedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei zeigen sich Menschen in ihrem Wesen äußerst widersprüchlich. Einige handeln ehrenhaft und gütig, während andere durch List, Ehrgeiz und Rücksichtslosigkeit auffallen. Gerade diese Unberechenbarkeit macht es selbst erfahrenen Beobachtern schwer, ihr Verhalten vorauszusehen. Viele Völker führen diese Eigenschaft auf die dunkle Saat Angoroths zurück, die in ihnen – so heißt es – besonders tief verwurzelt sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So werden die Menschen gleichermaßen als Hoffnung wie als Bedrohung wahrgenommen: ein Volk voller Möglichkeiten, dessen Wege selten vorhersehbar sind.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erscheinungsbild===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Im Vergleich zu den langlebigen Elfen erscheinen die Menschen als kurzlebig. Die meisten erreichen ein Alter von etwa siebzig bis achtzig Jahren, wenngleich es unter einigen Adelsgeschlechtern sogenannte Hochgeborene geben soll, die ein Jahrhundert zu überschreiten vermögen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Gestalt variiert stark, doch bewegt sich ihre Größe meist zwischen einhundertsechzig und einhundertachtzig Maßeinheiten. Wie in ihrem Wesen zeigt sich auch in ihrem Erscheinungsbild eine große Vielfalt – kein Mensch gleicht dem anderen in Gänze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz ihres jungen Ursprungs sind sie bereits das am weitesten verbreitete Volk Aduraths, was ihre Anpassungsfähigkeit deutlich unterstreicht.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lebensweise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Lebensweise der Menschen ist ebenso vielfältig wie ihr Wesen. Viele führen ein einfaches Dasein, doch nicht wenige streben nach Reichtum, Einfluss und Besitz. Sie leben zumeist in größeren Gemeinschaften, in denen klare gesellschaftliche Strukturen und Hierarchien bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre größte Stärke liegt in ihrer Anpassungsfähigkeit. Menschen besiedeln nahezu jede Region Aduraths und entwickeln dabei unterschiedlichste Kulturen, Bräuche und Lebensweisen. Diese Vielfalt führt dazu, dass sie sich selbst untereinander stark unterscheiden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu anderen Völkern besitzen Menschen keine einzelne Fähigkeit, die sie besonders auszeichnet. Stattdessen sind sie in der Lage, viele Fertigkeiten zu erlernen und sich neuen Gegebenheiten anzupassen – wenn auch selten mit der Perfektion anderer Völker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verbindung zur Magie bleibt ihnen jedoch weitgehend verschlossen. Nur wenige vermögen die magischen Ströme Aduraths überhaupt zu spüren, und noch seltener ist es, dass ein wahrer Magier unter ihnen hervorgeht. Selbst diese bleiben in ihrer Macht meist hinter den Begabten anderer Völker zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So zeigt sich das Volk der Menschen als wandelbar und ehrgeizig – nicht durch einzelne Stärken definiert, sondern durch die schier unendliche Vielfalt seiner Möglichkeiten.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 42&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 43 – „Von den Lordaniern Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lordanier gelten als das verbreitetste Volk unter den Menschen. Vornehmlich in gemäßigten Regionen ansässig, wagen sich einzelne Siedler jedoch auch in kältere Gefilde vor, wo sie mit bemerkenswerter Ausdauer neue Heimstätten errichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrem Wesen erscheinen sie zugleich geordnet und ehrgeizig. Sie pflegen förmliche Sitten und klare Strukturen, doch berichten zahlreiche Quellen von einer schwer berechenbaren Natur, die nicht selten von Machtstreben begleitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihnen wird der Bau von Rabenfels zugeschrieben, und vielerorts sind ihre Fertigkeiten im Errichten von Bauwerken sichtbar. Von einfachen Gehöften bis hin zu gewaltigen Kathedralen, Burgen und Schlössern zeugen ihre Werke von handwerklichem Können und dem Willen, Dauerhaftes zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So stehen die Lordanier sinnbildlich für den Drang der Menschen, die Welt nach ihren Vorstellungen zu formen – mit Stein, Ordnung und unerschütterlichem Ehrgeiz.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 43&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 44 – „Von den Vestani Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vestani zählen zu jenen Menschengruppen, die ein Leben fern fester Mauern bevorzugen. In kleinen Gemeinschaften ziehen sie durch die weiten Steppen des Nordens und Südens und folgen dabei den Pfaden, die ihnen Wind, Gras und Herden vorgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Reitervolk sind sie untrennbar mit ihren Pferden verbunden. Viele sagen, der wahre Platz eines Vestani sei nicht in einem Haus, sondern im Sattel. Entsprechend selten sind feste Siedlungen unter ihnen, und nur jene von größerem Wohlstand errichten dauerhafte Behausungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrem Wesen gelten die Vestani als misstrauisch und kampfbereit. Begegnungen mit Fremden verlaufen selten ohne Spannung, und Berichte deuten darauf hin, dass sie nicht davor zurückschrecken, auch ihresgleichen zu überfallen, wenn es ihrem Überleben oder Vorteil dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So erscheinen die Vestani als rastloses Volk – frei in ihrem Lebensstil, doch ebenso geprägt von Härte und ständiger Bewegung.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 44&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 45 – „Von den Sturmrufern Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sturmrufer zählen zu jenen Menschenvölkern, deren Leben untrennbar mit dem Meer verbunden ist. Ihre Siedlungen finden sich ausschließlich entlang der Küsten, bevorzugt in wärmeren Regionen, wo Wind und Wellen den Takt ihres Alltags bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrem Wesen erscheinen sie rau, furchtlos und von unerschütterlicher Entschlossenheit geprägt. Das Meer hat sie gelehrt, Gefahren zu trotzen, doch ebenso scheint es in vielen von ihnen eine gewisse Gier genährt zu haben – ein unstillbares Verlangen nach Reichtum und Beute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berichte schildern, dass die Sturmrufer kaum zwischen ehrbarem Handel und hinterlistigem Überfall unterscheiden, solange beides ihrem Vorteil dient. Ihre Schiffe sind dabei nicht nur Werkzeuge des Handels, sondern ebenso Mittel der Plünderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So gelten die Sturmrufer als ebenso geschickte Seefahrer wie gefährliche Freibeuter – ein Volk, das im Spiel von Wind, Wellen und Gewinn seine Bestimmung gefunden hat.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 45&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 46 – „Von den Khalpateniern Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Khalpatenier sind ein Volk der warmen Lande, dessen Siedlungen sich vornehmlich an den fruchtbaren Oasen der Wüsten sowie in den sanften Hügeln weiter Steppengebiete finden. In diesen oft unwirtlichen Regionen haben sie gelernt, mit Hitze, Trockenheit und den Gefahren der dortigen Natur zu leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der kälteren Monate, so berichten es Reisende, wirken viele von ihnen träger und weniger tatkräftig. Doch sollte dies nicht als Schwäche missverstanden werden, denn unter den harschen Bedingungen ihrer Heimat zählen sie zu den widerstandsfähigsten Überlebenskünstlern Aduraths.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Bauweise ist zumeist schlicht und zweckmäßig, geprägt von den Materialien, die ihre Umgebung hergibt. Lehm, Stein und Stoff genügen ihnen, um Schutz vor Sonne und Sand zu bieten. Dennoch finden sich unter ihnen auch wohlhabende Familien, die es verstanden haben, prächtige Tempel und weitläufige Anwesen zu errichten – Bauwerke, die sich deutlich von der sonstigen Schlichtheit ihres Volkes abheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So erscheinen die Khalpatenier als ein Volk der Gegensätze: genügsam im Alltag, doch fähig zu großem Prunk – geformt von Hitze, Entbehrung und der unbarmherzigen Natur des Südens.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 46&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 37 – „Von den Aishuri Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aishuri zählen zu den selteneren Völkern unter den Menschen und sind vornehmlich in gemäßigten sowie tropischen Regionen Aduraths beheimatet. Ihre Gemeinschaften liegen oft abseits großer Handelswege, verborgen in stilleren Landstrichen, fern von Lärm und Unruhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vergleich zu anderen Menschen erscheinen die Aishuri von geringerer Körpergröße, doch gleichen sie dies durch eine bemerkenswerte innere Ruhe aus. Berichte beschreiben sie als gutmütig, gelassen und wenig geneigt zu Streit oder Machtstreben. Viele von ihnen ziehen es vor, unter ihresgleichen zu verweilen und ein zurückgezogenes Leben zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besondere Aufmerksamkeit erregt ihr Verhältnis zum eigenen Geist. Es heißt, dass viele Aishuri eine tiefe Verbindung zu ihrem Inneren suchen, um Erkenntnis und Verständnis zu erlangen. Diese Praxis wird von Außenstehenden oft nur schwer verstanden, doch scheint sie ihnen eine Klarheit zu verleihen, die anderen Völkern fremd ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So erscheinen die Aishuri als ein stilles und nach innen gerichtetes Volk – weniger geprägt von äußeren Taten, sondern von der Suche nach Erkenntnis jenseits des Sichtbaren.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 47&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 48 – „Glaube der Menschen Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Glaube an das Kreuz===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Unter den vielen Glaubensvorstellungen der Menschen nimmt der sogenannte Glaube an das Kreuz eine besondere Stellung ein, vor allem unter den Lordaniern, bei denen er am weitesten verbreitet ist. Das Kreuz gilt ihnen als heiliges Zeichen – ein Symbol der Verbindung zwischen der göttlichen Sphäre und der sterblichen Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Lehren dieses Glaubens heißt es, dass das Kreuz Schutz vor den dunklen Einflüssen Aduraths gewähre und jenen, die an es glauben, spirituelle Stärke und Heilung verleihe. Gerade in Zeiten von Unsicherheit und Bedrohung wenden sich viele Gläubige diesem Symbol zu, in der Hoffnung, darin Trost und Führung zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirchen und Klöster bilden die Zentren dieses Glaubens. In ihnen wird das Kreuz verehrt, und nicht selten pilgern Gläubige über weite Strecken, um heilige Stätten aufzusuchen oder Reliquien zu betrachten, denen besondere Kräfte zugeschrieben werden. Bei festlichen Anlässen wird das Symbol in feierlichen Prozessionen getragen, begleitet von Gebeten und Gesängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch beschränkt sich seine Bedeutung nicht allein auf Rituale. Für viele Menschen dient das Kreuz als moralischer Maßstab, der sie an Tugenden wie Barmherzigkeit, Nächstenliebe und Opferbereitschaft erinnert. Es prägt ihr Handeln ebenso wie ihre Gemeinschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist der Glaube an das Kreuz tief in den Kulturen der Menschen verwurzelt. Er steht zugleich für Hoffnung und Schutz – und für den Versuch eines Volkes, in einer von Dunkelheit gezeichneten Welt Halt zu finden.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 48&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flotoni</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://archiv.adurath.de/index.php?title=N%C3%B4rd&amp;diff=230</id>
		<title>Nôrd</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://archiv.adurath.de/index.php?title=N%C3%B4rd&amp;diff=230"/>
		<updated>2026-04-03T10:49:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flotoni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 36 „Von den Nôrd Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geschichte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Nôrd werden von vielen als das stolze Volk des hohen Nordens bezeichnet. &lt;br /&gt;
In den Erzählungen anderer Völker erscheinen sie wie Gestalten aus Sagen – &lt;br /&gt;
groß gewachsen, rau im Wesen und von einer Wildheit erfüllt, die selbst &lt;br /&gt;
erfahrene Reisende in Ehrfurcht versetzt. In meinen Nachforschungen zeigte &lt;br /&gt;
sich jedoch rasch, dass sie nicht nur zu den jüngsten Völkern Aduraths zählen, &lt;br /&gt;
sondern zugleich zu den gefährlichsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Erscheinungsbild allein genügt, um diesen Ruf zu nähren. Die Nôrd überragen &lt;br /&gt;
die meisten anderen Völker deutlich an Statur, weshalb sie in manchen Geschichten &lt;br /&gt;
gar als Halbriesen beschrieben werden. Ihre breiten Schultern, kräftigen Gliedmaßen &lt;br /&gt;
und wettergegerbten Züge zeugen von einem Leben in harscher Umgebung, fern milder &lt;br /&gt;
Klimata und sanfter Landschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Ruf als brutales und streitlustiges Volk entspringt nicht bloß Vorurteilen. &lt;br /&gt;
Vieles in ihren Traditionen und Bräuchen deutet darauf hin, dass die verdorbene &lt;br /&gt;
Essenz Angoroths in ihnen einen festen Halt gefunden hat. Kampf gilt unter den &lt;br /&gt;
Nôrd nicht nur als Notwendigkeit, sondern als Ausdruck von Stärke und Ehre. &lt;br /&gt;
Konfrontationen werden nicht gemieden, sondern häufig bewusst gesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig offenbart sich in meinen Aufzeichnungen eine andere, nicht minder &lt;br /&gt;
bemerkenswerte Eigenschaft dieses Volkes: die Kunst der Seefahrt. Die Nôrd gelten &lt;br /&gt;
als außergewöhnlich erfahrene Seefahrer, die selbst den gefährlichsten Gezeiten und &lt;br /&gt;
Stürmen trotzen. Ihre Schiffe sollen robust sein wie ihre Erbauer, und viele &lt;br /&gt;
Küstenbewohner berichten mit Respekt von den langen, schmalen Schiffen, die selbst bei &lt;br /&gt;
rauer See sicher ihren Kurs halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals wurden die Nôrd nachweislich von zwergischen Prospektoren gesichtet, die &lt;br /&gt;
sich in den kalten Norden wagten, um neue Stollen zu erschließen. Diese Begegnungen &lt;br /&gt;
verliefen selten friedlich und prägten das frühe Bild, das andere Völker von ihnen &lt;br /&gt;
erhielten. Bis heute gelten die Nôrd als kampflustig und wenig geneigt, Fremden mit &lt;br /&gt;
Vertrauen zu begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl sie die Gemeinsprache Aduraths verstehen und sprechen können, bevorzugen sie &lt;br /&gt;
ihre eigene, schroffe und laute Sprache, deren Klang selbst für geübte Ohren ungewohnt &lt;br /&gt;
wirkt. In ihr schwingt derselbe raue Ton mit, der ihr gesamtes Wesen prägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So erscheinen die Nôrd als ein junges, doch bereits gefürchtetes Volk – geprägt von &lt;br /&gt;
Härte, Kampfgeist und der ungezähmten Natur des Nordens, die sie ihr Zuhause nennen.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erscheinungsbild=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Wer einem Nôrd zum ersten Mal begegnet, vergisst diesen Anblick nur schwer wieder. &lt;br /&gt;
Ihre Gestalt allein genügt, um den Beinamen „Halbriesen“, den andere Völker ihnen gaben, &lt;br /&gt;
nachvollziehbar zu machen. Berichten zufolge erreichen viele von ihnen eine Größe von &lt;br /&gt;
weit über zweihundert Maßeinheiten, was sie deutlich über die meisten Völker Aduraths erhebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Nôrd kann, so heißt es in mehreren Quellen, ein Alter von zweihundert bis zweihundertfünfzig &lt;br /&gt;
Jahren erreichen. Diese lange Lebensspanne geht einher mit einem Körperbau, der &lt;br /&gt;
gleichermaßen muskulös wie stämmig erscheint. Ihre Gliedmaßen wirken kraftvoll, ihre Schultern &lt;br /&gt;
breit und ihre Haltung zeugt von der Härte der Umgebung, in der sie aufwachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auffällig ist zudem die starke Behaarung, die bei den Nôrd kaum Unterschiede zwischen &lt;br /&gt;
männlichen und weiblichen Angehörigen erkennen lässt. Dichtes Haar, wettergegerbte Haut und &lt;br /&gt;
raue Gesichtszüge verleihen ihnen ein beinahe wildes Erscheinungsbild, das Außenstehende &lt;br /&gt;
nicht selten einschüchtert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vereinzelt berichten Reisende gar, dass unerfahrene Jäger einen Nôrd aus der Ferne für einen &lt;br /&gt;
Bären hielten – ein Irrtum, der sich, wie man mir versicherte, als folgenschwerer erweisen &lt;br /&gt;
konnte als die Begegnung mit dem Tier selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So erscheint das äußere Bild der Nôrd als Spiegel ihres Wesens: roh, kraftvoll und von der &lt;br /&gt;
unerbittlichen Natur des Nordens geformt.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lebensweise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Nôrd sind ein aggressivs Volk. Sie leben Klans, kleinen Gruppierungen, die aus &lt;br /&gt;
mehreren Familien bestehen, sie sich Haus und Hof teilen. &lt;br /&gt;
Aufgrund ihrer hohen Lust nach Streitigkeiten, kommt es regelmäßig zu Spaltungen der Klans. &lt;br /&gt;
Meistens entstehen diese Auseinandersetzung durch den Kampf um die Führung, der Ehre wegen &lt;br /&gt;
oder wegen Streitigkeiten um Partner/innen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll auch schon vorgekommen sein das diese kämpfe sogar ganze sich untereinander &lt;br /&gt;
vollkommen ausgeloscht haben sollen. Das ist einer der Gründe warum die Nôrd nie eines der &lt;br /&gt;
zahlreichen Völker auf Adurath waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nôrd sind hervorragende Jäger und wie auch die Elfen, sehr mit der Natur und ihrer Umgebung &lt;br /&gt;
verbunden, jedoch auf eine andere sehr spezielle Art, die viele andere Wesen der anderen &lt;br /&gt;
Völker nicht ganz verstehen. Einige Nôrd, vor allem die Schamanen, können die Magie der Natur &lt;br /&gt;
in sich aufnehmen. In ein paar wenigen Geschichten wird auch etwas von Gestaltwandlern erwähnt, &lt;br /&gt;
die sich in bestimmte Tiere verwandeln können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man munkelt das so die Namen der größten Nôrdklans entstanden sein sollen: Sie beschreiben &lt;br /&gt;
das Tier, welches in der Sippe Vorherrscht. Ein Gestaltwandler vom Klan Bjør kann sich demnach &lt;br /&gt;
nur in einen Bären verwandeln, wenn man diesen Geschichten trauen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute spricht man von vier nennenswertem Klans unter den Nôrd. Es existieren durchaus noch &lt;br /&gt;
weitere Klans im Norden, welche man jedoch nur sehr selten antrifft und die Anzahl ihrer &lt;br /&gt;
Mitglieder auf ein paar wenige beschränkt ist.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 36&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 37 – „Von den Stamm der Bären Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Stämmen der Nôrd zählt der Stamm der Bären zu den bekanntesten und zugleich zu den &lt;br /&gt;
am weitesten verbreiteten. Seine Angehörigen leben tief im eisigen Norden, in rauen Hügeln &lt;br /&gt;
und windgepeitschten Tälern, wo nur wenige andere Völker dauerhaft bestehen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitglieder dieses Stammes gelten als besonders widerstandsfähig. Kälte, lange Winter und &lt;br /&gt;
entbehrungsreiche Zeiten scheinen ihnen weniger anzuhaben als anderen Nôrd, was ihnen wohl &lt;br /&gt;
auch ihren Namen einbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit dem Stamm der Hirsche gehören sie zu den größten Gruppen ihres Volkes. Aus ihren &lt;br /&gt;
Reihen gingen mehrfach Anführer hervor, denen es gelang, verschiedene Stämme zu vereinen und &lt;br /&gt;
Raubzüge in die südlicheren Gebiete Aduraths zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So gilt der Stamm der Bären unter den Nôrd als Sinnbild roher Kraft und unbeugsamer Ausdauer.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erscheinungsbild&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Größe:&#039;&#039;&#039; bis 200 Maßeinheiten  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statur:&#039;&#039;&#039; Kräftig, stark behaart &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hautfarbe:&#039;&#039;&#039; Helle Hautfarbe  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimat:&#039;&#039;&#039; Gebirge und Küsten. Kalte Regionen.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glauben:&#039;&#039;&#039; [[#Archivrolle Nr. 40 – „Glaube der Nôrd Aduraths“|Bjornir]]  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äquivalent:&#039;&#039;&#039; Wikinger  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 37&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 38 – „Von den Stamm der Raben Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stamm der Raben bewohnt vor allem die eisigen Küsten des Nordens sowie die weiten, offenen &lt;br /&gt;
Ebenen dahinter. In diesen kargen Regionen, wo Wind und Schnee nur selten zur Ruhe kommen, haben &lt;br /&gt;
sie gelernt, sich sicher zu bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rabe selbst gilt als ihr Stammsymbol, und viele Beobachter meinen, gewisse Eigenschaften &lt;br /&gt;
dieses Tieres auch in den Angehörigen des Stammes wiederzuerkennen. Besonders bekannt sind sie &lt;br /&gt;
für ihre außergewöhnliche Sichtweite und ihre Fähigkeit, selbst kleinste Bewegungen in weiter &lt;br /&gt;
Entfernung wahrzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund gelten die Rabenstämme unter den Nôrd als hervorragende Späher. Berichte &lt;br /&gt;
erzählen sogar, dass sie sich noch im dichtesten Schneesturm orientieren können, wo andere &lt;br /&gt;
längst den Weg verloren hätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So werden die Angehörigen dieses Stammes weniger für rohe Stärke als vielmehr für ihre Wachsamkeit &lt;br /&gt;
und ihren scharfen Blick geschätzt.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erscheinungsbild&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Größe:&#039;&#039;&#039; bis 190 Maßeinheiten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statur:&#039;&#039;&#039; Kräftig&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hautfarbe:&#039;&#039;&#039; Helle Hautfarbe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimat:&#039;&#039;&#039; Ebenen und Küsten. Kalte Regionen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glauben:&#039;&#039;&#039; [[#Archivrolle Nr. 40 – „Glaube der Nôrd Aduraths“|Ravnir]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äquivalent:&#039;&#039;&#039; Wikinger  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 38&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 39 – „Von den Stamm der Wölfe Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stamm der Wölfe zählt zu jenen Gruppen der Nôrd, die man nahezu in allen Regionen des Nordens &lt;br /&gt;
antreffen kann. Von schroffen Küsten bis zu verschneiten Ebenen finden sich ihre Sippen, stets &lt;br /&gt;
bereit, ihr Revier zu verteidigen oder neues zu erobern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ihr Namensgeber gelten auch die Angehörigen dieses Stammes als besonders aggressiv. Kampf und &lt;br /&gt;
Beutezug gehören für sie zum alltäglichen Leben, und selbst andere Nôrd sind vor ihren Überfällen &lt;br /&gt;
nicht sicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade diese Rücksichtslosigkeit hat dem Wolfsstamm einen gefürchteten Ruf eingebracht. Unter den &lt;br /&gt;
Völkern des Nordens werden sie häufig als die gefährlichsten unter den Nôrd bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So gilt der Stamm der Wölfe als Sinnbild für Jagdtrieb, Stärke und die unbarmherzige Seite des Nordens.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erscheinungsbild&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Größe:&#039;&#039;&#039; bis 195 Maßeinheiten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statur:&#039;&#039;&#039; Kräftig, Muskulös&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hautfarbe:&#039;&#039;&#039; Helle Hautfarbe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimat:&#039;&#039;&#039; Ebenen und Wälder. Kalte Regionen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glauben:&#039;&#039;&#039; [[#Archivrolle Nr. 40 – „Glaube der Nôrd Aduraths“|Fendyr]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äquivalent:&#039;&#039;&#039; Wikinger  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 39&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 40 – „Von den Stamm der Hirsche Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stamm der Hirsche lebt vor allem in den nördlichsten Wäldern Aduraths. Dichte Baumreihen und &lt;br /&gt;
schneebedeckte Forste bieten ihnen Schutz und Orientierung, weshalb sie offene und baumfreie &lt;br /&gt;
Landschaften meist meiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Stämmen der Nôrd gelten die Hirsche als das friedfertigste Volk. Während andere Stämme ihre &lt;br /&gt;
Stärke vor allem im Kampf suchen, sind Angehörige dieses Stammes gelegentlich sogar beim Handel mit &lt;br /&gt;
Menschen gesichtet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Berichte beschreiben sie als besonnener und weniger herzlos als andere Nôrd. Dennoch bleiben &lt;br /&gt;
auch sie Kinder des Nordens – widerstandsfähig, stolz und stets bereit, ihre Heimat zu verteidigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So nimmt der Stamm der Hirsche eine besondere Stellung unter den Nôrd ein: zurückhaltender im Wesen, &lt;br /&gt;
doch nicht minder standhaft.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erscheinungsbild&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Größe:&#039;&#039;&#039; bis 200 Maßeinheiten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statur:&#039;&#039;&#039; Kräftig&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hautfarbe:&#039;&#039;&#039; Helle bis dunklere Hautfarbe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimat:&#039;&#039;&#039; Nadelwälder. Kalte Regionen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glauben:&#039;&#039;&#039; [[#Archivrolle Nr. 40 – „Glaube der Nôrd Aduraths“|Hjortyr]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äquivalent:&#039;&#039;&#039; Wikinger&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 40&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 41 – „Glaube der Nôrd Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glaube der Nôrd ist eng mit einer alten Legende verbunden, die im gesamten Norden erzählt wird. &lt;br /&gt;
Sie handelt von Ólf Eriksson, einem mächtigen Anführer, der einst große Teile der nördlichen Stämme &lt;br /&gt;
unter seinem Banner vereinte. Viele verehrten ihn für seine Stärke und seinen Mut, doch ebenso viele &lt;br /&gt;
beneideten ihn um seine Macht – unter ihnen auch sein eigener Bruder, Flórm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Überlieferungen zufolge kannte Flórm die einzige Schwäche des großen Anführers: seine Familie. &lt;br /&gt;
In einem Akt des Verrats entführte er Frau und Kinder seines Bruders, um ihn aus der Reserve zu locken. &lt;br /&gt;
Von Trauer und Misstrauen geplagt irrte Ólf durch die kalte Nacht, bis er schließlich auf einem &lt;br /&gt;
schneebedeckten Hügel verharrte. Dort, so heißt es, trat Flórm aus der Dunkelheit hervor – bewaffnet &lt;br /&gt;
und bereit, seinen Bruder zu stürzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den beiden entbrannte ein erbitterter Kampf. Während Sturmwinde über die Ebene fegten, schlug &lt;br /&gt;
Ólf seinen Verräter nieder und hob den Hammer zum letzten Schlag. In diesem Moment jedoch zerriss ein &lt;br /&gt;
Blitz den Himmel und traf den Anführer selbst. Das gleißende Licht durchbohrte ihn und fuhr weiter auf &lt;br /&gt;
Flórm herab. Donner erfüllte den ganzen Norden, und als die Bewohner der umliegenden Siedlungen aus ihren &lt;br /&gt;
Häusern traten, war der Sturm bereits verschwunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stattdessen tanzten Nordlichter über den Himmel, und in ihrem Schimmer, so berichten es die alten &lt;br /&gt;
Geschichten, erschien eine leuchtende Gestalt über dem Land – die Gestalt Ólf Erikssons. Von diesem Tag &lt;br /&gt;
an nannten ihn die Stämme des Nordens „Ólf Eriksson, den Donnergott“, und seine Legende wurde zum Ursprung &lt;br /&gt;
ihres Glaubens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Zeit verband sich diese Verehrung mit älteren Vorstellungen der nordischen Stämme, die den &lt;br /&gt;
Tieren ihrer Heimat besondere Bedeutung zuschrieben. So entstand der Glaube an die Tiergeister des Nordens, &lt;br /&gt;
über die Ólf als oberster Hirte wacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Geister sollen sich bisweilen in Nebel, Sturm oder im flackernden Licht der Schneenacht zeigen. &lt;br /&gt;
Besonders die Ältesten der Stämme berichten davon, dass sie in Träumen oder Visionen erscheinen und Zeichen &lt;br /&gt;
übermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere dieser Tiergeister gelten unter den Nôrd als besonders bedeutsam:&lt;br /&gt;
Der Wolf gilt als Sinnbild von Macht, Mut und Überlebenswillen. Zugleich wird er im Norden oft als &lt;br /&gt;
Bote des Todes angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bär steht für Stärke, Standhaftigkeit und körperliche Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rabe verkörpert Weisheit, Geheimnisse und die Verbindung zur spirituellen Welt. Viele bringen ihn &lt;br /&gt;
mit Magie und alten Prophezeiungen in Verbindung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hirsch gilt als Zeichen von Freundschaft, Gemeinschaft und guter Ernte. Man sagt, sein Erscheinen &lt;br /&gt;
bringe den Stämmen Frieden und Orientierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Ehren dieser Geister und ihres göttlichen Hirten halten die Nôrd Gebete, Opfergaben und Festlichkeiten &lt;br /&gt;
ab. Besonders während der langen Winternächte werden Feuer entzündet und alte Geschichten erzählt, damit &lt;br /&gt;
die Geister des Nordens die Stämme nicht vergessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So vereint der Glaube der Nôrd zwei Dinge, die ihr Volk seit jeher prägen: die Erinnerung an einen &lt;br /&gt;
gefallenen Anführer – und die uralten Tiere des Nordens, deren Geister über die Stämme wachen.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 41&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flotoni</name></author>
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	<entry>
		<id>https://archiv.adurath.de/index.php?title=N%C3%B4rd&amp;diff=229</id>
		<title>Nôrd</title>
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		<updated>2026-03-08T18:36:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flotoni: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt; ==Archivrolle Nr. 35 „Von den Nôrd Aduraths“== &amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt; von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/i&amp;gt;  ===Geschichte===  &amp;lt;i&amp;gt;Die Nôrd werden von vielen als das stolze Volk des hohen Nordens bezeichnet.  In den Erzählungen anderer Völker erscheinen sie wie Gestalten aus Sagen –  groß gewachsen, rau im Wesen und von einer Wildheit erfüllt, die selbst  erfahrene Reisende in Ehrfurcht versetz…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 35 „Von den Nôrd Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geschichte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Nôrd werden von vielen als das stolze Volk des hohen Nordens bezeichnet. &lt;br /&gt;
In den Erzählungen anderer Völker erscheinen sie wie Gestalten aus Sagen – &lt;br /&gt;
groß gewachsen, rau im Wesen und von einer Wildheit erfüllt, die selbst &lt;br /&gt;
erfahrene Reisende in Ehrfurcht versetzt. In meinen Nachforschungen zeigte &lt;br /&gt;
sich jedoch rasch, dass sie nicht nur zu den jüngsten Völkern Aduraths zählen, &lt;br /&gt;
sondern zugleich zu den gefährlichsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Erscheinungsbild allein genügt, um diesen Ruf zu nähren. Die Nôrd überragen &lt;br /&gt;
die meisten anderen Völker deutlich an Statur, weshalb sie in manchen Geschichten &lt;br /&gt;
gar als Halbriesen beschrieben werden. Ihre breiten Schultern, kräftigen Gliedmaßen &lt;br /&gt;
und wettergegerbten Züge zeugen von einem Leben in harscher Umgebung, fern milder &lt;br /&gt;
Klimata und sanfter Landschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Ruf als brutales und streitlustiges Volk entspringt nicht bloß Vorurteilen. &lt;br /&gt;
Vieles in ihren Traditionen und Bräuchen deutet darauf hin, dass die verdorbene &lt;br /&gt;
Essenz Angoroths in ihnen einen festen Halt gefunden hat. Kampf gilt unter den &lt;br /&gt;
Nôrd nicht nur als Notwendigkeit, sondern als Ausdruck von Stärke und Ehre. &lt;br /&gt;
Konfrontationen werden nicht gemieden, sondern häufig bewusst gesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig offenbart sich in meinen Aufzeichnungen eine andere, nicht minder &lt;br /&gt;
bemerkenswerte Eigenschaft dieses Volkes: die Kunst der Seefahrt. Die Nôrd gelten &lt;br /&gt;
als außergewöhnlich erfahrene Seefahrer, die selbst den gefährlichsten Gezeiten und &lt;br /&gt;
Stürmen trotzen. Ihre Schiffe sollen robust sein wie ihre Erbauer, und viele &lt;br /&gt;
Küstenbewohner berichten mit Respekt von den langen, schmalen Schiffen, die selbst bei &lt;br /&gt;
rauer See sicher ihren Kurs halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals wurden die Nôrd nachweislich von zwergischen Prospektoren gesichtet, die &lt;br /&gt;
sich in den kalten Norden wagten, um neue Stollen zu erschließen. Diese Begegnungen &lt;br /&gt;
verliefen selten friedlich und prägten das frühe Bild, das andere Völker von ihnen &lt;br /&gt;
erhielten. Bis heute gelten die Nôrd als kampflustig und wenig geneigt, Fremden mit &lt;br /&gt;
Vertrauen zu begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl sie die Gemeinsprache Aduraths verstehen und sprechen können, bevorzugen sie &lt;br /&gt;
ihre eigene, schroffe und laute Sprache, deren Klang selbst für geübte Ohren ungewohnt &lt;br /&gt;
wirkt. In ihr schwingt derselbe raue Ton mit, der ihr gesamtes Wesen prägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So erscheinen die Nôrd als ein junges, doch bereits gefürchtetes Volk – geprägt von &lt;br /&gt;
Härte, Kampfgeist und der ungezähmten Natur des Nordens, die sie ihr Zuhause nennen.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erscheinungsbild=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Wer einem Nôrd zum ersten Mal begegnet, vergisst diesen Anblick nur schwer wieder. &lt;br /&gt;
Ihre Gestalt allein genügt, um den Beinamen „Halbriesen“, den andere Völker ihnen gaben, &lt;br /&gt;
nachvollziehbar zu machen. Berichten zufolge erreichen viele von ihnen eine Größe von &lt;br /&gt;
weit über zweihundert Maßeinheiten, was sie deutlich über die meisten Völker Aduraths erhebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Nôrd kann, so heißt es in mehreren Quellen, ein Alter von zweihundert bis zweihundertfünfzig &lt;br /&gt;
Jahren erreichen. Diese lange Lebensspanne geht einher mit einem Körperbau, der &lt;br /&gt;
gleichermaßen muskulös wie stämmig erscheint. Ihre Gliedmaßen wirken kraftvoll, ihre Schultern &lt;br /&gt;
breit und ihre Haltung zeugt von der Härte der Umgebung, in der sie aufwachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auffällig ist zudem die starke Behaarung, die bei den Nôrd kaum Unterschiede zwischen &lt;br /&gt;
männlichen und weiblichen Angehörigen erkennen lässt. Dichtes Haar, wettergegerbte Haut und &lt;br /&gt;
raue Gesichtszüge verleihen ihnen ein beinahe wildes Erscheinungsbild, das Außenstehende &lt;br /&gt;
nicht selten einschüchtert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vereinzelt berichten Reisende gar, dass unerfahrene Jäger einen Nôrd aus der Ferne für einen &lt;br /&gt;
Bären hielten – ein Irrtum, der sich, wie man mir versicherte, als folgenschwerer erweisen &lt;br /&gt;
konnte als die Begegnung mit dem Tier selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So erscheint das äußere Bild der Nôrd als Spiegel ihres Wesens: roh, kraftvoll und von der &lt;br /&gt;
unerbittlichen Natur des Nordens geformt.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lebensweise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Nôrd sind ein aggressivs Volk. Sie leben Klans, kleinen Gruppierungen, die aus &lt;br /&gt;
mehreren Familien bestehen, sie sich Haus und Hof teilen. &lt;br /&gt;
Aufgrund ihrer hohen Lust nach Streitigkeiten, kommt es regelmäßig zu Spaltungen der Klans. &lt;br /&gt;
Meistens entstehen diese Auseinandersetzung durch den Kampf um die Führung, der Ehre wegen &lt;br /&gt;
oder wegen Streitigkeiten um Partner/innen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll auch schon vorgekommen sein das diese kämpfe sogar ganze sich untereinander &lt;br /&gt;
vollkommen ausgeloscht haben sollen. Das ist einer der Gründe warum die Nôrd nie eines der &lt;br /&gt;
zahlreichen Völker auf Adurath waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nôrd sind hervorragende Jäger und wie auch die Elfen, sehr mit der Natur und ihrer Umgebung &lt;br /&gt;
verbunden, jedoch auf eine andere sehr spezielle Art, die viele andere Wesen der anderen &lt;br /&gt;
Völker nicht ganz verstehen. Einige Nôrd, vor allem die Schamanen, können die Magie der Natur &lt;br /&gt;
in sich aufnehmen. In ein paar wenigen Geschichten wird auch etwas von Gestaltwandlern erwähnt, &lt;br /&gt;
die sich in bestimmte Tiere verwandeln können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man munkelt das so die Namen der größten Nôrdklans entstanden sein sollen: Sie beschreiben &lt;br /&gt;
das Tier, welches in der Sippe Vorherrscht. Ein Gestaltwandler vom Klan Bjør kann sich demnach &lt;br /&gt;
nur in einen Bären verwandeln, wenn man diesen Geschichten trauen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute spricht man von vier nennenswertem Klans unter den Nôrd. Es existieren durchaus noch &lt;br /&gt;
weitere Klans im Norden, welche man jedoch nur sehr selten antrifft und die Anzahl ihrer &lt;br /&gt;
Mitglieder auf ein paar wenige beschränkt ist.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 35&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 36 – „Von den Stamm der Bären Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Stämmen der Nôrd zählt der Stamm der Bären zu den bekanntesten und zugleich zu den &lt;br /&gt;
am weitesten verbreiteten. Seine Angehörigen leben tief im eisigen Norden, in rauen Hügeln &lt;br /&gt;
und windgepeitschten Tälern, wo nur wenige andere Völker dauerhaft bestehen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitglieder dieses Stammes gelten als besonders widerstandsfähig. Kälte, lange Winter und &lt;br /&gt;
entbehrungsreiche Zeiten scheinen ihnen weniger anzuhaben als anderen Nôrd, was ihnen wohl &lt;br /&gt;
auch ihren Namen einbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit dem Stamm der Hirsche gehören sie zu den größten Gruppen ihres Volkes. Aus ihren &lt;br /&gt;
Reihen gingen mehrfach Anführer hervor, denen es gelang, verschiedene Stämme zu vereinen und &lt;br /&gt;
Raubzüge in die südlicheren Gebiete Aduraths zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So gilt der Stamm der Bären unter den Nôrd als Sinnbild roher Kraft und unbeugsamer Ausdauer.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erscheinungsbild&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Größe:&#039;&#039;&#039; bis 200 Maßeinheiten  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statur:&#039;&#039;&#039; Kräftig, stark behaart &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hautfarbe:&#039;&#039;&#039; Helle Hautfarbe  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimat:&#039;&#039;&#039; Gebirge und Küsten. Kalte Regionen.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glauben:&#039;&#039;&#039; [[#Archivrolle Nr. 40 – „Glaube der Nôrd Aduraths“|Bjornir]]  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äquivalent:&#039;&#039;&#039; Wikinger  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 36&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 37 – „Von den Stamm der Raben Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stamm der Raben bewohnt vor allem die eisigen Küsten des Nordens sowie die weiten, offenen &lt;br /&gt;
Ebenen dahinter. In diesen kargen Regionen, wo Wind und Schnee nur selten zur Ruhe kommen, haben &lt;br /&gt;
sie gelernt, sich sicher zu bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rabe selbst gilt als ihr Stammsymbol, und viele Beobachter meinen, gewisse Eigenschaften &lt;br /&gt;
dieses Tieres auch in den Angehörigen des Stammes wiederzuerkennen. Besonders bekannt sind sie &lt;br /&gt;
für ihre außergewöhnliche Sichtweite und ihre Fähigkeit, selbst kleinste Bewegungen in weiter &lt;br /&gt;
Entfernung wahrzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund gelten die Rabenstämme unter den Nôrd als hervorragende Späher. Berichte &lt;br /&gt;
erzählen sogar, dass sie sich noch im dichtesten Schneesturm orientieren können, wo andere &lt;br /&gt;
längst den Weg verloren hätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So werden die Angehörigen dieses Stammes weniger für rohe Stärke als vielmehr für ihre Wachsamkeit &lt;br /&gt;
und ihren scharfen Blick geschätzt.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erscheinungsbild&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Größe:&#039;&#039;&#039; bis 190 Maßeinheiten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statur:&#039;&#039;&#039; Kräftig&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hautfarbe:&#039;&#039;&#039; Helle Hautfarbe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimat:&#039;&#039;&#039; Ebenen und Küsten. Kalte Regionen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glauben:&#039;&#039;&#039; [[#Archivrolle Nr. 40 – „Glaube der Nôrd Aduraths“|Ravnir]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äquivalent:&#039;&#039;&#039; Wikinger  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 37&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 38 – „Von den Stamm der Wölfe Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stamm der Wölfe zählt zu jenen Gruppen der Nôrd, die man nahezu in allen Regionen des Nordens &lt;br /&gt;
antreffen kann. Von schroffen Küsten bis zu verschneiten Ebenen finden sich ihre Sippen, stets &lt;br /&gt;
bereit, ihr Revier zu verteidigen oder neues zu erobern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ihr Namensgeber gelten auch die Angehörigen dieses Stammes als besonders aggressiv. Kampf und &lt;br /&gt;
Beutezug gehören für sie zum alltäglichen Leben, und selbst andere Nôrd sind vor ihren Überfällen &lt;br /&gt;
nicht sicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade diese Rücksichtslosigkeit hat dem Wolfsstamm einen gefürchteten Ruf eingebracht. Unter den &lt;br /&gt;
Völkern des Nordens werden sie häufig als die gefährlichsten unter den Nôrd bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So gilt der Stamm der Wölfe als Sinnbild für Jagdtrieb, Stärke und die unbarmherzige Seite des Nordens.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erscheinungsbild&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Größe:&#039;&#039;&#039; bis 195 Maßeinheiten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statur:&#039;&#039;&#039; Kräftig, Muskulös&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hautfarbe:&#039;&#039;&#039; Helle Hautfarbe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimat:&#039;&#039;&#039; Ebenen und Wälder. Kalte Regionen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glauben:&#039;&#039;&#039; [[#Archivrolle Nr. 40 – „Glaube der Nôrd Aduraths“|Fendyr]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äquivalent:&#039;&#039;&#039; Wikinger  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 38&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 39 – „Von den Stamm der Hirsche Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stamm der Hirsche lebt vor allem in den nördlichsten Wäldern Aduraths. Dichte Baumreihen und &lt;br /&gt;
schneebedeckte Forste bieten ihnen Schutz und Orientierung, weshalb sie offene und baumfreie &lt;br /&gt;
Landschaften meist meiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Stämmen der Nôrd gelten die Hirsche als das friedfertigste Volk. Während andere Stämme ihre &lt;br /&gt;
Stärke vor allem im Kampf suchen, sind Angehörige dieses Stammes gelegentlich sogar beim Handel mit &lt;br /&gt;
Menschen gesichtet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Berichte beschreiben sie als besonnener und weniger herzlos als andere Nôrd. Dennoch bleiben &lt;br /&gt;
auch sie Kinder des Nordens – widerstandsfähig, stolz und stets bereit, ihre Heimat zu verteidigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So nimmt der Stamm der Hirsche eine besondere Stellung unter den Nôrd ein: zurückhaltender im Wesen, &lt;br /&gt;
doch nicht minder standhaft.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erscheinungsbild&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Größe:&#039;&#039;&#039; bis 200 Maßeinheiten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statur:&#039;&#039;&#039; Kräftig&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hautfarbe:&#039;&#039;&#039; Helle bis dunklere Hautfarbe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimat:&#039;&#039;&#039; Nadelwälder. Kalte Regionen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glauben:&#039;&#039;&#039; [[#Archivrolle Nr. 40 – „Glaube der Nôrd Aduraths“|Hjortyr]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äquivalent:&#039;&#039;&#039; Wikinger&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 39&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 40 – „Glaube der Nôrd Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glaube der Nôrd ist eng mit einer alten Legende verbunden, die im gesamten Norden erzählt wird. &lt;br /&gt;
Sie handelt von Ólf Eriksson, einem mächtigen Anführer, der einst große Teile der nördlichen Stämme &lt;br /&gt;
unter seinem Banner vereinte. Viele verehrten ihn für seine Stärke und seinen Mut, doch ebenso viele &lt;br /&gt;
beneideten ihn um seine Macht – unter ihnen auch sein eigener Bruder, Flórm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Überlieferungen zufolge kannte Flórm die einzige Schwäche des großen Anführers: seine Familie. &lt;br /&gt;
In einem Akt des Verrats entführte er Frau und Kinder seines Bruders, um ihn aus der Reserve zu locken. &lt;br /&gt;
Von Trauer und Misstrauen geplagt irrte Ólf durch die kalte Nacht, bis er schließlich auf einem &lt;br /&gt;
schneebedeckten Hügel verharrte. Dort, so heißt es, trat Flórm aus der Dunkelheit hervor – bewaffnet &lt;br /&gt;
und bereit, seinen Bruder zu stürzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den beiden entbrannte ein erbitterter Kampf. Während Sturmwinde über die Ebene fegten, schlug &lt;br /&gt;
Ólf seinen Verräter nieder und hob den Hammer zum letzten Schlag. In diesem Moment jedoch zerriss ein &lt;br /&gt;
Blitz den Himmel und traf den Anführer selbst. Das gleißende Licht durchbohrte ihn und fuhr weiter auf &lt;br /&gt;
Flórm herab. Donner erfüllte den ganzen Norden, und als die Bewohner der umliegenden Siedlungen aus ihren &lt;br /&gt;
Häusern traten, war der Sturm bereits verschwunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stattdessen tanzten Nordlichter über den Himmel, und in ihrem Schimmer, so berichten es die alten &lt;br /&gt;
Geschichten, erschien eine leuchtende Gestalt über dem Land – die Gestalt Ólf Erikssons. Von diesem Tag &lt;br /&gt;
an nannten ihn die Stämme des Nordens „Ólf Eriksson, den Donnergott“, und seine Legende wurde zum Ursprung &lt;br /&gt;
ihres Glaubens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Zeit verband sich diese Verehrung mit älteren Vorstellungen der nordischen Stämme, die den &lt;br /&gt;
Tieren ihrer Heimat besondere Bedeutung zuschrieben. So entstand der Glaube an die Tiergeister des Nordens, &lt;br /&gt;
über die Ólf als oberster Hirte wacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Geister sollen sich bisweilen in Nebel, Sturm oder im flackernden Licht der Schneenacht zeigen. &lt;br /&gt;
Besonders die Ältesten der Stämme berichten davon, dass sie in Träumen oder Visionen erscheinen und Zeichen &lt;br /&gt;
übermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere dieser Tiergeister gelten unter den Nôrd als besonders bedeutsam:&lt;br /&gt;
Der Wolf gilt als Sinnbild von Macht, Mut und Überlebenswillen. Zugleich wird er im Norden oft als &lt;br /&gt;
Bote des Todes angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bär steht für Stärke, Standhaftigkeit und körperliche Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rabe verkörpert Weisheit, Geheimnisse und die Verbindung zur spirituellen Welt. Viele bringen ihn &lt;br /&gt;
mit Magie und alten Prophezeiungen in Verbindung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hirsch gilt als Zeichen von Freundschaft, Gemeinschaft und guter Ernte. Man sagt, sein Erscheinen &lt;br /&gt;
bringe den Stämmen Frieden und Orientierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Ehren dieser Geister und ihres göttlichen Hirten halten die Nôrd Gebete, Opfergaben und Festlichkeiten &lt;br /&gt;
ab. Besonders während der langen Winternächte werden Feuer entzündet und alte Geschichten erzählt, damit &lt;br /&gt;
die Geister des Nordens die Stämme nicht vergessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So vereint der Glaube der Nôrd zwei Dinge, die ihr Volk seit jeher prägen: die Erinnerung an einen &lt;br /&gt;
gefallenen Anführer – und die uralten Tiere des Nordens, deren Geister über die Stämme wachen.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 40&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flotoni</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://archiv.adurath.de/index.php?title=MediaWiki:Common.css&amp;diff=228</id>
		<title>MediaWiki:Common.css</title>
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		<updated>2026-03-08T11:36:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flotoni: &lt;/p&gt;
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  background-position:center;&lt;br /&gt;
  transition:transform .26s ease, box-shadow .26s ease;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Overlay und Text */&lt;br /&gt;
.inline-button-card::after {&lt;br /&gt;
  content:&amp;quot;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
  position:absolute;&lt;br /&gt;
  inset:0;&lt;br /&gt;
  background:rgba(0,0,0,0.28);&lt;br /&gt;
  transition:background .26s ease;&lt;br /&gt;
  z-index:1;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
.inline-button-card .ibc-text {&lt;br /&gt;
  position:absolute;&lt;br /&gt;
  bottom:8px;&lt;br /&gt;
  left:12px;&lt;br /&gt;
  right:12px;&lt;br /&gt;
  z-index:2;&lt;br /&gt;
  font-weight:600;&lt;br /&gt;
  text-shadow:0 1px 3px rgba(0,0,0,0.8);&lt;br /&gt;
  font-size:15px;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Hover */&lt;br /&gt;
.inline-button-card:hover {&lt;br /&gt;
  transform:scale(1.05);&lt;br /&gt;
  box-shadow:0 6px 18px rgba(0,0,0,0.45);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
.inline-button-card:hover::after {&lt;br /&gt;
  background:rgba(0,0,0,0.48);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a.new {&lt;br /&gt;
  color: #BD4242;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a.new:hover {&lt;br /&gt;
  color: #F44D48;&lt;br /&gt;
  text-decoration: underline;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a.mw-selflink,&lt;br /&gt;
a:not(.external):not(.new) {&lt;br /&gt;
  color: #FFFFFF;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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  color: #00a529;&lt;br /&gt;
  text-decoration: none;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Hover */&lt;br /&gt;
a:hover {&lt;br /&gt;
  color: #494B4C;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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  padding:10px;&lt;br /&gt;
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		<author><name>Flotoni</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://archiv.adurath.de/index.php?title=MediaWiki:Common.css&amp;diff=227</id>
		<title>MediaWiki:Common.css</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://archiv.adurath.de/index.php?title=MediaWiki:Common.css&amp;diff=227"/>
		<updated>2026-03-08T11:35:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flotoni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;/* Das folgende CSS wird für alle Benutzeroberflächen geladen. */&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#ca-talk, #ca-addsection { display: none !important; }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#footer-places-about,&lt;br /&gt;
#footer-places-disclaimer { display: none !important; }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Banner-Container */&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.hover-banner {&lt;br /&gt;
  background-color: #242424B3; /* HEX + Alpha (70% Deckkraft) */&lt;br /&gt;
  background-size: cover;&lt;br /&gt;
  background-position: center;&lt;br /&gt;
  padding: 20px 30px;&lt;br /&gt;
  border-radius: 20px;&lt;br /&gt;
  text-align: center;&lt;br /&gt;
  display: inline-block;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Gesamte Box */&lt;br /&gt;
.box-with-title {&lt;br /&gt;
    border: 2px solid #555;&lt;br /&gt;
    border-radius: 10px;&lt;br /&gt;
    width: 300px;&lt;br /&gt;
    overflow: hidden;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Titelbereich */&lt;br /&gt;
.box-with-title .box-title {&lt;br /&gt;
    background: #333;&lt;br /&gt;
    color: white;&lt;br /&gt;
    padding: 8px;&lt;br /&gt;
    font-weight: bold;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Inhalt */&lt;br /&gt;
.box-with-title .box-content {&lt;br /&gt;
    background: #fafafa;&lt;br /&gt;
    padding: 10px;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Jedes Wort im Banner */&lt;br /&gt;
.hover-banner-word {&lt;br /&gt;
  font-size: 25px;           /* Schriftgröße */&lt;br /&gt;
  color: white;              /* Standardfarbe */&lt;br /&gt;
  text-align: center;&lt;br /&gt;
  text-shadow: 2px 2px 5px #000; /* Schatten für Lesbarkeit */&lt;br /&gt;
  transition: color 0.3s ease;   /* sanfte Farbänderung */&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Hover-Farbe für jedes Wort */&lt;br /&gt;
.hover-banner-word:hover {&lt;br /&gt;
  color: #FFD700;            /* Goldene Farbe beim Hover */&lt;br /&gt;
  cursor: pointer;           /* Zeigt Mauszeiger an */&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Der gesamte Banner */&lt;br /&gt;
.fullwidth-banner {&lt;br /&gt;
  width: 100%;                          /* über gesamte Seitenbreite */&lt;br /&gt;
  background-color: #242424;&lt;br /&gt;
  background-size: cover;               /* füllt den gesamten Bereich */&lt;br /&gt;
  background-position: center;&lt;br /&gt;
  justify-content: center;&lt;br /&gt;
  border-radius: 20px;                  /* abgerundete Ecken */&lt;br /&gt;
  padding: 40px 0;                      /* vertikaler Abstand */&lt;br /&gt;
  display: block;&lt;br /&gt;
  box-sizing: border-box;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.nav-bar {&lt;br /&gt;
  display: flex;&lt;br /&gt;
  justify-content: space-between;&lt;br /&gt;
  align-items: center;&lt;br /&gt;
  width: 100%;&lt;br /&gt;
  background-color: #242424;&lt;br /&gt;
  border-radius: 20px;&lt;br /&gt;
  padding: 15px 50px;&lt;br /&gt;
  box-sizing: border-box;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.nav-left, .nav-right {&lt;br /&gt;
  display: flex;&lt;br /&gt;
  gap: 30px;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.nav-center {&lt;br /&gt;
  position: absolute;&lt;br /&gt;
  left: 50%;&lt;br /&gt;
  transform: translateX(-50%);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.nav-center img {&lt;br /&gt;
  height: 45px;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.nav-bar a {&lt;br /&gt;
  color: white;&lt;br /&gt;
  font-weight: bold;&lt;br /&gt;
  text-decoration: none;&lt;br /&gt;
  font-size: 18px;&lt;br /&gt;
  text-shadow: 1px 1px 2px black;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.inline-button-row { display:flex; flex-wrap:wrap; gap:10px; }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.inline-button-card {&lt;br /&gt;
  display:inline-block;&lt;br /&gt;
  width:180px;&lt;br /&gt;
  height:80px;&lt;br /&gt;
  border-radius:12px;&lt;br /&gt;
  overflow:hidden;&lt;br /&gt;
  position:relative;&lt;br /&gt;
  text-decoration:none;&lt;br /&gt;
  color:#fff;&lt;br /&gt;
  background-size:cover;&lt;br /&gt;
  background-position:center;&lt;br /&gt;
  transition:transform .26s ease, box-shadow .26s ease;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Overlay und Text */&lt;br /&gt;
.inline-button-card::after {&lt;br /&gt;
  content:&amp;quot;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
  position:absolute;&lt;br /&gt;
  inset:0;&lt;br /&gt;
  background:rgba(0,0,0,0.28);&lt;br /&gt;
  transition:background .26s ease;&lt;br /&gt;
  z-index:1;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
.inline-button-card .ibc-text {&lt;br /&gt;
  position:absolute;&lt;br /&gt;
  bottom:8px;&lt;br /&gt;
  left:12px;&lt;br /&gt;
  right:12px;&lt;br /&gt;
  z-index:2;&lt;br /&gt;
  font-weight:600;&lt;br /&gt;
  text-shadow:0 1px 3px rgba(0,0,0,0.8);&lt;br /&gt;
  font-size:15px;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Hover */&lt;br /&gt;
.inline-button-card:hover {&lt;br /&gt;
  transform:scale(1.05);&lt;br /&gt;
  box-shadow:0 6px 18px rgba(0,0,0,0.45);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
.inline-button-card:hover::after {&lt;br /&gt;
  background:rgba(0,0,0,0.48);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a.new {&lt;br /&gt;
  color: #BD4242;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a.new:hover {&lt;br /&gt;
  color: #F44D48;&lt;br /&gt;
  text-decoration: underline;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a.mw-selflink,&lt;br /&gt;
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}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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a:not(.external):not(.new):hover {&lt;br /&gt;
  color: #00a529;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Hover */&lt;br /&gt;
a:hover {&lt;br /&gt;
  color: #494B4C;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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  padding:10px;&lt;br /&gt;
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  border: 2px solid #6E5B54;&lt;br /&gt;
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}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flotoni</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://archiv.adurath.de/index.php?title=MediaWiki:Common.css&amp;diff=226</id>
		<title>MediaWiki:Common.css</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://archiv.adurath.de/index.php?title=MediaWiki:Common.css&amp;diff=226"/>
		<updated>2026-03-08T11:32:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flotoni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;/* Das folgende CSS wird für alle Benutzeroberflächen geladen. */&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#ca-talk, #ca-addsection { display: none !important; }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#footer-places-about,&lt;br /&gt;
#footer-places-disclaimer { display: none !important; }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Banner-Container */&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.hover-banner {&lt;br /&gt;
  background-color: #242424B3; /* HEX + Alpha (70% Deckkraft) */&lt;br /&gt;
  background-size: cover;&lt;br /&gt;
  background-position: center;&lt;br /&gt;
  padding: 20px 30px;&lt;br /&gt;
  border-radius: 20px;&lt;br /&gt;
  text-align: center;&lt;br /&gt;
  display: inline-block;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Gesamte Box */&lt;br /&gt;
.box-with-title {&lt;br /&gt;
    border: 2px solid #555;&lt;br /&gt;
    border-radius: 10px;&lt;br /&gt;
    width: 300px;&lt;br /&gt;
    overflow: hidden;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Titelbereich */&lt;br /&gt;
.box-with-title .box-title {&lt;br /&gt;
    background: #333;&lt;br /&gt;
    color: white;&lt;br /&gt;
    padding: 8px;&lt;br /&gt;
    font-weight: bold;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Inhalt */&lt;br /&gt;
.box-with-title .box-content {&lt;br /&gt;
    background: #fafafa;&lt;br /&gt;
    padding: 10px;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Jedes Wort im Banner */&lt;br /&gt;
.hover-banner-word {&lt;br /&gt;
  font-size: 25px;           /* Schriftgröße */&lt;br /&gt;
  color: white;              /* Standardfarbe */&lt;br /&gt;
  text-align: center;&lt;br /&gt;
  text-shadow: 2px 2px 5px #000; /* Schatten für Lesbarkeit */&lt;br /&gt;
  transition: color 0.3s ease;   /* sanfte Farbänderung */&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Hover-Farbe für jedes Wort */&lt;br /&gt;
.hover-banner-word:hover {&lt;br /&gt;
  color: #FFD700;            /* Goldene Farbe beim Hover */&lt;br /&gt;
  cursor: pointer;           /* Zeigt Mauszeiger an */&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Der gesamte Banner */&lt;br /&gt;
.fullwidth-banner {&lt;br /&gt;
  width: 100%;                          /* über gesamte Seitenbreite */&lt;br /&gt;
  background-color: #242424;&lt;br /&gt;
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  background-position: center;&lt;br /&gt;
  justify-content: center;&lt;br /&gt;
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  display: block;&lt;br /&gt;
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}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.nav-bar {&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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  position: absolute;&lt;br /&gt;
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  transform: translateX(-50%);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
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  height: 45px;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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/* Overlay und Text */&lt;br /&gt;
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  content:&amp;quot;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
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  bottom:8px;&lt;br /&gt;
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}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Hover */&lt;br /&gt;
.inline-button-card:hover {&lt;br /&gt;
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}&lt;br /&gt;
.inline-button-card:hover::after {&lt;br /&gt;
  background:rgba(0,0,0,0.48);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a.new {&lt;br /&gt;
  color: #BD4242;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a.new:hover {&lt;br /&gt;
  color: #F44D48;&lt;br /&gt;
  text-decoration: underline;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a.mw-selflink,&lt;br /&gt;
a:not(.external):not(.new) {&lt;br /&gt;
  color: #FFFFFF;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a.mw-selflink,&lt;br /&gt;
a:not(.external):not(.new):hover {&lt;br /&gt;
  color: #00a529;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Hover */&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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  border: 2px solid #6E5B54;&lt;br /&gt;
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}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flotoni</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://archiv.adurath.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=225</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://archiv.adurath.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=225"/>
		<updated>2026-03-08T11:28:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flotoni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center; font-size: 35px;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Archiv von Adurath&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Adurath ist ein klassischer Mittelalter Server mit einigen MMORPG Elementen. Wir legen besonders Wert auf ein immersives Spielerlebnis. Dabei orientieren wir uns stark an dem Universum vom Herr der Ringe, Game of Thrones oder auch anderen bekannten Games, wie zum Beispiel Dark Souls. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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 &amp;lt;!-- &amp;lt;div style=&amp;quot;padding:10px; background:#3B3D44; border-radius: 10px; width:50%; line-height:2;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Handwerk&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Alchemist]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Bauer]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Bergmann]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Drechsler]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Gelehrter]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Schmied]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Waidmann]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Wirt]]&amp;lt;/div&amp;gt; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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 &amp;lt;!-- &amp;lt;div style=&amp;quot;padding:10px; background:#3B3D44; border-radius: 10px; width:50%; line-height:2;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Charakter&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Ansehen]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Attribute]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Charakterlevel]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Spielerränge]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Titel]]&amp;lt;/div&amp;gt; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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  &amp;lt;!-- &amp;lt;div style=&amp;quot;padding:10px; background:#3B3D44; border-radius: 10px; width:50%; line-height:2;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Herausforderungen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Eisriese Yöngmir]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Eworns Gruft]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;br&amp;gt; ||  ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Aufgaben]] || [[alchemist|Alchemist]] || || [[Elfen]] || [[vorgeschichte|Vorgeschichte]] || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| [[gegenstände|Gegenstände]] || [[gelehrter|Gelehrter]] || || [[zwerge|Zwerge]] || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Gegenstandsliste|Gegenstandsliste]] || [[schmied|Schmied]] || ||  ||&lt;br /&gt;
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| [[krankheiten | Krankheiten]] || [[waidmann|Waidmann]] || ||  || &lt;br /&gt;
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| [[leitfaden|Leitfaden für Anfänger]] || [[wirt|Wirt]] || || ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|- &lt;br /&gt;
| [[Welten]] || [[Braukunst]] ||  || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;br&amp;gt; || || || ||&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 20%&amp;quot;  align=&amp;quot;left&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Ländereien&#039;&#039;&#039; !! style=&amp;quot;width: 20%&amp;quot;  align=&amp;quot;left&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Charakter&#039;&#039;&#039; !! style=&amp;quot;width: 20%&amp;quot;  align=&amp;quot;left&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Rollenspiel&#039;&#039;&#039; !! style=&amp;quot;width: 20%&amp;quot;  align=&amp;quot;left&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Herausforderungen&#039;&#039;&#039; !! style=&amp;quot;width: 20%&amp;quot;  align=&amp;quot;left&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Sonstiges&#039;&#039;&#039; !!  !! &lt;br /&gt;
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| &amp;lt;br&amp;gt; ||  ||  || &lt;br /&gt;
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| [[Städte]] || [[charakterlevel|Charakterlevel]] || [[Rollenspiel|Leitfaden für Rollenspiel]] ||  || || &lt;br /&gt;
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&amp;lt;div style=&amp;quot;flex: none; text-align: center; margin: 0 1em; margin-top: 120px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;display:inline-block; overflow:hidden; border-radius:15px;&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:image01.png|300px]]&amp;lt;div style=&amp;quot;position:absolute; bottom:0px; left:52%; transform:translateX(-50%); background: rgba(0, 0, 0, 0.7); padding:4px 10px; border-radius:8px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center; font-size: 16px; color: white;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Community&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center; font-size: 12px; color: white;&amp;quot;&amp;gt;Im Mittelpunkt steht&amp;lt;br&amp;gt;unsere nette und hilfsbereite&amp;lt;br&amp;gt;Community.&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;flex: 1;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;hover-banner&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: left; font-size: 18px; color: white; flex: 1;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Städte&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: left; font-size: 14px; color: white; flex: 1;&amp;quot;&amp;gt;Lasse deiner Kreativität freien Lauf. Erbaue deine eigene Stadt und gründe eine Nation.&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;hover-banner&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: left; font-size: 18px; color: white; flex: 1;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Gegenstände&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: left; font-size: 14px; color: white; flex: 1;&amp;quot;&amp;gt;Über 100 neue Gegenstände erweitern dein Spielerlebnis. Neue kommen stetig hinzu.&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;hover-banner&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: left; font-size: 18px; color: white; flex: 1;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Handwerk&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: left; font-size: 14px; color: white; flex: 1;&amp;quot;&amp;gt;Erlerne zwei von acht verschiedenen Zünften in einem immersiven Handwerkssystem.&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;hover-banner&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: left; font-size: 18px; color: white; flex: 1;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wirtschaft&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: left; font-size: 14px; color: white; flex: 1;&amp;quot;&amp;gt;Erlange an Reichtum durch Aufgaben, Plündern und Handel mit anderen Spielern.&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flotoni</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://archiv.adurath.de/index.php?title=MediaWiki:Common.css&amp;diff=224</id>
		<title>MediaWiki:Common.css</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://archiv.adurath.de/index.php?title=MediaWiki:Common.css&amp;diff=224"/>
		<updated>2026-03-08T11:28:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flotoni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;/* Das folgende CSS wird für alle Benutzeroberflächen geladen. */&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#ca-talk, #ca-addsection { display: none !important; }&lt;br /&gt;
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/* Banner-Container */&lt;br /&gt;
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.hover-banner {&lt;br /&gt;
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  display: inline-block;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Gesamte Box */&lt;br /&gt;
.box-with-title {&lt;br /&gt;
    border: 2px solid #555;&lt;br /&gt;
    border-radius: 10px;&lt;br /&gt;
    width: 300px;&lt;br /&gt;
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}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Titelbereich */&lt;br /&gt;
.box-with-title .box-title {&lt;br /&gt;
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}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Inhalt */&lt;br /&gt;
.box-with-title .box-content {&lt;br /&gt;
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}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Jedes Wort im Banner */&lt;br /&gt;
.hover-banner-word {&lt;br /&gt;
  font-size: 25px;           /* Schriftgröße */&lt;br /&gt;
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  text-align: center;&lt;br /&gt;
  text-shadow: 2px 2px 5px #000; /* Schatten für Lesbarkeit */&lt;br /&gt;
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}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Hover-Farbe für jedes Wort */&lt;br /&gt;
.hover-banner-word:hover {&lt;br /&gt;
  color: #FFD700;            /* Goldene Farbe beim Hover */&lt;br /&gt;
  cursor: pointer;           /* Zeigt Mauszeiger an */&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Der gesamte Banner */&lt;br /&gt;
.fullwidth-banner {&lt;br /&gt;
  width: 100%;                          /* über gesamte Seitenbreite */&lt;br /&gt;
  background-color: #242424;&lt;br /&gt;
  background-size: cover;               /* füllt den gesamten Bereich */&lt;br /&gt;
  background-position: center;&lt;br /&gt;
  justify-content: center;&lt;br /&gt;
  border-radius: 20px;                  /* abgerundete Ecken */&lt;br /&gt;
  padding: 40px 0;                      /* vertikaler Abstand */&lt;br /&gt;
  display: block;&lt;br /&gt;
  box-sizing: border-box;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.nav-bar {&lt;br /&gt;
  display: flex;&lt;br /&gt;
  justify-content: space-between;&lt;br /&gt;
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  width: 100%;&lt;br /&gt;
  background-color: #242424;&lt;br /&gt;
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  padding: 15px 50px;&lt;br /&gt;
  box-sizing: border-box;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.nav-left, .nav-right {&lt;br /&gt;
  display: flex;&lt;br /&gt;
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  position: absolute;&lt;br /&gt;
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  transform: translateX(-50%);&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
.inline-button-row { display:flex; flex-wrap:wrap; gap:10px; }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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  display:inline-block;&lt;br /&gt;
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  overflow:hidden;&lt;br /&gt;
  position:relative;&lt;br /&gt;
  text-decoration:none;&lt;br /&gt;
  color:#fff;&lt;br /&gt;
  background-size:cover;&lt;br /&gt;
  background-position:center;&lt;br /&gt;
  transition:transform .26s ease, box-shadow .26s ease;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
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/* Overlay und Text */&lt;br /&gt;
.inline-button-card::after {&lt;br /&gt;
  content:&amp;quot;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
  position:absolute;&lt;br /&gt;
  inset:0;&lt;br /&gt;
  background:rgba(0,0,0,0.28);&lt;br /&gt;
  transition:background .26s ease;&lt;br /&gt;
  z-index:1;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
.inline-button-card .ibc-text {&lt;br /&gt;
  position:absolute;&lt;br /&gt;
  bottom:8px;&lt;br /&gt;
  left:12px;&lt;br /&gt;
  right:12px;&lt;br /&gt;
  z-index:2;&lt;br /&gt;
  font-weight:600;&lt;br /&gt;
  text-shadow:0 1px 3px rgba(0,0,0,0.8);&lt;br /&gt;
  font-size:15px;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Hover */&lt;br /&gt;
.inline-button-card:hover {&lt;br /&gt;
  transform:scale(1.05);&lt;br /&gt;
  box-shadow:0 6px 18px rgba(0,0,0,0.45);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
.inline-button-card:hover::after {&lt;br /&gt;
  background:rgba(0,0,0,0.48);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a.new {&lt;br /&gt;
  color: #BD4242;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a.new:hover {&lt;br /&gt;
  color: #F44D48;&lt;br /&gt;
  text-decoration: underline;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a.mw-selflink,&lt;br /&gt;
a:not(.external):not(.new) {&lt;br /&gt;
  color: #FFFFFF;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a.mw-selflink,&lt;br /&gt;
a:not(.external):not(.new):hover {&lt;br /&gt;
  color: #494B4C;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Hover */&lt;br /&gt;
a:hover {&lt;br /&gt;
  color: #494B4C;&lt;br /&gt;
  text-decoration: underline;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.archiv-scroll {&lt;br /&gt;
  padding:10px;&lt;br /&gt;
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}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flotoni</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://archiv.adurath.de/index.php?title=MediaWiki:Common.css&amp;diff=223</id>
		<title>MediaWiki:Common.css</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://archiv.adurath.de/index.php?title=MediaWiki:Common.css&amp;diff=223"/>
		<updated>2026-03-08T11:04:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flotoni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;/* Das folgende CSS wird für alle Benutzeroberflächen geladen. */&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#ca-talk, #ca-addsection { display: none !important; }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#footer-places-about,&lt;br /&gt;
#footer-places-disclaimer { display: none !important; }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Banner-Container */&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.hover-banner {&lt;br /&gt;
  background-color: #242424B3; /* HEX + Alpha (70% Deckkraft) */&lt;br /&gt;
  background-size: cover;&lt;br /&gt;
  background-position: center;&lt;br /&gt;
  padding: 20px 30px;&lt;br /&gt;
  border-radius: 20px;&lt;br /&gt;
  text-align: center;&lt;br /&gt;
  display: inline-block;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Gesamte Box */&lt;br /&gt;
.box-with-title {&lt;br /&gt;
    border: 2px solid #555;&lt;br /&gt;
    border-radius: 10px;&lt;br /&gt;
    width: 300px;&lt;br /&gt;
    overflow: hidden;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Titelbereich */&lt;br /&gt;
.box-with-title .box-title {&lt;br /&gt;
    background: #333;&lt;br /&gt;
    color: white;&lt;br /&gt;
    padding: 8px;&lt;br /&gt;
    font-weight: bold;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Inhalt */&lt;br /&gt;
.box-with-title .box-content {&lt;br /&gt;
    background: #fafafa;&lt;br /&gt;
    padding: 10px;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Jedes Wort im Banner */&lt;br /&gt;
.hover-banner-word {&lt;br /&gt;
  font-size: 25px;           /* Schriftgröße */&lt;br /&gt;
  color: white;              /* Standardfarbe */&lt;br /&gt;
  text-align: center;&lt;br /&gt;
  text-shadow: 2px 2px 5px #000; /* Schatten für Lesbarkeit */&lt;br /&gt;
  transition: color 0.3s ease;   /* sanfte Farbänderung */&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Hover-Farbe für jedes Wort */&lt;br /&gt;
.hover-banner-word:hover {&lt;br /&gt;
  color: #FFD700;            /* Goldene Farbe beim Hover */&lt;br /&gt;
  cursor: pointer;           /* Zeigt Mauszeiger an */&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Der gesamte Banner */&lt;br /&gt;
.fullwidth-banner {&lt;br /&gt;
  width: 100%;                          /* über gesamte Seitenbreite */&lt;br /&gt;
  background-color: #242424;&lt;br /&gt;
  background-size: cover;               /* füllt den gesamten Bereich */&lt;br /&gt;
  background-position: center;&lt;br /&gt;
  justify-content: center;&lt;br /&gt;
  border-radius: 20px;                  /* abgerundete Ecken */&lt;br /&gt;
  padding: 40px 0;                      /* vertikaler Abstand */&lt;br /&gt;
  display: block;&lt;br /&gt;
  box-sizing: border-box;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.nav-bar {&lt;br /&gt;
  display: flex;&lt;br /&gt;
  justify-content: space-between;&lt;br /&gt;
  align-items: center;&lt;br /&gt;
  width: 100%;&lt;br /&gt;
  background-color: #242424;&lt;br /&gt;
  border-radius: 20px;&lt;br /&gt;
  padding: 15px 50px;&lt;br /&gt;
  box-sizing: border-box;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.nav-left, .nav-right {&lt;br /&gt;
  display: flex;&lt;br /&gt;
  gap: 30px;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.nav-center {&lt;br /&gt;
  position: absolute;&lt;br /&gt;
  left: 50%;&lt;br /&gt;
  transform: translateX(-50%);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.nav-center img {&lt;br /&gt;
  height: 45px;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.nav-bar a {&lt;br /&gt;
  color: white;&lt;br /&gt;
  font-weight: bold;&lt;br /&gt;
  text-decoration: none;&lt;br /&gt;
  font-size: 18px;&lt;br /&gt;
  text-shadow: 1px 1px 2px black;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.inline-button-row { display:flex; flex-wrap:wrap; gap:10px; }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.inline-button-card {&lt;br /&gt;
  display:inline-block;&lt;br /&gt;
  width:180px;&lt;br /&gt;
  height:80px;&lt;br /&gt;
  border-radius:12px;&lt;br /&gt;
  overflow:hidden;&lt;br /&gt;
  position:relative;&lt;br /&gt;
  text-decoration:none;&lt;br /&gt;
  color:#fff;&lt;br /&gt;
  background-size:cover;&lt;br /&gt;
  background-position:center;&lt;br /&gt;
  transition:transform .26s ease, box-shadow .26s ease;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Overlay und Text */&lt;br /&gt;
.inline-button-card::after {&lt;br /&gt;
  content:&amp;quot;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
  position:absolute;&lt;br /&gt;
  inset:0;&lt;br /&gt;
  background:rgba(0,0,0,0.28);&lt;br /&gt;
  transition:background .26s ease;&lt;br /&gt;
  z-index:1;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
.inline-button-card .ibc-text {&lt;br /&gt;
  position:absolute;&lt;br /&gt;
  bottom:8px;&lt;br /&gt;
  left:12px;&lt;br /&gt;
  right:12px;&lt;br /&gt;
  z-index:2;&lt;br /&gt;
  font-weight:600;&lt;br /&gt;
  text-shadow:0 1px 3px rgba(0,0,0,0.8);&lt;br /&gt;
  font-size:15px;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Hover */&lt;br /&gt;
.inline-button-card:hover {&lt;br /&gt;
  transform:scale(1.05);&lt;br /&gt;
  box-shadow:0 6px 18px rgba(0,0,0,0.45);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
.inline-button-card:hover::after {&lt;br /&gt;
  background:rgba(0,0,0,0.48);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a.new {&lt;br /&gt;
  color: #BD4242;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a.new:hover {&lt;br /&gt;
  color: #F44D48;&lt;br /&gt;
  text-decoration: underline;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a.mw-selflink,&lt;br /&gt;
a:not(.external):not(.new) {&lt;br /&gt;
  color: #8E9193;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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a:not(.external):not(.new):hover {&lt;br /&gt;
  color: #494B4C;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Hover */&lt;br /&gt;
a:hover {&lt;br /&gt;
  color: #494B4C;&lt;br /&gt;
  text-decoration: underline;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.archiv-scroll {&lt;br /&gt;
  padding:10px;&lt;br /&gt;
  background:#3E332F;&lt;br /&gt;
  border: 2px solid #6E5B54;&lt;br /&gt;
  border-radius: 10px;&lt;br /&gt;
}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flotoni</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://archiv.adurath.de/index.php?title=MediaWiki:Common.css&amp;diff=222</id>
		<title>MediaWiki:Common.css</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://archiv.adurath.de/index.php?title=MediaWiki:Common.css&amp;diff=222"/>
		<updated>2026-03-08T11:03:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flotoni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;/* Das folgende CSS wird für alle Benutzeroberflächen geladen. */&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#ca-talk, #ca-addsection { display: none !important; }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#footer-places-about,&lt;br /&gt;
#footer-places-disclaimer { display: none !important; }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Banner-Container */&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.hover-banner {&lt;br /&gt;
  background-color: #242424B3; /* HEX + Alpha (70% Deckkraft) */&lt;br /&gt;
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  padding: 20px 30px;&lt;br /&gt;
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  text-align: center;&lt;br /&gt;
  display: inline-block;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Gesamte Box */&lt;br /&gt;
.box-with-title {&lt;br /&gt;
    border: 2px solid #555;&lt;br /&gt;
    border-radius: 10px;&lt;br /&gt;
    width: 300px;&lt;br /&gt;
    overflow: hidden;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Titelbereich */&lt;br /&gt;
.box-with-title .box-title {&lt;br /&gt;
    background: #333;&lt;br /&gt;
    color: white;&lt;br /&gt;
    padding: 8px;&lt;br /&gt;
    font-weight: bold;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Inhalt */&lt;br /&gt;
.box-with-title .box-content {&lt;br /&gt;
    background: #fafafa;&lt;br /&gt;
    padding: 10px;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Jedes Wort im Banner */&lt;br /&gt;
.hover-banner-word {&lt;br /&gt;
  font-size: 25px;           /* Schriftgröße */&lt;br /&gt;
  color: white;              /* Standardfarbe */&lt;br /&gt;
  text-align: center;&lt;br /&gt;
  text-shadow: 2px 2px 5px #000; /* Schatten für Lesbarkeit */&lt;br /&gt;
  transition: color 0.3s ease;   /* sanfte Farbänderung */&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Hover-Farbe für jedes Wort */&lt;br /&gt;
.hover-banner-word:hover {&lt;br /&gt;
  color: #FFD700;            /* Goldene Farbe beim Hover */&lt;br /&gt;
  cursor: pointer;           /* Zeigt Mauszeiger an */&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Der gesamte Banner */&lt;br /&gt;
.fullwidth-banner {&lt;br /&gt;
  width: 100%;                          /* über gesamte Seitenbreite */&lt;br /&gt;
  background-color: #242424;&lt;br /&gt;
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  background-position: center;&lt;br /&gt;
  justify-content: center;&lt;br /&gt;
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  padding: 40px 0;                      /* vertikaler Abstand */&lt;br /&gt;
  display: block;&lt;br /&gt;
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}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.nav-bar {&lt;br /&gt;
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}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.nav-center {&lt;br /&gt;
  position: absolute;&lt;br /&gt;
  left: 50%;&lt;br /&gt;
  transform: translateX(-50%);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.nav-center img {&lt;br /&gt;
  height: 45px;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Overlay und Text */&lt;br /&gt;
.inline-button-card::after {&lt;br /&gt;
  content:&amp;quot;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
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  text-shadow:0 1px 3px rgba(0,0,0,0.8);&lt;br /&gt;
  font-size:15px;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Hover */&lt;br /&gt;
.inline-button-card:hover {&lt;br /&gt;
  transform:scale(1.05);&lt;br /&gt;
  box-shadow:0 6px 18px rgba(0,0,0,0.45);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
.inline-button-card:hover::after {&lt;br /&gt;
  background:rgba(0,0,0,0.48);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a.new {&lt;br /&gt;
  color: #BD4242;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a.new:hover {&lt;br /&gt;
  color: #F44D48;&lt;br /&gt;
  text-decoration: underline;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a.mw-selflink,&lt;br /&gt;
a:not(.external):not(.new) {&lt;br /&gt;
  color: #8E9193;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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a:not(.external):not(.new):hover {&lt;br /&gt;
  color: #494B4C;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Hover */&lt;br /&gt;
a:hover {&lt;br /&gt;
  color: #494B4C;&lt;br /&gt;
  text-decoration: underline;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.archiv-scroll {&lt;br /&gt;
  padding:10px;&lt;br /&gt;
  background:#3E332F;&lt;br /&gt;
  border: 2px solid #6E5B54;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
.mw-logo {&lt;br /&gt;
    background-image: url(&amp;quot;https://archiv.adurath.de/images/c/c9/Logo.png&amp;quot;) !important;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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		<author><name>Flotoni</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://archiv.adurath.de/index.php?title=MediaWiki:Common.css&amp;diff=221</id>
		<title>MediaWiki:Common.css</title>
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		<updated>2026-03-07T09:11:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flotoni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;/* Das folgende CSS wird für alle Benutzeroberflächen geladen. */&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#ca-talk, #ca-addsection { display: none !important; }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#footer-places-about,&lt;br /&gt;
#footer-places-disclaimer { display: none !important; }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Banner-Container */&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.hover-banner {&lt;br /&gt;
  background-color: #242424B3; /* HEX + Alpha (70% Deckkraft) */&lt;br /&gt;
  background-size: cover;&lt;br /&gt;
  background-position: center;&lt;br /&gt;
  padding: 20px 30px;&lt;br /&gt;
  border-radius: 20px;&lt;br /&gt;
  text-align: center;&lt;br /&gt;
  display: inline-block;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Gesamte Box */&lt;br /&gt;
.box-with-title {&lt;br /&gt;
    border: 2px solid #555;&lt;br /&gt;
    border-radius: 10px;&lt;br /&gt;
    width: 300px;&lt;br /&gt;
    overflow: hidden;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Titelbereich */&lt;br /&gt;
.box-with-title .box-title {&lt;br /&gt;
    background: #333;&lt;br /&gt;
    color: white;&lt;br /&gt;
    padding: 8px;&lt;br /&gt;
    font-weight: bold;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Inhalt */&lt;br /&gt;
.box-with-title .box-content {&lt;br /&gt;
    background: #fafafa;&lt;br /&gt;
    padding: 10px;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Jedes Wort im Banner */&lt;br /&gt;
.hover-banner-word {&lt;br /&gt;
  font-size: 25px;           /* Schriftgröße */&lt;br /&gt;
  color: white;              /* Standardfarbe */&lt;br /&gt;
  text-align: center;&lt;br /&gt;
  text-shadow: 2px 2px 5px #000; /* Schatten für Lesbarkeit */&lt;br /&gt;
  transition: color 0.3s ease;   /* sanfte Farbänderung */&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Hover-Farbe für jedes Wort */&lt;br /&gt;
.hover-banner-word:hover {&lt;br /&gt;
  color: #FFD700;            /* Goldene Farbe beim Hover */&lt;br /&gt;
  cursor: pointer;           /* Zeigt Mauszeiger an */&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Der gesamte Banner */&lt;br /&gt;
.fullwidth-banner {&lt;br /&gt;
  width: 100%;                          /* über gesamte Seitenbreite */&lt;br /&gt;
  background-color: #242424;&lt;br /&gt;
  background-size: cover;               /* füllt den gesamten Bereich */&lt;br /&gt;
  background-position: center;&lt;br /&gt;
  justify-content: center;&lt;br /&gt;
  border-radius: 20px;                  /* abgerundete Ecken */&lt;br /&gt;
  padding: 40px 0;                      /* vertikaler Abstand */&lt;br /&gt;
  display: block;&lt;br /&gt;
  box-sizing: border-box;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.nav-bar {&lt;br /&gt;
  display: flex;&lt;br /&gt;
  justify-content: space-between;&lt;br /&gt;
  align-items: center;&lt;br /&gt;
  width: 100%;&lt;br /&gt;
  background-color: #242424;&lt;br /&gt;
  border-radius: 20px;&lt;br /&gt;
  padding: 15px 50px;&lt;br /&gt;
  box-sizing: border-box;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.nav-left, .nav-right {&lt;br /&gt;
  display: flex;&lt;br /&gt;
  gap: 30px;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.nav-center {&lt;br /&gt;
  position: absolute;&lt;br /&gt;
  left: 50%;&lt;br /&gt;
  transform: translateX(-50%);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.nav-center img {&lt;br /&gt;
  height: 45px;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.nav-bar a {&lt;br /&gt;
  color: white;&lt;br /&gt;
  font-weight: bold;&lt;br /&gt;
  text-decoration: none;&lt;br /&gt;
  font-size: 18px;&lt;br /&gt;
  text-shadow: 1px 1px 2px black;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.inline-button-row { display:flex; flex-wrap:wrap; gap:10px; }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.inline-button-card {&lt;br /&gt;
  display:inline-block;&lt;br /&gt;
  width:180px;&lt;br /&gt;
  height:80px;&lt;br /&gt;
  border-radius:12px;&lt;br /&gt;
  overflow:hidden;&lt;br /&gt;
  position:relative;&lt;br /&gt;
  text-decoration:none;&lt;br /&gt;
  color:#fff;&lt;br /&gt;
  background-size:cover;&lt;br /&gt;
  background-position:center;&lt;br /&gt;
  transition:transform .26s ease, box-shadow .26s ease;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Overlay und Text */&lt;br /&gt;
.inline-button-card::after {&lt;br /&gt;
  content:&amp;quot;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
  position:absolute;&lt;br /&gt;
  inset:0;&lt;br /&gt;
  background:rgba(0,0,0,0.28);&lt;br /&gt;
  transition:background .26s ease;&lt;br /&gt;
  z-index:1;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
.inline-button-card .ibc-text {&lt;br /&gt;
  position:absolute;&lt;br /&gt;
  bottom:8px;&lt;br /&gt;
  left:12px;&lt;br /&gt;
  right:12px;&lt;br /&gt;
  z-index:2;&lt;br /&gt;
  font-weight:600;&lt;br /&gt;
  text-shadow:0 1px 3px rgba(0,0,0,0.8);&lt;br /&gt;
  font-size:15px;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Hover */&lt;br /&gt;
.inline-button-card:hover {&lt;br /&gt;
  transform:scale(1.05);&lt;br /&gt;
  box-shadow:0 6px 18px rgba(0,0,0,0.45);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
.inline-button-card:hover::after {&lt;br /&gt;
  background:rgba(0,0,0,0.48);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a.new {&lt;br /&gt;
  color: #BD4242;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a.new:hover {&lt;br /&gt;
  color: #F44D48;&lt;br /&gt;
  text-decoration: underline;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a.mw-selflink,&lt;br /&gt;
a:not(.external):not(.new) {&lt;br /&gt;
  color: #8E9193;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a.mw-selflink,&lt;br /&gt;
a:not(.external):not(.new):hover {&lt;br /&gt;
  color: #494B4C;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Hover */&lt;br /&gt;
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  color: #494B4C;&lt;br /&gt;
  text-decoration: underline;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.mw-logo {&lt;br /&gt;
    background-image: url(&amp;quot;https://archiv.adurath.de/images/c/c9/Logo.png&amp;quot;) !important;&lt;br /&gt;
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}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flotoni</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://archiv.adurath.de/index.php?title=MediaWiki:Common.css&amp;diff=220</id>
		<title>MediaWiki:Common.css</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://archiv.adurath.de/index.php?title=MediaWiki:Common.css&amp;diff=220"/>
		<updated>2026-03-07T09:08:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flotoni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;/* Das folgende CSS wird für alle Benutzeroberflächen geladen. */&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#ca-talk, #ca-addsection { display: none !important; }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#footer-places-about,&lt;br /&gt;
#footer-places-disclaimer { display: none !important; }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Banner-Container */&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.hover-banner {&lt;br /&gt;
  background-color: #242424B3; /* HEX + Alpha (70% Deckkraft) */&lt;br /&gt;
  background-size: cover;&lt;br /&gt;
  background-position: center;&lt;br /&gt;
  padding: 20px 30px;&lt;br /&gt;
  border-radius: 20px;&lt;br /&gt;
  text-align: center;&lt;br /&gt;
  display: inline-block;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Gesamte Box */&lt;br /&gt;
.box-with-title {&lt;br /&gt;
    border: 2px solid #555;&lt;br /&gt;
    border-radius: 10px;&lt;br /&gt;
    width: 300px;&lt;br /&gt;
    overflow: hidden;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Titelbereich */&lt;br /&gt;
.box-with-title .box-title {&lt;br /&gt;
    background: #333;&lt;br /&gt;
    color: white;&lt;br /&gt;
    padding: 8px;&lt;br /&gt;
    font-weight: bold;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Inhalt */&lt;br /&gt;
.box-with-title .box-content {&lt;br /&gt;
    background: #fafafa;&lt;br /&gt;
    padding: 10px;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Jedes Wort im Banner */&lt;br /&gt;
.hover-banner-word {&lt;br /&gt;
  font-size: 25px;           /* Schriftgröße */&lt;br /&gt;
  color: white;              /* Standardfarbe */&lt;br /&gt;
  text-align: center;&lt;br /&gt;
  text-shadow: 2px 2px 5px #000; /* Schatten für Lesbarkeit */&lt;br /&gt;
  transition: color 0.3s ease;   /* sanfte Farbänderung */&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Hover-Farbe für jedes Wort */&lt;br /&gt;
.hover-banner-word:hover {&lt;br /&gt;
  color: #FFD700;            /* Goldene Farbe beim Hover */&lt;br /&gt;
  cursor: pointer;           /* Zeigt Mauszeiger an */&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Der gesamte Banner */&lt;br /&gt;
.fullwidth-banner {&lt;br /&gt;
  width: 100%;                          /* über gesamte Seitenbreite */&lt;br /&gt;
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  background-position: center;&lt;br /&gt;
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  border-radius: 20px;                  /* abgerundete Ecken */&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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}&lt;br /&gt;
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}&lt;br /&gt;
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/* Overlay und Text */&lt;br /&gt;
.inline-button-card::after {&lt;br /&gt;
  content:&amp;quot;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
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.inline-button-card .ibc-text {&lt;br /&gt;
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  bottom:8px;&lt;br /&gt;
  left:12px;&lt;br /&gt;
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}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Hover */&lt;br /&gt;
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}&lt;br /&gt;
.inline-button-card:hover::after {&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
a.new {&lt;br /&gt;
  color: #BD4242;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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  color: #F44D48;&lt;br /&gt;
  text-decoration: underline;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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a:not(.external):not(.new) {&lt;br /&gt;
  color: #8E9193;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a.mw-selflink,&lt;br /&gt;
a:not(.external):not(.new):hover {&lt;br /&gt;
  color: #494B4C;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Hover */&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
.archiv-scroll {&lt;br /&gt;
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}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.mw-logo {&lt;br /&gt;
    display: none;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.mw-logo {&lt;br /&gt;
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}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flotoni</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://archiv.adurath.de/index.php?title=MediaWiki:Common.css&amp;diff=219</id>
		<title>MediaWiki:Common.css</title>
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		<updated>2026-03-07T09:07:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flotoni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;/* Das folgende CSS wird für alle Benutzeroberflächen geladen. */&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#ca-talk, #ca-addsection { display: none !important; }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#footer-places-about,&lt;br /&gt;
#footer-places-disclaimer { display: none !important; }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Banner-Container */&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.hover-banner {&lt;br /&gt;
  background-color: #242424B3; /* HEX + Alpha (70% Deckkraft) */&lt;br /&gt;
  background-size: cover;&lt;br /&gt;
  background-position: center;&lt;br /&gt;
  padding: 20px 30px;&lt;br /&gt;
  border-radius: 20px;&lt;br /&gt;
  text-align: center;&lt;br /&gt;
  display: inline-block;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Gesamte Box */&lt;br /&gt;
.box-with-title {&lt;br /&gt;
    border: 2px solid #555;&lt;br /&gt;
    border-radius: 10px;&lt;br /&gt;
    width: 300px;&lt;br /&gt;
    overflow: hidden;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Titelbereich */&lt;br /&gt;
.box-with-title .box-title {&lt;br /&gt;
    background: #333;&lt;br /&gt;
    color: white;&lt;br /&gt;
    padding: 8px;&lt;br /&gt;
    font-weight: bold;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Inhalt */&lt;br /&gt;
.box-with-title .box-content {&lt;br /&gt;
    background: #fafafa;&lt;br /&gt;
    padding: 10px;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Jedes Wort im Banner */&lt;br /&gt;
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  font-size: 25px;           /* Schriftgröße */&lt;br /&gt;
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  text-align: center;&lt;br /&gt;
  text-shadow: 2px 2px 5px #000; /* Schatten für Lesbarkeit */&lt;br /&gt;
  transition: color 0.3s ease;   /* sanfte Farbänderung */&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
/* Hover-Farbe für jedes Wort */&lt;br /&gt;
.hover-banner-word:hover {&lt;br /&gt;
  color: #FFD700;            /* Goldene Farbe beim Hover */&lt;br /&gt;
  cursor: pointer;           /* Zeigt Mauszeiger an */&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Der gesamte Banner */&lt;br /&gt;
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  background-color: #242424;&lt;br /&gt;
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  position:relative;&lt;br /&gt;
  text-decoration:none;&lt;br /&gt;
  color:#fff;&lt;br /&gt;
  background-size:cover;&lt;br /&gt;
  background-position:center;&lt;br /&gt;
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/* Overlay und Text */&lt;br /&gt;
.inline-button-card::after {&lt;br /&gt;
  content:&amp;quot;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
  position:absolute;&lt;br /&gt;
  inset:0;&lt;br /&gt;
  background:rgba(0,0,0,0.28);&lt;br /&gt;
  transition:background .26s ease;&lt;br /&gt;
  z-index:1;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
.inline-button-card .ibc-text {&lt;br /&gt;
  position:absolute;&lt;br /&gt;
  bottom:8px;&lt;br /&gt;
  left:12px;&lt;br /&gt;
  right:12px;&lt;br /&gt;
  z-index:2;&lt;br /&gt;
  font-weight:600;&lt;br /&gt;
  text-shadow:0 1px 3px rgba(0,0,0,0.8);&lt;br /&gt;
  font-size:15px;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Hover */&lt;br /&gt;
.inline-button-card:hover {&lt;br /&gt;
  transform:scale(1.05);&lt;br /&gt;
  box-shadow:0 6px 18px rgba(0,0,0,0.45);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
.inline-button-card:hover::after {&lt;br /&gt;
  background:rgba(0,0,0,0.48);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a.new {&lt;br /&gt;
  color: #BD4242;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a.new:hover {&lt;br /&gt;
  color: #F44D48;&lt;br /&gt;
  text-decoration: underline;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a.mw-selflink,&lt;br /&gt;
a:not(.external):not(.new) {&lt;br /&gt;
  color: #8E9193;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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a:not(.external):not(.new):hover {&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Hover */&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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		<author><name>Flotoni</name></author>
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		<title>MediaWiki:Common.css</title>
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		<updated>2026-03-07T09:07:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flotoni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;/* Das folgende CSS wird für alle Benutzeroberflächen geladen. */&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#ca-talk, #ca-addsection { display: none !important; }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#footer-places-about,&lt;br /&gt;
#footer-places-disclaimer { display: none !important; }&lt;br /&gt;
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/* Banner-Container */&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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  background-color: #242424B3; /* HEX + Alpha (70% Deckkraft) */&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
/* Gesamte Box */&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
/* Titelbereich */&lt;br /&gt;
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/* Inhalt */&lt;br /&gt;
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  text-shadow: 2px 2px 5px #000; /* Schatten für Lesbarkeit */&lt;br /&gt;
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}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Hover-Farbe für jedes Wort */&lt;br /&gt;
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  color: #FFD700;            /* Goldene Farbe beim Hover */&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Der gesamte Banner */&lt;br /&gt;
.fullwidth-banner {&lt;br /&gt;
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		<author><name>Flotoni</name></author>
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	<entry>
		<id>https://archiv.adurath.de/index.php?title=MediaWiki:Common.css&amp;diff=217</id>
		<title>MediaWiki:Common.css</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://archiv.adurath.de/index.php?title=MediaWiki:Common.css&amp;diff=217"/>
		<updated>2026-03-07T09:06:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flotoni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;/* Das folgende CSS wird für alle Benutzeroberflächen geladen. */&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#ca-talk, #ca-addsection { display: none !important; }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#footer-places-about,&lt;br /&gt;
#footer-places-disclaimer { display: none !important; }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Banner-Container */&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Gesamte Box */&lt;br /&gt;
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    border: 2px solid #555;&lt;br /&gt;
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}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Titelbereich */&lt;br /&gt;
.box-with-title .box-title {&lt;br /&gt;
    background: #333;&lt;br /&gt;
    color: white;&lt;br /&gt;
    padding: 8px;&lt;br /&gt;
    font-weight: bold;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Inhalt */&lt;br /&gt;
.box-with-title .box-content {&lt;br /&gt;
    background: #fafafa;&lt;br /&gt;
    padding: 10px;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Jedes Wort im Banner */&lt;br /&gt;
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}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Hover-Farbe für jedes Wort */&lt;br /&gt;
.hover-banner-word:hover {&lt;br /&gt;
  color: #FFD700;            /* Goldene Farbe beim Hover */&lt;br /&gt;
  cursor: pointer;           /* Zeigt Mauszeiger an */&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Der gesamte Banner */&lt;br /&gt;
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  border-radius: 20px;                  /* abgerundete Ecken */&lt;br /&gt;
  padding: 40px 0;                      /* vertikaler Abstand */&lt;br /&gt;
  display: block;&lt;br /&gt;
  box-sizing: border-box;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.nav-bar {&lt;br /&gt;
  display: flex;&lt;br /&gt;
  justify-content: space-between;&lt;br /&gt;
  align-items: center;&lt;br /&gt;
  width: 100%;&lt;br /&gt;
  background-color: #242424;&lt;br /&gt;
  border-radius: 20px;&lt;br /&gt;
  padding: 15px 50px;&lt;br /&gt;
  box-sizing: border-box;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.nav-left, .nav-right {&lt;br /&gt;
  display: flex;&lt;br /&gt;
  gap: 30px;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.nav-center {&lt;br /&gt;
  position: absolute;&lt;br /&gt;
  left: 50%;&lt;br /&gt;
  transform: translateX(-50%);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.nav-center img {&lt;br /&gt;
  height: 45px;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.nav-bar a {&lt;br /&gt;
  color: white;&lt;br /&gt;
  font-weight: bold;&lt;br /&gt;
  text-decoration: none;&lt;br /&gt;
  font-size: 18px;&lt;br /&gt;
  text-shadow: 1px 1px 2px black;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.inline-button-row { display:flex; flex-wrap:wrap; gap:10px; }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.inline-button-card {&lt;br /&gt;
  display:inline-block;&lt;br /&gt;
  width:180px;&lt;br /&gt;
  height:80px;&lt;br /&gt;
  border-radius:12px;&lt;br /&gt;
  overflow:hidden;&lt;br /&gt;
  position:relative;&lt;br /&gt;
  text-decoration:none;&lt;br /&gt;
  color:#fff;&lt;br /&gt;
  background-size:cover;&lt;br /&gt;
  background-position:center;&lt;br /&gt;
  transition:transform .26s ease, box-shadow .26s ease;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Overlay und Text */&lt;br /&gt;
.inline-button-card::after {&lt;br /&gt;
  content:&amp;quot;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
  position:absolute;&lt;br /&gt;
  inset:0;&lt;br /&gt;
  background:rgba(0,0,0,0.28);&lt;br /&gt;
  transition:background .26s ease;&lt;br /&gt;
  z-index:1;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
.inline-button-card .ibc-text {&lt;br /&gt;
  position:absolute;&lt;br /&gt;
  bottom:8px;&lt;br /&gt;
  left:12px;&lt;br /&gt;
  right:12px;&lt;br /&gt;
  z-index:2;&lt;br /&gt;
  font-weight:600;&lt;br /&gt;
  text-shadow:0 1px 3px rgba(0,0,0,0.8);&lt;br /&gt;
  font-size:15px;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Hover */&lt;br /&gt;
.inline-button-card:hover {&lt;br /&gt;
  transform:scale(1.05);&lt;br /&gt;
  box-shadow:0 6px 18px rgba(0,0,0,0.45);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
.inline-button-card:hover::after {&lt;br /&gt;
  background:rgba(0,0,0,0.48);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a.new {&lt;br /&gt;
  color: #BD4242;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a.new:hover {&lt;br /&gt;
  color: #F44D48;&lt;br /&gt;
  text-decoration: underline;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a.mw-selflink,&lt;br /&gt;
a:not(.external):not(.new) {&lt;br /&gt;
  color: #8E9193;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a.mw-selflink,&lt;br /&gt;
a:not(.external):not(.new):hover {&lt;br /&gt;
  color: #494B4C;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Hover */&lt;br /&gt;
a:hover {&lt;br /&gt;
  color: #494B4C;&lt;br /&gt;
  text-decoration: underline;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.archiv-scroll {&lt;br /&gt;
  padding:10px;&lt;br /&gt;
  background:#3E332F;&lt;br /&gt;
  border: 2px solid #6E5B54;&lt;br /&gt;
  border-radius: 10px;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.mw-logo {&lt;br /&gt;
    background-image: url(&amp;quot;https://archiv.adurath.de/images/c/c9/Logo.png&amp;quot;) !important;&lt;br /&gt;
    background-size: contain;&lt;br /&gt;
}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flotoni</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://archiv.adurath.de/index.php?title=Befehle&amp;diff=216</id>
		<title>Befehle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://archiv.adurath.de/index.php?title=Befehle&amp;diff=216"/>
		<updated>2026-02-08T11:14:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flotoni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auf dieser Seite findest du alle Befehle die man auf Adurath verwenden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Allgemeine Befehle === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &#039;&#039;&#039;Befehl&#039;&#039;&#039; !! &#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039; !! &#039;&#039;&#039;Aliases&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;/simpleclaimparty&#039;&#039;&#039; || Öffnet das Interface für die Party/Stadtverwaltung. || /scp; /sc-party, /party&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;/simpleclaims&#039;&#039;&#039; || Öffnet die Minimap zum claimen und unclaimen von Gebieten. || /sc; /scc; /chunks; /sc-chunks; /chunk, claim&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;/vote&#039;&#039;&#039; || Zeigt dir den Vote-Link an. || /&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;/claimvotes&#039;&#039;&#039; || Beansprucht deine Vote-Belohnung, wenn du beim voten nicht online warst. || /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;/g flüstern &amp;lt;text&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Schreibt eine Nachricht in den Flüsterchat (8 Blöcke Reichweite). || /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;/g umgebung &amp;lt;text&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Schreibt eine Nachricht in den Umgebungschat (25 Blöcke Reichweite). || /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;/g rufen &amp;lt;text&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Schreibt eine Nachricht in den Rufenchat (50 Blöcke Reichweite). || /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;/msg &amp;lt;Spieler&amp;gt; &amp;lt;text&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Schreibt dem betreffenden Spieler eine Privat-Nachricht. || /&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;/reply &amp;lt;text&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Antwortet dem Spieler der dir zuletzt eine Nachricht geschickt hat || /r&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;/mounts&#039;&#039;&#039; || Öffnet das Menu zur Reittier-Verwaltung. || /&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flotoni</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://archiv.adurath.de/index.php?title=Zwerge&amp;diff=215</id>
		<title>Zwerge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://archiv.adurath.de/index.php?title=Zwerge&amp;diff=215"/>
		<updated>2026-02-08T08:55:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flotoni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 24 – „Von den Zwergen Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Zwerge zählen gemeinsam mit den Elfen zu den ältesten bekannten Völkern Aduraths.&lt;br /&gt;
Während Elfen ihre Ursprünge offen im Licht der Welt verorten, berichten mir die Zwerge&lt;br /&gt;
selbst, mit unbeirrbarer Gewissheit, dass ihr Volk bereits existierte, ehe die ersten&lt;br /&gt;
Spitzohren die Wälder betraten. In jenen frühen Zeiten lebten sie verborgen unter der&lt;br /&gt;
Erde, tief in den Bergen, fern von Sonne und Sternen. Dort, im Schutz des Felsen,&lt;br /&gt;
errichteten sie ihre ersten Reiche aus Stein, in Stille, Ausdauer und unbeirrbarer Geduld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst als sich andere Völker an der Oberfläche niederließen, so heißt es in den zwergischen&lt;br /&gt;
Überlieferungen, begannen einzelne Clans aus der Tiefe hervorzutreten. Nicht aus Neugier,&lt;br /&gt;
sondern aus Vorsicht — und aus dem Bedürfnis heraus, die Welt über ihren Hallen zu verstehen,&lt;br /&gt;
um sie gegebenenfalls schützen zu können. Zu diesem Zeitpunkt waren die Zwerge in vielerlei&lt;br /&gt;
Hinsicht bereits weit fortgeschritten. Besonders in der Kunst des Schmiedens, der&lt;br /&gt;
Steinverarbeitung und im Bau tiefer Minen galten sie schon damals als unerreicht. Wo andere&lt;br /&gt;
Völker im Fels nur ein Hindernis sahen, erkannten Zwerge Struktur, Nutzen und Beständigkeit.&lt;br /&gt;
In meinen Studien wurde mir die beinahe untrennbare Verbindung zwischen Zwergen und ihren Bergen&lt;br /&gt;
deutlich: Für sie sind Gebirge nicht bloß Heimat, sondern auch lebendige Zeugen ihrer Geschichte. Jeder Stollen, jede Halle und jede Schmiede trägt die Spuren vergangener Generationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar stehen viele Zwerge den arkanen Künsten mit Skepsis gegenüber, doch gleichen sie ihre mangelnden Kompetenzen durch fortschrittliche Bau- und Ingenieurskunst aus, die ihresgleichen sucht. Zahnräder, Hebelwerke und leistungsfähige Konstruktionen ersetzen für sie Zauber und nicht selten überdauern ihre Werke die Jahrhunderte nahezu unverändert.&lt;br /&gt;
Die meisten Zwerge leben noch immer tief im Inneren der Berge in weitläufigen Höhlenstädten. Diese Reiche bestehen aus gewaltigen Hallen, verbunden von zahllosen Gängen&lt;br /&gt;
und Stollen, die sich wie Adern durch das Gesteinsmassiv ziehen.&lt;br /&gt;
Um in den Städten anderer Völker als Schmiede, Händler oder Handwerker zu&lt;br /&gt;
wirken, verlassen aber auch selbst sie ihre langlebigen Festungen. Allerdings sieht man sie eher selten als Soldaten fremder Reiche, denn ihre Loyalität gilt stets dem eigenen Clan und den Hallen ihrer Ahnen.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erscheinungsbild===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Auf den ersten Blick wirken Zwerge klein und gedrungen. Die meisten erreichen kaum mehr als 1,50&lt;br /&gt;
Maßeinheiten an Höhe. Doch dieser erste Eindruck trügt. Was Außenstehenden bisweilen üppig und plump erscheint, ist in Wahrheit ein drahtiger, muskulöser Körperbau von bemerkenswerter Leistungsfähigkeit. Geschaffen für intensive Arbeiten unter Tage, vermögen Zwerge Lasten zu stemmen und Werke zu vollbringen, die hochgewachsenen Völkern noch gehörige Umstände bereiten würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Wuchs ist kräftig und beinahe unerschütterlich, als hätte der Fels selbst ihnen Standhaftigkeit verliehen. Dichter, buschiger Haarwuchs und markante Nasen prägen ihr Antlitz. Besonders auffällig jedoch ist der Bart, der für männliche Zwerge weit mehr als bloßer Schmuck ist. Er gilt als heiligstes Merkmal ihres Körpers und bildet sowohl Ehre, Reife als auch Disziplin ab. Gepflegt, geflochten oder geschmückt getragen, zeugt er vom Stande eines Zwerges und vom Respekt, den er unter seinesgleichen genießt. Ein ungepflegter Bart hingegen gilt als Schandfleck für den gesamten Clan und wird nur Schwerstkranken nachgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige ihrer Altvorderen sollen das vierhundertste Lebensjahr überschritten haben. Damit zählen&lt;br /&gt;
die Zwerge nicht nur zu den ältesten, sondern auch zu den langlebigsten Völkern Aduraths. Ihre Reife zeigt sich in Schichten — so wie der Stein, aus dem sie hervorgegangen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus allem, was sich über die Zwerge berichten lässt, kristallisieren sich vier Dinge heraus, die&lt;br /&gt;
ihnen über alles bedeuten: ihr Bier, ihre Clans, ihre Schmiedekunst und ihre Bärte. In diesen vier Säulen spiegelt sich ihr gesamtes Wesen wider: bodenständig, traditionsbewusst und unbeugsam/kraftvoll.&lt;br /&gt;
Ein Zwerg mag verhandeln, feilschen oder gar nachgeben, doch rührt man an diese Grundpfeiler, stößt man auf den Widerstand eines ganzen Volkes, welches so standhaft ist wie der Fels, aus dem es geboren wurde.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lebensweise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Kaum ein Zwerg ist ohne seine Werkzeuge oder Waffen anzutreffen. Axt und Hammer sind allgegenwärtige Begleiter — im Alltag sowie im Kampf. Man sagt, ein Zwerg werfe niemals seine Axt; und sollte er es doch tun, dann nur, weil er bereits eine Zweite griffbereit hat. Rüstung und Schmiedeschurz sind gleichermaßen vertraute Bilder, denn für Zwerge ist das Schmieden ebenso ehrenhaft, wie der Kampf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrem Wesen sind Zwerge von triefgreifender Loyalität durchdrungen. Ihr Leben ist dem Clan und dem Stamm&lt;br /&gt;
verpflichtet, denen sie mit unerschütterlicher Treue dienen. Viele sehen sich als Hüter des Landes,&lt;br /&gt;
welches sie bewohnen, und als Bollwerk gegen die Schrecken, die aus Tiefe, Wildnis oder Dunkelheit drohen.&lt;br /&gt;
Nicht selten stellen sie sich schützend vor Schwächere — und wenn es sein muss, kämpfen sie bis zum letzten Atemzug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zusammenleben der Zwerge ist stark von Clanstrukturen geprägt. Jeder Clan folgt seinen eigenen Regeln und&lt;br /&gt;
Traditionen, häufig unter der Führung eines Clanoberhauptes, dessen Wort das meiste Gewicht unter ihnen hat. In manchen Gemeinschaften reicht seine Autorität bis in familiäre Angelegenheiten hinein, während andere Clans&lt;br /&gt;
freier und liberaler geführt werden. Trotz dieser Strenge sind Zwerge keineswegs einheitlichen Charakters — ihr Wesen ist so vielfältig und ihr Meinungen so verzweigt wie die Stollen ihrer Berge.&lt;br /&gt;
So bleiben viele Zwerge lieber unter ihresgleichen, verbunden durch Stein, Blut und Bier. Doch manche zieht es hinaus in die Welt. Was jedoch alle eint, ist ihre Standhaftigkeit, ihr Pflichtgefühl und die Überzeugung, dass wahre Stärke aus Beständigkeit erwächst.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 24&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 25 – „Von den Eisenfäusten Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Eisenfäuste zählen zu den am weitesten verbreiteten Zwergenstämmen Aduraths. Ihre Reiche finden sich &lt;br /&gt;
sowohl in gemäßigten Gebirgen als auch in den kalten Höhen des Nordens, wo sie tief in den Fels eindringen &lt;br /&gt;
und weitläufige Stollen sowie Hallen errichten. Diese unterirdischen Anlagen gleichen oft einem steinernen &lt;br /&gt;
Labyrinth, dessen Wege nur den Angehörigen des Clans wirklich vertraut sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter allen Zwergen genießen die Eisenfäuste den größten Ruhm als Schmiedekünstler. Ihre Fähigkeit, Erz aus &lt;br /&gt;
dem Berg zu lösen und zu formen, gilt als unerreicht. Waffen, Rüstungen und Werkzeuge aus ihren Schmieden &lt;br /&gt;
sind in ganz Adurath geschätzt und überdauern nicht selten Generationen. Für sie ist der Berg nicht bloß &lt;br /&gt;
Rohstoff, sondern ein ehrwürdiger Ursprung, dem man mit Respekt begegnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standhaft, arbeitsam und von unbeugsamem Willen, spiegeln die Eisenfäuste in ihrem Wesen den Stein wider, &lt;br /&gt;
aus dem sie ihre Reiche erschaffen.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erscheinungsbild&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Größe:&#039;&#039;&#039; bis 140 Maßeinheiten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statur:&#039;&#039;&#039; Kräftig &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hautfarbe:&#039;&#039;&#039; Helle bis dunkle Hautfarbe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimat:&#039;&#039;&#039; Gebirge und Hügel &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glauben:&#039;&#039;&#039; [[#Archivrolle Nr. 29 – „Glaube der Zwerge Aduraths“|Glaube der Zwerge]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äquivalent:&#039;&#039;&#039; Zwerge (HdR) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 25&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 26 – „Von den Grimmbärten Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Grimmbärte gelten unter den Zwergensippen als die gefürchtetsten. Ihr Ruf eilt ihnen voraus, denn sie &lt;br /&gt;
treten rau, direkt und oft mit offener Aggression auf. Nicht selten verlassen sie ihre Heimat, um in fremde &lt;br /&gt;
Ländereien vorzustoßen – sei es aus Notwendigkeit, Vergeltung oder altem Groll. Viele Chronisten berichten &lt;br /&gt;
von Begegnungen, die eher an einen Sturm aus Stahl erinnerten als an Verhandlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu den meisten Zwergen leben die Grimmbärte nur selten tief unter der Erde. Stattdessen &lt;br /&gt;
errichten sie robuste Steinhäuser und befestigte Siedlungen an den Hängen von Gebirgen, wo Fels und Erde &lt;br /&gt;
gleichermaßen greifbar bleiben. Ihre Reiche finden sich vor allem in gemäßigten bis südlichen Regionen Aduraths.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auffällig ist ihre ungewöhnlich starke Hinwendung zur Landwirtschaft. Terrassierte Felder, Viehzucht und &lt;br /&gt;
Vorratshaltung prägen ihr Leben ebenso sehr wie Axt und Hammer. Der Bergbau tritt bei ihnen in den Hintergrund – &lt;br /&gt;
nicht aus Mangel an Können, sondern aus bewusster Entscheidung. Die Grimmbärte verstehen es, dem Land ebenso &lt;br /&gt;
viel abzuringen wie dem Stein, und verteidigen beides mit derselben unerbittlichen Härte.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erscheinungsbild&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Größe:&#039;&#039;&#039; bis 145 Maßeinheiten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statur:&#039;&#039;&#039; Kräftig &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hautfarbe:&#039;&#039;&#039; Helle Hautfarbe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimat:&#039;&#039;&#039; Gebirge &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glauben:&#039;&#039;&#039; [[#Archivrolle Nr. 29 – „Glaube der Zwerge Aduraths“|Glaube der Zwerge]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äquivalent:&#039;&#039;&#039; Zwerge (HdR) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 26&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 27 – „Von den Langbärten Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Langbärte bilden eine vergleichsweise kleine Zwergensippe, doch ihr Einfluss reicht weit über ihre geringe &lt;br /&gt;
Zahl hinaus. Sie sind bekannt für ihre Gelehrsamkeit, ihre ruhige Art und die außergewöhnliche Weisheit ihrer &lt;br /&gt;
Ältesten. Unter allen Zwergen finden sich bei ihnen die meisten Greise, deren Erinnerungen tiefer reichen als &lt;br /&gt;
viele geschriebene Chroniken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrer Lebensweise ähneln sie den Eisenfäusten. Sie errichten ihre Reiche tief im Fels und schätzen Ordnung, &lt;br /&gt;
Beständigkeit und handwerkliche Präzision. Doch während andere Zwerge den Hammer schwingen, nähren die Langbärte &lt;br /&gt;
vor allem ihren Geist. Wissen, Überlieferungen und Erinnerungen gelten ihnen als wertvoller als Erz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichtsdestotrotz wäre es ein schwerer Irrtum, sie für schwach zu halten. Jeder Langbart besitzt das handwerkliche &lt;br /&gt;
Geschick, Schmuckstücke und Artefakte von solcher Feinheit zu erschaffen, dass sie jene anderer Völker mühelos &lt;br /&gt;
übertreffen. Sie wählen jedoch bewusst den Weg des Bewahrens statt des Eroberns — und machen sich so zu lebenden &lt;br /&gt;
Archiven ihres Volkes.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erscheinungsbild&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Größe:&#039;&#039;&#039; bis 135 Maßeinheiten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statur:&#039;&#039;&#039; Rundlich, lange Bärte &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hautfarbe:&#039;&#039;&#039; Helle Hautfarbe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimat:&#039;&#039;&#039; Gebirge, Hügel und Täler &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glauben:&#039;&#039;&#039; [[#Archivrolle Nr. 29 – „Glaube der Zwerge Aduraths“|Glaube der Zwerge]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äquivalent:&#039;&#039;&#039; Zwerge (HdR) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 27&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 28 – „Von den Steinbrechern Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Steinbrecher zählen zu den kleineren Zwergensippen Aduraths und sind weithin für ihre Sturheit und ihren &lt;br /&gt;
unbeugsamen Willen bekannt. Mürrisch im Auftreten und dickköpfig im Wesen, lassen sie sich nur schwer von einmal &lt;br /&gt;
gefassten Überzeugungen abbringen. Was ein Steinbrecher beschlossen hat, gilt — und wird notfalls mit der Faust &lt;br /&gt;
oder der Axt verteidigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb ihrer Clans spielt Stärke eine zentrale Rolle. Häufig steht an der Spitze ein sogenannter Steinbrecher, &lt;br /&gt;
ein Anführer, der sich seine Stellung im offenen Zweikampf erstritten hat. Diese Tradition ist tief verwurzelt, &lt;br /&gt;
wenngleich es Ausnahmen gibt, bei denen Erfahrung oder Klugheit über rohe Kraft siegen konnten. Doch auch diese &lt;br /&gt;
Anführer mussten ihren Platz einst beweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz ihres rauen Wesens sind die Steinbrecher für ihre ausgelassenen Feste bekannt. Sie feiern laut, lange und &lt;br /&gt;
mit reichlich Bier. Trinken, Wettkämpfe und Gesang gehören ebenso zu ihrem Alltag wie harte Arbeit im Stein. Ein &lt;br /&gt;
Fest der Steinbrecher endet selten leise — und nie nüchtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sie unterschätzt, begeht einen Fehler. Die Steinbrecher kämpfen mit unerschütterlicher Entschlossenheit und &lt;br /&gt;
weichen selbst im Angesicht des Todes nicht zurück. Für Clan, Ehre und den Krug in ihrer Hand stehen sie fester &lt;br /&gt;
als jeder Fels.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erscheinungsbild&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Größe:&#039;&#039;&#039; bis 150 Maßeinheiten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statur:&#039;&#039;&#039; Kräftig bis Muskulös, wenig Kopfbehaarung &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hautfarbe:&#039;&#039;&#039; Helle bis dunkle Hautfarbe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimat:&#039;&#039;&#039; Gebirge &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glauben:&#039;&#039;&#039; [[#Archivrolle Nr. 29 – „Glaube der Zwerge Aduraths“|Glaube der Zwerge]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äquivalent:&#039;&#039;&#039; Zwerge (HdR) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 28&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 29 – „Glaube der Zwerge Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Zwerge verehren vor allem ihre Ahnen, sowie ihre tiefe, untrennbare Verbundenheit mit dem Berg. Sie kennen keine geweihten Tempel oder einzelnen, heiligen Stätten, denn für sie ist der Berg in seiner Gesamtheit heilig – von den tiefsten Stollen bis zu den höchsten Gipfeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Religion zu verstehen gilt selbst unter Gelehrten als schwierig und vielschichtig. Viele ihrer Bräuche reichen weiter zurück, als es schriftliche Aufzeichnungen vermögen, und stammen von Ahnen aus längst vergangenen Jahrtausenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Wiedergeburt nimmt einen zentralen Platz im spirituellen Leben der Zwerge ein. Sie glauben, dass der Geist ihrer Ahnen fortbesteht, solange er bewahrt und geehrt wird, und dass er eines Tages in neuer Gestalt in die Welt zurückkehrt. Magische Begabung ist unter Zwergen selten, und selbst jene, die sie besitzen, genießen meist kein hohes Ansehen, da Magie als flüchtig und unzuverlässig gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schutz des Berges sowie der Ahnenhallen bildet einen der wichtigsten Pfeiler ihres Glaubens. Diese Orte werden nicht nur als Heimstatt der Vorfahren verehrt, sondern auch als Quelle ihres Reichtums, ihrer Stärke und ihres Fortbestehens.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 29&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flotoni</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://archiv.adurath.de/index.php?title=Elfen&amp;diff=214</id>
		<title>Elfen</title>
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		<updated>2026-02-08T08:51:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flotoni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 17 – „Von den Elfen Aduraths“== &lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;/i&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geschichte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;eit dem ersten Erwachen der Elfen auf dieser Welt wandeln sie &lt;br /&gt;
auf den Pfaden Aduraths. So berichten es ihre eigenen Lieder, &lt;br /&gt;
und so bestätigen es die ältesten Aufzeichnungen, die mir zugänglich &lt;br /&gt;
waren. Sie gelten als eines der reinsten und anmutigsten Völker, &lt;br /&gt;
geboren aus Licht und der stillen Erinnerung der Schöpfung.&lt;br /&gt;
Wer ihnen begegnet, spürt rasch, dass uralte Magie noch immer wie ein &lt;br /&gt;
leiser Gesang durch ihre Adern fließt – ein Nachhall jener fernen Zeit, &lt;br /&gt;
da die Welt jung war und die Sterne noch näher über ihr standen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinen Studien, wie auch in persönlichen Begegnungen, wurde mir &lt;br /&gt;
deutlich, dass das Wesen der Elfen untrennbar mit der Natur verwoben &lt;br /&gt;
ist. Die Kraft der Wälder, das Murmeln der Flüsse und das stetige Atmen &lt;br /&gt;
der Erde selbst scheinen Teile ihrer Seele zu sein. Wo andere Völker Land &lt;br /&gt;
vermessen und Grenzen ziehen, erkennen Elfen lebendige Geflechte aus &lt;br /&gt;
Leben, Geist und Zeit. Für sie ist die Welt kein Besitz, sondern etwas wertvolles, das es zu achten und zu schützen gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Heimstätten liegen verborgen in geheimnisvollen Wäldern, an &lt;br /&gt;
mondberührten Seen und an vergessenen Orten, wo die Wurzeln ehrwürdiger &lt;br /&gt;
Bäume tief in den Schoß der Welt greifen. Ich hatte Gelegenheit einen &lt;br /&gt;
solchen Ort aus der Ferne zu erblicken, und selbst dieser flüchtige Blick &lt;br /&gt;
genügte, um die vollkommene Harmonie zu erahnen, die dort herrscht. Fern &lt;br /&gt;
von Hast und Vergänglichkeit bewahren die Elfen hier Wissen aus längst &lt;br /&gt;
entschwundenen Zeitaltern und pflegen eine Geduld, wie sie nur Wesen&lt;br /&gt;
besitzen können, denen die Zeit selbst vertraut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch ihre langen Leben tragen auch eine stille Traurigkeit, die sie selten &lt;br /&gt;
offenbaren. Die Elfen wissen um die Flüchtigkeit der Sterblichen/Kurzlebigen und um das &lt;br /&gt;
rasche Verwelken jener, die nur für kurze Zeit unter den selben Sternen &lt;br /&gt;
wandeln. Dieses Wissen ist eine leise Bürde, die sie mit jedem Atemzug &lt;br /&gt;
begleitet. Aus den Chroniken der Jahrhunderte erwuchs Vorsicht, und ein &lt;br /&gt;
sanftes, doch tief verwurzeltes Misstrauen gegenüber anderen Völkern hat &lt;br /&gt;
sich in ihre Traditionen gewebt. So ziehen sie es vor, im Schutz uralter &lt;br /&gt;
Haine zu verweilen und nur selten die Schwelle zur lauten Welt der &lt;br /&gt;
Vergänglichkeit zu überschreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst die heiligsten Wälder blieben jedoch nicht gänzlich unberührt. In alten&lt;br /&gt;
Liedern und ernsten Berichten ist von Angoroths finsterer Saat die Rede – einem&lt;br /&gt;
dunklen Erbe vergessener Mächte, das einst in wenigen Elfenseelen Halt fand.&lt;br /&gt;
Nur wenige vermochte es zu verderben, denn die Herzen der Elfen sind&lt;br /&gt;
widerstandsfähig und von glänzender Reinheit erfüllt. Dennoch bewahren ihre            &lt;br /&gt;
Chroniken die Erinnerung an jene die fielen, als mahnende Worte für kommende&lt;br /&gt;
Zeitalter: Wo Licht ist, ist auch der Schatten nicht fern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So bestehen die Elfen fort: wachsam, Stolz und tief verwurzelt in der beinahe      &lt;br /&gt;
ewigen Stille ihrer Wälder. Ein Volk zwischen Licht und Dämmerung, getragen&lt;br /&gt;
vom uralten Atem der Welt. Ihre Geschichten sind im Wind zu hören, ihre Lieder&lt;br /&gt;
im Rascheln der Blätter, und wer mit offenem Herzen lauscht, mag ihren Namen&lt;br /&gt;
geflüstert hören, lange bevor er ihnen begegnet.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erscheinungsbild===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Gemeinsam mit den Zwergen zählen die Elfen zu den ältesten bekannten Völkern &lt;br /&gt;
Aduraths. In Gesprächen mit Gelehrten, wie auch in elfischen Überlieferungen, &lt;br /&gt;
stieß ich immer wieder auf Berichte über Druiden, die seit Anbeginn der Zeit &lt;br /&gt;
gewandelt sein sollen – wenn auch längst nicht mehr in der Gestalt, die wir &lt;br /&gt;
als elfisch erkennen würden. Die Alten erzählen ihren Kindern, dass die Seelen &lt;br /&gt;
dieser Weisen in die Natur selbst übergegangen seien: in ehrwürdige Bäume, in &lt;br /&gt;
Tiere von außergewöhnlicher Erscheinung und Würde oder in das Flüstern der Winde, das durch &lt;br /&gt;
die Kronen der Wälder fegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elfen erreichen im Alter von etwa fünfundzwanzig Jahren die körperliche Reife &lt;br /&gt;
eines Erwachsenen, gelten jedoch innerhalb ihrer eigenen Gesellschaft erst mit &lt;br /&gt;
dem hundertsten Lebensjahr als vollwertige Mitglieder. Diese lange &lt;br /&gt;
Phase des Lernens und Beobachtens erscheint Sterblichen fremd, doch unter Elfen &lt;br /&gt;
gilt sie als notwendig, um Geist und Seele auf die Länge ihres Daseins &lt;br /&gt;
vorzubereiten. Das wahre Maß ihrer Lebensspanne bleibt bis heute ein Mysterium. &lt;br /&gt;
Einige Chroniken sprechen von Elfen, die über ein Jahrtausend hinweg lebten, &lt;br /&gt;
doch um solche Gestalten ranken sich Legenden, in denen Wahrheit und Sage &lt;br /&gt;
untrennbar miteinander verschwommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewöhnlich jedoch zieht es die meisten Elfen nach rund sieben Jahrhunderten &lt;br /&gt;
in den sogenannten Tiefen Schlummer. Dieser Zustand gleicht weder einem gewöhnlichen &lt;br /&gt;
Schlaf, noch dem Tod, sondern etwas dazwischen. Ihr Körper ruht, ihr Geist wandert. &lt;br /&gt;
In diesem traumgleichen Zustand verharren Körper und Geist über weitere Jahrzehnte &lt;br /&gt;
hinweg. Ob die Schlafenden träumen, wachen oder in fernere Welten wandeln, vermochte &lt;br /&gt;
mir bislang niemand mit Gewissheit zu beantworten. Die Elfen selbst sprechen darüber &lt;br /&gt;
nur selten – und wenn, dann mit einer Ehrfurcht, die jede weitere Frage verstummen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Erscheinungsbild der Elfen ist geprägt von Anmut und zeitloser Eleganz. Sie sind &lt;br /&gt;
von schlankem Wuchs und erreichen für gewöhnlich eine Größe von etwa einhundertachtzig &lt;br /&gt;
bis zweihundert Maßeinheiten. Ihr markantestes Merkmal sind wohl die langen und spitz zulaufenden &lt;br /&gt;
Ohren, deren Form und Länge von Individuum zu Individuum variiert. Viele, die einem Elf &lt;br /&gt;
begegnet sind, berichten von einer feinen, schwer greifbaren Ausstrahlung – einem &lt;br /&gt;
schimmernden Hauch von Schönheit, als ruhe ein Teil ihres Wesens stets fernab der &lt;br /&gt;
greifbaren Welt.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lebensweise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Wer längere Zeit unter Elfen verweilt, erkennt bald, dass ihr Leben einem Rhythmus folgt, &lt;br /&gt;
der für sterbliche Sinne nur schwer zu erfassen ist. Ruhe und Ausgewogenheit durchziehen &lt;br /&gt;
ihr Dasein als wäre jede Bewegung Teil eines größeren Liedes. Zeit, wie wir sie messen, &lt;br /&gt;
besitzt für sie kaum Gewicht; nicht die Jahre sind von Bedeutung, sondern die Tiefe der &lt;br /&gt;
erlebten Augenblicke. Ein Gespräch kann sich über Tage erstrecken, eine Entscheidung über &lt;br /&gt;
Jahrzehnte reifen, ohne dass Ungeduld Einzug hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch so sehr dieses Grundverständnis alle Elfen eint, so verschieden wird es von den fünf &lt;br /&gt;
bekannten Elfenvölkern gelebt. Hochelfen suchen die Ordnung und die Bewahrung alter Lehren, &lt;br /&gt;
Waldelfen lauschen den Stimmen der Bäume und Tiere, Mondelfen folgen den Zyklen des Himmels, &lt;br /&gt;
während Schattenelfen Pfade beschreiten, die im Zwielicht verborgen liegen. Die Sonnenfeuerelfen &lt;br /&gt;
hingegen wenden ihren Blick dem Wandel und der Macht zu; sie streben danach, das Ungezähmte zu &lt;br /&gt;
formen und Kräfte zu bändigen, die andere Elfen meiden würden. In ihrem Volk werden sie zugleich sowohl bewundert als auch gefürchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was jedoch nahezu allen Elfen gemein ist, ist ihre geschärfte Wahrnehmung. Ich selbst durfte &lt;br /&gt;
Zeuge werden, wie ein Elf eine Bewegung wahrnahm, die meinem Auge verborgen blieb. Ihr Blick scheint nicht nur Entfernungen zu überbrücken, &lt;br /&gt;
sondern auch Absichten zu lesen. Diese Gabe macht sie zu &lt;br /&gt;
meisterhaften Bogenschützen, deren Pfeile mit einer Ruhe gelöst werden, die beinahe ehrfürchtig &lt;br /&gt;
stimmt. Ebenso bemerkenswert ist ihre Beweglichkeit: Sie gleiten durch Unterholz und über Wurzeln, &lt;br /&gt;
als folgten ihre Füße Pfaden, die nur sie sehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In handwerklichen Dingen zeigen die Elfen eine Geduld, die ihresgleichen sucht. Während viele Völker &lt;br /&gt;
auf Schnelligkeit und Nutzen bedacht sind, arbeiten Elfen, als sprächen sie mit dem Material selbst. &lt;br /&gt;
Besonders im Umgang mit Holz offenbart sich ihre Kunstfertigkeit. Bögen aus elfischer Hand &lt;br /&gt;
wirken nicht gefertigt, sondern gewachsen, als hätten sie ihre Form freiwillig angenommen. Metall hingegen wird seltener bearbeitet. &lt;br /&gt;
Doch unter den Elfen, besonders den Sonnenfeuerelfen, finden sich ein paar wenige Schmiede, &lt;br /&gt;
deren Werke selbst die Zwerge mit stillem Respekt betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein leiser Hauch von Magie wohnt nahezu jedem Elfen inne. Sie sprechen selten darüber, doch man &lt;br /&gt;
spürt sie in ihren Liedern, in ihren Blicken und in der Art, wie sie die Welt berühren. &lt;br /&gt;
Einst war es üblich, diese Gabe zu lehren und weiterzugeben. Heute jedoch ist die Magie ein seltenes Gut geworden. &lt;br /&gt;
Nur Druiden und wenige Auserwählte dürfen sich ihrer Schulung widmen. Von einem Meister &lt;br /&gt;
erkannt und angenommen zu werden, gilt unter Elfen als die größte Ehre, die ihnen in ihrer langen Lebenszeit zu teil werden kann. &lt;br /&gt;
So leben die Elfen: bedacht, wachsam und tief verbunden mit Kräften, die älter sind als jede Chronik. &lt;br /&gt;
Wer ihre Lebensweise verstehen will, muss lernen zuzuhören – nicht nur ihren Worten, sondern dem Schweigen dazwischen.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 17&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 18 – „Von den Hochelfen Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Unter den elfischen Völkern gelten die Hochelfen als die Ältesten. In meinen Studien, wie auch &lt;br /&gt;
in Gesprächen mit anderen Chronisten, zeigte sich rasch, dass ihre Weisheit weniger aus Worten, &lt;br /&gt;
als aus gelebter Erinnerung erwächst. Sie halten schätzen ihre Traditionen und lassen sich von diesen leiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man begegnet ihnen meist an erhöhten und abgelegenen Orten – auf erhabenen Bergplateaus, an den &lt;br /&gt;
Hängen tiefgehender Schluchten und dem aufstrebenden Gelände langgezogener Bergketten. &lt;br /&gt;
Diese Stätten wählen sie nicht aus Herrschaftsdrang, sondern aus dem Wunsch nach Ruhe und innerem Gleichgewicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochelfen gelten als besonnen und zurückhaltend. Sie meiden offene Konflikte, wann immer es &lt;br /&gt;
ihnen möglich ist und suchen stattdessen nach einer diplomatischen Lösung/Ausgleich. &lt;br /&gt;
Was Außenstehenden als Zögern erscheinen mag, ist in Wahrheit Ausdruck ihrer Weitsicht und Geduld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer einem Hochelfen begegnet, nimmt unweigerlich seine Eleganz und Grazie wahr. Ihr &lt;br /&gt;
aufrechter Gang wirkt stolz, doch niemals überheblich – vielmehr zeugt er von einem tiefen &lt;br /&gt;
Bewusstsein für den eigenen Platz in der Welt.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erscheinungsbild&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Größe:&#039;&#039;&#039; bis 200 Maßeinheiten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statur:&#039;&#039;&#039; Schlank &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hautfarbe:&#039;&#039;&#039; Hell &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimat:&#039;&#039;&#039; Hügel, Wälder und Inseln &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glauben:&#039;&#039;&#039; [[#Archivrolle Nr. 23 – „Glaube der Elfen Aduraths“|Glaube der Elfen]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äquivalent:&#039;&#039;&#039; Noldor (HdR) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 18&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 19 – „Von den Mondelfen Aduraths“ ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Mondelfen gehören zu jenen Elfenvölkern, denen man nur selten begegnet. Selbst unter &lt;br /&gt;
kundigen Reisenden gelten Sichtungen als außergewöhnlich, denn dieses Volk meidet offene &lt;br /&gt;
Pfade und belebte Orte. Nach meinen Aufzeichnungen leben sie vornehmlich auf abgeschiedenen &lt;br /&gt;
Lichtungen magiebeseelter Wälder, an mondberührten Seen oder auf Inseln, von denen aus sie &lt;br /&gt;
den Lauf des Mondes ungehindert beobachten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Dasein ist eng mit dem nächtlichen Gestirn verbunden. Die Mondelfen schöpfen Kraft aus &lt;br /&gt;
seinem silbernen Schein, und besonders in den Stunden der Nacht scheinen Körper und Geist &lt;br /&gt;
von neuer Stärke erfüllt. Bei Vollmond, so berichten mehrere Quellen übereinstimmend, &lt;br /&gt;
erreicht diese Verbundenheit ihren Höhepunkt und verleiht ihnen eine Macht, die &lt;br /&gt;
Außenstehende oft unterschätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wesen gelten Mondelfen als überwiegend gutmütig und still. Sie handeln bedacht und &lt;br /&gt;
fern von Hast, doch ihre Sanftheit darf nicht mit Schwäche verwechselt werden. Ihre Haut &lt;br /&gt;
trägt häufig einen hellen, beinahe schimmernden Ton, der an das fahle Licht des Mondes &lt;br /&gt;
erinnert und ihre Herkunft unverkennbar macht. Und obwohl sie als das jüngste der elfischen Völker gelten, &lt;br /&gt;
haben sie gelernt, im Verborgenen zu bestehen, und ihre Stärke liegt ebenso in der Stille, wie im Licht der Nacht.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erscheinungsbild&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Größe:&#039;&#039;&#039; bis 185 Maßeinheiten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statur:&#039;&#039;&#039; Schlank &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hautfarbe:&#039;&#039;&#039; Blass &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimat:&#039;&#039;&#039; Hügel, Wälder und Seen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glauben:&#039;&#039;&#039; [[#Archivrolle Nr. 23 – „Glaube der Elfen Aduraths“|Glaube der Elfen]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äquivalent:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 19&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 20 – „Von den Schattenelfen Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Schattenelfen unterscheiden sich deutlich von ihren oberirdischen Geschwistern. Während &lt;br /&gt;
viele Elfenvölker die Luft unter den Bäumen oder die Höhen von Bergen bevorzugen, suchen die &lt;br /&gt;
Schattenelfen Zuflucht in der Tiefe der Erde. In unterirdischen Höhlen und Pilzwäldern fühlen &lt;br /&gt;
sie sich besonders wohl und schöpfen ihre Kraft aus der umgebenden Finsternis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begegnungen mit Schattenelfen sind selten und geschehen meist nur in der Nacht. In diesen &lt;br /&gt;
Stunden treten sie gelegentlich an die Oberfläche, doch ihre Absichten sind schwer vorhersehbar. &lt;br /&gt;
Wer sie in dunkler Umgebung antrifft, sollte sich ihres scharfen Verstandes und ihrer Kampfkraft &lt;br /&gt;
bewusst sein. Denn dort zeigen sie sich weniger scheu und deutlich streitlustiger als andere Völker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Wesen ist geprägt von der Dunkelheit, die sie umgibt, und dennoch folgt es einer inneren &lt;br /&gt;
Ordnung, die nur die ihren vollständig verstehen. Sie wirken geheimnisvoll und furchteinflößend &lt;br /&gt;
für Außenstehende, doch in ihren eigenen Chroniken erscheinen sie als Hüter verborgener Wege und &lt;br /&gt;
alter Geheimnisse.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erscheinungsbild&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Größe:&#039;&#039;&#039; bis 180 Maßeinheiten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statur:&#039;&#039;&#039; Schlank &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hautfarbe:&#039;&#039;&#039; Dunkel bis leicht Lila &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimat:&#039;&#039;&#039; Dunkle Wälder und Höhlen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glauben:&#039;&#039;&#039; [[#Archivrolle Nr. 23 – „Glaube der Elfen Aduraths“|Glaube der Elfen]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äquivalent:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 20&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 21 – „Von den Sonnenfeuerelfen Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Sonnenfeuerelfen stehen im deutlichen Kontrast zu den Mondelfen. Während letztere ihre Kraft &lt;br /&gt;
aus dem silbernen Licht der Nacht schöpfen, ziehen die Sonnenfeuerelfen ihre Energie aus der Sonne und dem Feuer. &lt;br /&gt;
Diese Kraft ist ungestüm und schwer zu zügeln, was nicht selten zu einer finsteren Neigung innerhalb ihres Volkes führt. &lt;br /&gt;
Hier offenbart sich, wie Angoroths Saat selbst in einigen Elfen Fuß fassen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man findet Sonnenfeuerelfen häufig in der Nähe aktiver Vulkane. Berichte deuten zudem darauf hin, &lt;br /&gt;
dass sie in Wüstenregionen gesichtet wurden. Ihre Anwesenheit wird von anderen Völkern, vor allem &lt;br /&gt;
Menschen, aber auch anderen Elfen, oft als Bedrohung wahrgenommen. Viele Quellen betonen, dass sie &lt;br /&gt;
von Natur aus streitlustig und kriegsbereit sind, was sie zu gefährlichen Gegnern macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der wilden Natur einiger Individuen zeigen Sonnenfeuerelfen eine bemerkenswerte Stärke und &lt;br /&gt;
Entschlossenheit. Ihre Verbindung zum Feuer verleiht ihnen nicht nur Macht, sondern auch die Fähigkeit, &lt;br /&gt;
in Zeiten der Not zu überleben und sich gegen Widrigkeiten durchzusetzen. Wer sich ihnen nähert, sollte &lt;br /&gt;
sowohl Respekt als auch Vorsicht walten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So gelten die Sonnenfeuerelfen als das ungestüme und feurige Gegenstück unter den elfischen Völkern, &lt;br /&gt;
deren Macht aus Licht, Flammen und unbändiger Energie erwächst.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erscheinungsbild&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Größe:&#039;&#039;&#039; bis 190 Maßeinheiten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statur:&#039;&#039;&#039; Kräftig und robust&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hautfarbe:&#039;&#039;&#039; Hell bis leicht orange/rötlich&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimat:&#039;&#039;&#039; Warme Regionen, Vulkane&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glauben:&#039;&#039;&#039; [[#Archivrolle Nr. 23 – „Glaube der Elfen Aduraths“|Glaube der Elfen]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äquivalent:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 21&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 22 – „Von den Waldelfen Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Unter den elfischen Völkern sind die Waldelfen am häufigsten anzutreffen. Sie bewohnen dichte Wälder &lt;br /&gt;
und bevorzugen ein Leben im Einklang mit der Natur. Berichte und Beobachtungen deuten darauf hin, dass &lt;br /&gt;
ihre Bauten, nicht selten in den Wipfeln der Bäume errichtet werden, teilweise so hoch sind, dass sie der &lt;br /&gt;
Kronenschicht der Wälder gleichkommen. Dieses Streben nach Nähe zur Natur ist charakteristisch für ihr Volk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Waldelfen gelten als das friedlichste aller elfischen Völker, &lt;br /&gt;
zeigen jedoch Geschick und Entschlossenheit, &lt;br /&gt;
wenn sie sich verteidigen müssen. &lt;br /&gt;
In einem Vergleich mit anderen Völkern könnte man sagen: &lt;br /&gt;
Hochelfen sind der Verstand, Sonnenfeuerelfen der Mut, &lt;br /&gt;
Schattenelfen das Verlangen, Mondelfen die innere Ruhe und Waldelfen das Herz –             ???&lt;br /&gt;
eine Eigenschaft, die sich besonders in ihrer Herzlichkeit und Gastfreundschaft/Geselligkeit äußert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Lebenskraft schöpfen sie aus den tiefenreichenden Wurzeln der Bäume, genährt von der magischen Essenz Aduraths. &lt;br /&gt;
Diese Verbindung verleiht ihnen nicht nur Stärke, sondern auch eine tiefe Verwurzelung im Rhythmus der Natur. &lt;br /&gt;
Wer Zeit unter ihnen verbringt, erkennt rasch ihre innere Ruhe, ihr harmonisches Wesen und die stille Macht, &lt;br /&gt;
die in jeder Handlung mitschwingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So erscheinen die Waldelfen als Hüter der Wälder, deren Stärke nicht in Krieg oder Eroberung liegt, sondern &lt;br /&gt;
in der Pflege des Lebens und der tiefen Verbundenheit mit der Welt um sie herum.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erscheinungsbild&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Größe:&#039;&#039;&#039; bis 186 Maßeinheiten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statur:&#039;&#039;&#039; Schlank &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hautfarbe:&#039;&#039;&#039; Hell bis dunkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimat:&#039;&#039;&#039; Wälder &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glauben:&#039;&#039;&#039; [[#Archivrolle Nr. 23 – „Glaube der Elfen Aduraths“|Glaube der Elfen]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äquivalent:&#039;&#039;&#039; Waldelben (HdR)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 22&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 23 – „Glaube der Elfen Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Elfen pflegen eine tiefe Verehrung der magisch beseelten Orte, &lt;br /&gt;
die über ganz Adurath verstreut sind. &lt;br /&gt;
Diese Gebiete gelten als Quellen uralter Energie, &lt;br /&gt;
die sie nicht nur beobachten, sondern in alten Ritualen in sich aufnehmen und kultivieren.&lt;br /&gt;
Jedes Elfenvolk wählt jene Orte, die am besten zu seiner Natur passen: &lt;br /&gt;
so wie die Mondelfen sich von der nächtlichen Kraft des Mondes leiten lassen, &lt;br /&gt;
finden andere Völker ihre Verbindung in &lt;br /&gt;
den Wäldern, Bergen oder feurigen Ebenen ihrer Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb jedes Stammes gibt es meistens einen Ältesten, oft als Druide bezeichnet. Diese weisen Männer und Frauen kennen sich in allen Belangen der Magie aus – &lt;br /&gt;
von heiligen Orten über magische Artefakte bis hin zu Zaubern und alten Ritualen. &lt;br /&gt;
Ihr Wissen wird behutsam an ihre sorgfältig ausgewählten Lehrlinge weitergegeben,  &lt;br /&gt;
um die Tradition und die magischen Geheimnisse ihres Volkes zu bewahren. &lt;br /&gt;
Die Druiden gelten als Mittler zwischen dem lebendigen Fluss der Natur               &lt;br /&gt;
und den elfischen Gemeinschaften, stets bedacht, &lt;br /&gt;
dass das Gleichgewicht der Natur und der Magie gewahrt bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird der Glaube der Elfen zu einer gelebten Praxis: ein ständiges Hören auf die Stimme der Natur, das Erspüren der uralten Energien und die Weitergabe der Weisheit &lt;br /&gt;
von Generation zu Generation. In ihm zeigt sich die tiefe Verbindung der Elfen zu Adurath, &lt;br /&gt;
zu den Quellen der Magie und zu dem Leben, das aus ihnen erwächst.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 23&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flotoni</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://archiv.adurath.de/index.php?title=Elfen&amp;diff=213</id>
		<title>Elfen</title>
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		<updated>2026-02-08T08:51:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flotoni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 17 – „Von den Elfen Aduraths“== &lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;/i&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geschichte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;eit dem ersten Erwachen der Elfen auf dieser Welt wandeln sie &lt;br /&gt;
auf den Pfaden Aduraths. So berichten es ihre eigenen Lieder, &lt;br /&gt;
und so bestätigen es die ältesten Aufzeichnungen, die mir zugänglich &lt;br /&gt;
waren. Sie gelten als eines der reinsten und anmutigsten Völker, &lt;br /&gt;
geboren aus Licht und der stillen Erinnerung der Schöpfung.&lt;br /&gt;
Wer ihnen begegnet, spürt rasch, dass uralte Magie noch immer wie ein &lt;br /&gt;
leiser Gesang durch ihre Adern fließt – ein Nachhall jener fernen Zeit, &lt;br /&gt;
da die Welt jung war und die Sterne noch näher über ihr standen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinen Studien, wie auch in persönlichen Begegnungen, wurde mir &lt;br /&gt;
deutlich, dass das Wesen der Elfen untrennbar mit der Natur verwoben &lt;br /&gt;
ist. Die Kraft der Wälder, das Murmeln der Flüsse und das stetige Atmen &lt;br /&gt;
der Erde selbst scheinen Teile ihrer Seele zu sein. Wo andere Völker Land &lt;br /&gt;
vermessen und Grenzen ziehen, erkennen Elfen lebendige Geflechte aus &lt;br /&gt;
Leben, Geist und Zeit. Für sie ist die Welt kein Besitz, sondern etwas wertvolles, das es zu achten und zu schützen gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Heimstätten liegen verborgen in geheimnisvollen Wäldern, an &lt;br /&gt;
mondberührten Seen und an vergessenen Orten, wo die Wurzeln ehrwürdiger &lt;br /&gt;
Bäume tief in den Schoß der Welt greifen. Ich hatte Gelegenheit einen &lt;br /&gt;
solchen Ort aus der Ferne zu erblicken, und selbst dieser flüchtige Blick &lt;br /&gt;
genügte, um die vollkommene Harmonie zu erahnen, die dort herrscht. Fern &lt;br /&gt;
von Hast und Vergänglichkeit bewahren die Elfen hier Wissen aus längst &lt;br /&gt;
entschwundenen Zeitaltern und pflegen eine Geduld, wie sie nur Wesen&lt;br /&gt;
besitzen können, denen die Zeit selbst vertraut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch ihre langen Leben tragen auch eine stille Traurigkeit, die sie selten &lt;br /&gt;
offenbaren. Die Elfen wissen um die Flüchtigkeit der Sterblichen/Kurzlebigen und um das &lt;br /&gt;
rasche Verwelken jener, die nur für kurze Zeit unter den selben Sternen &lt;br /&gt;
wandeln. Dieses Wissen ist eine leise Bürde, die sie mit jedem Atemzug &lt;br /&gt;
begleitet. Aus den Chroniken der Jahrhunderte erwuchs Vorsicht, und ein &lt;br /&gt;
sanftes, doch tief verwurzeltes Misstrauen gegenüber anderen Völkern hat &lt;br /&gt;
sich in ihre Traditionen gewebt. So ziehen sie es vor, im Schutz uralter &lt;br /&gt;
Haine zu verweilen und nur selten die Schwelle zur lauten Welt der &lt;br /&gt;
Vergänglichkeit zu überschreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst die heiligsten Wälder blieben jedoch nicht gänzlich unberührt. In alten&lt;br /&gt;
Liedern und ernsten Berichten ist von Angoroths finsterer Saat die Rede – einem&lt;br /&gt;
dunklen Erbe vergessener Mächte, das einst in wenigen Elfenseelen Halt fand.&lt;br /&gt;
Nur wenige vermochte es zu verderben, denn die Herzen der Elfen sind&lt;br /&gt;
widerstandsfähig und von glänzender Reinheit erfüllt. Dennoch bewahren ihre            &lt;br /&gt;
Chroniken die Erinnerung an jene die fielen, als mahnende Worte für kommende&lt;br /&gt;
Zeitalter: Wo Licht ist, ist auch der Schatten nicht fern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So bestehen die Elfen fort: wachsam, Stolz und tief verwurzelt in der beinahe      &lt;br /&gt;
ewigen Stille ihrer Wälder. Ein Volk zwischen Licht und Dämmerung, getragen&lt;br /&gt;
vom uralten Atem der Welt. Ihre Geschichten sind im Wind zu hören, ihre Lieder&lt;br /&gt;
im Rascheln der Blätter, und wer mit offenem Herzen lauscht, mag ihren Namen&lt;br /&gt;
geflüstert hören, lange bevor er ihnen begegnet.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erscheinungsbild===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Gemeinsam mit den Zwergen zählen die Elfen zu den ältesten bekannten Völkern &lt;br /&gt;
Aduraths. In Gesprächen mit Gelehrten, wie auch in elfischen Überlieferungen, &lt;br /&gt;
stieß ich immer wieder auf Berichte über Druiden, die seit Anbeginn der Zeit &lt;br /&gt;
gewandelt sein sollen – wenn auch längst nicht mehr in der Gestalt, die wir &lt;br /&gt;
als elfisch erkennen würden. Die Alten erzählen ihren Kindern, dass die Seelen &lt;br /&gt;
dieser Weisen in die Natur selbst übergegangen seien: in ehrwürdige Bäume, in &lt;br /&gt;
Tiere von außergewöhnlicher Erscheinung und Würde oder in das Flüstern der Winde, das durch &lt;br /&gt;
die Kronen der Wälder fegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elfen erreichen im Alter von etwa fünfundzwanzig Jahren die körperliche Reife &lt;br /&gt;
eines Erwachsenen, gelten jedoch innerhalb ihrer eigenen Gesellschaft erst mit &lt;br /&gt;
dem hundertsten Lebensjahr als vollwertige Mitglieder. Diese lange &lt;br /&gt;
Phase des Lernens und Beobachtens erscheint Sterblichen fremd, doch unter Elfen &lt;br /&gt;
gilt sie als notwendig, um Geist und Seele auf die Länge ihres Daseins &lt;br /&gt;
vorzubereiten. Das wahre Maß ihrer Lebensspanne bleibt bis heute ein Mysterium. &lt;br /&gt;
Einige Chroniken sprechen von Elfen, die über ein Jahrtausend hinweg lebten, &lt;br /&gt;
doch um solche Gestalten ranken sich Legenden, in denen Wahrheit und Sage &lt;br /&gt;
untrennbar miteinander verschwommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewöhnlich jedoch zieht es die meisten Elfen nach rund sieben Jahrhunderten &lt;br /&gt;
in den sogenannten Tiefen Schlummer. Dieser Zustand gleicht weder einem gewöhnlichen &lt;br /&gt;
Schlaf, noch dem Tod, sondern etwas dazwischen. Ihr Körper ruht, ihr Geist wandert. &lt;br /&gt;
In diesem traumgleichen Zustand verharren Körper und Geist über weitere Jahrzehnte &lt;br /&gt;
hinweg. Ob die Schlafenden träumen, wachen oder in fernere Welten wandeln, vermochte &lt;br /&gt;
mir bislang niemand mit Gewissheit zu beantworten. Die Elfen selbst sprechen darüber &lt;br /&gt;
nur selten – und wenn, dann mit einer Ehrfurcht, die jede weitere Frage verstummen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Erscheinungsbild der Elfen ist geprägt von Anmut und zeitloser Eleganz. Sie sind &lt;br /&gt;
von schlankem Wuchs und erreichen für gewöhnlich eine Größe von etwa einhundertachtzig &lt;br /&gt;
bis zweihundert Maßeinheiten. Ihr markantestes Merkmal sind wohl die langen und spitz zulaufenden &lt;br /&gt;
Ohren, deren Form und Länge von Individuum zu Individuum variiert. Viele, die einem Elf &lt;br /&gt;
begegnet sind, berichten von einer feinen, schwer greifbaren Ausstrahlung – einem &lt;br /&gt;
schimmernden Hauch von Schönheit, als ruhe ein Teil ihres Wesens stets fernab der &lt;br /&gt;
greifbaren Welt.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lebensweise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Wer längere Zeit unter Elfen verweilt, erkennt bald, dass ihr Leben einem Rhythmus folgt, &lt;br /&gt;
der für sterbliche Sinne nur schwer zu erfassen ist. Ruhe und Ausgewogenheit durchziehen &lt;br /&gt;
ihr Dasein als wäre jede Bewegung Teil eines größeren Liedes. Zeit, wie wir sie messen, &lt;br /&gt;
besitzt für sie kaum Gewicht; nicht die Jahre sind von Bedeutung, sondern die Tiefe der &lt;br /&gt;
erlebten Augenblicke. Ein Gespräch kann sich über Tage erstrecken, eine Entscheidung über &lt;br /&gt;
Jahrzehnte reifen, ohne dass Ungeduld Einzug hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch so sehr dieses Grundverständnis alle Elfen eint, so verschieden wird es von den fünf &lt;br /&gt;
bekannten Elfenvölkern gelebt. Hochelfen suchen die Ordnung und die Bewahrung alter Lehren, &lt;br /&gt;
Waldelfen lauschen den Stimmen der Bäume und Tiere, Mondelfen folgen den Zyklen des Himmels, &lt;br /&gt;
während Schattenelfen Pfade beschreiten, die im Zwielicht verborgen liegen. Die Sonnenfeuerelfen &lt;br /&gt;
hingegen wenden ihren Blick dem Wandel und der Macht zu; sie streben danach, das Ungezähmte zu &lt;br /&gt;
formen und Kräfte zu bändigen, die andere Elfen meiden würden. In ihrem Volk werden sie zugleich sowohl bewundert als auch gefürchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was jedoch nahezu allen Elfen gemein ist, ist ihre geschärfte Wahrnehmung. Ich selbst durfte &lt;br /&gt;
Zeuge werden, wie ein Elf eine Bewegung wahrnahm, die meinem Auge verborgen blieb. Ihr Blick scheint nicht nur Entfernungen zu überbrücken, &lt;br /&gt;
sondern auch Absichten zu lesen. Diese Gabe macht sie zu &lt;br /&gt;
meisterhaften Bogenschützen, deren Pfeile mit einer Ruhe gelöst werden, die beinahe ehrfürchtig &lt;br /&gt;
stimmt. Ebenso bemerkenswert ist ihre Beweglichkeit: Sie gleiten durch Unterholz und über Wurzeln, &lt;br /&gt;
als folgten ihre Füße Pfaden, die nur sie sehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In handwerklichen Dingen zeigen die Elfen eine Geduld, die ihresgleichen sucht. Während viele Völker &lt;br /&gt;
auf Schnelligkeit und Nutzen bedacht sind, arbeiten Elfen, als sprächen sie mit dem Material selbst. &lt;br /&gt;
Besonders im Umgang mit Holz offenbart sich ihre Kunstfertigkeit. Bögen aus elfischer Hand &lt;br /&gt;
wirken nicht gefertigt, sondern gewachsen, als hätten sie ihre Form freiwillig angenommen. Metall hingegen wird seltener bearbeitet. &lt;br /&gt;
Doch unter den Elfen, besonders den Sonnenfeuerelfen, finden sich ein paar wenige Schmiede, &lt;br /&gt;
deren Werke selbst die Zwerge mit stillem Respekt betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein leiser Hauch von Magie wohnt nahezu jedem Elfen inne. Sie sprechen selten darüber, doch man &lt;br /&gt;
spürt sie in ihren Liedern, in ihren Blicken und in der Art, wie sie die Welt berühren. &lt;br /&gt;
Einst war es üblich, diese Gabe zu lehren und weiterzugeben. Heute jedoch ist die Magie ein seltenes Gut geworden. &lt;br /&gt;
Nur Druiden und wenige Auserwählte dürfen sich ihrer Schulung widmen. Von einem Meister &lt;br /&gt;
erkannt und angenommen zu werden, gilt unter Elfen als die größte Ehre, die ihnen in ihrer langen Lebenszeit zu teil werden kann. &lt;br /&gt;
So leben die Elfen: bedacht, wachsam und tief verbunden mit Kräften, die älter sind als jede Chronik. &lt;br /&gt;
Wer ihre Lebensweise verstehen will, muss lernen zuzuhören – nicht nur ihren Worten, sondern dem Schweigen dazwischen.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 17&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 18 – „Von den Hochelfen Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Unter den elfischen Völkern gelten die Hochelfen als die Ältesten. In meinen Studien, wie auch &lt;br /&gt;
in Gesprächen mit anderen Chronisten, zeigte sich rasch, dass ihre Weisheit weniger aus Worten, &lt;br /&gt;
als aus gelebter Erinnerung erwächst. Sie halten schätzen ihre Traditionen und lassen sich von diesen leiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man begegnet ihnen meist an erhöhten und abgelegenen Orten – auf erhabenen Bergplateaus, an den &lt;br /&gt;
Hängen tiefgehender Schluchten und dem aufstrebenden Gelände langgezogener Bergketten. &lt;br /&gt;
Diese Stätten wählen sie nicht aus Herrschaftsdrang, sondern aus dem Wunsch nach Ruhe und innerem Gleichgewicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochelfen gelten als besonnen und zurückhaltend. Sie meiden offene Konflikte, wann immer es &lt;br /&gt;
ihnen möglich ist und suchen stattdessen nach einer diplomatischen Lösung/Ausgleich. &lt;br /&gt;
Was Außenstehenden als Zögern erscheinen mag, ist in Wahrheit Ausdruck ihrer Weitsicht und Geduld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer einem Hochelfen begegnet, nimmt unweigerlich seine Eleganz und Grazie wahr. Ihr &lt;br /&gt;
aufrechter Gang wirkt stolz, doch niemals überheblich – vielmehr zeugt er von einem tiefen &lt;br /&gt;
Bewusstsein für den eigenen Platz in der Welt.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erscheinungsbild&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Größe:&#039;&#039;&#039; bis 200 Maßeinheiten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statur:&#039;&#039;&#039; Schlank &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hautfarbe:&#039;&#039;&#039; Hell &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimat:&#039;&#039;&#039; Hügel, Wälder und Inseln &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glauben:&#039;&#039;&#039; [[#Archivrolle Nr. 23 – „Glaube der Elfen Aduraths“|Glaube der Elfen]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äquivalent:&#039;&#039;&#039; Noldor (HdR) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 18&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 19 – „Von den Mondelfen Aduraths“ ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Mondelfen gehören zu jenen Elfenvölkern, denen man nur selten begegnet. Selbst unter &lt;br /&gt;
kundigen Reisenden gelten Sichtungen als außergewöhnlich, denn dieses Volk meidet offene &lt;br /&gt;
Pfade und belebte Orte. Nach meinen Aufzeichnungen leben sie vornehmlich auf abgeschiedenen &lt;br /&gt;
Lichtungen magiebeseelter Wälder, an mondberührten Seen oder auf Inseln, von denen aus sie &lt;br /&gt;
den Lauf des Mondes ungehindert beobachten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Dasein ist eng mit dem nächtlichen Gestirn verbunden. Die Mondelfen schöpfen Kraft aus &lt;br /&gt;
seinem silbernen Schein, und besonders in den Stunden der Nacht scheinen Körper und Geist &lt;br /&gt;
von neuer Stärke erfüllt. Bei Vollmond, so berichten mehrere Quellen übereinstimmend, &lt;br /&gt;
erreicht diese Verbundenheit ihren Höhepunkt und verleiht ihnen eine Macht, die &lt;br /&gt;
Außenstehende oft unterschätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wesen gelten Mondelfen als überwiegend gutmütig und still. Sie handeln bedacht und &lt;br /&gt;
fern von Hast, doch ihre Sanftheit darf nicht mit Schwäche verwechselt werden. Ihre Haut &lt;br /&gt;
trägt häufig einen hellen, beinahe schimmernden Ton, der an das fahle Licht des Mondes &lt;br /&gt;
erinnert und ihre Herkunft unverkennbar macht. Und obwohl sie als das jüngste der elfischen Völker gelten, &lt;br /&gt;
haben sie gelernt, im Verborgenen zu bestehen, und ihre Stärke liegt ebenso in der Stille, wie im Licht der Nacht.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erscheinungsbild&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Größe:&#039;&#039;&#039; bis 185 Maßeinheiten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statur:&#039;&#039;&#039; Schlank &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hautfarbe:&#039;&#039;&#039; Blass &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimat:&#039;&#039;&#039; Hügel, Wälder und Seen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glauben:&#039;&#039;&#039; [[#Archivrolle Nr. 23 – „Glaube der Elfen Aduraths“|Glaube der Elfen]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äquivalent:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 19&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 20 – „Von den Schattenelfen Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Schattenelfen unterscheiden sich deutlich von ihren oberirdischen Geschwistern. Während &lt;br /&gt;
viele Elfenvölker die Luft unter den Bäumen oder die Höhen von Bergen bevorzugen, suchen die &lt;br /&gt;
Schattenelfen Zuflucht in der Tiefe der Erde. In unterirdischen Höhlen und Pilzwäldern fühlen &lt;br /&gt;
sie sich besonders wohl und schöpfen ihre Kraft aus der umgebenden Finsternis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begegnungen mit Schattenelfen sind selten und geschehen meist nur in der Nacht. In diesen &lt;br /&gt;
Stunden treten sie gelegentlich an die Oberfläche, doch ihre Absichten sind schwer vorhersehbar. &lt;br /&gt;
Wer sie in dunkler Umgebung antrifft, sollte sich ihres scharfen Verstandes und ihrer Kampfkraft &lt;br /&gt;
bewusst sein. Denn dort zeigen sie sich weniger scheu und deutlich streitlustiger als andere Völker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Wesen ist geprägt von der Dunkelheit, die sie umgibt, und dennoch folgt es einer inneren &lt;br /&gt;
Ordnung, die nur die ihren vollständig verstehen. Sie wirken geheimnisvoll und furchteinflößend &lt;br /&gt;
für Außenstehende, doch in ihren eigenen Chroniken erscheinen sie als Hüter verborgener Wege und &lt;br /&gt;
alter Geheimnisse.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erscheinungsbild&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Größe:&#039;&#039;&#039; bis 180 Maßeinheiten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statur:&#039;&#039;&#039; Schlank &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hautfarbe:&#039;&#039;&#039; Dunkel bis leicht Lila &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimat:&#039;&#039;&#039; Dunkle Wälder und Höhlen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glauben:&#039;&#039;&#039; [[#Archivrolle Nr. 23 – „Glaube der Elfen Aduraths“|Glaube der Elfen]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äquivalent:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 20&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 21 – „Von den Sonnenfeuerelfen Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Sonnenfeuerelfen stehen im deutlichen Kontrast zu den Mondelfen. Während letztere ihre Kraft &lt;br /&gt;
aus dem silbernen Licht der Nacht schöpfen, ziehen die Sonnenfeuerelfen ihre Energie aus der Sonne und dem Feuer. &lt;br /&gt;
Diese Kraft ist ungestüm und schwer zu zügeln, was nicht selten zu einer finsteren Neigung innerhalb ihres Volkes führt. &lt;br /&gt;
Hier offenbart sich, wie Angoroths Saat selbst in einigen Elfen Fuß fassen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man findet Sonnenfeuerelfen häufig in der Nähe aktiver Vulkane. Berichte deuten zudem darauf hin, &lt;br /&gt;
dass sie in Wüstenregionen gesichtet wurden. Ihre Anwesenheit wird von anderen Völkern, vor allem &lt;br /&gt;
Menschen, aber auch anderen Elfen, oft als Bedrohung wahrgenommen. Viele Quellen betonen, dass sie &lt;br /&gt;
von Natur aus streitlustig und kriegsbereit sind, was sie zu gefährlichen Gegnern macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der wilden Natur einiger Individuen zeigen Sonnenfeuerelfen eine bemerkenswerte Stärke und &lt;br /&gt;
Entschlossenheit. Ihre Verbindung zum Feuer verleiht ihnen nicht nur Macht, sondern auch die Fähigkeit, &lt;br /&gt;
in Zeiten der Not zu überleben und sich gegen Widrigkeiten durchzusetzen. Wer sich ihnen nähert, sollte &lt;br /&gt;
sowohl Respekt als auch Vorsicht walten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So gelten die Sonnenfeuerelfen als das ungestüme und feurige Gegenstück unter den elfischen Völkern, &lt;br /&gt;
deren Macht aus Licht, Flammen und unbändiger Energie erwächst.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erscheinungsbild&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Größe:&#039;&#039;&#039; bis 190 Maßeinheiten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statur:&#039;&#039;&#039; Kräftig und robust&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hautfarbe:&#039;&#039;&#039; Hell bis leicht orange/rötlich&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimat:&#039;&#039;&#039; Warme Regionen, Vulkane&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glauben:&#039;&#039;&#039; [[#Archivrolle Nr. 23 – „Glaube der Elfen Aduraths“|Glaube der Elfen]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äquivalent:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 21&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 22 – „Von den Waldelfen Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Unter den elfischen Völkern sind die Waldelfen am häufigsten anzutreffen. Sie bewohnen dichte Wälder &lt;br /&gt;
und bevorzugen ein Leben im Einklang mit der Natur. Berichte und Beobachtungen deuten darauf hin, dass &lt;br /&gt;
ihre Bauten, nicht selten in den Wipfeln der Bäume errichtet werden, teilweise so hoch sind, dass sie der &lt;br /&gt;
Kronenschicht der Wälder gleichkommen. Dieses Streben nach Nähe zur Natur ist charakteristisch für ihr Volk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Waldelfen gelten als das friedlichste aller elfischen Völker, &lt;br /&gt;
zeigen jedoch Geschick und Entschlossenheit, &lt;br /&gt;
wenn sie sich verteidigen müssen. &lt;br /&gt;
In einem Vergleich mit anderen Völkern könnte man sagen: &lt;br /&gt;
Hochelfen sind der Verstand, Sonnenfeuerelfen der Mut, &lt;br /&gt;
Schattenelfen das Verlangen, Mondelfen die innere Ruhe und Waldelfen das Herz –             ???&lt;br /&gt;
eine Eigenschaft, die sich besonders in ihrer Herzlichkeit und Gastfreundschaft/Geselligkeit äußert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Lebenskraft schöpfen sie aus den tiefenreichenden Wurzeln der Bäume, genährt von der magischen Essenz Aduraths. &lt;br /&gt;
Diese Verbindung verleiht ihnen nicht nur Stärke, sondern auch eine tiefe Verwurzelung im Rhythmus der Natur. &lt;br /&gt;
Wer Zeit unter ihnen verbringt, erkennt rasch ihre innere Ruhe, ihr harmonisches Wesen und die stille Macht, &lt;br /&gt;
die in jeder Handlung mitschwingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So erscheinen die Waldelfen als Hüter der Wälder, deren Stärke nicht in Krieg oder Eroberung liegt, sondern &lt;br /&gt;
in der Pflege des Lebens und der tiefen Verbundenheit mit der Welt um sie herum.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erscheinungsbild&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Größe:&#039;&#039;&#039; bis 186 Maßeinheiten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statur:&#039;&#039;&#039; Schlank &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hautfarbe:&#039;&#039;&#039; Hell bis dunkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimat:&#039;&#039;&#039; Wälder &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glauben:&#039;&#039;&#039; [[#Archivrolle Nr. 23 – „Glaube der Elfen Aduraths“|Glaube der Elfen]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äquivalent:&#039;&#039;&#039; Waldelben (HdR)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 22&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 23 – „Glaube der Elfen Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Elfen pflegen eine tiefe Verehrung der magisch beseelten Orte, &lt;br /&gt;
die über ganz Adurath verstreut sind. &lt;br /&gt;
Diese Gebiete gelten als Quellen uralter Energie, &lt;br /&gt;
die sie nicht nur beobachten, sondern in alten Ritualen in sich aufnehmen und kultivieren.&lt;br /&gt;
Jedes Elfenvolk wählt jene Orte, die am besten zu seiner Natur passen: &lt;br /&gt;
so wie die Mondelfen sich von der nächtlichen Kraft des Mondes leiten lassen, &lt;br /&gt;
finden andere Völker ihre Verbindung in &lt;br /&gt;
den Wäldern, Bergen oder feurigen Ebenen ihrer Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb jedes Stammes gibt es meistens einen Ältesten, oft als Druide bezeichnet. Diese weisen Männer und Frauen kennen sich in allen Belangen der Magie aus – &lt;br /&gt;
von heiligen Orten über magische Artefakte bis hin zu Zaubern und alten Ritualen. &lt;br /&gt;
Ihr Wissen wird behutsam an ihre sorgfältig ausgewählten Lehrlinge weitergegeben,  &lt;br /&gt;
um die Tradition und die magischen Geheimnisse ihres Volkes zu bewahren. &lt;br /&gt;
Die Druiden gelten als Mittler zwischen dem lebendigen Fluss der Natur               &lt;br /&gt;
und den elfischen Gemeinschaften, stets bedacht, &lt;br /&gt;
dass das Gleichgewicht der Natur und der Magie gewahrt bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird der Glaube der Elfen zu einer gelebten Praxis: ein ständiges Hören auf die Stimme der Natur, das Erspüren der uralten Energien und die Weitergabe der Weisheit &lt;br /&gt;
von Generation zu Generation. In ihm zeigt sich die tiefe Verbindung der Elfen zu Adurath, &lt;br /&gt;
zu den Quellen der Magie und zu dem Leben, das aus ihnen erwächst.&amp;lt;i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 23&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flotoni</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://archiv.adurath.de/index.php?title=Halblinge&amp;diff=212</id>
		<title>Halblinge</title>
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		<updated>2026-02-08T08:49:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flotoni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 30 „Von den Halblingen Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geschichte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Als drittes der alten Völker Aduraths gelten die Halblinge, &lt;br /&gt;
deren Existenz sich bereits seit vielen Jahrhunderten in &lt;br /&gt;
den Chroniken nachweisen lässt. Zwar wurden sie erst merklich &lt;br /&gt;
später als Elfen und Zwerge erstmals bewusst wahrgenommen, &lt;br /&gt;
doch legen zahlreiche Hinweise nahe, dass sie schon lange &lt;br /&gt;
zuvor im Verborgenen lebten. Noch heute begegnet man ihnen &lt;br /&gt;
nur selten, denn die Halblinge meiden große Städte und die &lt;br /&gt;
Nähe fremder Völker und ziehen es vor, in kleinen, &lt;br /&gt;
abgeschiedenen Gemeinschaften zu bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Siedlungen liegen fern der großen Handelsrouten, verborgen &lt;br /&gt;
in sanften Hügellandschaften oder fruchtbaren Tälern. Dort &lt;br /&gt;
führen sie ein Leben, das von vielen als einfach bezeichnet &lt;br /&gt;
wird — ein Urteil, das der Wahrheit nur teilweise gerecht wird. &lt;br /&gt;
Die Halblinge streben weder nach Macht noch nach militärischer &lt;br /&gt;
Stärke, noch hegen sie Interesse an politischem Einfluss. &lt;br /&gt;
Stattdessen widmen sie sich mit großer Sorgfalt dem bestellten &lt;br /&gt;
Boden, der Pflege ihrer Gemeinschaft und der behaglichen &lt;br /&gt;
Gestaltung ihrer Heimstätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Wohnstätten finden sich häufig unter grasbewachsenen &lt;br /&gt;
Hügeln, deren Eingänge kunstvoll verborgen sind. Innen jedoch &lt;br /&gt;
offenbaren sie geräumige, warme und sorgfältig eingerichtete &lt;br /&gt;
Höhlen, die von einem ausgeprägten Sinn für Gemütlichkeit zeugen. &lt;br /&gt;
Ordnung, Sauberkeit und Gastlichkeit gelten als hohe Tugenden &lt;br /&gt;
dieses Volkes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich wie die Elfen fühlen sich auch die Halblinge der Natur &lt;br /&gt;
tief verbunden. Doch im Gegensatz zu jenen bleibt ihnen der &lt;br /&gt;
bewusste Umgang mit deren Magie größtenteils verschlossen. &lt;br /&gt;
Zauberwirker sind unter Halblingen äußerst selten. Eine &lt;br /&gt;
bemerkenswerte Ausnahme stellen die Bugans dar, unter denen sich &lt;br /&gt;
vereinzelt jene finden, die gelernt haben, mit magischen Kräften &lt;br /&gt;
umzugehen — auf eine Weise, die selbst erfahrenen Gelehrten fremd &lt;br /&gt;
erscheint.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erscheinungsbild===  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halblinge sind von kleiner Gestalt und unterscheiden sich trotz &lt;br /&gt;
oberflächlicher Ähnlichkeit deutlich von den Zwergen. Ihre &lt;br /&gt;
Körpergröße liegt in der Regel bei etwa hundert Maßeinheiten; &lt;br /&gt;
nur wenige erreichen mit Glück eine Höhe von bis zu &lt;br /&gt;
einhundertzwanzig Maßeinheiten. In ihrem Lebensalter übertreffen &lt;br /&gt;
sie den Menschen kaum, denn die meisten Halblinge werden knapp &lt;br /&gt;
hundert Jahre alt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Körperbau variiert von schmal bis stämmig, neigt jedoch eher &lt;br /&gt;
zur Rundlichkeit als zu ausgeprägter Muskelkraft. Dennoch sind &lt;br /&gt;
Halblinge überraschend flink und beweglich. Viele Berichte schildern &lt;br /&gt;
ihre bemerkenswerte Fähigkeit, sich leise zu bewegen oder in ihrer &lt;br /&gt;
Umgebung nahezu zu verschwinden, wenn sie es darauf anlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu Zwergen besitzen Halblinge kaum ausgeprägte &lt;br /&gt;
Körperbehaarung. Ihre Gesichtszüge wirken auf andere Völker meist &lt;br /&gt;
freundlich und unscheinbar, weshalb sie häufig als angenehme und &lt;br /&gt;
unkomplizierte Gestalten wahrgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine deutliche Abweichung bilden die Bugans. Sie sind noch kleiner &lt;br /&gt;
als gewöhnliche Halblinge und bleiben oftmals unter der Marke von &lt;br /&gt;
hundert Maßeinheiten. Ihre Gesichtszüge gelten als unförmig und fremdartig, &lt;br /&gt;
mitunter gar als abstoßend. Doch ist es nicht allein ihr Äußeres, das &lt;br /&gt;
Misstrauen weckt. Andere Völker meiden den Umgang mit Bugans vor allem &lt;br /&gt;
wegen ihrer sonderbaren Bräuche und ihres unberechenbaren Umgangs mit &lt;br /&gt;
Magie, über den zahlreiche, oft widersprüchliche Berichte existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lebensweise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich wie die Elfen verfolgen die Halblinge ein ruhiges Leben im Einklang &lt;br /&gt;
mit ihrer Umgebung. Doch selbst die Elfen, so heißt es unter Gelehrten, &lt;br /&gt;
könnten sich von der Gelassenheit und Zufriedenheit der Halblinge noch &lt;br /&gt;
manches abschauen. Für dieses kleine Volk liegt der wahre Reichtum nicht &lt;br /&gt;
in Macht oder Wissen, sondern in Beständigkeit, Gemeinschaft und einem &lt;br /&gt;
friedvollen Alltag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Halblinge leben als Bauern in kleinen Dörfern, eingebettet in &lt;br /&gt;
fruchtbare Täler und sanfte Hügellandschaften. Ihre Felder sind sorgfältig &lt;br /&gt;
bestellt, ihre Gärten gepflegt, und kaum ein Stück Land bleibt ungenutzt. &lt;br /&gt;
Landwirtschaft ist für sie nicht nur Lebensgrundlage, sondern fester Bestandteil &lt;br /&gt;
ihrer Identität. Sie arbeiten mit Geduld und Hingabe, und ihre Ernten gelten &lt;br /&gt;
weithin als zuverlässig und von bemerkenswerter Qualität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur wenige Halblinge übernehmen Aufgaben als Wachen, und noch weniger verlassen &lt;br /&gt;
ihre Heimat, um allein durch die Welt zu ziehen. Abenteuerlust ist ihnen fremd, &lt;br /&gt;
doch nicht aus Feigheit, sondern aus Zufriedenheit mit dem, was sie besitzen. Wer &lt;br /&gt;
dennoch aufbricht, tut dies meist aus besonderem Anlass — und kehrt, sofern möglich, &lt;br /&gt;
stets zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das soziale Leben der Halblinge ist reich an Festen und Zusammenkünften. Besonders &lt;br /&gt;
Geburtstage besitzen einen hohen Stellenwert und werden mit großer Freude begangen. &lt;br /&gt;
An solchen Tagen kommen ganze Dörfer zusammen, um zu essen, zu trinken, Geschichten &lt;br /&gt;
zu teilen und die Gemeinschaft zu feiern. Lachen und Musik erfüllen dann die Straßen, &lt;br /&gt;
und selbst Fremde finden selten eine verschlossene Tür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von einem Halbling zum Essen eingeladen zu werden, gilt als eine der höchsten Formen &lt;br /&gt;
der Anerkennung. Sie legen großen Wert auf reichhaltige, gute Mahlzeiten und teilen &lt;br /&gt;
diese großzügig. Aus eigener Erfahrung kann ich bestätigen, dass Halblinge mit &lt;br /&gt;
erstaunlicher Hingabe essen — und ebenso bereitwillig nachschenken. Für sie ist das &lt;br /&gt;
gemeinsame Mahl Ausdruck von Vertrauen, Freundschaft und echter Gastfreundschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ganzen betrachtet gelten die Halblinge als das gastfreundlichste Volk Aduraths. &lt;br /&gt;
Wer friedlich kommt, wird empfangen; wer hungrig ist, wird gespeist; und wer müde ist, &lt;br /&gt;
findet einen Platz am Feuer. In ihrer stillen Art erinnern sie die übrigen Völker daran, &lt;br /&gt;
dass Größe nicht im Maß des Körpers liegt, sondern im Herzen.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 30&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 31 – „Von den Breitohren Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn die meisten Halblinge ein ruhiges und genügsames Leben führen, so finden sich &lt;br /&gt;
unter ihnen vereinzelt jene, die dem Ruf des Abenteuers nicht widerstehen können. &lt;br /&gt;
Besonders unter den sogenannten Breitohren ist diese Neigung ausgeprägt. Sie gelten als &lt;br /&gt;
neugierig, tollkühn und ungewöhnlich wanderfreudig für ihr Volk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Breitohren lassen sich bevorzugt in sanften Hügellandschaften nieder, oft in der Nähe &lt;br /&gt;
von Flüssen, Sümpfen oder langsam fließenden Gewässern. Dort verbinden sie Arbeit und &lt;br /&gt;
Müßiggang auf ihre eigene Weise: Sie bestellen den Boden, legen Fallen aus, halten ihr &lt;br /&gt;
Mittagsschläfchen im Gras — und versuchen am Abend ihr Glück beim Angeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äußerlich unterscheiden sich die Breitohren deutlich von anderen Halblingen. In ihrer Größe &lt;br /&gt;
erinnern sie an Zwerge, während ihre breiten, leicht verlängerten Ohren an jene der Elfen &lt;br /&gt;
gemahnen. Dieses Merkmal macht sie unverkennbar und hat ihnen ihren Namen eingebracht. In &lt;br /&gt;
ihrer Erscheinung wie auch in ihrem Wesen stehen sie zwischen den Völkern — stets ein wenig &lt;br /&gt;
neugieriger, ein wenig wagemutiger als ihre Verwandten.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erscheinungsbild&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Größe:&#039;&#039;&#039; bis 140 Maßeinheiten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statur:&#039;&#039;&#039;  Rundlich, teils Muskulös&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hautfarbe:&#039;&#039;&#039;  Helle bis sonnengebräunte Hautfarbe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimat:&#039;&#039;&#039;  Hügel, vorzugsweise nahe seichten Gewässern&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glauben:&#039;&#039;&#039; [[#Archivrolle Nr. 35 – „Glaube der Halblinge Aduraths“|Glaube der Halblinge]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äquivalent:&#039;&#039;&#039; Hobbits (HdR) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 31&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 32 – „Von den Stolzfußen Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stolzfuße gelten als eine der ruhigsten und zurückgezogensten Sippen unter den Halblingen. &lt;br /&gt;
Sie schätzen Frieden, Stille und alles, was wächst und gedeiht. Essen, Gemeinschaft und ein &lt;br /&gt;
geordnetes Leben stehen für sie im Mittelpunkt ihres Daseins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenüber anderen Völkern verhalten sie sich zurückhaltend und mit spürbarem Misstrauen. &lt;br /&gt;
Unter ihresgleichen jedoch sind sie offen, gesellig und von herzlicher Art. Ihre Siedlungen &lt;br /&gt;
finden sich bevorzugt an Auen, in fruchtbaren Tälern und auf sanften Hügeln, wo sie der Natur &lt;br /&gt;
nahe sein können.&lt;br /&gt;
Die Stolzfüße errichten keine großen Häuser. Stattdessen bauen sie kleine, auf ihre Größe &lt;br /&gt;
zugeschnittene Behausungen mit Grasdächern und weitläufigen Gärten. Besonders wohl fühlen sie &lt;br /&gt;
sich in ihren liebevoll ausgekleideten, unterirdischen Höhlen, die mehr an behagliche Wohnstätten &lt;br /&gt;
als an einfache Unterkünfte erinnern.&lt;br /&gt;
In ihrer stillen Lebensweise verkörpern die Stolzfüße wohl am deutlichsten das, was viele unter &lt;br /&gt;
einem typischen Halbling verstehen.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erscheinungsbild&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Größe:&#039;&#039;&#039; bis 140 Maßeinheiten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statur:&#039;&#039;&#039; Rundlich, füllig &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hautfarbe:&#039;&#039;&#039; helle bis dunklere Hautfarbe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimat:&#039;&#039;&#039; Auen, Täler, sanfte Hügel &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glauben:&#039;&#039;&#039; [[#Archivrolle Nr. 35 – „Glaube der Halblinge Aduraths“|Glaube der Halblinge]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äquivalent:&#039;&#039;&#039; Hobbits (HdR) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 32&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 33 – „Von den Waidländer Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Waidländer finden ihre Heimat zumeist in lichten Wäldern, unweit jener grünen Ebenen und &lt;br /&gt;
Hügellandschaften, in denen auch Breitohren und Stolzfüße siedeln. Im Gegensatz zu vielen &lt;br /&gt;
anderen Halblingsippen suchen sie jedoch nicht die Abgeschiedenheit, sondern pflegen regen &lt;br /&gt;
Kontakt zu ihren Nachbarn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders zu den Waldelfen bestehen enge Beziehungen, die auf gegenseitigem Respekt und langjähriger &lt;br /&gt;
Vertrautheit beruhen. Auch anderen Völkern begegnen die Waidländer offener als ihre Verwandten, was &lt;br /&gt;
sie zu geschätzten Mittlern zwischen den Gemeinschaften macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das dichte Wurzelwerk des Waldes das Anlegen unterirdischer Höhlen erschwert, errichten sie ihre &lt;br /&gt;
Behausungen meist über der Erde. Kleine, gut getarnte Häuser aus Holz und Naturmaterialien fügen sich &lt;br /&gt;
unauffällig in ihre Umgebung ein und zeugen von ihrem feinen Verständnis für die Gegebenheiten des Waldes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So stehen die Waidländer sinnbildlich zwischen den Welten — Halblinge im Herzen, doch mit einem Blick, &lt;br /&gt;
der weiter reicht als der vieler ihrer Sippe.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erscheinungsbild&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Größe:&#039;&#039;&#039; bis 135 Maßeinheiten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statur:&#039;&#039;&#039; Rundlich, teils schlank &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hautfarbe:&#039;&#039;&#039; helle bis dunklere Hautfarbe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimat:&#039;&#039;&#039; Waldränder, lichte Wälder &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glauben:&#039;&#039;&#039; [[#Archivrolle Nr. 35 – „Glaube der Halblinge Aduraths“|Glaube der Halblinge]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äquivalent:&#039;&#039;&#039; Hobbits (HdR) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 33&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 34 – „Von den Bugans Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bugans sind unter den Halblingen jene, über die selbst ihre Verwandten nur ungern sprechen. Grimmig im &lt;br /&gt;
Wesen, meist allein unterwegs und von einer eigentümlichen Verschlagenheit, gelten sie vielen Völkern als &lt;br /&gt;
unberechenbar — und nicht selten als gefährlich, wenn man sie reizt.&lt;br /&gt;
Sie leben zurückgezogen in kleinen Höhlen oder unter alten Baumwurzeln, fern jeder Dorfgemeinschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baukunst oder ausgeprägtes Handwerk sucht man bei ihnen vergebens. Dafür besitzen sie ein bemerkenswertes &lt;br /&gt;
Talent, den Besitz anderer unauffällig in den eigenen übergehen zu lassen. Glitzernde Gegenstände üben eine &lt;br /&gt;
beinahe magische Anziehung auf sie aus — ebenso wie Orte, an denen die Magie der Welt besonders stark pulsiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich findet sich unter den Bugans auffallend häufig eine natürliche Begabung für Magie. Doch anders &lt;br /&gt;
als bei Elfen oder Gelehrten äußert sich diese Gabe selten in feiner Kunst, sondern vielmehr in roher, &lt;br /&gt;
zerstörerischer Entladung. Nicht wenige Scheunen, Ställe oder Vorratshäuser sollen durch einen verärgerten Bugan &lt;br /&gt;
ihr Ende gefunden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kommt es, dass viele Völker Bugans misstrauen, sie meiden oder gar verfolgen — teils aus Furcht vor ihrem Wirken, &lt;br /&gt;
teils aus dem Wunsch, sich ihre eigenartige Magiebegabung zunutze zu machen.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erscheinungsbild&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Größe:&#039;&#039;&#039; bis 120 Maßeinheiten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statur:&#039;&#039;&#039; rundlich bis dürr &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hautfarbe:&#039;&#039;&#039; helle bis sehr dunkle Hautfarbe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimat:&#039;&#039;&#039; Erdlöcher, alte Wurzeln &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glauben:&#039;&#039;&#039; [[#Archivrolle Nr. 35 – „Glaube der Halblinge Aduraths“|Glaube der Halblinge]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äquivalent:&#039;&#039;&#039; Bugans (HdR)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 34&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 35 – „Glaube der Halblinge Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht eindeutig bekannt, ob die Halblinge einer festen Religion folgen. Wohl aber weiß man, &lt;br /&gt;
dass sie in tiefer Verbundenheit mit der Natur leben und Feste im Einklang mit deren Zyklen begehen. Die Halblinge, ein &lt;br /&gt;
überaus heiteres und lebensfrohes Volk, sind dafür bekannt, diese Bräuche zu wahren, ohne sie jedoch mit strenger &lt;br /&gt;
Ernsthaftigkeit zu verfolgen. Unter ihnen ist es üblich, Vollmonde und andere bedeutsame Naturereignisse feierlich zu &lt;br /&gt;
zelebrieren. Der Glaube der Halblinge gilt gemeinhin als äußerst friedfertig und freundlich; so schließen sie niemanden, &lt;br /&gt;
ungeachtet dessen Glaubens, von ihren Ritualen aus. Ferner ist bekannt, dass Halblinge, die mit Elfen zusammenleben oder &lt;br /&gt;
sich in deren Nähe aufhalten, mitunter Elemente des elfischen Glaubens annehmen. Dieses Phänomen lässt sich jedoch &lt;br /&gt;
ausschließlich bei Halblingen und Elfen beobachten, da beide Völker ihre tiefe Naturverbundenheit teilen.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 35&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flotoni</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://archiv.adurath.de/index.php?title=Halblinge&amp;diff=211</id>
		<title>Halblinge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://archiv.adurath.de/index.php?title=Halblinge&amp;diff=211"/>
		<updated>2026-02-08T08:23:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flotoni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 30 „Von den Halblingen Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geschichte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Als drittes der alten Völker Aduraths gelten die Halblinge, &lt;br /&gt;
deren Existenz sich bereits seit vielen Jahrhunderten in &lt;br /&gt;
den Chroniken nachweisen lässt. Zwar wurden sie erst merklich &lt;br /&gt;
später als Elfen und Zwerge erstmals bewusst wahrgenommen, &lt;br /&gt;
doch legen zahlreiche Hinweise nahe, dass sie schon lange &lt;br /&gt;
zuvor im Verborgenen lebten. Noch heute begegnet man ihnen &lt;br /&gt;
nur selten, denn die Halblinge meiden große Städte und die &lt;br /&gt;
Nähe fremder Völker und ziehen es vor, in kleinen, &lt;br /&gt;
abgeschiedenen Gemeinschaften zu bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Siedlungen liegen fern der großen Handelsrouten, verborgen &lt;br /&gt;
in sanften Hügellandschaften oder fruchtbaren Tälern. Dort &lt;br /&gt;
führen sie ein Leben, das von vielen als einfach bezeichnet &lt;br /&gt;
wird — ein Urteil, das der Wahrheit nur teilweise gerecht wird. &lt;br /&gt;
Die Halblinge streben weder nach Macht noch nach militärischer &lt;br /&gt;
Stärke, noch hegen sie Interesse an politischem Einfluss. &lt;br /&gt;
Stattdessen widmen sie sich mit großer Sorgfalt dem bestellten &lt;br /&gt;
Boden, der Pflege ihrer Gemeinschaft und der behaglichen &lt;br /&gt;
Gestaltung ihrer Heimstätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Wohnstätten finden sich häufig unter grasbewachsenen &lt;br /&gt;
Hügeln, deren Eingänge kunstvoll verborgen sind. Innen jedoch &lt;br /&gt;
offenbaren sie geräumige, warme und sorgfältig eingerichtete &lt;br /&gt;
Höhlen, die von einem ausgeprägten Sinn für Gemütlichkeit zeugen. &lt;br /&gt;
Ordnung, Sauberkeit und Gastlichkeit gelten als hohe Tugenden &lt;br /&gt;
dieses Volkes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich wie die Elfen fühlen sich auch die Halblinge der Natur &lt;br /&gt;
tief verbunden. Doch im Gegensatz zu jenen bleibt ihnen der &lt;br /&gt;
bewusste Umgang mit deren Magie größtenteils verschlossen. &lt;br /&gt;
Zauberwirker sind unter Halblingen äußerst selten. Eine &lt;br /&gt;
bemerkenswerte Ausnahme stellen die Bugans dar, unter denen sich &lt;br /&gt;
vereinzelt jene finden, die gelernt haben, mit magischen Kräften &lt;br /&gt;
umzugehen — auf eine Weise, die selbst erfahrenen Gelehrten fremd &lt;br /&gt;
erscheint.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erscheinungsbild===  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halblinge sind von kleiner Gestalt und unterscheiden sich trotz &lt;br /&gt;
oberflächlicher Ähnlichkeit deutlich von den Zwergen. Ihre &lt;br /&gt;
Körpergröße liegt in der Regel bei etwa hundert Maßeinheiten; &lt;br /&gt;
nur wenige erreichen mit Glück eine Höhe von bis zu &lt;br /&gt;
einhundertzwanzig Maßeinheiten. In ihrem Lebensalter übertreffen &lt;br /&gt;
sie den Menschen kaum, denn die meisten Halblinge werden knapp &lt;br /&gt;
hundert Jahre alt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Körperbau variiert von schmal bis stämmig, neigt jedoch eher &lt;br /&gt;
zur Rundlichkeit als zu ausgeprägter Muskelkraft. Dennoch sind &lt;br /&gt;
Halblinge überraschend flink und beweglich. Viele Berichte schildern &lt;br /&gt;
ihre bemerkenswerte Fähigkeit, sich leise zu bewegen oder in ihrer &lt;br /&gt;
Umgebung nahezu zu verschwinden, wenn sie es darauf anlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu Zwergen besitzen Halblinge kaum ausgeprägte &lt;br /&gt;
Körperbehaarung. Ihre Gesichtszüge wirken auf andere Völker meist &lt;br /&gt;
freundlich und unscheinbar, weshalb sie häufig als angenehme und &lt;br /&gt;
unkomplizierte Gestalten wahrgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine deutliche Abweichung bilden die Bugans. Sie sind noch kleiner &lt;br /&gt;
als gewöhnliche Halblinge und bleiben oftmals unter der Marke von &lt;br /&gt;
hundert Maßeinheiten. Ihre Gesichtszüge gelten als unförmig und fremdartig, &lt;br /&gt;
mitunter gar als abstoßend. Doch ist es nicht allein ihr Äußeres, das &lt;br /&gt;
Misstrauen weckt. Andere Völker meiden den Umgang mit Bugans vor allem &lt;br /&gt;
wegen ihrer sonderbaren Bräuche und ihres unberechenbaren Umgangs mit &lt;br /&gt;
Magie, über den zahlreiche, oft widersprüchliche Berichte existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lebensweise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich wie die Elfen verfolgen die Halblinge ein ruhiges Leben im Einklang &lt;br /&gt;
mit ihrer Umgebung. Doch selbst die Elfen, so heißt es unter Gelehrten, &lt;br /&gt;
könnten sich von der Gelassenheit und Zufriedenheit der Halblinge noch &lt;br /&gt;
manches abschauen. Für dieses kleine Volk liegt der wahre Reichtum nicht &lt;br /&gt;
in Macht oder Wissen, sondern in Beständigkeit, Gemeinschaft und einem &lt;br /&gt;
friedvollen Alltag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Halblinge leben als Bauern in kleinen Dörfern, eingebettet in &lt;br /&gt;
fruchtbare Täler und sanfte Hügellandschaften. Ihre Felder sind sorgfältig &lt;br /&gt;
bestellt, ihre Gärten gepflegt, und kaum ein Stück Land bleibt ungenutzt. &lt;br /&gt;
Landwirtschaft ist für sie nicht nur Lebensgrundlage, sondern fester Bestandteil &lt;br /&gt;
ihrer Identität. Sie arbeiten mit Geduld und Hingabe, und ihre Ernten gelten &lt;br /&gt;
weithin als zuverlässig und von bemerkenswerter Qualität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur wenige Halblinge übernehmen Aufgaben als Wachen, und noch weniger verlassen &lt;br /&gt;
ihre Heimat, um allein durch die Welt zu ziehen. Abenteuerlust ist ihnen fremd, &lt;br /&gt;
doch nicht aus Feigheit, sondern aus Zufriedenheit mit dem, was sie besitzen. Wer &lt;br /&gt;
dennoch aufbricht, tut dies meist aus besonderem Anlass — und kehrt, sofern möglich, &lt;br /&gt;
stets zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das soziale Leben der Halblinge ist reich an Festen und Zusammenkünften. Besonders &lt;br /&gt;
Geburtstage besitzen einen hohen Stellenwert und werden mit großer Freude begangen. &lt;br /&gt;
An solchen Tagen kommen ganze Dörfer zusammen, um zu essen, zu trinken, Geschichten &lt;br /&gt;
zu teilen und die Gemeinschaft zu feiern. Lachen und Musik erfüllen dann die Straßen, &lt;br /&gt;
und selbst Fremde finden selten eine verschlossene Tür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von einem Halbling zum Essen eingeladen zu werden, gilt als eine der höchsten Formen &lt;br /&gt;
der Anerkennung. Sie legen großen Wert auf reichhaltige, gute Mahlzeiten und teilen &lt;br /&gt;
diese großzügig. Aus eigener Erfahrung kann ich bestätigen, dass Halblinge mit &lt;br /&gt;
erstaunlicher Hingabe essen — und ebenso bereitwillig nachschenken. Für sie ist das &lt;br /&gt;
gemeinsame Mahl Ausdruck von Vertrauen, Freundschaft und echter Gastfreundschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ganzen betrachtet gelten die Halblinge als das gastfreundlichste Volk Aduraths. &lt;br /&gt;
Wer friedlich kommt, wird empfangen; wer hungrig ist, wird gespeist; und wer müde ist, &lt;br /&gt;
findet einen Platz am Feuer. In ihrer stillen Art erinnern sie die übrigen Völker daran, &lt;br /&gt;
dass Größe nicht im Maß des Körpers liegt, sondern im Herzen.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 30&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 31 – „Von den Breitohren Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn die meisten Halblinge ein ruhiges und genügsames Leben führen, so finden sich &lt;br /&gt;
unter ihnen vereinzelt jene, die dem Ruf des Abenteuers nicht widerstehen können. &lt;br /&gt;
Besonders unter den sogenannten Breitohren ist diese Neigung ausgeprägt. Sie gelten als &lt;br /&gt;
neugierig, tollkühn und ungewöhnlich wanderfreudig für ihr Volk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Breitohren lassen sich bevorzugt in sanften Hügellandschaften nieder, oft in der Nähe &lt;br /&gt;
von Flüssen, Sümpfen oder langsam fließenden Gewässern. Dort verbinden sie Arbeit und &lt;br /&gt;
Müßiggang auf ihre eigene Weise: Sie bestellen den Boden, legen Fallen aus, halten ihr &lt;br /&gt;
Mittagsschläfchen im Gras — und versuchen am Abend ihr Glück beim Angeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äußerlich unterscheiden sich die Breitohren deutlich von anderen Halblingen. In ihrer Größe &lt;br /&gt;
erinnern sie an Zwerge, während ihre breiten, leicht verlängerten Ohren an jene der Elfen &lt;br /&gt;
gemahnen. Dieses Merkmal macht sie unverkennbar und hat ihnen ihren Namen eingebracht. In &lt;br /&gt;
ihrer Erscheinung wie auch in ihrem Wesen stehen sie zwischen den Völkern — stets ein wenig &lt;br /&gt;
neugieriger, ein wenig wagemutiger als ihre Verwandten.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erscheinungsbild&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Größe:&#039;&#039;&#039; bis 140 Maßeinheiten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statur:&#039;&#039;&#039;  Rundlich, teils Muskulös&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hautfarbe:&#039;&#039;&#039;  Helle bis sonnengebräunte Hautfarbe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimat:&#039;&#039;&#039;  Hügel, vorzugsweise nahe seichten Gewässern&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glauben:&#039;&#039;&#039; [[#Archivrolle Nr. 35 – „Glaube der Halblinge Aduraths“|Glaube der Halblinge]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äquivalent:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 31&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 32 – „Von den Stolzfußen Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stolzfuße gelten als eine der ruhigsten und zurückgezogensten Sippen unter den Halblingen. &lt;br /&gt;
Sie schätzen Frieden, Stille und alles, was wächst und gedeiht. Essen, Gemeinschaft und ein &lt;br /&gt;
geordnetes Leben stehen für sie im Mittelpunkt ihres Daseins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenüber anderen Völkern verhalten sie sich zurückhaltend und mit spürbarem Misstrauen. &lt;br /&gt;
Unter ihresgleichen jedoch sind sie offen, gesellig und von herzlicher Art. Ihre Siedlungen &lt;br /&gt;
finden sich bevorzugt an Auen, in fruchtbaren Tälern und auf sanften Hügeln, wo sie der Natur &lt;br /&gt;
nahe sein können.&lt;br /&gt;
Die Stolzfüße errichten keine großen Häuser. Stattdessen bauen sie kleine, auf ihre Größe &lt;br /&gt;
zugeschnittene Behausungen mit Grasdächern und weitläufigen Gärten. Besonders wohl fühlen sie &lt;br /&gt;
sich in ihren liebevoll ausgekleideten, unterirdischen Höhlen, die mehr an behagliche Wohnstätten &lt;br /&gt;
als an einfache Unterkünfte erinnern.&lt;br /&gt;
In ihrer stillen Lebensweise verkörpern die Stolzfüße wohl am deutlichsten das, was viele unter &lt;br /&gt;
einem typischen Halbling verstehen.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erscheinungsbild&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Größe:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statur:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hautfarbe:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimat:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glauben:&#039;&#039;&#039; Nicht bekannt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äquivalent:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 32&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 33 – „Von den Waidländer Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Waidländer finden ihre Heimat zumeist in lichten Wäldern, unweit jener grünen Ebenen und &lt;br /&gt;
Hügellandschaften, in denen auch Breitohren und Stolzfüße siedeln. Im Gegensatz zu vielen &lt;br /&gt;
anderen Halblingsippen suchen sie jedoch nicht die Abgeschiedenheit, sondern pflegen regen &lt;br /&gt;
Kontakt zu ihren Nachbarn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders zu den Waldelfen bestehen enge Beziehungen, die auf gegenseitigem Respekt und langjähriger &lt;br /&gt;
Vertrautheit beruhen. Auch anderen Völkern begegnen die Waidländer offener als ihre Verwandten, was &lt;br /&gt;
sie zu geschätzten Mittlern zwischen den Gemeinschaften macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das dichte Wurzelwerk des Waldes das Anlegen unterirdischer Höhlen erschwert, errichten sie ihre &lt;br /&gt;
Behausungen meist über der Erde. Kleine, gut getarnte Häuser aus Holz und Naturmaterialien fügen sich &lt;br /&gt;
unauffällig in ihre Umgebung ein und zeugen von ihrem feinen Verständnis für die Gegebenheiten des Waldes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So stehen die Waidländer sinnbildlich zwischen den Welten — Halblinge im Herzen, doch mit einem Blick, &lt;br /&gt;
der weiter reicht als der vieler ihrer Sippe.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erscheinungsbild&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Größe:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statur:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hautfarbe:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimat:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glauben:&#039;&#039;&#039; Nicht bekannt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äquivalent:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 33&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 34 – „Von den Bugans Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bugans sind unter den Halblingen jene, über die selbst ihre Verwandten nur ungern sprechen. Grimmig im &lt;br /&gt;
Wesen, meist allein unterwegs und von einer eigentümlichen Verschlagenheit, gelten sie vielen Völkern als &lt;br /&gt;
unberechenbar — und nicht selten als gefährlich, wenn man sie reizt.&lt;br /&gt;
Sie leben zurückgezogen in kleinen Höhlen oder unter alten Baumwurzeln, fern jeder Dorfgemeinschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baukunst oder ausgeprägtes Handwerk sucht man bei ihnen vergebens. Dafür besitzen sie ein bemerkenswertes &lt;br /&gt;
Talent, den Besitz anderer unauffällig in den eigenen übergehen zu lassen. Glitzernde Gegenstände üben eine &lt;br /&gt;
beinahe magische Anziehung auf sie aus — ebenso wie Orte, an denen die Magie der Welt besonders stark pulsiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich findet sich unter den Bugans auffallend häufig eine natürliche Begabung für Magie. Doch anders &lt;br /&gt;
als bei Elfen oder Gelehrten äußert sich diese Gabe selten in feiner Kunst, sondern vielmehr in roher, &lt;br /&gt;
zerstörerischer Entladung. Nicht wenige Scheunen, Ställe oder Vorratshäuser sollen durch einen verärgerten Bugan &lt;br /&gt;
ihr Ende gefunden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kommt es, dass viele Völker Bugans misstrauen, sie meiden oder gar verfolgen — teils aus Furcht vor ihrem Wirken, &lt;br /&gt;
teils aus dem Wunsch, sich ihre eigenartige Magiebegabung zunutze zu machen.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erscheinungsbild&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Größe:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statur:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hautfarbe:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimat:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glauben:&#039;&#039;&#039; Nicht bekannt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äquivalent:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 34&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 35 – „Glaube der Halblinge Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht eindeutig bekannt, ob die Halblinge einer festen Religion folgen. Wohl aber weiß man, &lt;br /&gt;
dass sie in tiefer Verbundenheit mit der Natur leben und Feste im Einklang mit deren Zyklen begehen. Die Halblinge, ein &lt;br /&gt;
überaus heiteres und lebensfrohes Volk, sind dafür bekannt, diese Bräuche zu wahren, ohne sie jedoch mit strenger &lt;br /&gt;
Ernsthaftigkeit zu verfolgen. Unter ihnen ist es üblich, Vollmonde und andere bedeutsame Naturereignisse feierlich zu &lt;br /&gt;
zelebrieren. Der Glaube der Halblinge gilt gemeinhin als äußerst friedfertig und freundlich; so schließen sie niemanden, &lt;br /&gt;
ungeachtet dessen Glaubens, von ihren Ritualen aus. Ferner ist bekannt, dass Halblinge, die mit Elfen zusammenleben oder &lt;br /&gt;
sich in deren Nähe aufhalten, mitunter Elemente des elfischen Glaubens annehmen. Dieses Phänomen lässt sich jedoch &lt;br /&gt;
ausschließlich bei Halblingen und Elfen beobachten, da beide Völker ihre tiefe Naturverbundenheit teilen.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 35&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flotoni</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://archiv.adurath.de/index.php?title=Befehle&amp;diff=210</id>
		<title>Befehle</title>
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		<updated>2026-02-07T22:32:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flotoni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auf dieser Seite findest du alle Befehle die man auf Adurath verwenden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Allgemeine Befehle === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &#039;&#039;&#039;Befehl&#039;&#039;&#039; !! &#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039; !! &#039;&#039;&#039;Aliases&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;/simpleclaimparty&#039;&#039;&#039; || Öffnet das Interface für die Party/Stadtverwaltung. || /scp; /sc-party, /party&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;/simpleclaims&#039;&#039;&#039; || Öffnet die Minimap zum claimen und unclaimen von Gebieten. || /sc; /scc; /chunks; /sc-chunks; /chunk, claim&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;/vote&#039;&#039;&#039; || Zeigt dir den Vote-Link an. || /&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;/claimvotes&#039;&#039;&#039; || Beansprucht deine Vote-Belohnung, wenn du beim voten nicht online warst. || /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;/g flüstern &amp;lt;text&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Schreibt eine Nachricht in den Flüsterchat (8 Blöcke Reichweite). || /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;/g umgebung &amp;lt;text&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Schreibt eine Nachricht in den Umgebungschat (25 Blöcke Reichweite). || /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;/g rufen &amp;lt;text&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Schreibt eine Nachricht in den Rufenchat (50 Blöcke Reichweite). || /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;/msg &amp;lt;Spieler&amp;gt; &amp;lt;text&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Schreibt dem betreffenden Spieler eine Privat-Nachricht. || /&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;/reply &amp;lt;text&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Antwortet dem Spieler der dir zuletzt eine Nachricht geschickt hat || /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;/mounts&#039;&#039;&#039; || Öffnet das Menu zur Reittier-Verwaltung. || /&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flotoni</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://archiv.adurath.de/index.php?title=Befehle&amp;diff=209</id>
		<title>Befehle</title>
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		<updated>2026-02-07T16:15:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flotoni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auf dieser Seite findest du alle Befehle die man auf Adurath verwenden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Allgemeine Befehle === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &#039;&#039;&#039;Befehl&#039;&#039;&#039; !! &#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039; !! &#039;&#039;&#039;Aliases&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;/simpleclaimparty&#039;&#039;&#039; || Öffnet das Interface für die Party/Stadtverwaltung. || /scp; /sc-party, /party&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|- &lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;/g rufen &amp;lt;text&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Schreibt eine Nachricht in den Rufenchat (50 Blöcke Reichweite). || /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;/reply &amp;lt;text&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Antwortet dem Spieler der dir zuletzt eine Nachricht geschickt hat || /&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flotoni</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://archiv.adurath.de/index.php?title=Zwerge&amp;diff=208</id>
		<title>Zwerge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://archiv.adurath.de/index.php?title=Zwerge&amp;diff=208"/>
		<updated>2026-02-07T15:37:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flotoni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 24 – „Von den Zwergen Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Zwerge zählen gemeinsam mit den Elfen zu den ältesten bekannten Völkern Aduraths.&lt;br /&gt;
Während Elfen ihre Ursprünge offen im Licht der Welt verorten, berichten mir die Zwerge&lt;br /&gt;
selbst, mit unbeirrbarer Gewissheit, dass ihr Volk bereits existierte, ehe die ersten&lt;br /&gt;
Spitzohren die Wälder betraten. In jenen frühen Zeiten lebten sie verborgen unter der&lt;br /&gt;
Erde, tief in den Bergen, fern von Sonne und Sternen. Dort, im Schutz des Felsen,&lt;br /&gt;
errichteten sie ihre ersten Reiche aus Stein, in Stille, Ausdauer und unbeirrbarer Geduld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst als sich andere Völker an der Oberfläche niederließen, so heißt es in den zwergischen&lt;br /&gt;
Überlieferungen, begannen einzelne Clans aus der Tiefe hervorzutreten. Nicht aus Neugier,&lt;br /&gt;
sondern aus Vorsicht — und aus dem Bedürfnis heraus, die Welt über ihren Hallen zu verstehen,&lt;br /&gt;
um sie gegebenenfalls schützen zu können. Zu diesem Zeitpunkt waren die Zwerge in vielerlei&lt;br /&gt;
Hinsicht bereits weit fortgeschritten. Besonders in der Kunst des Schmiedens, der&lt;br /&gt;
Steinverarbeitung und im Bau tiefer Minen galten sie schon damals als unerreicht. Wo andere&lt;br /&gt;
Völker im Fels nur ein Hindernis sahen, erkannten Zwerge Struktur, Nutzen und Beständigkeit.&lt;br /&gt;
In meinen Studien wurde mir die beinahe untrennbare Verbindung zwischen Zwergen und ihren Bergen&lt;br /&gt;
deutlich: Für sie sind Gebirge nicht bloß Heimat, sondern auch lebendige Zeugen ihrer Geschichte. Jeder Stollen, jede Halle und jede Schmiede trägt die Spuren vergangener Generationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar stehen viele Zwerge den arkanen Künsten mit Skepsis gegenüber, doch gleichen sie ihre mangelnden Kompetenzen durch fortschrittliche Bau- und Ingenieurskunst aus, die ihresgleichen sucht. Zahnräder, Hebelwerke und leistungsfähige Konstruktionen ersetzen für sie Zauber und nicht selten überdauern ihre Werke die Jahrhunderte nahezu unverändert.&lt;br /&gt;
Die meisten Zwerge leben noch immer tief im Inneren der Berge in weitläufigen Höhlenstädten. Diese Reiche bestehen aus gewaltigen Hallen, verbunden von zahllosen Gängen&lt;br /&gt;
und Stollen, die sich wie Adern durch das Gesteinsmassiv ziehen.&lt;br /&gt;
Um in den Städten anderer Völker als Schmiede, Händler oder Handwerker zu&lt;br /&gt;
wirken, verlassen aber auch selbst sie ihre langlebigen Festungen. Allerdings sieht man sie eher selten als Soldaten fremder Reiche, denn ihre Loyalität gilt stets dem eigenen Clan und den Hallen ihrer Ahnen.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erscheinungsbild===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Auf den ersten Blick wirken Zwerge klein und gedrungen. Die meisten erreichen kaum mehr als 1,50&lt;br /&gt;
Maßeinheiten an Höhe. Doch dieser erste Eindruck trügt. Was Außenstehenden bisweilen üppig und plump erscheint, ist in Wahrheit ein drahtiger, muskulöser Körperbau von bemerkenswerter Leistungsfähigkeit. Geschaffen für intensive Arbeiten unter Tage, vermögen Zwerge Lasten zu stemmen und Werke zu vollbringen, die hochgewachsenen Völkern noch gehörige Umstände bereiten würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Wuchs ist kräftig und beinahe unerschütterlich, als hätte der Fels selbst ihnen Standhaftigkeit verliehen. Dichter, buschiger Haarwuchs und markante Nasen prägen ihr Antlitz. Besonders auffällig jedoch ist der Bart, der für männliche Zwerge weit mehr als bloßer Schmuck ist. Er gilt als heiligstes Merkmal ihres Körpers und bildet sowohl Ehre, Reife als auch Disziplin ab. Gepflegt, geflochten oder geschmückt getragen, zeugt er vom Stande eines Zwerges und vom Respekt, den er unter seinesgleichen genießt. Ein ungepflegter Bart hingegen gilt als Schandfleck für den gesamten Clan und wird nur Schwerstkranken nachgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige ihrer Altvorderen sollen das vierhundertste Lebensjahr überschritten haben. Damit zählen&lt;br /&gt;
die Zwerge nicht nur zu den ältesten, sondern auch zu den langlebigsten Völkern Aduraths. Ihre Reife zeigt sich in Schichten — so wie der Stein, aus dem sie hervorgegangen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus allem, was sich über die Zwerge berichten lässt, kristallisieren sich vier Dinge heraus, die&lt;br /&gt;
ihnen über alles bedeuten: ihr Bier, ihre Clans, ihre Schmiedekunst und ihre Bärte. In diesen vier Säulen spiegelt sich ihr gesamtes Wesen wider: bodenständig, traditionsbewusst und unbeugsam/kraftvoll.&lt;br /&gt;
Ein Zwerg mag verhandeln, feilschen oder gar nachgeben, doch rührt man an diese Grundpfeiler, stößt man auf den Widerstand eines ganzen Volkes, welches so standhaft ist wie der Fels, aus dem es geboren wurde.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lebensweise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Kaum ein Zwerg ist ohne seine Werkzeuge oder Waffen anzutreffen. Axt und Hammer sind allgegenwärtige Begleiter — im Alltag sowie im Kampf. Man sagt, ein Zwerg werfe niemals seine Axt; und sollte er es doch tun, dann nur, weil er bereits eine Zweite griffbereit hat. Rüstung und Schmiedeschurz sind gleichermaßen vertraute Bilder, denn für Zwerge ist das Schmieden ebenso ehrenhaft, wie der Kampf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrem Wesen sind Zwerge von triefgreifender Loyalität durchdrungen. Ihr Leben ist dem Clan und dem Stamm&lt;br /&gt;
verpflichtet, denen sie mit unerschütterlicher Treue dienen. Viele sehen sich als Hüter des Landes,&lt;br /&gt;
welches sie bewohnen, und als Bollwerk gegen die Schrecken, die aus Tiefe, Wildnis oder Dunkelheit drohen.&lt;br /&gt;
Nicht selten stellen sie sich schützend vor Schwächere — und wenn es sein muss, kämpfen sie bis zum letzten Atemzug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zusammenleben der Zwerge ist stark von Clanstrukturen geprägt. Jeder Clan folgt seinen eigenen Regeln und&lt;br /&gt;
Traditionen, häufig unter der Führung eines Clanoberhauptes, dessen Wort das meiste Gewicht unter ihnen hat. In manchen Gemeinschaften reicht seine Autorität bis in familiäre Angelegenheiten hinein, während andere Clans&lt;br /&gt;
freier und liberaler geführt werden. Trotz dieser Strenge sind Zwerge keineswegs einheitlichen Charakters — ihr Wesen ist so vielfältig und ihr Meinungen so verzweigt wie die Stollen ihrer Berge.&lt;br /&gt;
So bleiben viele Zwerge lieber unter ihresgleichen, verbunden durch Stein, Blut und Bier. Doch manche zieht es hinaus in die Welt. Was jedoch alle eint, ist ihre Standhaftigkeit, ihr Pflichtgefühl und die Überzeugung, dass wahre Stärke aus Beständigkeit erwächst.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 24&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 25 – „Von den Eisenfäusten Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Eisenfäuste zählen zu den am weitesten verbreiteten Zwergenstämmen Aduraths. Ihre Reiche finden sich &lt;br /&gt;
sowohl in gemäßigten Gebirgen als auch in den kalten Höhen des Nordens, wo sie tief in den Fels eindringen &lt;br /&gt;
und weitläufige Stollen sowie Hallen errichten. Diese unterirdischen Anlagen gleichen oft einem steinernen &lt;br /&gt;
Labyrinth, dessen Wege nur den Angehörigen des Clans wirklich vertraut sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter allen Zwergen genießen die Eisenfäuste den größten Ruhm als Schmiedekünstler. Ihre Fähigkeit, Erz aus &lt;br /&gt;
dem Berg zu lösen und zu formen, gilt als unerreicht. Waffen, Rüstungen und Werkzeuge aus ihren Schmieden &lt;br /&gt;
sind in ganz Adurath geschätzt und überdauern nicht selten Generationen. Für sie ist der Berg nicht bloß &lt;br /&gt;
Rohstoff, sondern ein ehrwürdiger Ursprung, dem man mit Respekt begegnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standhaft, arbeitsam und von unbeugsamem Willen, spiegeln die Eisenfäuste in ihrem Wesen den Stein wider, &lt;br /&gt;
aus dem sie ihre Reiche erschaffen.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erscheinungsbild&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Größe:&#039;&#039;&#039; bis 140 Maßeinheiten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statur:&#039;&#039;&#039; Kräftig &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hautfarbe:&#039;&#039;&#039; Helle bis dunkle Hautfarbe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimat:&#039;&#039;&#039; Gebirge und Hügel &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glauben:&#039;&#039;&#039; Nicht bekannt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äquivalent:&#039;&#039;&#039; Zwerge (HdR) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 25&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 26 – „Von den Grimmbärten Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Grimmbärte gelten unter den Zwergensippen als die gefürchtetsten. Ihr Ruf eilt ihnen voraus, denn sie &lt;br /&gt;
treten rau, direkt und oft mit offener Aggression auf. Nicht selten verlassen sie ihre Heimat, um in fremde &lt;br /&gt;
Ländereien vorzustoßen – sei es aus Notwendigkeit, Vergeltung oder altem Groll. Viele Chronisten berichten &lt;br /&gt;
von Begegnungen, die eher an einen Sturm aus Stahl erinnerten als an Verhandlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu den meisten Zwergen leben die Grimmbärte nur selten tief unter der Erde. Stattdessen &lt;br /&gt;
errichten sie robuste Steinhäuser und befestigte Siedlungen an den Hängen von Gebirgen, wo Fels und Erde &lt;br /&gt;
gleichermaßen greifbar bleiben. Ihre Reiche finden sich vor allem in gemäßigten bis südlichen Regionen Aduraths.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auffällig ist ihre ungewöhnlich starke Hinwendung zur Landwirtschaft. Terrassierte Felder, Viehzucht und &lt;br /&gt;
Vorratshaltung prägen ihr Leben ebenso sehr wie Axt und Hammer. Der Bergbau tritt bei ihnen in den Hintergrund – &lt;br /&gt;
nicht aus Mangel an Können, sondern aus bewusster Entscheidung. Die Grimmbärte verstehen es, dem Land ebenso &lt;br /&gt;
viel abzuringen wie dem Stein, und verteidigen beides mit derselben unerbittlichen Härte.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erscheinungsbild&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Größe:&#039;&#039;&#039; bis 145 Maßeinheiten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statur:&#039;&#039;&#039; Kräftig &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hautfarbe:&#039;&#039;&#039; Helle Hautfarbe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimat:&#039;&#039;&#039; Gebirge &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glauben:&#039;&#039;&#039; Nicht bekannt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äquivalent:&#039;&#039;&#039; Zwerge (HdR) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 26&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 27 – „Von den Langbärten Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Langbärte bilden eine vergleichsweise kleine Zwergensippe, doch ihr Einfluss reicht weit über ihre geringe &lt;br /&gt;
Zahl hinaus. Sie sind bekannt für ihre Gelehrsamkeit, ihre ruhige Art und die außergewöhnliche Weisheit ihrer &lt;br /&gt;
Ältesten. Unter allen Zwergen finden sich bei ihnen die meisten Greise, deren Erinnerungen tiefer reichen als &lt;br /&gt;
viele geschriebene Chroniken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrer Lebensweise ähneln sie den Eisenfäusten. Sie errichten ihre Reiche tief im Fels und schätzen Ordnung, &lt;br /&gt;
Beständigkeit und handwerkliche Präzision. Doch während andere Zwerge den Hammer schwingen, nähren die Langbärte &lt;br /&gt;
vor allem ihren Geist. Wissen, Überlieferungen und Erinnerungen gelten ihnen als wertvoller als Erz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichtsdestotrotz wäre es ein schwerer Irrtum, sie für schwach zu halten. Jeder Langbart besitzt das handwerkliche &lt;br /&gt;
Geschick, Schmuckstücke und Artefakte von solcher Feinheit zu erschaffen, dass sie jene anderer Völker mühelos &lt;br /&gt;
übertreffen. Sie wählen jedoch bewusst den Weg des Bewahrens statt des Eroberns — und machen sich so zu lebenden &lt;br /&gt;
Archiven ihres Volkes.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erscheinungsbild&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Größe:&#039;&#039;&#039; bis 135 Maßeinheiten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statur:&#039;&#039;&#039; Rundlich, lange Bärte &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hautfarbe:&#039;&#039;&#039; Helle Hautfarbe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimat:&#039;&#039;&#039; Gebirge, Hügel und Täler &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glauben:&#039;&#039;&#039; Nicht bekannt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äquivalent:&#039;&#039;&#039; Zwerge (HdR) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 27&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 28 – „Von den Steinbrechern Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Steinbrecher zählen zu den kleineren Zwergensippen Aduraths und sind weithin für ihre Sturheit und ihren &lt;br /&gt;
unbeugsamen Willen bekannt. Mürrisch im Auftreten und dickköpfig im Wesen, lassen sie sich nur schwer von einmal &lt;br /&gt;
gefassten Überzeugungen abbringen. Was ein Steinbrecher beschlossen hat, gilt — und wird notfalls mit der Faust &lt;br /&gt;
oder der Axt verteidigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb ihrer Clans spielt Stärke eine zentrale Rolle. Häufig steht an der Spitze ein sogenannter Steinbrecher, &lt;br /&gt;
ein Anführer, der sich seine Stellung im offenen Zweikampf erstritten hat. Diese Tradition ist tief verwurzelt, &lt;br /&gt;
wenngleich es Ausnahmen gibt, bei denen Erfahrung oder Klugheit über rohe Kraft siegen konnten. Doch auch diese &lt;br /&gt;
Anführer mussten ihren Platz einst beweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz ihres rauen Wesens sind die Steinbrecher für ihre ausgelassenen Feste bekannt. Sie feiern laut, lange und &lt;br /&gt;
mit reichlich Bier. Trinken, Wettkämpfe und Gesang gehören ebenso zu ihrem Alltag wie harte Arbeit im Stein. Ein &lt;br /&gt;
Fest der Steinbrecher endet selten leise — und nie nüchtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sie unterschätzt, begeht einen Fehler. Die Steinbrecher kämpfen mit unerschütterlicher Entschlossenheit und &lt;br /&gt;
weichen selbst im Angesicht des Todes nicht zurück. Für Clan, Ehre und den Krug in ihrer Hand stehen sie fester &lt;br /&gt;
als jeder Fels.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erscheinungsbild&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Größe:&#039;&#039;&#039; bis 150 Maßeinheiten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statur:&#039;&#039;&#039; Kräftig bis Muskulös, wenig Kopfbehaarung &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hautfarbe:&#039;&#039;&#039; Helle bis dunkle Hautfarbe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimat:&#039;&#039;&#039; Gebirge &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glauben:&#039;&#039;&#039; Nicht bekannt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äquivalent:&#039;&#039;&#039; Zwerge (HdR) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 28&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 29 – „Glaube der Zwerge Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Zwerge verehren vor allem ihre Ahnen, sowie ihre tiefe, untrennbare Verbundenheit mit dem Berg. Sie kennen keine geweihten Tempel oder einzelnen, heiligen Stätten, denn für sie ist der Berg in seiner Gesamtheit heilig – von den tiefsten Stollen bis zu den höchsten Gipfeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Religion zu verstehen gilt selbst unter Gelehrten als schwierig und vielschichtig. Viele ihrer Bräuche reichen weiter zurück, als es schriftliche Aufzeichnungen vermögen, und stammen von Ahnen aus längst vergangenen Jahrtausenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Wiedergeburt nimmt einen zentralen Platz im spirituellen Leben der Zwerge ein. Sie glauben, dass der Geist ihrer Ahnen fortbesteht, solange er bewahrt und geehrt wird, und dass er eines Tages in neuer Gestalt in die Welt zurückkehrt. Magische Begabung ist unter Zwergen selten, und selbst jene, die sie besitzen, genießen meist kein hohes Ansehen, da Magie als flüchtig und unzuverlässig gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schutz des Berges sowie der Ahnenhallen bildet einen der wichtigsten Pfeiler ihres Glaubens. Diese Orte werden nicht nur als Heimstatt der Vorfahren verehrt, sondern auch als Quelle ihres Reichtums, ihrer Stärke und ihres Fortbestehens.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 29&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flotoni</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://archiv.adurath.de/index.php?title=Elfen&amp;diff=207</id>
		<title>Elfen</title>
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		<updated>2026-02-07T15:35:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flotoni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 17 – „Von den Elfen Aduraths“== &lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;/i&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geschichte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;eit dem ersten Erwachen der Elfen auf dieser Welt wandeln sie &lt;br /&gt;
auf den Pfaden Aduraths. So berichten es ihre eigenen Lieder, &lt;br /&gt;
und so bestätigen es die ältesten Aufzeichnungen, die mir zugänglich &lt;br /&gt;
waren. Sie gelten als eines der reinsten und anmutigsten Völker, &lt;br /&gt;
geboren aus Licht und der stillen Erinnerung der Schöpfung.&lt;br /&gt;
Wer ihnen begegnet, spürt rasch, dass uralte Magie noch immer wie ein &lt;br /&gt;
leiser Gesang durch ihre Adern fließt – ein Nachhall jener fernen Zeit, &lt;br /&gt;
da die Welt jung war und die Sterne noch näher über ihr standen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinen Studien, wie auch in persönlichen Begegnungen, wurde mir &lt;br /&gt;
deutlich, dass das Wesen der Elfen untrennbar mit der Natur verwoben &lt;br /&gt;
ist. Die Kraft der Wälder, das Murmeln der Flüsse und das stetige Atmen &lt;br /&gt;
der Erde selbst scheinen Teile ihrer Seele zu sein. Wo andere Völker Land &lt;br /&gt;
vermessen und Grenzen ziehen, erkennen Elfen lebendige Geflechte aus &lt;br /&gt;
Leben, Geist und Zeit. Für sie ist die Welt kein Besitz, sondern etwas wertvolles, das es zu achten und zu schützen gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Heimstätten liegen verborgen in geheimnisvollen Wäldern, an &lt;br /&gt;
mondberührten Seen und an vergessenen Orten, wo die Wurzeln ehrwürdiger &lt;br /&gt;
Bäume tief in den Schoß der Welt greifen. Ich hatte Gelegenheit einen &lt;br /&gt;
solchen Ort aus der Ferne zu erblicken, und selbst dieser flüchtige Blick &lt;br /&gt;
genügte, um die vollkommene Harmonie zu erahnen, die dort herrscht. Fern &lt;br /&gt;
von Hast und Vergänglichkeit bewahren die Elfen hier Wissen aus längst &lt;br /&gt;
entschwundenen Zeitaltern und pflegen eine Geduld, wie sie nur Wesen&lt;br /&gt;
besitzen können, denen die Zeit selbst vertraut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch ihre langen Leben tragen auch eine stille Traurigkeit, die sie selten &lt;br /&gt;
offenbaren. Die Elfen wissen um die Flüchtigkeit der Sterblichen/Kurzlebigen und um das &lt;br /&gt;
rasche Verwelken jener, die nur für kurze Zeit unter den selben Sternen &lt;br /&gt;
wandeln. Dieses Wissen ist eine leise Bürde, die sie mit jedem Atemzug &lt;br /&gt;
begleitet. Aus den Chroniken der Jahrhunderte erwuchs Vorsicht, und ein &lt;br /&gt;
sanftes, doch tief verwurzeltes Misstrauen gegenüber anderen Völkern hat &lt;br /&gt;
sich in ihre Traditionen gewebt. So ziehen sie es vor, im Schutz uralter &lt;br /&gt;
Haine zu verweilen und nur selten die Schwelle zur lauten Welt der &lt;br /&gt;
Vergänglichkeit zu überschreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst die heiligsten Wälder blieben jedoch nicht gänzlich unberührt. In alten&lt;br /&gt;
Liedern und ernsten Berichten ist von Angoroths finsterer Saat die Rede – einem&lt;br /&gt;
dunklen Erbe vergessener Mächte, das einst in wenigen Elfenseelen Halt fand.&lt;br /&gt;
Nur wenige vermochte es zu verderben, denn die Herzen der Elfen sind&lt;br /&gt;
widerstandsfähig und von glänzender Reinheit erfüllt. Dennoch bewahren ihre            &lt;br /&gt;
Chroniken die Erinnerung an jene die fielen, als mahnende Worte für kommende&lt;br /&gt;
Zeitalter: Wo Licht ist, ist auch der Schatten nicht fern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So bestehen die Elfen fort: wachsam, Stolz und tief verwurzelt in der beinahe      &lt;br /&gt;
ewigen Stille ihrer Wälder. Ein Volk zwischen Licht und Dämmerung, getragen&lt;br /&gt;
vom uralten Atem der Welt. Ihre Geschichten sind im Wind zu hören, ihre Lieder&lt;br /&gt;
im Rascheln der Blätter, und wer mit offenem Herzen lauscht, mag ihren Namen&lt;br /&gt;
geflüstert hören, lange bevor er ihnen begegnet.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erscheinungsbild===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Gemeinsam mit den Zwergen zählen die Elfen zu den ältesten bekannten Völkern &lt;br /&gt;
Aduraths. In Gesprächen mit Gelehrten, wie auch in elfischen Überlieferungen, &lt;br /&gt;
stieß ich immer wieder auf Berichte über Druiden, die seit Anbeginn der Zeit &lt;br /&gt;
gewandelt sein sollen – wenn auch längst nicht mehr in der Gestalt, die wir &lt;br /&gt;
als elfisch erkennen würden. Die Alten erzählen ihren Kindern, dass die Seelen &lt;br /&gt;
dieser Weisen in die Natur selbst übergegangen seien: in ehrwürdige Bäume, in &lt;br /&gt;
Tiere von außergewöhnlicher Erscheinung und Würde oder in das Flüstern der Winde, das durch &lt;br /&gt;
die Kronen der Wälder fegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elfen erreichen im Alter von etwa fünfundzwanzig Jahren die körperliche Reife &lt;br /&gt;
eines Erwachsenen, gelten jedoch innerhalb ihrer eigenen Gesellschaft erst mit &lt;br /&gt;
dem hundertsten Lebensjahr als vollwertige Mitglieder. Diese lange &lt;br /&gt;
Phase des Lernens und Beobachtens erscheint Sterblichen fremd, doch unter Elfen &lt;br /&gt;
gilt sie als notwendig, um Geist und Seele auf die Länge ihres Daseins &lt;br /&gt;
vorzubereiten. Das wahre Maß ihrer Lebensspanne bleibt bis heute ein Mysterium. &lt;br /&gt;
Einige Chroniken sprechen von Elfen, die über ein Jahrtausend hinweg lebten, &lt;br /&gt;
doch um solche Gestalten ranken sich Legenden, in denen Wahrheit und Sage &lt;br /&gt;
untrennbar miteinander verschwommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewöhnlich jedoch zieht es die meisten Elfen nach rund sieben Jahrhunderten &lt;br /&gt;
in den sogenannten Tiefen Schlummer. Dieser Zustand gleicht weder einem gewöhnlichen &lt;br /&gt;
Schlaf, noch dem Tod, sondern etwas dazwischen. Ihr Körper ruht, ihr Geist wandert. &lt;br /&gt;
In diesem traumgleichen Zustand verharren Körper und Geist über weitere Jahrzehnte &lt;br /&gt;
hinweg. Ob die Schlafenden träumen, wachen oder in fernere Welten wandeln, vermochte &lt;br /&gt;
mir bislang niemand mit Gewissheit zu beantworten. Die Elfen selbst sprechen darüber &lt;br /&gt;
nur selten – und wenn, dann mit einer Ehrfurcht, die jede weitere Frage verstummen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Erscheinungsbild der Elfen ist geprägt von Anmut und zeitloser Eleganz. Sie sind &lt;br /&gt;
von schlankem Wuchs und erreichen für gewöhnlich eine Größe von etwa einhundertachtzig &lt;br /&gt;
bis zweihundert Maßeinheiten. Ihr markantestes Merkmal sind wohl die langen und spitz zulaufenden &lt;br /&gt;
Ohren, deren Form und Länge von Individuum zu Individuum variiert. Viele, die einem Elf &lt;br /&gt;
begegnet sind, berichten von einer feinen, schwer greifbaren Ausstrahlung – einem &lt;br /&gt;
schimmernden Hauch von Schönheit, als ruhe ein Teil ihres Wesens stets fernab der &lt;br /&gt;
greifbaren Welt.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lebensweise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Wer längere Zeit unter Elfen verweilt, erkennt bald, dass ihr Leben einem Rhythmus folgt, &lt;br /&gt;
der für sterbliche Sinne nur schwer zu erfassen ist. Ruhe und Ausgewogenheit durchziehen &lt;br /&gt;
ihr Dasein als wäre jede Bewegung Teil eines größeren Liedes. Zeit, wie wir sie messen, &lt;br /&gt;
besitzt für sie kaum Gewicht; nicht die Jahre sind von Bedeutung, sondern die Tiefe der &lt;br /&gt;
erlebten Augenblicke. Ein Gespräch kann sich über Tage erstrecken, eine Entscheidung über &lt;br /&gt;
Jahrzehnte reifen, ohne dass Ungeduld Einzug hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch so sehr dieses Grundverständnis alle Elfen eint, so verschieden wird es von den fünf &lt;br /&gt;
bekannten Elfenvölkern gelebt. Hochelfen suchen die Ordnung und die Bewahrung alter Lehren, &lt;br /&gt;
Waldelfen lauschen den Stimmen der Bäume und Tiere, Mondelfen folgen den Zyklen des Himmels, &lt;br /&gt;
während Schattenelfen Pfade beschreiten, die im Zwielicht verborgen liegen. Die Sonnenfeuerelfen &lt;br /&gt;
hingegen wenden ihren Blick dem Wandel und der Macht zu; sie streben danach, das Ungezähmte zu &lt;br /&gt;
formen und Kräfte zu bändigen, die andere Elfen meiden würden. In ihrem Volk werden sie zugleich sowohl bewundert als auch gefürchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was jedoch nahezu allen Elfen gemein ist, ist ihre geschärfte Wahrnehmung. Ich selbst durfte &lt;br /&gt;
Zeuge werden, wie ein Elf eine Bewegung wahrnahm, die meinem Auge verborgen blieb. Ihr Blick scheint nicht nur Entfernungen zu überbrücken, &lt;br /&gt;
sondern auch Absichten zu lesen. Diese Gabe macht sie zu &lt;br /&gt;
meisterhaften Bogenschützen, deren Pfeile mit einer Ruhe gelöst werden, die beinahe ehrfürchtig &lt;br /&gt;
stimmt. Ebenso bemerkenswert ist ihre Beweglichkeit: Sie gleiten durch Unterholz und über Wurzeln, &lt;br /&gt;
als folgten ihre Füße Pfaden, die nur sie sehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In handwerklichen Dingen zeigen die Elfen eine Geduld, die ihresgleichen sucht. Während viele Völker &lt;br /&gt;
auf Schnelligkeit und Nutzen bedacht sind, arbeiten Elfen, als sprächen sie mit dem Material selbst. &lt;br /&gt;
Besonders im Umgang mit Holz offenbart sich ihre Kunstfertigkeit. Bögen aus elfischer Hand &lt;br /&gt;
wirken nicht gefertigt, sondern gewachsen, als hätten sie ihre Form freiwillig angenommen. Metall hingegen wird seltener bearbeitet. &lt;br /&gt;
Doch unter den Elfen, besonders den Sonnenfeuerelfen, finden sich ein paar wenige Schmiede, &lt;br /&gt;
deren Werke selbst die Zwerge mit stillem Respekt betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein leiser Hauch von Magie wohnt nahezu jedem Elfen inne. Sie sprechen selten darüber, doch man &lt;br /&gt;
spürt sie in ihren Liedern, in ihren Blicken und in der Art, wie sie die Welt berühren. &lt;br /&gt;
Einst war es üblich, diese Gabe zu lehren und weiterzugeben. Heute jedoch ist die Magie ein seltenes Gut geworden. &lt;br /&gt;
Nur Druiden und wenige Auserwählte dürfen sich ihrer Schulung widmen. Von einem Meister &lt;br /&gt;
erkannt und angenommen zu werden, gilt unter Elfen als die größte Ehre, die ihnen in ihrer langen Lebenszeit zu teil werden kann. &lt;br /&gt;
So leben die Elfen: bedacht, wachsam und tief verbunden mit Kräften, die älter sind als jede Chronik. &lt;br /&gt;
Wer ihre Lebensweise verstehen will, muss lernen zuzuhören – nicht nur ihren Worten, sondern dem Schweigen dazwischen.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 17&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 18 – „Von den Hochelfen Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Unter den elfischen Völkern gelten die Hochelfen als die Ältesten. In meinen Studien, wie auch &lt;br /&gt;
in Gesprächen mit anderen Chronisten, zeigte sich rasch, dass ihre Weisheit weniger aus Worten, &lt;br /&gt;
als aus gelebter Erinnerung erwächst. Sie halten schätzen ihre Traditionen und lassen sich von diesen leiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man begegnet ihnen meist an erhöhten und abgelegenen Orten – auf erhabenen Bergplateaus, an den &lt;br /&gt;
Hängen tiefgehender Schluchten und dem aufstrebenden Gelände langgezogener Bergketten. &lt;br /&gt;
Diese Stätten wählen sie nicht aus Herrschaftsdrang, sondern aus dem Wunsch nach Ruhe und innerem Gleichgewicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochelfen gelten als besonnen und zurückhaltend. Sie meiden offene Konflikte, wann immer es &lt;br /&gt;
ihnen möglich ist und suchen stattdessen nach einer diplomatischen Lösung/Ausgleich. &lt;br /&gt;
Was Außenstehenden als Zögern erscheinen mag, ist in Wahrheit Ausdruck ihrer Weitsicht und Geduld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer einem Hochelfen begegnet, nimmt unweigerlich seine Eleganz und Grazie wahr. Ihr &lt;br /&gt;
aufrechter Gang wirkt stolz, doch niemals überheblich – vielmehr zeugt er von einem tiefen &lt;br /&gt;
Bewusstsein für den eigenen Platz in der Welt.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erscheinungsbild&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Größe:&#039;&#039;&#039; bis 200 Maßeinheiten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statur:&#039;&#039;&#039; Schlank &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hautfarbe:&#039;&#039;&#039; Hell &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimat:&#039;&#039;&#039; Hügel, Wälder und Inseln &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glauben:&#039;&#039;&#039; Nicht bekannt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äquivalent:&#039;&#039;&#039; Noldor (HdR) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 18&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 19 – „Von den Mondelfen Aduraths“ ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Mondelfen gehören zu jenen Elfenvölkern, denen man nur selten begegnet. Selbst unter &lt;br /&gt;
kundigen Reisenden gelten Sichtungen als außergewöhnlich, denn dieses Volk meidet offene &lt;br /&gt;
Pfade und belebte Orte. Nach meinen Aufzeichnungen leben sie vornehmlich auf abgeschiedenen &lt;br /&gt;
Lichtungen magiebeseelter Wälder, an mondberührten Seen oder auf Inseln, von denen aus sie &lt;br /&gt;
den Lauf des Mondes ungehindert beobachten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Dasein ist eng mit dem nächtlichen Gestirn verbunden. Die Mondelfen schöpfen Kraft aus &lt;br /&gt;
seinem silbernen Schein, und besonders in den Stunden der Nacht scheinen Körper und Geist &lt;br /&gt;
von neuer Stärke erfüllt. Bei Vollmond, so berichten mehrere Quellen übereinstimmend, &lt;br /&gt;
erreicht diese Verbundenheit ihren Höhepunkt und verleiht ihnen eine Macht, die &lt;br /&gt;
Außenstehende oft unterschätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wesen gelten Mondelfen als überwiegend gutmütig und still. Sie handeln bedacht und &lt;br /&gt;
fern von Hast, doch ihre Sanftheit darf nicht mit Schwäche verwechselt werden. Ihre Haut &lt;br /&gt;
trägt häufig einen hellen, beinahe schimmernden Ton, der an das fahle Licht des Mondes &lt;br /&gt;
erinnert und ihre Herkunft unverkennbar macht. Und obwohl sie als das jüngste der elfischen Völker gelten, &lt;br /&gt;
haben sie gelernt, im Verborgenen zu bestehen, und ihre Stärke liegt ebenso in der Stille, wie im Licht der Nacht.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erscheinungsbild&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Größe:&#039;&#039;&#039; bis 185 Maßeinheiten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statur:&#039;&#039;&#039; Schlank &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hautfarbe:&#039;&#039;&#039; Blass &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimat:&#039;&#039;&#039; Hügel, Wälder und Seen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glauben:&#039;&#039;&#039; Nicht bekannt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äquivalent:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 19&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 20 – „Von den Schattenelfen Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Schattenelfen unterscheiden sich deutlich von ihren oberirdischen Geschwistern. Während &lt;br /&gt;
viele Elfenvölker die Luft unter den Bäumen oder die Höhen von Bergen bevorzugen, suchen die &lt;br /&gt;
Schattenelfen Zuflucht in der Tiefe der Erde. In unterirdischen Höhlen und Pilzwäldern fühlen &lt;br /&gt;
sie sich besonders wohl und schöpfen ihre Kraft aus der umgebenden Finsternis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begegnungen mit Schattenelfen sind selten und geschehen meist nur in der Nacht. In diesen &lt;br /&gt;
Stunden treten sie gelegentlich an die Oberfläche, doch ihre Absichten sind schwer vorhersehbar. &lt;br /&gt;
Wer sie in dunkler Umgebung antrifft, sollte sich ihres scharfen Verstandes und ihrer Kampfkraft &lt;br /&gt;
bewusst sein. Denn dort zeigen sie sich weniger scheu und deutlich streitlustiger als andere Völker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Wesen ist geprägt von der Dunkelheit, die sie umgibt, und dennoch folgt es einer inneren &lt;br /&gt;
Ordnung, die nur die ihren vollständig verstehen. Sie wirken geheimnisvoll und furchteinflößend &lt;br /&gt;
für Außenstehende, doch in ihren eigenen Chroniken erscheinen sie als Hüter verborgener Wege und &lt;br /&gt;
alter Geheimnisse.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erscheinungsbild&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Größe:&#039;&#039;&#039; bis 180 Maßeinheiten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statur:&#039;&#039;&#039; Schlank &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hautfarbe:&#039;&#039;&#039; Dunkel bis leicht Lila &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimat:&#039;&#039;&#039; Dunkle Wälder und Höhlen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glauben:&#039;&#039;&#039; Nicht bekannt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äquivalent:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 20&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 21 – „Von den Sonnenfeuerelfen Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Sonnenfeuerelfen stehen im deutlichen Kontrast zu den Mondelfen. Während letztere ihre Kraft &lt;br /&gt;
aus dem silbernen Licht der Nacht schöpfen, ziehen die Sonnenfeuerelfen ihre Energie aus der Sonne und dem Feuer. &lt;br /&gt;
Diese Kraft ist ungestüm und schwer zu zügeln, was nicht selten zu einer finsteren Neigung innerhalb ihres Volkes führt. &lt;br /&gt;
Hier offenbart sich, wie Angoroths Saat selbst in einigen Elfen Fuß fassen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man findet Sonnenfeuerelfen häufig in der Nähe aktiver Vulkane. Berichte deuten zudem darauf hin, &lt;br /&gt;
dass sie in Wüstenregionen gesichtet wurden. Ihre Anwesenheit wird von anderen Völkern, vor allem &lt;br /&gt;
Menschen, aber auch anderen Elfen, oft als Bedrohung wahrgenommen. Viele Quellen betonen, dass sie &lt;br /&gt;
von Natur aus streitlustig und kriegsbereit sind, was sie zu gefährlichen Gegnern macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der wilden Natur einiger Individuen zeigen Sonnenfeuerelfen eine bemerkenswerte Stärke und &lt;br /&gt;
Entschlossenheit. Ihre Verbindung zum Feuer verleiht ihnen nicht nur Macht, sondern auch die Fähigkeit, &lt;br /&gt;
in Zeiten der Not zu überleben und sich gegen Widrigkeiten durchzusetzen. Wer sich ihnen nähert, sollte &lt;br /&gt;
sowohl Respekt als auch Vorsicht walten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So gelten die Sonnenfeuerelfen als das ungestüme und feurige Gegenstück unter den elfischen Völkern, &lt;br /&gt;
deren Macht aus Licht, Flammen und unbändiger Energie erwächst.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erscheinungsbild&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Größe:&#039;&#039;&#039; bis 190 Maßeinheiten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statur:&#039;&#039;&#039; Kräftig und robust&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hautfarbe:&#039;&#039;&#039; Hell bis leicht orange/rötlich&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimat:&#039;&#039;&#039; Warme Regionen, Vulkane&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glauben:&#039;&#039;&#039; Nicht bekannt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äquivalent:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 21&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 22 – „Von den Waldelfen Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Unter den elfischen Völkern sind die Waldelfen am häufigsten anzutreffen. Sie bewohnen dichte Wälder &lt;br /&gt;
und bevorzugen ein Leben im Einklang mit der Natur. Berichte und Beobachtungen deuten darauf hin, dass &lt;br /&gt;
ihre Bauten, nicht selten in den Wipfeln der Bäume errichtet werden, teilweise so hoch sind, dass sie der &lt;br /&gt;
Kronenschicht der Wälder gleichkommen. Dieses Streben nach Nähe zur Natur ist charakteristisch für ihr Volk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Waldelfen gelten als das friedlichste aller elfischen Völker, &lt;br /&gt;
zeigen jedoch Geschick und Entschlossenheit, &lt;br /&gt;
wenn sie sich verteidigen müssen. &lt;br /&gt;
In einem Vergleich mit anderen Völkern könnte man sagen: &lt;br /&gt;
Hochelfen sind der Verstand, Sonnenfeuerelfen der Mut, &lt;br /&gt;
Schattenelfen das Verlangen, Mondelfen die innere Ruhe und Waldelfen das Herz –             ???&lt;br /&gt;
eine Eigenschaft, die sich besonders in ihrer Herzlichkeit und Gastfreundschaft/Geselligkeit äußert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Lebenskraft schöpfen sie aus den tiefenreichenden Wurzeln der Bäume, genährt von der magischen Essenz Aduraths. &lt;br /&gt;
Diese Verbindung verleiht ihnen nicht nur Stärke, sondern auch eine tiefe Verwurzelung im Rhythmus der Natur. &lt;br /&gt;
Wer Zeit unter ihnen verbringt, erkennt rasch ihre innere Ruhe, ihr harmonisches Wesen und die stille Macht, &lt;br /&gt;
die in jeder Handlung mitschwingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So erscheinen die Waldelfen als Hüter der Wälder, deren Stärke nicht in Krieg oder Eroberung liegt, sondern &lt;br /&gt;
in der Pflege des Lebens und der tiefen Verbundenheit mit der Welt um sie herum.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erscheinungsbild&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Größe:&#039;&#039;&#039; bis 186 Maßeinheiten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statur:&#039;&#039;&#039; Schlank &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hautfarbe:&#039;&#039;&#039; Hell bis dunkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimat:&#039;&#039;&#039; Wälder &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glauben:&#039;&#039;&#039; Nicht bekannt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äquivalent:&#039;&#039;&#039; Waldelben (HdR)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 22&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 23 – „Glaube der Elfen Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Elfen pflegen eine tiefe Verehrung der magisch beseelten Orte, &lt;br /&gt;
die über ganz Adurath verstreut sind. &lt;br /&gt;
Diese Gebiete gelten als Quellen uralter Energie, &lt;br /&gt;
die sie nicht nur beobachten, sondern in alten Ritualen in sich aufnehmen und kultivieren.&lt;br /&gt;
Jedes Elfenvolk wählt jene Orte, die am besten zu seiner Natur passen: &lt;br /&gt;
so wie die Mondelfen sich von der nächtlichen Kraft des Mondes leiten lassen, &lt;br /&gt;
finden andere Völker ihre Verbindung in &lt;br /&gt;
den Wäldern, Bergen oder feurigen Ebenen ihrer Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb jedes Stammes gibt es meistens einen Ältesten, oft als Druide bezeichnet. Diese weisen Männer und Frauen kennen sich in allen Belangen der Magie aus – &lt;br /&gt;
von heiligen Orten über magische Artefakte bis hin zu Zaubern und alten Ritualen. &lt;br /&gt;
Ihr Wissen wird behutsam an ihre sorgfältig ausgewählten Lehrlinge weitergegeben,  &lt;br /&gt;
um die Tradition und die magischen Geheimnisse ihres Volkes zu bewahren. &lt;br /&gt;
Die Druiden gelten als Mittler zwischen dem lebendigen Fluss der Natur               &lt;br /&gt;
und den elfischen Gemeinschaften, stets bedacht, &lt;br /&gt;
dass das Gleichgewicht der Natur und der Magie gewahrt bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird der Glaube der Elfen zu einer gelebten Praxis: ein ständiges Hören auf die Stimme der Natur, das Erspüren der uralten Energien und die Weitergabe der Weisheit &lt;br /&gt;
von Generation zu Generation. In ihm zeigt sich die tiefe Verbindung der Elfen zu Adurath, &lt;br /&gt;
zu den Quellen der Magie und zu dem Leben, das aus ihnen erwächst.&amp;lt;i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 23&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flotoni</name></author>
	</entry>
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		<title>Halblinge</title>
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		<updated>2026-02-07T15:23:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flotoni: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt; ==Archivrolle Nr. 30 „Von den Halblingen Aduraths“== &amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt; von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/i&amp;gt;  ===Geschichte===  &amp;lt;i&amp;gt;Als drittes der alten Völker Aduraths gelten die Halblinge,  deren Existenz sich bereits seit vielen Jahrhunderten in  den Chroniken nachweisen lässt. Zwar wurden sie erst merklich  später als Elfen und Zwerge erstmals bewusst wahrgenommen,  doch legen zahlreiche H…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 30 „Von den Halblingen Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geschichte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Als drittes der alten Völker Aduraths gelten die Halblinge, &lt;br /&gt;
deren Existenz sich bereits seit vielen Jahrhunderten in &lt;br /&gt;
den Chroniken nachweisen lässt. Zwar wurden sie erst merklich &lt;br /&gt;
später als Elfen und Zwerge erstmals bewusst wahrgenommen, &lt;br /&gt;
doch legen zahlreiche Hinweise nahe, dass sie schon lange &lt;br /&gt;
zuvor im Verborgenen lebten. Noch heute begegnet man ihnen &lt;br /&gt;
nur selten, denn die Halblinge meiden große Städte und die &lt;br /&gt;
Nähe fremder Völker und ziehen es vor, in kleinen, &lt;br /&gt;
abgeschiedenen Gemeinschaften zu bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Siedlungen liegen fern der großen Handelsrouten, verborgen &lt;br /&gt;
in sanften Hügellandschaften oder fruchtbaren Tälern. Dort &lt;br /&gt;
führen sie ein Leben, das von vielen als einfach bezeichnet &lt;br /&gt;
wird — ein Urteil, das der Wahrheit nur teilweise gerecht wird. &lt;br /&gt;
Die Halblinge streben weder nach Macht noch nach militärischer &lt;br /&gt;
Stärke, noch hegen sie Interesse an politischem Einfluss. &lt;br /&gt;
Stattdessen widmen sie sich mit großer Sorgfalt dem bestellten &lt;br /&gt;
Boden, der Pflege ihrer Gemeinschaft und der behaglichen &lt;br /&gt;
Gestaltung ihrer Heimstätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Wohnstätten finden sich häufig unter grasbewachsenen &lt;br /&gt;
Hügeln, deren Eingänge kunstvoll verborgen sind. Innen jedoch &lt;br /&gt;
offenbaren sie geräumige, warme und sorgfältig eingerichtete &lt;br /&gt;
Höhlen, die von einem ausgeprägten Sinn für Gemütlichkeit zeugen. &lt;br /&gt;
Ordnung, Sauberkeit und Gastlichkeit gelten als hohe Tugenden &lt;br /&gt;
dieses Volkes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich wie die Elfen fühlen sich auch die Halblinge der Natur &lt;br /&gt;
tief verbunden. Doch im Gegensatz zu jenen bleibt ihnen der &lt;br /&gt;
bewusste Umgang mit deren Magie größtenteils verschlossen. &lt;br /&gt;
Zauberwirker sind unter Halblingen äußerst selten. Eine &lt;br /&gt;
bemerkenswerte Ausnahme stellen die Bugans dar, unter denen sich &lt;br /&gt;
vereinzelt jene finden, die gelernt haben, mit magischen Kräften &lt;br /&gt;
umzugehen — auf eine Weise, die selbst erfahrenen Gelehrten fremd &lt;br /&gt;
erscheint.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erscheinungsbild===  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halblinge sind von kleiner Gestalt und unterscheiden sich trotz &lt;br /&gt;
oberflächlicher Ähnlichkeit deutlich von den Zwergen. Ihre &lt;br /&gt;
Körpergröße liegt in der Regel bei etwa hundert Maßeinheiten; &lt;br /&gt;
nur wenige erreichen mit Glück eine Höhe von bis zu &lt;br /&gt;
einhundertzwanzig Maßeinheiten. In ihrem Lebensalter übertreffen &lt;br /&gt;
sie den Menschen kaum, denn die meisten Halblinge werden knapp &lt;br /&gt;
hundert Jahre alt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Körperbau variiert von schmal bis stämmig, neigt jedoch eher &lt;br /&gt;
zur Rundlichkeit als zu ausgeprägter Muskelkraft. Dennoch sind &lt;br /&gt;
Halblinge überraschend flink und beweglich. Viele Berichte schildern &lt;br /&gt;
ihre bemerkenswerte Fähigkeit, sich leise zu bewegen oder in ihrer &lt;br /&gt;
Umgebung nahezu zu verschwinden, wenn sie es darauf anlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu Zwergen besitzen Halblinge kaum ausgeprägte &lt;br /&gt;
Körperbehaarung. Ihre Gesichtszüge wirken auf andere Völker meist &lt;br /&gt;
freundlich und unscheinbar, weshalb sie häufig als angenehme und &lt;br /&gt;
unkomplizierte Gestalten wahrgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine deutliche Abweichung bilden die Bugans. Sie sind noch kleiner &lt;br /&gt;
als gewöhnliche Halblinge und bleiben oftmals unter der Marke von &lt;br /&gt;
hundert Maßeinheiten. Ihre Gesichtszüge gelten als unförmig und fremdartig, &lt;br /&gt;
mitunter gar als abstoßend. Doch ist es nicht allein ihr Äußeres, das &lt;br /&gt;
Misstrauen weckt. Andere Völker meiden den Umgang mit Bugans vor allem &lt;br /&gt;
wegen ihrer sonderbaren Bräuche und ihres unberechenbaren Umgangs mit &lt;br /&gt;
Magie, über den zahlreiche, oft widersprüchliche Berichte existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lebensweise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich wie die Elfen verfolgen die Halblinge ein ruhiges Leben im Einklang &lt;br /&gt;
mit ihrer Umgebung. Doch selbst die Elfen, so heißt es unter Gelehrten, &lt;br /&gt;
könnten sich von der Gelassenheit und Zufriedenheit der Halblinge noch &lt;br /&gt;
manches abschauen. Für dieses kleine Volk liegt der wahre Reichtum nicht &lt;br /&gt;
in Macht oder Wissen, sondern in Beständigkeit, Gemeinschaft und einem &lt;br /&gt;
friedvollen Alltag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Halblinge leben als Bauern in kleinen Dörfern, eingebettet in &lt;br /&gt;
fruchtbare Täler und sanfte Hügellandschaften. Ihre Felder sind sorgfältig &lt;br /&gt;
bestellt, ihre Gärten gepflegt, und kaum ein Stück Land bleibt ungenutzt. &lt;br /&gt;
Landwirtschaft ist für sie nicht nur Lebensgrundlage, sondern fester Bestandteil &lt;br /&gt;
ihrer Identität. Sie arbeiten mit Geduld und Hingabe, und ihre Ernten gelten &lt;br /&gt;
weithin als zuverlässig und von bemerkenswerter Qualität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur wenige Halblinge übernehmen Aufgaben als Wachen, und noch weniger verlassen &lt;br /&gt;
ihre Heimat, um allein durch die Welt zu ziehen. Abenteuerlust ist ihnen fremd, &lt;br /&gt;
doch nicht aus Feigheit, sondern aus Zufriedenheit mit dem, was sie besitzen. Wer &lt;br /&gt;
dennoch aufbricht, tut dies meist aus besonderem Anlass — und kehrt, sofern möglich, &lt;br /&gt;
stets zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das soziale Leben der Halblinge ist reich an Festen und Zusammenkünften. Besonders &lt;br /&gt;
Geburtstage besitzen einen hohen Stellenwert und werden mit großer Freude begangen. &lt;br /&gt;
An solchen Tagen kommen ganze Dörfer zusammen, um zu essen, zu trinken, Geschichten &lt;br /&gt;
zu teilen und die Gemeinschaft zu feiern. Lachen und Musik erfüllen dann die Straßen, &lt;br /&gt;
und selbst Fremde finden selten eine verschlossene Tür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von einem Halbling zum Essen eingeladen zu werden, gilt als eine der höchsten Formen &lt;br /&gt;
der Anerkennung. Sie legen großen Wert auf reichhaltige, gute Mahlzeiten und teilen &lt;br /&gt;
diese großzügig. Aus eigener Erfahrung kann ich bestätigen, dass Halblinge mit &lt;br /&gt;
erstaunlicher Hingabe essen — und ebenso bereitwillig nachschenken. Für sie ist das &lt;br /&gt;
gemeinsame Mahl Ausdruck von Vertrauen, Freundschaft und echter Gastfreundschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ganzen betrachtet gelten die Halblinge als das gastfreundlichste Volk Aduraths. &lt;br /&gt;
Wer friedlich kommt, wird empfangen; wer hungrig ist, wird gespeist; und wer müde ist, &lt;br /&gt;
findet einen Platz am Feuer. In ihrer stillen Art erinnern sie die übrigen Völker daran, &lt;br /&gt;
dass Größe nicht im Maß des Körpers liegt, sondern im Herzen.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 30&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 31 – „Von den Breitohren Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn die meisten Halblinge ein ruhiges und genügsames Leben führen, so finden sich &lt;br /&gt;
unter ihnen vereinzelt jene, die dem Ruf des Abenteuers nicht widerstehen können. &lt;br /&gt;
Besonders unter den sogenannten Breitohren ist diese Neigung ausgeprägt. Sie gelten als &lt;br /&gt;
neugierig, tollkühn und ungewöhnlich wanderfreudig für ihr Volk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Breitohren lassen sich bevorzugt in sanften Hügellandschaften nieder, oft in der Nähe &lt;br /&gt;
von Flüssen, Sümpfen oder langsam fließenden Gewässern. Dort verbinden sie Arbeit und &lt;br /&gt;
Müßiggang auf ihre eigene Weise: Sie bestellen den Boden, legen Fallen aus, halten ihr &lt;br /&gt;
Mittagsschläfchen im Gras — und versuchen am Abend ihr Glück beim Angeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äußerlich unterscheiden sich die Breitohren deutlich von anderen Halblingen. In ihrer Größe &lt;br /&gt;
erinnern sie an Zwerge, während ihre breiten, leicht verlängerten Ohren an jene der Elfen &lt;br /&gt;
gemahnen. Dieses Merkmal macht sie unverkennbar und hat ihnen ihren Namen eingebracht. In &lt;br /&gt;
ihrer Erscheinung wie auch in ihrem Wesen stehen sie zwischen den Völkern — stets ein wenig &lt;br /&gt;
neugieriger, ein wenig wagemutiger als ihre Verwandten.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erscheinungsbild&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Größe:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statur:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hautfarbe:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimat:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glauben:&#039;&#039;&#039; Nicht bekannt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äquivalent:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 31&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 32 – „Von den Stolzfußen Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stolzfuße gelten als eine der ruhigsten und zurückgezogensten Sippen unter den Halblingen. &lt;br /&gt;
Sie schätzen Frieden, Stille und alles, was wächst und gedeiht. Essen, Gemeinschaft und ein &lt;br /&gt;
geordnetes Leben stehen für sie im Mittelpunkt ihres Daseins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenüber anderen Völkern verhalten sie sich zurückhaltend und mit spürbarem Misstrauen. &lt;br /&gt;
Unter ihresgleichen jedoch sind sie offen, gesellig und von herzlicher Art. Ihre Siedlungen &lt;br /&gt;
finden sich bevorzugt an Auen, in fruchtbaren Tälern und auf sanften Hügeln, wo sie der Natur &lt;br /&gt;
nahe sein können.&lt;br /&gt;
Die Stolzfüße errichten keine großen Häuser. Stattdessen bauen sie kleine, auf ihre Größe &lt;br /&gt;
zugeschnittene Behausungen mit Grasdächern und weitläufigen Gärten. Besonders wohl fühlen sie &lt;br /&gt;
sich in ihren liebevoll ausgekleideten, unterirdischen Höhlen, die mehr an behagliche Wohnstätten &lt;br /&gt;
als an einfache Unterkünfte erinnern.&lt;br /&gt;
In ihrer stillen Lebensweise verkörpern die Stolzfüße wohl am deutlichsten das, was viele unter &lt;br /&gt;
einem typischen Halbling verstehen.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erscheinungsbild&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Größe:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statur:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hautfarbe:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimat:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glauben:&#039;&#039;&#039; Nicht bekannt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äquivalent:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 32&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 33 – „Von den Waidländer Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Waidländer finden ihre Heimat zumeist in lichten Wäldern, unweit jener grünen Ebenen und &lt;br /&gt;
Hügellandschaften, in denen auch Breitohren und Stolzfüße siedeln. Im Gegensatz zu vielen &lt;br /&gt;
anderen Halblingsippen suchen sie jedoch nicht die Abgeschiedenheit, sondern pflegen regen &lt;br /&gt;
Kontakt zu ihren Nachbarn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders zu den Waldelfen bestehen enge Beziehungen, die auf gegenseitigem Respekt und langjähriger &lt;br /&gt;
Vertrautheit beruhen. Auch anderen Völkern begegnen die Waidländer offener als ihre Verwandten, was &lt;br /&gt;
sie zu geschätzten Mittlern zwischen den Gemeinschaften macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das dichte Wurzelwerk des Waldes das Anlegen unterirdischer Höhlen erschwert, errichten sie ihre &lt;br /&gt;
Behausungen meist über der Erde. Kleine, gut getarnte Häuser aus Holz und Naturmaterialien fügen sich &lt;br /&gt;
unauffällig in ihre Umgebung ein und zeugen von ihrem feinen Verständnis für die Gegebenheiten des Waldes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So stehen die Waidländer sinnbildlich zwischen den Welten — Halblinge im Herzen, doch mit einem Blick, &lt;br /&gt;
der weiter reicht als der vieler ihrer Sippe.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erscheinungsbild&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Größe:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statur:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hautfarbe:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimat:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glauben:&#039;&#039;&#039; Nicht bekannt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äquivalent:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 33&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 34 – „Von den Bugans Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bugans sind unter den Halblingen jene, über die selbst ihre Verwandten nur ungern sprechen. Grimmig im &lt;br /&gt;
Wesen, meist allein unterwegs und von einer eigentümlichen Verschlagenheit, gelten sie vielen Völkern als &lt;br /&gt;
unberechenbar — und nicht selten als gefährlich, wenn man sie reizt.&lt;br /&gt;
Sie leben zurückgezogen in kleinen Höhlen oder unter alten Baumwurzeln, fern jeder Dorfgemeinschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baukunst oder ausgeprägtes Handwerk sucht man bei ihnen vergebens. Dafür besitzen sie ein bemerkenswertes &lt;br /&gt;
Talent, den Besitz anderer unauffällig in den eigenen übergehen zu lassen. Glitzernde Gegenstände üben eine &lt;br /&gt;
beinahe magische Anziehung auf sie aus — ebenso wie Orte, an denen die Magie der Welt besonders stark pulsiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich findet sich unter den Bugans auffallend häufig eine natürliche Begabung für Magie. Doch anders &lt;br /&gt;
als bei Elfen oder Gelehrten äußert sich diese Gabe selten in feiner Kunst, sondern vielmehr in roher, &lt;br /&gt;
zerstörerischer Entladung. Nicht wenige Scheunen, Ställe oder Vorratshäuser sollen durch einen verärgerten Bugan &lt;br /&gt;
ihr Ende gefunden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kommt es, dass viele Völker Bugans misstrauen, sie meiden oder gar verfolgen — teils aus Furcht vor ihrem Wirken, &lt;br /&gt;
teils aus dem Wunsch, sich ihre eigenartige Magiebegabung zunutze zu machen.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erscheinungsbild&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Größe:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statur:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hautfarbe:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimat:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glauben:&#039;&#039;&#039; Nicht bekannt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äquivalent:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 34&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 35 – „Glaube der Halblinge Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht eindeutig bekannt, ob die Halblinge einer festen Religion folgen. Wohl aber weiß man, &lt;br /&gt;
dass sie in tiefer Verbundenheit mit der Natur leben und Feste im Einklang mit deren Zyklen begehen. Die Halblinge, ein &lt;br /&gt;
überaus heiteres und lebensfrohes Volk, sind dafür bekannt, diese Bräuche zu wahren, ohne sie jedoch mit strenger &lt;br /&gt;
Ernsthaftigkeit zu verfolgen. Unter ihnen ist es üblich, Vollmonde und andere bedeutsame Naturereignisse feierlich zu &lt;br /&gt;
zelebrieren. Der Glaube der Halblinge gilt gemeinhin als äußerst friedfertig und freundlich; so schließen sie niemanden, &lt;br /&gt;
ungeachtet dessen Glaubens, von ihren Ritualen aus. Ferner ist bekannt, dass Halblinge, die mit Elfen zusammenleben oder &lt;br /&gt;
sich in deren Nähe aufhalten, mitunter Elemente des elfischen Glaubens annehmen. Dieses Phänomen lässt sich jedoch &lt;br /&gt;
ausschließlich bei Halblingen und Elfen beobachten, da beide Völker ihre tiefe Naturverbundenheit teilen.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 35&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flotoni</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://archiv.adurath.de/index.php?title=Befehle&amp;diff=205</id>
		<title>Befehle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://archiv.adurath.de/index.php?title=Befehle&amp;diff=205"/>
		<updated>2026-02-07T15:15:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flotoni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flotoni</name></author>
	</entry>
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		<id>https://archiv.adurath.de/index.php?title=Zwerge&amp;diff=204</id>
		<title>Zwerge</title>
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		<updated>2026-02-07T08:26:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flotoni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 24 – „Von den Zwergen Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Zwerge zählen gemeinsam mit den Elfen zu den ältesten bekannten Völkern Aduraths.&lt;br /&gt;
Während Elfen ihre Ursprünge offen im Licht der Welt verorten, berichten mir die Zwerge&lt;br /&gt;
selbst, mit unbeirrbarer Gewissheit, dass ihr Volk bereits existierte, ehe die ersten&lt;br /&gt;
Spitzohren die Wälder betraten. In jenen frühen Zeiten lebten sie verborgen unter der&lt;br /&gt;
Erde, tief in den Bergen, fern von Sonne und Sternen. Dort, im Schutz des Felsen,&lt;br /&gt;
errichteten sie ihre ersten Reiche aus Stein, in Stille, Ausdauer und unbeirrbarer Geduld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst als sich andere Völker an der Oberfläche niederließen, so heißt es in den zwergischen&lt;br /&gt;
Überlieferungen, begannen einzelne Clans aus der Tiefe hervorzutreten. Nicht aus Neugier,&lt;br /&gt;
sondern aus Vorsicht — und aus dem Bedürfnis heraus, die Welt über ihren Hallen zu verstehen,&lt;br /&gt;
um sie gegebenenfalls schützen zu können. Zu diesem Zeitpunkt waren die Zwerge in vielerlei&lt;br /&gt;
Hinsicht bereits weit fortgeschritten. Besonders in der Kunst des Schmiedens, der&lt;br /&gt;
Steinverarbeitung und im Bau tiefer Minen galten sie schon damals als unerreicht. Wo andere&lt;br /&gt;
Völker im Fels nur ein Hindernis sahen, erkannten Zwerge Struktur, Nutzen und Beständigkeit.&lt;br /&gt;
In meinen Studien wurde mir die beinahe untrennbare Verbindung zwischen Zwergen und ihren Bergen&lt;br /&gt;
deutlich: Für sie sind Gebirge nicht bloß Heimat, sondern auch lebendige Zeugen ihrer Geschichte. Jeder Stollen, jede Halle und jede Schmiede trägt die Spuren vergangener Generationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar stehen viele Zwerge den arkanen Künsten mit Skepsis gegenüber, doch gleichen sie ihre mangelnden Kompetenzen durch fortschrittliche Bau- und Ingenieurskunst aus, die ihresgleichen sucht. Zahnräder, Hebelwerke und leistungsfähige Konstruktionen ersetzen für sie Zauber und nicht selten überdauern ihre Werke die Jahrhunderte nahezu unverändert.&lt;br /&gt;
Die meisten Zwerge leben noch immer tief im Inneren der Berge in weitläufigen Höhlenstädten. Diese Reiche bestehen aus gewaltigen Hallen, verbunden von zahllosen Gängen&lt;br /&gt;
und Stollen, die sich wie Adern durch das Gesteinsmassiv ziehen.&lt;br /&gt;
Um in den Städten anderer Völker als Schmiede, Händler oder Handwerker zu&lt;br /&gt;
wirken, verlassen aber auch selbst sie ihre langlebigen Festungen. Allerdings sieht man sie eher selten als Soldaten fremder Reiche, denn ihre Loyalität gilt stets dem eigenen Clan und den Hallen ihrer Ahnen.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erscheinungsbild===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Auf den ersten Blick wirken Zwerge klein und gedrungen. Die meisten erreichen kaum mehr als 1,50&lt;br /&gt;
Maßeinheiten an Höhe. Doch dieser erste Eindruck trügt. Was Außenstehenden bisweilen üppig und plump erscheint, ist in Wahrheit ein drahtiger, muskulöser Körperbau von bemerkenswerter Leistungsfähigkeit. Geschaffen für intensive Arbeiten unter Tage, vermögen Zwerge Lasten zu stemmen und Werke zu vollbringen, die hochgewachsenen Völkern noch gehörige Umstände bereiten würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Wuchs ist kräftig und beinahe unerschütterlich, als hätte der Fels selbst ihnen Standhaftigkeit verliehen. Dichter, buschiger Haarwuchs und markante Nasen prägen ihr Antlitz. Besonders auffällig jedoch ist der Bart, der für männliche Zwerge weit mehr als bloßer Schmuck ist. Er gilt als heiligstes Merkmal ihres Körpers und bildet sowohl Ehre, Reife als auch Disziplin ab. Gepflegt, geflochten oder geschmückt getragen, zeugt er vom Stande eines Zwerges und vom Respekt, den er unter seinesgleichen genießt. Ein ungepflegter Bart hingegen gilt als Schandfleck für den gesamten Clan und wird nur Schwerstkranken nachgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige ihrer Altvorderen sollen das vierhundertste Lebensjahr überschritten haben. Damit zählen&lt;br /&gt;
die Zwerge nicht nur zu den ältesten, sondern auch zu den langlebigsten Völkern Aduraths. Ihre Reife zeigt sich in Schichten — so wie der Stein, aus dem sie hervorgegangen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus allem, was sich über die Zwerge berichten lässt, kristallisieren sich vier Dinge heraus, die&lt;br /&gt;
ihnen über alles bedeuten: ihr Bier, ihre Clans, ihre Schmiedekunst und ihre Bärte. In diesen vier Säulen spiegelt sich ihr gesamtes Wesen wider: bodenständig, traditionsbewusst und unbeugsam/kraftvoll.&lt;br /&gt;
Ein Zwerg mag verhandeln, feilschen oder gar nachgeben, doch rührt man an diese Grundpfeiler, stößt man auf den Widerstand eines ganzen Volkes, welches so standhaft ist wie der Fels, aus dem es geboren wurde.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lebensweise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Kaum ein Zwerg ist ohne seine Werkzeuge oder Waffen anzutreffen. Axt und Hammer sind allgegenwärtige Begleiter — im Alltag sowie im Kampf. Man sagt, ein Zwerg werfe niemals seine Axt; und sollte er es doch tun, dann nur, weil er bereits eine Zweite griffbereit hat. Rüstung und Schmiedeschurz sind gleichermaßen vertraute Bilder, denn für Zwerge ist das Schmieden ebenso ehrenhaft, wie der Kampf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrem Wesen sind Zwerge von triefgreifender Loyalität durchdrungen. Ihr Leben ist dem Clan und dem Stamm&lt;br /&gt;
verpflichtet, denen sie mit unerschütterlicher Treue dienen. Viele sehen sich als Hüter des Landes,&lt;br /&gt;
welches sie bewohnen, und als Bollwerk gegen die Schrecken, die aus Tiefe, Wildnis oder Dunkelheit drohen.&lt;br /&gt;
Nicht selten stellen sie sich schützend vor Schwächere — und wenn es sein muss, kämpfen sie bis zum letzten Atemzug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zusammenleben der Zwerge ist stark von Clanstrukturen geprägt. Jeder Clan folgt seinen eigenen Regeln und&lt;br /&gt;
Traditionen, häufig unter der Führung eines Clanoberhauptes, dessen Wort das meiste Gewicht unter ihnen hat. In manchen Gemeinschaften reicht seine Autorität bis in familiäre Angelegenheiten hinein, während andere Clans&lt;br /&gt;
freier und liberaler geführt werden. Trotz dieser Strenge sind Zwerge keineswegs einheitlichen Charakters — ihr Wesen ist so vielfältig und ihr Meinungen so verzweigt wie die Stollen ihrer Berge.&lt;br /&gt;
So bleiben viele Zwerge lieber unter ihresgleichen, verbunden durch Stein, Blut und Bier. Doch manche zieht es hinaus in die Welt. Was jedoch alle eint, ist ihre Standhaftigkeit, ihr Pflichtgefühl und die Überzeugung, dass wahre Stärke aus Beständigkeit erwächst.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 24&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 25 – „Von den Eisenfäusten Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eintrag der Chroniken&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Eisenfäuste zählen zu den am weitesten verbreiteten Zwergenstämmen Aduraths. Ihre Reiche finden sich &lt;br /&gt;
sowohl in gemäßigten Gebirgen als auch in den kalten Höhen des Nordens, wo sie tief in den Fels eindringen &lt;br /&gt;
und weitläufige Stollen sowie Hallen errichten. Diese unterirdischen Anlagen gleichen oft einem steinernen &lt;br /&gt;
Labyrinth, dessen Wege nur den Angehörigen des Clans wirklich vertraut sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter allen Zwergen genießen die Eisenfäuste den größten Ruhm als Schmiedekünstler. Ihre Fähigkeit, Erz aus &lt;br /&gt;
dem Berg zu lösen und zu formen, gilt als unerreicht. Waffen, Rüstungen und Werkzeuge aus ihren Schmieden &lt;br /&gt;
sind in ganz Adurath geschätzt und überdauern nicht selten Generationen. Für sie ist der Berg nicht bloß &lt;br /&gt;
Rohstoff, sondern ein ehrwürdiger Ursprung, dem man mit Respekt begegnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standhaft, arbeitsam und von unbeugsamem Willen, spiegeln die Eisenfäuste in ihrem Wesen den Stein wider, &lt;br /&gt;
aus dem sie ihre Reiche erschaffen.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erscheinungsbild&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Größe:&#039;&#039;&#039; bis 140 Maßeinheiten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statur:&#039;&#039;&#039; Kräftig &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hautfarbe:&#039;&#039;&#039; Helle bis dunkle Hautfarbe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimat:&#039;&#039;&#039; Gebirge und Hügel &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glauben:&#039;&#039;&#039; Nicht bekannt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äquivalent:&#039;&#039;&#039; Zwerge (HdR) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 25&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 26 – „Von den Grimmbärten Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eintrag der Chroniken&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Grimmbärte gelten unter den Zwergensippen als die gefürchtetsten. Ihr Ruf eilt ihnen voraus, denn sie &lt;br /&gt;
treten rau, direkt und oft mit offener Aggression auf. Nicht selten verlassen sie ihre Heimat, um in fremde &lt;br /&gt;
Ländereien vorzustoßen – sei es aus Notwendigkeit, Vergeltung oder altem Groll. Viele Chronisten berichten &lt;br /&gt;
von Begegnungen, die eher an einen Sturm aus Stahl erinnerten als an Verhandlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu den meisten Zwergen leben die Grimmbärte nur selten tief unter der Erde. Stattdessen &lt;br /&gt;
errichten sie robuste Steinhäuser und befestigte Siedlungen an den Hängen von Gebirgen, wo Fels und Erde &lt;br /&gt;
gleichermaßen greifbar bleiben. Ihre Reiche finden sich vor allem in gemäßigten bis südlichen Regionen Aduraths.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auffällig ist ihre ungewöhnlich starke Hinwendung zur Landwirtschaft. Terrassierte Felder, Viehzucht und &lt;br /&gt;
Vorratshaltung prägen ihr Leben ebenso sehr wie Axt und Hammer. Der Bergbau tritt bei ihnen in den Hintergrund – &lt;br /&gt;
nicht aus Mangel an Können, sondern aus bewusster Entscheidung. Die Grimmbärte verstehen es, dem Land ebenso &lt;br /&gt;
viel abzuringen wie dem Stein, und verteidigen beides mit derselben unerbittlichen Härte.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erscheinungsbild&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Größe:&#039;&#039;&#039; bis 145 Maßeinheiten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statur:&#039;&#039;&#039; Kräftig &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hautfarbe:&#039;&#039;&#039; Helle Hautfarbe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimat:&#039;&#039;&#039; Gebirge &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glauben:&#039;&#039;&#039; Nicht bekannt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äquivalent:&#039;&#039;&#039; Zwerge (HdR) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 26&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 27 – „Von den Langbärten Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eintrag der Chroniken&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Langbärte bilden eine vergleichsweise kleine Zwergensippe, doch ihr Einfluss reicht weit über ihre geringe &lt;br /&gt;
Zahl hinaus. Sie sind bekannt für ihre Gelehrsamkeit, ihre ruhige Art und die außergewöhnliche Weisheit ihrer &lt;br /&gt;
Ältesten. Unter allen Zwergen finden sich bei ihnen die meisten Greise, deren Erinnerungen tiefer reichen als &lt;br /&gt;
viele geschriebene Chroniken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrer Lebensweise ähneln sie den Eisenfäusten. Sie errichten ihre Reiche tief im Fels und schätzen Ordnung, &lt;br /&gt;
Beständigkeit und handwerkliche Präzision. Doch während andere Zwerge den Hammer schwingen, nähren die Langbärte &lt;br /&gt;
vor allem ihren Geist. Wissen, Überlieferungen und Erinnerungen gelten ihnen als wertvoller als Erz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichtsdestotrotz wäre es ein schwerer Irrtum, sie für schwach zu halten. Jeder Langbart besitzt das handwerkliche &lt;br /&gt;
Geschick, Schmuckstücke und Artefakte von solcher Feinheit zu erschaffen, dass sie jene anderer Völker mühelos &lt;br /&gt;
übertreffen. Sie wählen jedoch bewusst den Weg des Bewahrens statt des Eroberns — und machen sich so zu lebenden &lt;br /&gt;
Archiven ihres Volkes.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erscheinungsbild&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Größe:&#039;&#039;&#039; bis 135 Maßeinheiten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statur:&#039;&#039;&#039; Rundlich, lange Bärte &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hautfarbe:&#039;&#039;&#039; Helle Hautfarbe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimat:&#039;&#039;&#039; Gebirge, Hügel und Täler &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glauben:&#039;&#039;&#039; Nicht bekannt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äquivalent:&#039;&#039;&#039; Zwerge (HdR) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 27&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 28 – „Von den Steinbrechern Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eintrag der Chroniken&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Steinbrecher zählen zu den kleineren Zwergensippen Aduraths und sind weithin für ihre Sturheit und ihren &lt;br /&gt;
unbeugsamen Willen bekannt. Mürrisch im Auftreten und dickköpfig im Wesen, lassen sie sich nur schwer von einmal &lt;br /&gt;
gefassten Überzeugungen abbringen. Was ein Steinbrecher beschlossen hat, gilt — und wird notfalls mit der Faust &lt;br /&gt;
oder der Axt verteidigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb ihrer Clans spielt Stärke eine zentrale Rolle. Häufig steht an der Spitze ein sogenannter Steinbrecher, &lt;br /&gt;
ein Anführer, der sich seine Stellung im offenen Zweikampf erstritten hat. Diese Tradition ist tief verwurzelt, &lt;br /&gt;
wenngleich es Ausnahmen gibt, bei denen Erfahrung oder Klugheit über rohe Kraft siegen konnten. Doch auch diese &lt;br /&gt;
Anführer mussten ihren Platz einst beweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz ihres rauen Wesens sind die Steinbrecher für ihre ausgelassenen Feste bekannt. Sie feiern laut, lange und &lt;br /&gt;
mit reichlich Bier. Trinken, Wettkämpfe und Gesang gehören ebenso zu ihrem Alltag wie harte Arbeit im Stein. Ein &lt;br /&gt;
Fest der Steinbrecher endet selten leise — und nie nüchtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sie unterschätzt, begeht einen Fehler. Die Steinbrecher kämpfen mit unerschütterlicher Entschlossenheit und &lt;br /&gt;
weichen selbst im Angesicht des Todes nicht zurück. Für Clan, Ehre und den Krug in ihrer Hand stehen sie fester &lt;br /&gt;
als jeder Fels.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erscheinungsbild&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Größe:&#039;&#039;&#039; bis 150 Maßeinheiten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statur:&#039;&#039;&#039; Kräftig bis Muskulös, wenig Kopfbehaarung &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hautfarbe:&#039;&#039;&#039; Helle bis dunkle Hautfarbe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimat:&#039;&#039;&#039; Gebirge &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glauben:&#039;&#039;&#039; Nicht bekannt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äquivalent:&#039;&#039;&#039; Zwerge (HdR) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 28&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 29 – „Glaube der Zwerge Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eintrag der Chroniken&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Zwerge verehren vor allem ihre Ahnen, sowie ihre tiefe, untrennbare Verbundenheit mit dem Berg. Sie kennen keine geweihten Tempel oder einzelnen, heiligen Stätten, denn für sie ist der Berg in seiner Gesamtheit heilig – von den tiefsten Stollen bis zu den höchsten Gipfeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Religion zu verstehen gilt selbst unter Gelehrten als schwierig und vielschichtig. Viele ihrer Bräuche reichen weiter zurück, als es schriftliche Aufzeichnungen vermögen, und stammen von Ahnen aus längst vergangenen Jahrtausenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Wiedergeburt nimmt einen zentralen Platz im spirituellen Leben der Zwerge ein. Sie glauben, dass der Geist ihrer Ahnen fortbesteht, solange er bewahrt und geehrt wird, und dass er eines Tages in neuer Gestalt in die Welt zurückkehrt. Magische Begabung ist unter Zwergen selten, und selbst jene, die sie besitzen, genießen meist kein hohes Ansehen, da Magie als flüchtig und unzuverlässig gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schutz des Berges sowie der Ahnenhallen bildet einen der wichtigsten Pfeiler ihres Glaubens. Diese Orte werden nicht nur als Heimstatt der Vorfahren verehrt, sondern auch als Quelle ihres Reichtums, ihrer Stärke und ihres Fortbestehens.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 29&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flotoni</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://archiv.adurath.de/index.php?title=Zwerge&amp;diff=203</id>
		<title>Zwerge</title>
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		<updated>2026-02-07T08:25:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flotoni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 24 – „Von den Zwergen Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Zwerge zählen gemeinsam mit den Elfen zu den ältesten bekannten Völkern Aduraths.&lt;br /&gt;
Während Elfen ihre Ursprünge offen im Licht der Welt verorten, berichten mir die Zwerge&lt;br /&gt;
selbst, mit unbeirrbarer Gewissheit, dass ihr Volk bereits existierte, ehe die ersten&lt;br /&gt;
Spitzohren die Wälder betraten. In jenen frühen Zeiten lebten sie verborgen unter der&lt;br /&gt;
Erde, tief in den Bergen, fern von Sonne und Sternen. Dort, im Schutz des Felsen,&lt;br /&gt;
errichteten sie ihre ersten Reiche aus Stein, in Stille, Ausdauer und unbeirrbarer Geduld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst als sich andere Völker an der Oberfläche niederließen, so heißt es in den zwergischen&lt;br /&gt;
Überlieferungen, begannen einzelne Clans aus der Tiefe hervorzutreten. Nicht aus Neugier,&lt;br /&gt;
sondern aus Vorsicht — und aus dem Bedürfnis heraus, die Welt über ihren Hallen zu verstehen,&lt;br /&gt;
um sie gegebenenfalls schützen zu können. Zu diesem Zeitpunkt waren die Zwerge in vielerlei&lt;br /&gt;
Hinsicht bereits weit fortgeschritten. Besonders in der Kunst des Schmiedens, der&lt;br /&gt;
Steinverarbeitung und im Bau tiefer Minen galten sie schon damals als unerreicht. Wo andere&lt;br /&gt;
Völker im Fels nur ein Hindernis sahen, erkannten Zwerge Struktur, Nutzen und Beständigkeit.&lt;br /&gt;
In meinen Studien wurde mir die beinahe untrennbare Verbindung zwischen Zwergen und ihren Bergen&lt;br /&gt;
deutlich: Für sie sind Gebirge nicht bloß Heimat, sondern auch lebendige Zeugen ihrer Geschichte. Jeder Stollen, jede Halle und jede Schmiede trägt die Spuren vergangener Generationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar stehen viele Zwerge den arkanen Künsten mit Skepsis gegenüber, doch gleichen sie ihre mangelnden Kompetenzen durch fortschrittliche Bau- und Ingenieurskunst aus, die ihresgleichen sucht. Zahnräder, Hebelwerke und leistungsfähige Konstruktionen ersetzen für sie Zauber und nicht selten überdauern ihre Werke die Jahrhunderte nahezu unverändert.&lt;br /&gt;
Die meisten Zwerge leben noch immer tief im Inneren der Berge in weitläufigen Höhlenstädten. Diese Reiche bestehen aus gewaltigen Hallen, verbunden von zahllosen Gängen&lt;br /&gt;
und Stollen, die sich wie Adern durch das Gesteinsmassiv ziehen.&lt;br /&gt;
Um in den Städten anderer Völker als Schmiede, Händler oder Handwerker zu&lt;br /&gt;
wirken, verlassen aber auch selbst sie ihre langlebigen Festungen. Allerdings sieht man sie eher selten als Soldaten fremder Reiche, denn ihre Loyalität gilt stets dem eigenen Clan und den Hallen ihrer Ahnen.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erscheinungsbild===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Auf den ersten Blick wirken Zwerge klein und gedrungen. Die meisten erreichen kaum mehr als 1,50&lt;br /&gt;
Maßeinheiten an Höhe. Doch dieser erste Eindruck trügt. Was Außenstehenden bisweilen üppig und plump erscheint, ist in Wahrheit ein drahtiger, muskulöser Körperbau von bemerkenswerter Leistungsfähigkeit. Geschaffen für intensive Arbeiten unter Tage, vermögen Zwerge Lasten zu stemmen und Werke zu vollbringen, die hochgewachsenen Völkern noch gehörige Umstände bereiten würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Wuchs ist kräftig und beinahe unerschütterlich, als hätte der Fels selbst ihnen Standhaftigkeit verliehen. Dichter, buschiger Haarwuchs und markante Nasen prägen ihr Antlitz. Besonders auffällig jedoch ist der Bart, der für männliche Zwerge weit mehr als bloßer Schmuck ist. Er gilt als heiligstes Merkmal ihres Körpers und bildet sowohl Ehre, Reife als auch Disziplin ab. Gepflegt, geflochten oder geschmückt getragen, zeugt er vom Stande eines Zwerges und vom Respekt, den er unter seinesgleichen genießt. Ein ungepflegter Bart hingegen gilt als Schandfleck für den gesamten Clan und wird nur Schwerstkranken nachgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige ihrer Altvorderen sollen das vierhundertste Lebensjahr überschritten haben. Damit zählen&lt;br /&gt;
die Zwerge nicht nur zu den ältesten, sondern auch zu den langlebigsten Völkern Aduraths. Ihre Reife zeigt sich in Schichten — so wie der Stein, aus dem sie hervorgegangen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus allem, was sich über die Zwerge berichten lässt, kristallisieren sich vier Dinge heraus, die&lt;br /&gt;
ihnen über alles bedeuten: ihr Bier, ihre Clans, ihre Schmiedekunst und ihre Bärte. In diesen vier Säulen spiegelt sich ihr gesamtes Wesen wider: bodenständig, traditionsbewusst und unbeugsam/kraftvoll.&lt;br /&gt;
Ein Zwerg mag verhandeln, feilschen oder gar nachgeben, doch rührt man an diese Grundpfeiler, stößt man auf den Widerstand eines ganzen Volkes, welches so standhaft ist wie der Fels, aus dem es geboren wurde.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lebensweise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Kaum ein Zwerg ist ohne seine Werkzeuge oder Waffen anzutreffen. Axt und Hammer sind allgegenwärtige Begleiter — im Alltag sowie im Kampf. Man sagt, ein Zwerg werfe niemals seine Axt; und sollte er es doch tun, dann nur, weil er bereits eine Zweite griffbereit hat. Rüstung und Schmiedeschurz sind gleichermaßen vertraute Bilder, denn für Zwerge ist das Schmieden ebenso ehrenhaft, wie der Kampf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrem Wesen sind Zwerge von triefgreifender Loyalität durchdrungen. Ihr Leben ist dem Clan und dem Stamm&lt;br /&gt;
verpflichtet, denen sie mit unerschütterlicher Treue dienen. Viele sehen sich als Hüter des Landes,&lt;br /&gt;
welches sie bewohnen, und als Bollwerk gegen die Schrecken, die aus Tiefe, Wildnis oder Dunkelheit drohen.&lt;br /&gt;
Nicht selten stellen sie sich schützend vor Schwächere — und wenn es sein muss, kämpfen sie bis zum letzten Atemzug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zusammenleben der Zwerge ist stark von Clanstrukturen geprägt. Jeder Clan folgt seinen eigenen Regeln und&lt;br /&gt;
Traditionen, häufig unter der Führung eines Clanoberhauptes, dessen Wort das meiste Gewicht unter ihnen hat. In manchen Gemeinschaften reicht seine Autorität bis in familiäre Angelegenheiten hinein, während andere Clans&lt;br /&gt;
freier und liberaler geführt werden. Trotz dieser Strenge sind Zwerge keineswegs einheitlichen Charakters — ihr Wesen ist so vielfältig und ihr Meinungen so verzweigt wie die Stollen ihrer Berge.&lt;br /&gt;
So bleiben viele Zwerge lieber unter ihresgleichen, verbunden durch Stein, Blut und Bier. Doch manche zieht es hinaus in die Welt. Was jedoch alle eint, ist ihre Standhaftigkeit, ihr Pflichtgefühl und die Überzeugung, dass wahre Stärke aus Beständigkeit erwächst.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 24&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 25 – „Von den Eisenfäusten Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eintrag der Chroniken&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eisenfäuste zählen zu den am weitesten verbreiteten Zwergenstämmen Aduraths. Ihre Reiche finden sich &lt;br /&gt;
sowohl in gemäßigten Gebirgen als auch in den kalten Höhen des Nordens, wo sie tief in den Fels eindringen &lt;br /&gt;
und weitläufige Stollen sowie Hallen errichten. Diese unterirdischen Anlagen gleichen oft einem steinernen &lt;br /&gt;
Labyrinth, dessen Wege nur den Angehörigen des Clans wirklich vertraut sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter allen Zwergen genießen die Eisenfäuste den größten Ruhm als Schmiedekünstler. Ihre Fähigkeit, Erz aus &lt;br /&gt;
dem Berg zu lösen und zu formen, gilt als unerreicht. Waffen, Rüstungen und Werkzeuge aus ihren Schmieden &lt;br /&gt;
sind in ganz Adurath geschätzt und überdauern nicht selten Generationen. Für sie ist der Berg nicht bloß &lt;br /&gt;
Rohstoff, sondern ein ehrwürdiger Ursprung, dem man mit Respekt begegnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standhaft, arbeitsam und von unbeugsamem Willen, spiegeln die Eisenfäuste in ihrem Wesen den Stein wider, &lt;br /&gt;
aus dem sie ihre Reiche erschaffen.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erscheinungsbild&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Größe:&#039;&#039;&#039; bis 140 Maßeinheiten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statur:&#039;&#039;&#039; Kräftig &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hautfarbe:&#039;&#039;&#039; Helle bis dunkle Hautfarbe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimat:&#039;&#039;&#039; Gebirge und Hügel &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glauben:&#039;&#039;&#039; Nicht bekannt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äquivalent:&#039;&#039;&#039; Zwerge (HdR) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 25&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 26 – „Von den Grimmbärten Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eintrag der Chroniken&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grimmbärte gelten unter den Zwergensippen als die gefürchtetsten. Ihr Ruf eilt ihnen voraus, denn sie &lt;br /&gt;
treten rau, direkt und oft mit offener Aggression auf. Nicht selten verlassen sie ihre Heimat, um in fremde &lt;br /&gt;
Ländereien vorzustoßen – sei es aus Notwendigkeit, Vergeltung oder altem Groll. Viele Chronisten berichten &lt;br /&gt;
von Begegnungen, die eher an einen Sturm aus Stahl erinnerten als an Verhandlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu den meisten Zwergen leben die Grimmbärte nur selten tief unter der Erde. Stattdessen &lt;br /&gt;
errichten sie robuste Steinhäuser und befestigte Siedlungen an den Hängen von Gebirgen, wo Fels und Erde &lt;br /&gt;
gleichermaßen greifbar bleiben. Ihre Reiche finden sich vor allem in gemäßigten bis südlichen Regionen Aduraths.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auffällig ist ihre ungewöhnlich starke Hinwendung zur Landwirtschaft. Terrassierte Felder, Viehzucht und &lt;br /&gt;
Vorratshaltung prägen ihr Leben ebenso sehr wie Axt und Hammer. Der Bergbau tritt bei ihnen in den Hintergrund – &lt;br /&gt;
nicht aus Mangel an Können, sondern aus bewusster Entscheidung. Die Grimmbärte verstehen es, dem Land ebenso &lt;br /&gt;
viel abzuringen wie dem Stein, und verteidigen beides mit derselben unerbittlichen Härte.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erscheinungsbild&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Größe:&#039;&#039;&#039; bis 145 Maßeinheiten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statur:&#039;&#039;&#039; Kräftig &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hautfarbe:&#039;&#039;&#039; Helle Hautfarbe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimat:&#039;&#039;&#039; Gebirge &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glauben:&#039;&#039;&#039; Nicht bekannt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äquivalent:&#039;&#039;&#039; Zwerge (HdR) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 26&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 27 – „Von den Langbärten Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eintrag der Chroniken&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Langbärte bilden eine vergleichsweise kleine Zwergensippe, doch ihr Einfluss reicht weit über ihre geringe &lt;br /&gt;
Zahl hinaus. Sie sind bekannt für ihre Gelehrsamkeit, ihre ruhige Art und die außergewöhnliche Weisheit ihrer &lt;br /&gt;
Ältesten. Unter allen Zwergen finden sich bei ihnen die meisten Greise, deren Erinnerungen tiefer reichen als &lt;br /&gt;
viele geschriebene Chroniken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrer Lebensweise ähneln sie den Eisenfäusten. Sie errichten ihre Reiche tief im Fels und schätzen Ordnung, &lt;br /&gt;
Beständigkeit und handwerkliche Präzision. Doch während andere Zwerge den Hammer schwingen, nähren die Langbärte &lt;br /&gt;
vor allem ihren Geist. Wissen, Überlieferungen und Erinnerungen gelten ihnen als wertvoller als Erz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichtsdestotrotz wäre es ein schwerer Irrtum, sie für schwach zu halten. Jeder Langbart besitzt das handwerkliche &lt;br /&gt;
Geschick, Schmuckstücke und Artefakte von solcher Feinheit zu erschaffen, dass sie jene anderer Völker mühelos &lt;br /&gt;
übertreffen. Sie wählen jedoch bewusst den Weg des Bewahrens statt des Eroberns — und machen sich so zu lebenden &lt;br /&gt;
Archiven ihres Volkes.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erscheinungsbild&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Größe:&#039;&#039;&#039; bis 135 Maßeinheiten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statur:&#039;&#039;&#039; Rundlich, lange Bärte &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hautfarbe:&#039;&#039;&#039; Helle Hautfarbe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimat:&#039;&#039;&#039; Gebirge, Hügel und Täler &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glauben:&#039;&#039;&#039; Nicht bekannt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äquivalent:&#039;&#039;&#039; Zwerge (HdR) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 27&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 28 – „Von den Steinbrechern Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eintrag der Chroniken&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steinbrecher zählen zu den kleineren Zwergensippen Aduraths und sind weithin für ihre Sturheit und ihren &lt;br /&gt;
unbeugsamen Willen bekannt. Mürrisch im Auftreten und dickköpfig im Wesen, lassen sie sich nur schwer von einmal &lt;br /&gt;
gefassten Überzeugungen abbringen. Was ein Steinbrecher beschlossen hat, gilt — und wird notfalls mit der Faust &lt;br /&gt;
oder der Axt verteidigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb ihrer Clans spielt Stärke eine zentrale Rolle. Häufig steht an der Spitze ein sogenannter Steinbrecher, &lt;br /&gt;
ein Anführer, der sich seine Stellung im offenen Zweikampf erstritten hat. Diese Tradition ist tief verwurzelt, &lt;br /&gt;
wenngleich es Ausnahmen gibt, bei denen Erfahrung oder Klugheit über rohe Kraft siegen konnten. Doch auch diese &lt;br /&gt;
Anführer mussten ihren Platz einst beweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz ihres rauen Wesens sind die Steinbrecher für ihre ausgelassenen Feste bekannt. Sie feiern laut, lange und &lt;br /&gt;
mit reichlich Bier. Trinken, Wettkämpfe und Gesang gehören ebenso zu ihrem Alltag wie harte Arbeit im Stein. Ein &lt;br /&gt;
Fest der Steinbrecher endet selten leise — und nie nüchtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sie unterschätzt, begeht einen Fehler. Die Steinbrecher kämpfen mit unerschütterlicher Entschlossenheit und &lt;br /&gt;
weichen selbst im Angesicht des Todes nicht zurück. Für Clan, Ehre und den Krug in ihrer Hand stehen sie fester &lt;br /&gt;
als jeder Fels.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erscheinungsbild&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Größe:&#039;&#039;&#039; bis 150 Maßeinheiten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statur:&#039;&#039;&#039; Kräftig bis Muskulös, wenig Kopfbehaarung &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hautfarbe:&#039;&#039;&#039; Helle bis dunkle Hautfarbe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimat:&#039;&#039;&#039; Gebirge &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glauben:&#039;&#039;&#039; Nicht bekannt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äquivalent:&#039;&#039;&#039; Zwerge (HdR) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 28&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 29 – „Glaube der Zwerge Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eintrag der Chroniken&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Zwerge verehren vor allem ihre Ahnen, sowie ihre tiefe, untrennbare Verbundenheit mit dem Berg. Sie kennen keine geweihten Tempel oder einzelnen, heiligen Stätten, denn für sie ist der Berg in seiner Gesamtheit heilig – von den tiefsten Stollen bis zu den höchsten Gipfeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Religion zu verstehen gilt selbst unter Gelehrten als schwierig und vielschichtig. Viele ihrer Bräuche reichen weiter zurück, als es schriftliche Aufzeichnungen vermögen, und stammen von Ahnen aus längst vergangenen Jahrtausenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Wiedergeburt nimmt einen zentralen Platz im spirituellen Leben der Zwerge ein. Sie glauben, dass der Geist ihrer Ahnen fortbesteht, solange er bewahrt und geehrt wird, und dass er eines Tages in neuer Gestalt in die Welt zurückkehrt. Magische Begabung ist unter Zwergen selten, und selbst jene, die sie besitzen, genießen meist kein hohes Ansehen, da Magie als flüchtig und unzuverlässig gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schutz des Berges sowie der Ahnenhallen bildet einen der wichtigsten Pfeiler ihres Glaubens. Diese Orte werden nicht nur als Heimstatt der Vorfahren verehrt, sondern auch als Quelle ihres Reichtums, ihrer Stärke und ihres Fortbestehens.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 29&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flotoni</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://archiv.adurath.de/index.php?title=Zwerge&amp;diff=202</id>
		<title>Zwerge</title>
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		<updated>2026-02-07T08:25:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flotoni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 24 – „Von den Zwergen Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Zwerge zählen gemeinsam mit den Elfen zu den ältesten bekannten Völkern Aduraths.&lt;br /&gt;
Während Elfen ihre Ursprünge offen im Licht der Welt verorten, berichten mir die Zwerge&lt;br /&gt;
selbst, mit unbeirrbarer Gewissheit, dass ihr Volk bereits existierte, ehe die ersten&lt;br /&gt;
Spitzohren die Wälder betraten. In jenen frühen Zeiten lebten sie verborgen unter der&lt;br /&gt;
Erde, tief in den Bergen, fern von Sonne und Sternen. Dort, im Schutz des Felsen,&lt;br /&gt;
errichteten sie ihre ersten Reiche aus Stein, in Stille, Ausdauer und unbeirrbarer Geduld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst als sich andere Völker an der Oberfläche niederließen, so heißt es in den zwergischen&lt;br /&gt;
Überlieferungen, begannen einzelne Clans aus der Tiefe hervorzutreten. Nicht aus Neugier,&lt;br /&gt;
sondern aus Vorsicht — und aus dem Bedürfnis heraus, die Welt über ihren Hallen zu verstehen,&lt;br /&gt;
um sie gegebenenfalls schützen zu können. Zu diesem Zeitpunkt waren die Zwerge in vielerlei&lt;br /&gt;
Hinsicht bereits weit fortgeschritten. Besonders in der Kunst des Schmiedens, der&lt;br /&gt;
Steinverarbeitung und im Bau tiefer Minen galten sie schon damals als unerreicht. Wo andere&lt;br /&gt;
Völker im Fels nur ein Hindernis sahen, erkannten Zwerge Struktur, Nutzen und Beständigkeit.&lt;br /&gt;
In meinen Studien wurde mir die beinahe untrennbare Verbindung zwischen Zwergen und ihren Bergen&lt;br /&gt;
deutlich: Für sie sind Gebirge nicht bloß Heimat, sondern auch lebendige Zeugen ihrer Geschichte. Jeder Stollen, jede Halle und jede Schmiede trägt die Spuren vergangener Generationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar stehen viele Zwerge den arkanen Künsten mit Skepsis gegenüber, doch gleichen sie ihre mangelnden Kompetenzen durch fortschrittliche Bau- und Ingenieurskunst aus, die ihresgleichen sucht. Zahnräder, Hebelwerke und leistungsfähige Konstruktionen ersetzen für sie Zauber und nicht selten überdauern ihre Werke die Jahrhunderte nahezu unverändert.&lt;br /&gt;
Die meisten Zwerge leben noch immer tief im Inneren der Berge in weitläufigen Höhlenstädten. Diese Reiche bestehen aus gewaltigen Hallen, verbunden von zahllosen Gängen&lt;br /&gt;
und Stollen, die sich wie Adern durch das Gesteinsmassiv ziehen.&lt;br /&gt;
Um in den Städten anderer Völker als Schmiede, Händler oder Handwerker zu&lt;br /&gt;
wirken, verlassen aber auch selbst sie ihre langlebigen Festungen. Allerdings sieht man sie eher selten als Soldaten fremder Reiche, denn ihre Loyalität gilt stets dem eigenen Clan und den Hallen ihrer Ahnen.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erscheinungsbild===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Auf den ersten Blick wirken Zwerge klein und gedrungen. Die meisten erreichen kaum mehr als 1,50&lt;br /&gt;
Maßeinheiten an Höhe. Doch dieser erste Eindruck trügt. Was Außenstehenden bisweilen üppig und plump erscheint, ist in Wahrheit ein drahtiger, muskulöser Körperbau von bemerkenswerter Leistungsfähigkeit. Geschaffen für intensive Arbeiten unter Tage, vermögen Zwerge Lasten zu stemmen und Werke zu vollbringen, die hochgewachsenen Völkern noch gehörige Umstände bereiten würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Wuchs ist kräftig und beinahe unerschütterlich, als hätte der Fels selbst ihnen Standhaftigkeit verliehen. Dichter, buschiger Haarwuchs und markante Nasen prägen ihr Antlitz. Besonders auffällig jedoch ist der Bart, der für männliche Zwerge weit mehr als bloßer Schmuck ist. Er gilt als heiligstes Merkmal ihres Körpers und bildet sowohl Ehre, Reife als auch Disziplin ab. Gepflegt, geflochten oder geschmückt getragen, zeugt er vom Stande eines Zwerges und vom Respekt, den er unter seinesgleichen genießt. Ein ungepflegter Bart hingegen gilt als Schandfleck für den gesamten Clan und wird nur Schwerstkranken nachgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige ihrer Altvorderen sollen das vierhundertste Lebensjahr überschritten haben. Damit zählen&lt;br /&gt;
die Zwerge nicht nur zu den ältesten, sondern auch zu den langlebigsten Völkern Aduraths. Ihre Reife zeigt sich in Schichten — so wie der Stein, aus dem sie hervorgegangen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus allem, was sich über die Zwerge berichten lässt, kristallisieren sich vier Dinge heraus, die&lt;br /&gt;
ihnen über alles bedeuten: ihr Bier, ihre Clans, ihre Schmiedekunst und ihre Bärte. In diesen vier Säulen spiegelt sich ihr gesamtes Wesen wider: bodenständig, traditionsbewusst und unbeugsam/kraftvoll.&lt;br /&gt;
Ein Zwerg mag verhandeln, feilschen oder gar nachgeben, doch rührt man an diese Grundpfeiler, stößt man auf den Widerstand eines ganzen Volkes, welches so standhaft ist wie der Fels, aus dem es geboren wurde.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lebensweise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Kaum ein Zwerg ist ohne seine Werkzeuge oder Waffen anzutreffen. Axt und Hammer sind allgegenwärtige Begleiter — im Alltag sowie im Kampf. Man sagt, ein Zwerg werfe niemals seine Axt; und sollte er es doch tun, dann nur, weil er bereits eine Zweite griffbereit hat. Rüstung und Schmiedeschurz sind gleichermaßen vertraute Bilder, denn für Zwerge ist das Schmieden ebenso ehrenhaft, wie der Kampf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrem Wesen sind Zwerge von triefgreifender Loyalität durchdrungen. Ihr Leben ist dem Clan und dem Stamm&lt;br /&gt;
verpflichtet, denen sie mit unerschütterlicher Treue dienen. Viele sehen sich als Hüter des Landes,&lt;br /&gt;
welches sie bewohnen, und als Bollwerk gegen die Schrecken, die aus Tiefe, Wildnis oder Dunkelheit drohen.&lt;br /&gt;
Nicht selten stellen sie sich schützend vor Schwächere — und wenn es sein muss, kämpfen sie bis zum letzten Atemzug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zusammenleben der Zwerge ist stark von Clanstrukturen geprägt. Jeder Clan folgt seinen eigenen Regeln und&lt;br /&gt;
Traditionen, häufig unter der Führung eines Clanoberhauptes, dessen Wort das meiste Gewicht unter ihnen hat. In manchen Gemeinschaften reicht seine Autorität bis in familiäre Angelegenheiten hinein, während andere Clans&lt;br /&gt;
freier und liberaler geführt werden. Trotz dieser Strenge sind Zwerge keineswegs einheitlichen Charakters — ihr Wesen ist so vielfältig und ihr Meinungen so verzweigt wie die Stollen ihrer Berge.&lt;br /&gt;
So bleiben viele Zwerge lieber unter ihresgleichen, verbunden durch Stein, Blut und Bier. Doch manche zieht es hinaus in die Welt. Was jedoch alle eint, ist ihre Standhaftigkeit, ihr Pflichtgefühl und die Überzeugung, dass wahre Stärke aus Beständigkeit erwächst.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 24&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 25 – „Von den Eisenfäusten Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eintrag der Chroniken&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Eisenfäuste zählen zu den am weitesten verbreiteten Zwergenstämmen Aduraths. Ihre Reiche finden sich &lt;br /&gt;
sowohl in gemäßigten Gebirgen als auch in den kalten Höhen des Nordens, wo sie tief in den Fels eindringen &lt;br /&gt;
und weitläufige Stollen sowie Hallen errichten. Diese unterirdischen Anlagen gleichen oft einem steinernen &lt;br /&gt;
Labyrinth, dessen Wege nur den Angehörigen des Clans wirklich vertraut sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter allen Zwergen genießen die Eisenfäuste den größten Ruhm als Schmiedekünstler. Ihre Fähigkeit, Erz aus &lt;br /&gt;
dem Berg zu lösen und zu formen, gilt als unerreicht. Waffen, Rüstungen und Werkzeuge aus ihren Schmieden &lt;br /&gt;
sind in ganz Adurath geschätzt und überdauern nicht selten Generationen. Für sie ist der Berg nicht bloß &lt;br /&gt;
Rohstoff, sondern ein ehrwürdiger Ursprung, dem man mit Respekt begegnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standhaft, arbeitsam und von unbeugsamem Willen, spiegeln die Eisenfäuste in ihrem Wesen den Stein wider, &lt;br /&gt;
aus dem sie ihre Reiche erschaffen.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erscheinungsbild&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Größe:&#039;&#039;&#039; bis 140 Maßeinheiten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statur:&#039;&#039;&#039; Kräftig &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hautfarbe:&#039;&#039;&#039; Helle bis dunkle Hautfarbe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimat:&#039;&#039;&#039; Gebirge und Hügel &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glauben:&#039;&#039;&#039; Nicht bekannt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äquivalent:&#039;&#039;&#039; Zwerge (HdR) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 25&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 26 – „Von den Grimmbärten Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eintrag der Chroniken&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Grimmbärte gelten unter den Zwergensippen als die gefürchtetsten. Ihr Ruf eilt ihnen voraus, denn sie &lt;br /&gt;
treten rau, direkt und oft mit offener Aggression auf. Nicht selten verlassen sie ihre Heimat, um in fremde &lt;br /&gt;
Ländereien vorzustoßen – sei es aus Notwendigkeit, Vergeltung oder altem Groll. Viele Chronisten berichten &lt;br /&gt;
von Begegnungen, die eher an einen Sturm aus Stahl erinnerten als an Verhandlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu den meisten Zwergen leben die Grimmbärte nur selten tief unter der Erde. Stattdessen &lt;br /&gt;
errichten sie robuste Steinhäuser und befestigte Siedlungen an den Hängen von Gebirgen, wo Fels und Erde &lt;br /&gt;
gleichermaßen greifbar bleiben. Ihre Reiche finden sich vor allem in gemäßigten bis südlichen Regionen Aduraths.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auffällig ist ihre ungewöhnlich starke Hinwendung zur Landwirtschaft. Terrassierte Felder, Viehzucht und &lt;br /&gt;
Vorratshaltung prägen ihr Leben ebenso sehr wie Axt und Hammer. Der Bergbau tritt bei ihnen in den Hintergrund – &lt;br /&gt;
nicht aus Mangel an Können, sondern aus bewusster Entscheidung. Die Grimmbärte verstehen es, dem Land ebenso &lt;br /&gt;
viel abzuringen wie dem Stein, und verteidigen beides mit derselben unerbittlichen Härte.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erscheinungsbild&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Größe:&#039;&#039;&#039; bis 145 Maßeinheiten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statur:&#039;&#039;&#039; Kräftig &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hautfarbe:&#039;&#039;&#039; Helle Hautfarbe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimat:&#039;&#039;&#039; Gebirge &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glauben:&#039;&#039;&#039; Nicht bekannt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äquivalent:&#039;&#039;&#039; Zwerge (HdR) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 26&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 27 – „Von den Langbärten Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eintrag der Chroniken&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Langbärte bilden eine vergleichsweise kleine Zwergensippe, doch ihr Einfluss reicht weit über ihre geringe &lt;br /&gt;
Zahl hinaus. Sie sind bekannt für ihre Gelehrsamkeit, ihre ruhige Art und die außergewöhnliche Weisheit ihrer &lt;br /&gt;
Ältesten. Unter allen Zwergen finden sich bei ihnen die meisten Greise, deren Erinnerungen tiefer reichen als &lt;br /&gt;
viele geschriebene Chroniken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrer Lebensweise ähneln sie den Eisenfäusten. Sie errichten ihre Reiche tief im Fels und schätzen Ordnung, &lt;br /&gt;
Beständigkeit und handwerkliche Präzision. Doch während andere Zwerge den Hammer schwingen, nähren die Langbärte &lt;br /&gt;
vor allem ihren Geist. Wissen, Überlieferungen und Erinnerungen gelten ihnen als wertvoller als Erz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichtsdestotrotz wäre es ein schwerer Irrtum, sie für schwach zu halten. Jeder Langbart besitzt das handwerkliche &lt;br /&gt;
Geschick, Schmuckstücke und Artefakte von solcher Feinheit zu erschaffen, dass sie jene anderer Völker mühelos &lt;br /&gt;
übertreffen. Sie wählen jedoch bewusst den Weg des Bewahrens statt des Eroberns — und machen sich so zu lebenden &lt;br /&gt;
Archiven ihres Volkes.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erscheinungsbild&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Größe:&#039;&#039;&#039; bis 135 Maßeinheiten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statur:&#039;&#039;&#039; Rundlich, lange Bärte &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hautfarbe:&#039;&#039;&#039; Helle Hautfarbe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimat:&#039;&#039;&#039; Gebirge, Hügel und Täler &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glauben:&#039;&#039;&#039; Nicht bekannt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äquivalent:&#039;&#039;&#039; Zwerge (HdR) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 27&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 28 – „Von den Steinbrechern Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eintrag der Chroniken&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Steinbrecher zählen zu den kleineren Zwergensippen Aduraths und sind weithin für ihre Sturheit und ihren &lt;br /&gt;
unbeugsamen Willen bekannt. Mürrisch im Auftreten und dickköpfig im Wesen, lassen sie sich nur schwer von einmal &lt;br /&gt;
gefassten Überzeugungen abbringen. Was ein Steinbrecher beschlossen hat, gilt — und wird notfalls mit der Faust &lt;br /&gt;
oder der Axt verteidigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb ihrer Clans spielt Stärke eine zentrale Rolle. Häufig steht an der Spitze ein sogenannter Steinbrecher, &lt;br /&gt;
ein Anführer, der sich seine Stellung im offenen Zweikampf erstritten hat. Diese Tradition ist tief verwurzelt, &lt;br /&gt;
wenngleich es Ausnahmen gibt, bei denen Erfahrung oder Klugheit über rohe Kraft siegen konnten. Doch auch diese &lt;br /&gt;
Anführer mussten ihren Platz einst beweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz ihres rauen Wesens sind die Steinbrecher für ihre ausgelassenen Feste bekannt. Sie feiern laut, lange und &lt;br /&gt;
mit reichlich Bier. Trinken, Wettkämpfe und Gesang gehören ebenso zu ihrem Alltag wie harte Arbeit im Stein. Ein &lt;br /&gt;
Fest der Steinbrecher endet selten leise — und nie nüchtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sie unterschätzt, begeht einen Fehler. Die Steinbrecher kämpfen mit unerschütterlicher Entschlossenheit und &lt;br /&gt;
weichen selbst im Angesicht des Todes nicht zurück. Für Clan, Ehre und den Krug in ihrer Hand stehen sie fester &lt;br /&gt;
als jeder Fels.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erscheinungsbild&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Größe:&#039;&#039;&#039; bis 150 Maßeinheiten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statur:&#039;&#039;&#039; Kräftig bis Muskulös, wenig Kopfbehaarung &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hautfarbe:&#039;&#039;&#039; Helle bis dunkle Hautfarbe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimat:&#039;&#039;&#039; Gebirge &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glauben:&#039;&#039;&#039; Nicht bekannt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äquivalent:&#039;&#039;&#039; Zwerge (HdR) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 28&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 29 – „Glaube der Zwerge Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eintrag der Chroniken&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Zwerge verehren vor allem ihre Ahnen, sowie ihre tiefe, untrennbare Verbundenheit mit dem Berg. Sie kennen keine geweihten Tempel oder einzelnen, heiligen Stätten, denn für sie ist der Berg in seiner Gesamtheit heilig – von den tiefsten Stollen bis zu den höchsten Gipfeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Religion zu verstehen gilt selbst unter Gelehrten als schwierig und vielschichtig. Viele ihrer Bräuche reichen weiter zurück, als es schriftliche Aufzeichnungen vermögen, und stammen von Ahnen aus längst vergangenen Jahrtausenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Wiedergeburt nimmt einen zentralen Platz im spirituellen Leben der Zwerge ein. Sie glauben, dass der Geist ihrer Ahnen fortbesteht, solange er bewahrt und geehrt wird, und dass er eines Tages in neuer Gestalt in die Welt zurückkehrt. Magische Begabung ist unter Zwergen selten, und selbst jene, die sie besitzen, genießen meist kein hohes Ansehen, da Magie als flüchtig und unzuverlässig gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schutz des Berges sowie der Ahnenhallen bildet einen der wichtigsten Pfeiler ihres Glaubens. Diese Orte werden nicht nur als Heimstatt der Vorfahren verehrt, sondern auch als Quelle ihres Reichtums, ihrer Stärke und ihres Fortbestehens.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 29&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flotoni</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://archiv.adurath.de/index.php?title=Zwerge&amp;diff=201</id>
		<title>Zwerge</title>
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		<updated>2026-02-07T08:24:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flotoni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 24 – „Von den Zwergen Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Zwerge zählen gemeinsam mit den Elfen zu den ältesten bekannten Völkern Aduraths.&lt;br /&gt;
Während Elfen ihre Ursprünge offen im Licht der Welt verorten, berichten mir die Zwerge&lt;br /&gt;
selbst, mit unbeirrbarer Gewissheit, dass ihr Volk bereits existierte, ehe die ersten&lt;br /&gt;
Spitzohren die Wälder betraten. In jenen frühen Zeiten lebten sie verborgen unter der&lt;br /&gt;
Erde, tief in den Bergen, fern von Sonne und Sternen. Dort, im Schutz des Felsen,&lt;br /&gt;
errichteten sie ihre ersten Reiche aus Stein, in Stille, Ausdauer und unbeirrbarer Geduld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst als sich andere Völker an der Oberfläche niederließen, so heißt es in den zwergischen&lt;br /&gt;
Überlieferungen, begannen einzelne Clans aus der Tiefe hervorzutreten. Nicht aus Neugier,&lt;br /&gt;
sondern aus Vorsicht — und aus dem Bedürfnis heraus, die Welt über ihren Hallen zu verstehen,&lt;br /&gt;
um sie gegebenenfalls schützen zu können. Zu diesem Zeitpunkt waren die Zwerge in vielerlei&lt;br /&gt;
Hinsicht bereits weit fortgeschritten. Besonders in der Kunst des Schmiedens, der&lt;br /&gt;
Steinverarbeitung und im Bau tiefer Minen galten sie schon damals als unerreicht. Wo andere&lt;br /&gt;
Völker im Fels nur ein Hindernis sahen, erkannten Zwerge Struktur, Nutzen und Beständigkeit.&lt;br /&gt;
In meinen Studien wurde mir die beinahe untrennbare Verbindung zwischen Zwergen und ihren Bergen&lt;br /&gt;
deutlich: Für sie sind Gebirge nicht bloß Heimat, sondern auch lebendige Zeugen ihrer Geschichte. Jeder Stollen, jede Halle und jede Schmiede trägt die Spuren vergangener Generationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar stehen viele Zwerge den arkanen Künsten mit Skepsis gegenüber, doch gleichen sie ihre mangelnden Kompetenzen durch fortschrittliche Bau- und Ingenieurskunst aus, die ihresgleichen sucht. Zahnräder, Hebelwerke und leistungsfähige Konstruktionen ersetzen für sie Zauber und nicht selten überdauern ihre Werke die Jahrhunderte nahezu unverändert.&lt;br /&gt;
Die meisten Zwerge leben noch immer tief im Inneren der Berge in weitläufigen Höhlenstädten. Diese Reiche bestehen aus gewaltigen Hallen, verbunden von zahllosen Gängen&lt;br /&gt;
und Stollen, die sich wie Adern durch das Gesteinsmassiv ziehen.&lt;br /&gt;
Um in den Städten anderer Völker als Schmiede, Händler oder Handwerker zu&lt;br /&gt;
wirken, verlassen aber auch selbst sie ihre langlebigen Festungen. Allerdings sieht man sie eher selten als Soldaten fremder Reiche, denn ihre Loyalität gilt stets dem eigenen Clan und den Hallen ihrer Ahnen.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erscheinungsbild===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Auf den ersten Blick wirken Zwerge klein und gedrungen. Die meisten erreichen kaum mehr als 1,50&lt;br /&gt;
Maßeinheiten an Höhe. Doch dieser erste Eindruck trügt. Was Außenstehenden bisweilen üppig und plump erscheint, ist in Wahrheit ein drahtiger, muskulöser Körperbau von bemerkenswerter Leistungsfähigkeit. Geschaffen für intensive Arbeiten unter Tage, vermögen Zwerge Lasten zu stemmen und Werke zu vollbringen, die hochgewachsenen Völkern noch gehörige Umstände bereiten würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Wuchs ist kräftig und beinahe unerschütterlich, als hätte der Fels selbst ihnen Standhaftigkeit verliehen. Dichter, buschiger Haarwuchs und markante Nasen prägen ihr Antlitz. Besonders auffällig jedoch ist der Bart, der für männliche Zwerge weit mehr als bloßer Schmuck ist. Er gilt als heiligstes Merkmal ihres Körpers und bildet sowohl Ehre, Reife als auch Disziplin ab. Gepflegt, geflochten oder geschmückt getragen, zeugt er vom Stande eines Zwerges und vom Respekt, den er unter seinesgleichen genießt. Ein ungepflegter Bart hingegen gilt als Schandfleck für den gesamten Clan und wird nur Schwerstkranken nachgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige ihrer Altvorderen sollen das vierhundertste Lebensjahr überschritten haben. Damit zählen&lt;br /&gt;
die Zwerge nicht nur zu den ältesten, sondern auch zu den langlebigsten Völkern Aduraths. Ihre Reife zeigt sich in Schichten — so wie der Stein, aus dem sie hervorgegangen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus allem, was sich über die Zwerge berichten lässt, kristallisieren sich vier Dinge heraus, die&lt;br /&gt;
ihnen über alles bedeuten: ihr Bier, ihre Clans, ihre Schmiedekunst und ihre Bärte. In diesen vier Säulen spiegelt sich ihr gesamtes Wesen wider: bodenständig, traditionsbewusst und unbeugsam/kraftvoll.&lt;br /&gt;
Ein Zwerg mag verhandeln, feilschen oder gar nachgeben, doch rührt man an diese Grundpfeiler, stößt man auf den Widerstand eines ganzen Volkes, welches so standhaft ist wie der Fels, aus dem es geboren wurde.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lebensweise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Kaum ein Zwerg ist ohne seine Werkzeuge oder Waffen anzutreffen. Axt und Hammer sind allgegenwärtige Begleiter — im Alltag sowie im Kampf. Man sagt, ein Zwerg werfe niemals seine Axt; und sollte er es doch tun, dann nur, weil er bereits eine Zweite griffbereit hat. Rüstung und Schmiedeschurz sind gleichermaßen vertraute Bilder, denn für Zwerge ist das Schmieden ebenso ehrenhaft, wie der Kampf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrem Wesen sind Zwerge von triefgreifender Loyalität durchdrungen. Ihr Leben ist dem Clan und dem Stamm&lt;br /&gt;
verpflichtet, denen sie mit unerschütterlicher Treue dienen. Viele sehen sich als Hüter des Landes,&lt;br /&gt;
welches sie bewohnen, und als Bollwerk gegen die Schrecken, die aus Tiefe, Wildnis oder Dunkelheit drohen.&lt;br /&gt;
Nicht selten stellen sie sich schützend vor Schwächere — und wenn es sein muss, kämpfen sie bis zum letzten Atemzug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zusammenleben der Zwerge ist stark von Clanstrukturen geprägt. Jeder Clan folgt seinen eigenen Regeln und&lt;br /&gt;
Traditionen, häufig unter der Führung eines Clanoberhauptes, dessen Wort das meiste Gewicht unter ihnen hat. In manchen Gemeinschaften reicht seine Autorität bis in familiäre Angelegenheiten hinein, während andere Clans&lt;br /&gt;
freier und liberaler geführt werden. Trotz dieser Strenge sind Zwerge keineswegs einheitlichen Charakters — ihr Wesen ist so vielfältig und ihr Meinungen so verzweigt wie die Stollen ihrer Berge.&lt;br /&gt;
So bleiben viele Zwerge lieber unter ihresgleichen, verbunden durch Stein, Blut und Bier. Doch manche zieht es hinaus in die Welt. Was jedoch alle eint, ist ihre Standhaftigkeit, ihr Pflichtgefühl und die Überzeugung, dass wahre Stärke aus Beständigkeit erwächst.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 24&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 25 – „Von den Eisenfäusten Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eintrag der Chroniken&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eisenfäuste zählen zu den am weitesten verbreiteten Zwergenstämmen Aduraths. Ihre Reiche finden sich &lt;br /&gt;
sowohl in gemäßigten Gebirgen als auch in den kalten Höhen des Nordens, wo sie tief in den Fels eindringen &lt;br /&gt;
und weitläufige Stollen sowie Hallen errichten. Diese unterirdischen Anlagen gleichen oft einem steinernen &lt;br /&gt;
Labyrinth, dessen Wege nur den Angehörigen des Clans wirklich vertraut sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter allen Zwergen genießen die Eisenfäuste den größten Ruhm als Schmiedekünstler. Ihre Fähigkeit, Erz aus &lt;br /&gt;
dem Berg zu lösen und zu formen, gilt als unerreicht. Waffen, Rüstungen und Werkzeuge aus ihren Schmieden &lt;br /&gt;
sind in ganz Adurath geschätzt und überdauern nicht selten Generationen. Für sie ist der Berg nicht bloß &lt;br /&gt;
Rohstoff, sondern ein ehrwürdiger Ursprung, dem man mit Respekt begegnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standhaft, arbeitsam und von unbeugsamem Willen, spiegeln die Eisenfäuste in ihrem Wesen den Stein wider, &lt;br /&gt;
aus dem sie ihre Reiche erschaffen.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erscheinungsbild&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Größe:&#039;&#039;&#039; bis 140 Maßeinheiten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statur:&#039;&#039;&#039; Kräftig &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hautfarbe:&#039;&#039;&#039; Helle bis dunkle Hautfarbe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimat:&#039;&#039;&#039; Gebirge und Hügel &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glauben:&#039;&#039;&#039; Nicht bekannt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äquivalent:&#039;&#039;&#039; Zwerge (HdR) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 25&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 26 – „Von den Grimmbärten Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eintrag der Chroniken&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grimmbärte gelten unter den Zwergensippen als die gefürchtetsten. Ihr Ruf eilt ihnen voraus, denn sie &lt;br /&gt;
treten rau, direkt und oft mit offener Aggression auf. Nicht selten verlassen sie ihre Heimat, um in fremde &lt;br /&gt;
Ländereien vorzustoßen – sei es aus Notwendigkeit, Vergeltung oder altem Groll. Viele Chronisten berichten &lt;br /&gt;
von Begegnungen, die eher an einen Sturm aus Stahl erinnerten als an Verhandlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu den meisten Zwergen leben die Grimmbärte nur selten tief unter der Erde. Stattdessen &lt;br /&gt;
errichten sie robuste Steinhäuser und befestigte Siedlungen an den Hängen von Gebirgen, wo Fels und Erde &lt;br /&gt;
gleichermaßen greifbar bleiben. Ihre Reiche finden sich vor allem in gemäßigten bis südlichen Regionen Aduraths.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auffällig ist ihre ungewöhnlich starke Hinwendung zur Landwirtschaft. Terrassierte Felder, Viehzucht und &lt;br /&gt;
Vorratshaltung prägen ihr Leben ebenso sehr wie Axt und Hammer. Der Bergbau tritt bei ihnen in den Hintergrund – &lt;br /&gt;
nicht aus Mangel an Können, sondern aus bewusster Entscheidung. Die Grimmbärte verstehen es, dem Land ebenso &lt;br /&gt;
viel abzuringen wie dem Stein, und verteidigen beides mit derselben unerbittlichen Härte.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erscheinungsbild&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Größe:&#039;&#039;&#039; bis 145 Maßeinheiten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statur:&#039;&#039;&#039; Kräftig &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hautfarbe:&#039;&#039;&#039; Helle Hautfarbe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimat:&#039;&#039;&#039; Gebirge &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glauben:&#039;&#039;&#039; Nicht bekannt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äquivalent:&#039;&#039;&#039; Zwerge (HdR) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 26&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 27 – „Von den Langbärten Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eintrag der Chroniken&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Langbärte bilden eine vergleichsweise kleine Zwergensippe, doch ihr Einfluss reicht weit über ihre geringe &lt;br /&gt;
Zahl hinaus. Sie sind bekannt für ihre Gelehrsamkeit, ihre ruhige Art und die außergewöhnliche Weisheit ihrer &lt;br /&gt;
Ältesten. Unter allen Zwergen finden sich bei ihnen die meisten Greise, deren Erinnerungen tiefer reichen als &lt;br /&gt;
viele geschriebene Chroniken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrer Lebensweise ähneln sie den Eisenfäusten. Sie errichten ihre Reiche tief im Fels und schätzen Ordnung, &lt;br /&gt;
Beständigkeit und handwerkliche Präzision. Doch während andere Zwerge den Hammer schwingen, nähren die Langbärte &lt;br /&gt;
vor allem ihren Geist. Wissen, Überlieferungen und Erinnerungen gelten ihnen als wertvoller als Erz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichtsdestotrotz wäre es ein schwerer Irrtum, sie für schwach zu halten. Jeder Langbart besitzt das handwerkliche &lt;br /&gt;
Geschick, Schmuckstücke und Artefakte von solcher Feinheit zu erschaffen, dass sie jene anderer Völker mühelos &lt;br /&gt;
übertreffen. Sie wählen jedoch bewusst den Weg des Bewahrens statt des Eroberns — und machen sich so zu lebenden &lt;br /&gt;
Archiven ihres Volkes.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erscheinungsbild&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Größe:&#039;&#039;&#039; bis 135 Maßeinheiten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statur:&#039;&#039;&#039; Rundlich, lange Bärte &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hautfarbe:&#039;&#039;&#039; Helle Hautfarbe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimat:&#039;&#039;&#039; Gebirge, Hügel und Täler &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glauben:&#039;&#039;&#039; Nicht bekannt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äquivalent:&#039;&#039;&#039; Zwerge (HdR) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 27&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 28 – „Von den Steinbrechern Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eintrag der Chroniken&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steinbrecher zählen zu den kleineren Zwergensippen Aduraths und sind weithin für ihre Sturheit und ihren &lt;br /&gt;
unbeugsamen Willen bekannt. Mürrisch im Auftreten und dickköpfig im Wesen, lassen sie sich nur schwer von einmal &lt;br /&gt;
gefassten Überzeugungen abbringen. Was ein Steinbrecher beschlossen hat, gilt — und wird notfalls mit der Faust &lt;br /&gt;
oder der Axt verteidigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb ihrer Clans spielt Stärke eine zentrale Rolle. Häufig steht an der Spitze ein sogenannter Steinbrecher, &lt;br /&gt;
ein Anführer, der sich seine Stellung im offenen Zweikampf erstritten hat. Diese Tradition ist tief verwurzelt, &lt;br /&gt;
wenngleich es Ausnahmen gibt, bei denen Erfahrung oder Klugheit über rohe Kraft siegen konnten. Doch auch diese &lt;br /&gt;
Anführer mussten ihren Platz einst beweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz ihres rauen Wesens sind die Steinbrecher für ihre ausgelassenen Feste bekannt. Sie feiern laut, lange und &lt;br /&gt;
mit reichlich Bier. Trinken, Wettkämpfe und Gesang gehören ebenso zu ihrem Alltag wie harte Arbeit im Stein. Ein &lt;br /&gt;
Fest der Steinbrecher endet selten leise — und nie nüchtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sie unterschätzt, begeht einen Fehler. Die Steinbrecher kämpfen mit unerschütterlicher Entschlossenheit und &lt;br /&gt;
weichen selbst im Angesicht des Todes nicht zurück. Für Clan, Ehre und den Krug in ihrer Hand stehen sie fester &lt;br /&gt;
als jeder Fels.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erscheinungsbild&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Größe:&#039;&#039;&#039; bis 150 Maßeinheiten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statur:&#039;&#039;&#039; Kräftig bis Muskulös, wenig Kopfbehaarung &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hautfarbe:&#039;&#039;&#039; Helle bis dunkle Hautfarbe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimat:&#039;&#039;&#039; Gebirge &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glauben:&#039;&#039;&#039; Nicht bekannt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äquivalent:&#039;&#039;&#039; Zwerge (HdR) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 28&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 29 – „Glaube der Zwerge Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eintrag der Chroniken&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Zwerge verehren vor allem ihre Ahnen, sowie ihre tiefe, untrennbare Verbundenheit mit dem Berg. Sie kennen keine geweihten Tempel oder einzelnen, heiligen Stätten, denn für sie ist der Berg in seiner Gesamtheit heilig – von den tiefsten Stollen bis zu den höchsten Gipfeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Religion zu verstehen gilt selbst unter Gelehrten als schwierig und vielschichtig. Viele ihrer Bräuche reichen weiter zurück, als es schriftliche Aufzeichnungen vermögen, und stammen von Ahnen aus längst vergangenen Jahrtausenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Wiedergeburt nimmt einen zentralen Platz im spirituellen Leben der Zwerge ein. Sie glauben, dass der Geist ihrer Ahnen fortbesteht, solange er bewahrt und geehrt wird, und dass er eines Tages in neuer Gestalt in die Welt zurückkehrt. Magische Begabung ist unter Zwergen selten, und selbst jene, die sie besitzen, genießen meist kein hohes Ansehen, da Magie als flüchtig und unzuverlässig gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schutz des Berges sowie der Ahnenhallen bildet einen der wichtigsten Pfeiler ihres Glaubens. Diese Orte werden nicht nur als Heimstatt der Vorfahren verehrt, sondern auch als Quelle ihres Reichtums, ihrer Stärke und ihres Fortbestehens.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 29&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flotoni</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://archiv.adurath.de/index.php?title=Zwerge&amp;diff=200</id>
		<title>Zwerge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://archiv.adurath.de/index.php?title=Zwerge&amp;diff=200"/>
		<updated>2026-02-07T08:16:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flotoni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 24 – „Von den Zwergen Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Zwerge zählen gemeinsam mit den Elfen zu den ältesten bekannten Völkern Aduraths.&lt;br /&gt;
Während Elfen ihre Ursprünge offen im Licht der Welt verorten, berichten mir die Zwerge&lt;br /&gt;
selbst, mit unbeirrbarer Gewissheit, dass ihr Volk bereits existierte, ehe die ersten&lt;br /&gt;
Spitzohren die Wälder betraten. In jenen frühen Zeiten lebten sie verborgen unter der&lt;br /&gt;
Erde, tief in den Bergen, fern von Sonne und Sternen. Dort, im Schutz des Felsen,&lt;br /&gt;
errichteten sie ihre ersten Reiche aus Stein, in Stille, Ausdauer und unbeirrbarer Geduld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst als sich andere Völker an der Oberfläche niederließen, so heißt es in den zwergischen&lt;br /&gt;
Überlieferungen, begannen einzelne Clans aus der Tiefe hervorzutreten. Nicht aus Neugier,&lt;br /&gt;
sondern aus Vorsicht — und aus dem Bedürfnis heraus, die Welt über ihren Hallen zu verstehen,&lt;br /&gt;
um sie gegebenenfalls schützen zu können. Zu diesem Zeitpunkt waren die Zwerge in vielerlei&lt;br /&gt;
Hinsicht bereits weit fortgeschritten. Besonders in der Kunst des Schmiedens, der&lt;br /&gt;
Steinverarbeitung und im Bau tiefer Minen galten sie schon damals als unerreicht. Wo andere&lt;br /&gt;
Völker im Fels nur ein Hindernis sahen, erkannten Zwerge Struktur, Nutzen und Beständigkeit.&lt;br /&gt;
In meinen Studien wurde mir die beinahe untrennbare Verbindung zwischen Zwergen und ihren Bergen&lt;br /&gt;
deutlich: Für sie sind Gebirge nicht bloß Heimat, sondern auch lebendige Zeugen ihrer Geschichte. Jeder Stollen, jede Halle und jede Schmiede trägt die Spuren vergangener Generationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar stehen viele Zwerge den arkanen Künsten mit Skepsis gegenüber, doch gleichen sie ihre mangelnden Kompetenzen durch fortschrittliche Bau- und Ingenieurskunst aus, die ihresgleichen sucht. Zahnräder, Hebelwerke und leistungsfähige Konstruktionen ersetzen für sie Zauber und nicht selten überdauern ihre Werke die Jahrhunderte nahezu unverändert.&lt;br /&gt;
Die meisten Zwerge leben noch immer tief im Inneren der Berge in weitläufigen Höhlenstädten. Diese Reiche bestehen aus gewaltigen Hallen, verbunden von zahllosen Gängen&lt;br /&gt;
und Stollen, die sich wie Adern durch das Gesteinsmassiv ziehen.&lt;br /&gt;
Um in den Städten anderer Völker als Schmiede, Händler oder Handwerker zu&lt;br /&gt;
wirken, verlassen aber auch selbst sie ihre langlebigen Festungen. Allerdings sieht man sie eher selten als Soldaten fremder Reiche, denn ihre Loyalität gilt stets dem eigenen Clan und den Hallen ihrer Ahnen.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erscheinungsbild===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Auf den ersten Blick wirken Zwerge klein und gedrungen. Die meisten erreichen kaum mehr als 1,50&lt;br /&gt;
Maßeinheiten an Höhe. Doch dieser erste Eindruck trügt. Was Außenstehenden bisweilen üppig und plump erscheint, ist in Wahrheit ein drahtiger, muskulöser Körperbau von bemerkenswerter Leistungsfähigkeit. Geschaffen für intensive Arbeiten unter Tage, vermögen Zwerge Lasten zu stemmen und Werke zu vollbringen, die hochgewachsenen Völkern noch gehörige Umstände bereiten würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Wuchs ist kräftig und beinahe unerschütterlich, als hätte der Fels selbst ihnen Standhaftigkeit verliehen. Dichter, buschiger Haarwuchs und markante Nasen prägen ihr Antlitz. Besonders auffällig jedoch ist der Bart, der für männliche Zwerge weit mehr als bloßer Schmuck ist. Er gilt als heiligstes Merkmal ihres Körpers und bildet sowohl Ehre, Reife als auch Disziplin ab. Gepflegt, geflochten oder geschmückt getragen, zeugt er vom Stande eines Zwerges und vom Respekt, den er unter seinesgleichen genießt. Ein ungepflegter Bart hingegen gilt als Schandfleck für den gesamten Clan und wird nur Schwerstkranken nachgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige ihrer Altvorderen sollen das vierhundertste Lebensjahr überschritten haben. Damit zählen&lt;br /&gt;
die Zwerge nicht nur zu den ältesten, sondern auch zu den langlebigsten Völkern Aduraths. Ihre Reife zeigt sich in Schichten — so wie der Stein, aus dem sie hervorgegangen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus allem, was sich über die Zwerge berichten lässt, kristallisieren sich vier Dinge heraus, die&lt;br /&gt;
ihnen über alles bedeuten: ihr Bier, ihre Clans, ihre Schmiedekunst und ihre Bärte. In diesen vier Säulen spiegelt sich ihr gesamtes Wesen wider: bodenständig, traditionsbewusst und unbeugsam/kraftvoll.&lt;br /&gt;
Ein Zwerg mag verhandeln, feilschen oder gar nachgeben, doch rührt man an diese Grundpfeiler, stößt man auf den Widerstand eines ganzen Volkes, welches so standhaft ist wie der Fels, aus dem es geboren wurde.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lebensweise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Kaum ein Zwerg ist ohne seine Werkzeuge oder Waffen anzutreffen. Axt und Hammer sind allgegenwärtige Begleiter — im Alltag sowie im Kampf. Man sagt, ein Zwerg werfe niemals seine Axt; und sollte er es doch tun, dann nur, weil er bereits eine Zweite griffbereit hat. Rüstung und Schmiedeschurz sind gleichermaßen vertraute Bilder, denn für Zwerge ist das Schmieden ebenso ehrenhaft, wie der Kampf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrem Wesen sind Zwerge von triefgreifender Loyalität durchdrungen. Ihr Leben ist dem Clan und dem Stamm&lt;br /&gt;
verpflichtet, denen sie mit unerschütterlicher Treue dienen. Viele sehen sich als Hüter des Landes,&lt;br /&gt;
welches sie bewohnen, und als Bollwerk gegen die Schrecken, die aus Tiefe, Wildnis oder Dunkelheit drohen.&lt;br /&gt;
Nicht selten stellen sie sich schützend vor Schwächere — und wenn es sein muss, kämpfen sie bis zum letzten Atemzug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zusammenleben der Zwerge ist stark von Clanstrukturen geprägt. Jeder Clan folgt seinen eigenen Regeln und&lt;br /&gt;
Traditionen, häufig unter der Führung eines Clanoberhauptes, dessen Wort das meiste Gewicht unter ihnen hat. In manchen Gemeinschaften reicht seine Autorität bis in familiäre Angelegenheiten hinein, während andere Clans&lt;br /&gt;
freier und liberaler geführt werden. Trotz dieser Strenge sind Zwerge keineswegs einheitlichen Charakters — ihr Wesen ist so vielfältig und ihr Meinungen so verzweigt wie die Stollen ihrer Berge.&lt;br /&gt;
So bleiben viele Zwerge lieber unter ihresgleichen, verbunden durch Stein, Blut und Bier. Doch manche zieht es hinaus in die Welt. Was jedoch alle eint, ist ihre Standhaftigkeit, ihr Pflichtgefühl und die Überzeugung, dass wahre Stärke aus Beständigkeit erwächst.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 24&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 25 – „Von den Eisenfäusten Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eisenfäuste zählen zu den am weitesten verbreiteten Zwergenstämmen Aduraths. Ihre Reiche finden sich &lt;br /&gt;
sowohl in gemäßigten Gebirgen als auch in den kalten Höhen des Nordens, wo sie tief in den Fels eindringen &lt;br /&gt;
und weitläufige Stollen sowie Hallen errichten. Diese unterirdischen Anlagen gleichen oft einem steinernen &lt;br /&gt;
Labyrinth, dessen Wege nur den Angehörigen des Clans wirklich vertraut sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter allen Zwergen genießen die Eisenfäuste den größten Ruhm als Schmiedekünstler. Ihre Fähigkeit, Erz aus &lt;br /&gt;
dem Berg zu lösen und zu formen, gilt als unerreicht. Waffen, Rüstungen und Werkzeuge aus ihren Schmieden &lt;br /&gt;
sind in ganz Adurath geschätzt und überdauern nicht selten Generationen. Für sie ist der Berg nicht bloß &lt;br /&gt;
Rohstoff, sondern ein ehrwürdiger Ursprung, dem man mit Respekt begegnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standhaft, arbeitsam und von unbeugsamem Willen, spiegeln die Eisenfäuste in ihrem Wesen den Stein wider, &lt;br /&gt;
aus dem sie ihre Reiche erschaffen.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erscheinungsbild&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Größe:&#039;&#039;&#039; bis 140 Maßeinheiten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statur:&#039;&#039;&#039; Kräftig &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hautfarbe:&#039;&#039;&#039; Helle bis dunkle Hautfarbe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimat:&#039;&#039;&#039; Gebirge und Hügel &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glauben:&#039;&#039;&#039; Nicht bekannt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äquivalent:&#039;&#039;&#039; Zwerge (HdR) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 25&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 26 – „Von den Grimmbärten Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grimmbärte gelten unter den Zwergensippen als die gefürchtetsten. Ihr Ruf eilt ihnen voraus, denn sie &lt;br /&gt;
treten rau, direkt und oft mit offener Aggression auf. Nicht selten verlassen sie ihre Heimat, um in fremde &lt;br /&gt;
Ländereien vorzustoßen – sei es aus Notwendigkeit, Vergeltung oder altem Groll. Viele Chronisten berichten &lt;br /&gt;
von Begegnungen, die eher an einen Sturm aus Stahl erinnerten als an Verhandlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu den meisten Zwergen leben die Grimmbärte nur selten tief unter der Erde. Stattdessen &lt;br /&gt;
errichten sie robuste Steinhäuser und befestigte Siedlungen an den Hängen von Gebirgen, wo Fels und Erde &lt;br /&gt;
gleichermaßen greifbar bleiben. Ihre Reiche finden sich vor allem in gemäßigten bis südlichen Regionen Aduraths.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auffällig ist ihre ungewöhnlich starke Hinwendung zur Landwirtschaft. Terrassierte Felder, Viehzucht und &lt;br /&gt;
Vorratshaltung prägen ihr Leben ebenso sehr wie Axt und Hammer. Der Bergbau tritt bei ihnen in den Hintergrund – &lt;br /&gt;
nicht aus Mangel an Können, sondern aus bewusster Entscheidung. Die Grimmbärte verstehen es, dem Land ebenso &lt;br /&gt;
viel abzuringen wie dem Stein, und verteidigen beides mit derselben unerbittlichen Härte.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erscheinungsbild&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Größe:&#039;&#039;&#039; bis 145 Maßeinheiten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statur:&#039;&#039;&#039; Kräftig &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hautfarbe:&#039;&#039;&#039; Helle Hautfarbe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimat:&#039;&#039;&#039; Gebirge &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glauben:&#039;&#039;&#039; Nicht bekannt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äquivalent:&#039;&#039;&#039; Zwerge (HdR) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 26&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 27 – „Von den Langbärten Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Langbärte bilden eine vergleichsweise kleine Zwergensippe, doch ihr Einfluss reicht weit über ihre geringe &lt;br /&gt;
Zahl hinaus. Sie sind bekannt für ihre Gelehrsamkeit, ihre ruhige Art und die außergewöhnliche Weisheit ihrer &lt;br /&gt;
Ältesten. Unter allen Zwergen finden sich bei ihnen die meisten Greise, deren Erinnerungen tiefer reichen als &lt;br /&gt;
viele geschriebene Chroniken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrer Lebensweise ähneln sie den Eisenfäusten. Sie errichten ihre Reiche tief im Fels und schätzen Ordnung, &lt;br /&gt;
Beständigkeit und handwerkliche Präzision. Doch während andere Zwerge den Hammer schwingen, nähren die Langbärte &lt;br /&gt;
vor allem ihren Geist. Wissen, Überlieferungen und Erinnerungen gelten ihnen als wertvoller als Erz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichtsdestotrotz wäre es ein schwerer Irrtum, sie für schwach zu halten. Jeder Langbart besitzt das handwerkliche &lt;br /&gt;
Geschick, Schmuckstücke und Artefakte von solcher Feinheit zu erschaffen, dass sie jene anderer Völker mühelos &lt;br /&gt;
übertreffen. Sie wählen jedoch bewusst den Weg des Bewahrens statt des Eroberns — und machen sich so zu lebenden &lt;br /&gt;
Archiven ihres Volkes.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erscheinungsbild&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Größe:&#039;&#039;&#039; bis 135 Maßeinheiten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statur:&#039;&#039;&#039; Rundlich, lange Bärte &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hautfarbe:&#039;&#039;&#039; Helle Hautfarbe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimat:&#039;&#039;&#039; Gebirge, Hügel und Täler &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glauben:&#039;&#039;&#039; Nicht bekannt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äquivalent:&#039;&#039;&#039; Zwerge (HdR) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 27&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 28 – „Von den Steinbrechern Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steinbrecher zählen zu den kleineren Zwergensippen Aduraths und sind weithin für ihre Sturheit und ihren &lt;br /&gt;
unbeugsamen Willen bekannt. Mürrisch im Auftreten und dickköpfig im Wesen, lassen sie sich nur schwer von einmal &lt;br /&gt;
gefassten Überzeugungen abbringen. Was ein Steinbrecher beschlossen hat, gilt — und wird notfalls mit der Faust &lt;br /&gt;
oder der Axt verteidigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb ihrer Clans spielt Stärke eine zentrale Rolle. Häufig steht an der Spitze ein sogenannter Steinbrecher, &lt;br /&gt;
ein Anführer, der sich seine Stellung im offenen Zweikampf erstritten hat. Diese Tradition ist tief verwurzelt, &lt;br /&gt;
wenngleich es Ausnahmen gibt, bei denen Erfahrung oder Klugheit über rohe Kraft siegen konnten. Doch auch diese &lt;br /&gt;
Anführer mussten ihren Platz einst beweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz ihres rauen Wesens sind die Steinbrecher für ihre ausgelassenen Feste bekannt. Sie feiern laut, lange und &lt;br /&gt;
mit reichlich Bier. Trinken, Wettkämpfe und Gesang gehören ebenso zu ihrem Alltag wie harte Arbeit im Stein. Ein &lt;br /&gt;
Fest der Steinbrecher endet selten leise — und nie nüchtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sie unterschätzt, begeht einen Fehler. Die Steinbrecher kämpfen mit unerschütterlicher Entschlossenheit und &lt;br /&gt;
weichen selbst im Angesicht des Todes nicht zurück. Für Clan, Ehre und den Krug in ihrer Hand stehen sie fester &lt;br /&gt;
als jeder Fels.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erscheinungsbild&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Größe:&#039;&#039;&#039; bis 150 Maßeinheiten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statur:&#039;&#039;&#039; Kräftig bis Muskulös, wenig Kopfbehaarung &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hautfarbe:&#039;&#039;&#039; Helle bis dunkle Hautfarbe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimat:&#039;&#039;&#039; Gebirge &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glauben:&#039;&#039;&#039; Nicht bekannt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äquivalent:&#039;&#039;&#039; Zwerge (HdR) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 28&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 29 – „Glaube der Zwerge Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eintrag der Chroniken&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Zwerge verehren vor allem ihre Ahnen, sowie ihre tiefe, untrennbare Verbundenheit mit dem Berg. Sie kennen keine geweihten Tempel oder einzelnen, heiligen Stätten, denn für sie ist der Berg in seiner Gesamtheit heilig – von den tiefsten Stollen bis zu den höchsten Gipfeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Religion zu verstehen gilt selbst unter Gelehrten als schwierig und vielschichtig. Viele ihrer Bräuche reichen weiter zurück, als es schriftliche Aufzeichnungen vermögen, und stammen von Ahnen aus längst vergangenen Jahrtausenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Wiedergeburt nimmt einen zentralen Platz im spirituellen Leben der Zwerge ein. Sie glauben, dass der Geist ihrer Ahnen fortbesteht, solange er bewahrt und geehrt wird, und dass er eines Tages in neuer Gestalt in die Welt zurückkehrt. Magische Begabung ist unter Zwergen selten, und selbst jene, die sie besitzen, genießen meist kein hohes Ansehen, da Magie als flüchtig und unzuverlässig gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schutz des Berges sowie der Ahnenhallen bildet einen der wichtigsten Pfeiler ihres Glaubens. Diese Orte werden nicht nur als Heimstatt der Vorfahren verehrt, sondern auch als Quelle ihres Reichtums, ihrer Stärke und ihres Fortbestehens.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 29&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flotoni</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://archiv.adurath.de/index.php?title=Befehle&amp;diff=199</id>
		<title>Befehle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://archiv.adurath.de/index.php?title=Befehle&amp;diff=199"/>
		<updated>2026-02-06T20:29:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flotoni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auf dieser Seite findest du alle Befehle die man auf Adurath verwenden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Allgemeine Befehle === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &#039;&#039;&#039;Befehl&#039;&#039;&#039; !! &#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039; !! &#039;&#039;&#039;Aliases&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;/simpleclaimparty&#039;&#039;&#039; || Öffnet das Interface für die Party/Stadtverwaltung. || /scp; /sc-party, /party&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;/simpleclaims&#039;&#039;&#039; || Öffnet die Minimap zum claimen und unclaimen von Gebieten. || /sc; /scc; /chunks; /sc-chunks; /chunk, claim&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;/vote&#039;&#039;&#039; || Zeigt dir den Vote-Link an. || /&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;/claimvotes || Beansprucht deine Vote-Belohnung, wenn du beim voten nicht online warst. || /&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flotoni</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://archiv.adurath.de/index.php?title=St%C3%A4dte&amp;diff=198</id>
		<title>Städte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://archiv.adurath.de/index.php?title=St%C3%A4dte&amp;diff=198"/>
		<updated>2026-02-06T19:04:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flotoni: Die Seite wurde neu angelegt: „!!! Übergangslösung für das Stadtsystem !!!&amp;lt;br&amp;gt; Am geplanten Stadtsystem wird gearbeitet, Informationen folgen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anleitung Gebiet beanspruchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; * An gewünschter Stelle /simpleclaims eingeben &amp;lt;br&amp;gt; * Auf der Minimap die gewünschten Chunks auswählen &amp;lt;br&amp;gt; * Anschließend /simpleclaimsparty eingeben &amp;lt;br&amp;gt; * Dann Name vergeben, Mitspieler einladen und beliebige andere Einstellungen in dem Menu vornehmen  * Siehe auch unter [[Befehle]…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;!!! Übergangslösung für das Stadtsystem !!!&amp;lt;br&amp;gt; Am geplanten Stadtsystem wird gearbeitet, Informationen folgen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anleitung Gebiet beanspruchen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* An gewünschter Stelle /simpleclaims eingeben &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Auf der Minimap die gewünschten Chunks auswählen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Anschließend /simpleclaimsparty eingeben &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dann Name vergeben, Mitspieler einladen und beliebige andere Einstellungen in dem Menu vornehmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Siehe auch unter [[Befehle]] für Aliase der benötigten Befehle!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flotoni</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://archiv.adurath.de/index.php?title=MediaWiki:Citizen-footer-desc&amp;diff=197</id>
		<title>MediaWiki:Citizen-footer-desc</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://archiv.adurath.de/index.php?title=MediaWiki:Citizen-footer-desc&amp;diff=197"/>
		<updated>2026-02-06T18:56:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flotoni: Die Seite wurde geleert.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flotoni</name></author>
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	<entry>
		<id>https://archiv.adurath.de/index.php?title=MediaWiki:Citizen-footer-tagline&amp;diff=196</id>
		<title>MediaWiki:Citizen-footer-tagline</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://archiv.adurath.de/index.php?title=MediaWiki:Citizen-footer-tagline&amp;diff=196"/>
		<updated>2026-02-06T18:56:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flotoni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;© 2026 Adurath&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flotoni</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://archiv.adurath.de/index.php?title=Zwerge&amp;diff=195</id>
		<title>Zwerge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://archiv.adurath.de/index.php?title=Zwerge&amp;diff=195"/>
		<updated>2026-02-06T18:52:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flotoni: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt; ==Archivrolle Nr. 24 – „Von den Zwergen Aduraths“== &amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt; von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/i&amp;gt;  &amp;lt;i&amp;gt;Die Zwerge zählen gemeinsam mit den Elfen zu den ältesten bekannten Völkern Aduraths. Während Elfen ihre Ursprünge offen im Licht der Welt verorten, berichten mir die Zwerge selbst, mit unbeirrbarer Gewissheit, dass ihr Volk bereits existierte, ehe die ersten Spitzohren die Wäld…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 24 – „Von den Zwergen Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Zwerge zählen gemeinsam mit den Elfen zu den ältesten bekannten Völkern Aduraths.&lt;br /&gt;
Während Elfen ihre Ursprünge offen im Licht der Welt verorten, berichten mir die Zwerge&lt;br /&gt;
selbst, mit unbeirrbarer Gewissheit, dass ihr Volk bereits existierte, ehe die ersten&lt;br /&gt;
Spitzohren die Wälder betraten. In jenen frühen Zeiten lebten sie verborgen unter der&lt;br /&gt;
Erde, tief in den Bergen, fern von Sonne und Sternen. Dort, im Schutz des Felsen,&lt;br /&gt;
errichteten sie ihre ersten Reiche aus Stein, in Stille, Ausdauer und unbeirrbarer Geduld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst als sich andere Völker an der Oberfläche niederließen, so heißt es in den zwergischen&lt;br /&gt;
Überlieferungen, begannen einzelne Clans aus der Tiefe hervorzutreten. Nicht aus Neugier,&lt;br /&gt;
sondern aus Vorsicht — und aus dem Bedürfnis heraus, die Welt über ihren Hallen zu verstehen,&lt;br /&gt;
um sie gegebenenfalls schützen zu können. Zu diesem Zeitpunkt waren die Zwerge in vielerlei&lt;br /&gt;
Hinsicht bereits weit fortgeschritten. Besonders in der Kunst des Schmiedens, der&lt;br /&gt;
Steinverarbeitung und im Bau tiefer Minen galten sie schon damals als unerreicht. Wo andere&lt;br /&gt;
Völker im Fels nur ein Hindernis sahen, erkannten Zwerge Struktur, Nutzen und Beständigkeit.&lt;br /&gt;
In meinen Studien wurde mir die beinahe untrennbare Verbindung zwischen Zwergen und ihren Bergen&lt;br /&gt;
deutlich: Für sie sind Gebirge nicht bloß Heimat, sondern auch lebendige Zeugen ihrer Geschichte. Jeder Stollen, jede Halle und jede Schmiede trägt die Spuren vergangener Generationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar stehen viele Zwerge den arkanen Künsten mit Skepsis gegenüber, doch gleichen sie ihre mangelnden Kompetenzen durch fortschrittliche Bau- und Ingenieurskunst aus, die ihresgleichen sucht. Zahnräder, Hebelwerke und leistungsfähige Konstruktionen ersetzen für sie Zauber und nicht selten überdauern ihre Werke die Jahrhunderte nahezu unverändert.&lt;br /&gt;
Die meisten Zwerge leben noch immer tief im Inneren der Berge in weitläufigen Höhlenstädten. Diese Reiche bestehen aus gewaltigen Hallen, verbunden von zahllosen Gängen&lt;br /&gt;
und Stollen, die sich wie Adern durch das Gesteinsmassiv ziehen.&lt;br /&gt;
Um in den Städten anderer Völker als Schmiede, Händler oder Handwerker zu&lt;br /&gt;
wirken, verlassen aber auch selbst sie ihre langlebigen Festungen. Allerdings sieht man sie eher selten als Soldaten fremder Reiche, denn ihre Loyalität gilt stets dem eigenen Clan und den Hallen ihrer Ahnen.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erscheinungsbild===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Auf den ersten Blick wirken Zwerge klein und gedrungen. Die meisten erreichen kaum mehr als 1,50&lt;br /&gt;
Maßeinheiten an Höhe. Doch dieser erste Eindruck trügt. Was Außenstehenden bisweilen üppig und plump erscheint, ist in Wahrheit ein drahtiger, muskulöser Körperbau von bemerkenswerter Leistungsfähigkeit. Geschaffen für intensive Arbeiten unter Tage, vermögen Zwerge Lasten zu stemmen und Werke zu vollbringen, die hochgewachsenen Völkern noch gehörige Umstände bereiten würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Wuchs ist kräftig und beinahe unerschütterlich, als hätte der Fels selbst ihnen Standhaftigkeit verliehen. Dichter, buschiger Haarwuchs und markante Nasen prägen ihr Antlitz. Besonders auffällig jedoch ist der Bart, der für männliche Zwerge weit mehr als bloßer Schmuck ist. Er gilt als heiligstes Merkmal ihres Körpers und bildet sowohl Ehre, Reife als auch Disziplin ab. Gepflegt, geflochten oder geschmückt getragen, zeugt er vom Stande eines Zwerges und vom Respekt, den er unter seinesgleichen genießt. Ein ungepflegter Bart hingegen gilt als Schandfleck für den gesamten Clan und wird nur Schwerstkranken nachgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige ihrer Altvorderen sollen das vierhundertste Lebensjahr überschritten haben. Damit zählen&lt;br /&gt;
die Zwerge nicht nur zu den ältesten, sondern auch zu den langlebigsten Völkern Aduraths. Ihre Reife zeigt sich in Schichten — so wie der Stein, aus dem sie hervorgegangen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus allem, was sich über die Zwerge berichten lässt, kristallisieren sich vier Dinge heraus, die&lt;br /&gt;
ihnen über alles bedeuten: ihr Bier, ihre Clans, ihre Schmiedekunst und ihre Bärte. In diesen vier Säulen spiegelt sich ihr gesamtes Wesen wider: bodenständig, traditionsbewusst und unbeugsam/kraftvoll.&lt;br /&gt;
Ein Zwerg mag verhandeln, feilschen oder gar nachgeben, doch rührt man an diese Grundpfeiler, stößt man auf den Widerstand eines ganzen Volkes, welches so standhaft ist wie der Fels, aus dem es geboren wurde.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lebensweise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Kaum ein Zwerg ist ohne seine Werkzeuge oder Waffen anzutreffen. Axt und Hammer sind allgegenwärtige Begleiter — im Alltag sowie im Kampf. Man sagt, ein Zwerg werfe niemals seine Axt; und sollte er es doch tun, dann nur, weil er bereits eine Zweite griffbereit hat. Rüstung und Schmiedeschurz sind gleichermaßen vertraute Bilder, denn für Zwerge ist das Schmieden ebenso ehrenhaft, wie der Kampf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrem Wesen sind Zwerge von triefgreifender Loyalität durchdrungen. Ihr Leben ist dem Clan und dem Stamm&lt;br /&gt;
verpflichtet, denen sie mit unerschütterlicher Treue dienen. Viele sehen sich als Hüter des Landes,&lt;br /&gt;
welches sie bewohnen, und als Bollwerk gegen die Schrecken, die aus Tiefe, Wildnis oder Dunkelheit drohen.&lt;br /&gt;
Nicht selten stellen sie sich schützend vor Schwächere — und wenn es sein muss, kämpfen sie bis zum letzten Atemzug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zusammenleben der Zwerge ist stark von Clanstrukturen geprägt. Jeder Clan folgt seinen eigenen Regeln und&lt;br /&gt;
Traditionen, häufig unter der Führung eines Clanoberhauptes, dessen Wort das meiste Gewicht unter ihnen hat. In manchen Gemeinschaften reicht seine Autorität bis in familiäre Angelegenheiten hinein, während andere Clans&lt;br /&gt;
freier und liberaler geführt werden. Trotz dieser Strenge sind Zwerge keineswegs einheitlichen Charakters — ihr Wesen ist so vielfältig und ihr Meinungen so verzweigt wie die Stollen ihrer Berge.&lt;br /&gt;
So bleiben viele Zwerge lieber unter ihresgleichen, verbunden durch Stein, Blut und Bier. Doch manche zieht es hinaus in die Welt. Was jedoch alle eint, ist ihre Standhaftigkeit, ihr Pflichtgefühl und die Überzeugung, dass wahre Stärke aus Beständigkeit erwächst.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 24&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;archiv-scroll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivrolle Nr. 29 – „Glaube der Zwerge Aduraths“==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;verfasst im 282. Jahr der Vierten Ära &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Chronist Merolan Tarfried&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eintrag der Chroniken&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Zwerge verehren vor allem ihre Ahnen, sowie ihre tiefe, untrennbare Verbundenheit mit dem Berg. Sie kennen keine geweihten Tempel oder einzelnen, heiligen Stätten, denn für sie ist der Berg in seiner Gesamtheit heilig – von den tiefsten Stollen bis zu den höchsten Gipfeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Religion zu verstehen gilt selbst unter Gelehrten als schwierig und vielschichtig. Viele ihrer Bräuche reichen weiter zurück, als es schriftliche Aufzeichnungen vermögen, und stammen von Ahnen aus längst vergangenen Jahrtausenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Wiedergeburt nimmt einen zentralen Platz im spirituellen Leben der Zwerge ein. Sie glauben, dass der Geist ihrer Ahnen fortbesteht, solange er bewahrt und geehrt wird, und dass er eines Tages in neuer Gestalt in die Welt zurückkehrt. Magische Begabung ist unter Zwergen selten, und selbst jene, die sie besitzen, genießen meist kein hohes Ansehen, da Magie als flüchtig und unzuverlässig gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schutz des Berges sowie der Ahnenhallen bildet einen der wichtigsten Pfeiler ihres Glaubens. Diese Orte werden nicht nur als Heimstatt der Vorfahren verehrt, sondern auch als Quelle ihres Reichtums, ihrer Stärke und ihres Fortbestehens.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende der Archivrolle Nr. 29&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flotoni</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://archiv.adurath.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=194</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://archiv.adurath.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=194"/>
		<updated>2026-02-03T17:39:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flotoni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center; font-size: 35px;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Archiv von Adurath&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Adurath ist ein klassischer Mittelalter Server mit einigen MMORPG Elementen. Wir legen besonders Wert auf ein immersives Spielerlebnis. Dabei orientieren wir uns stark an dem Universum vom Herr der Ringe, Game of Thrones oder auch anderen bekannten Games, wie zum Beispiel Dark Souls. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Archiv werden möglichst alle wichtigen Informationen über den Server vom Team zusammengetragen. Fehlen dir Informationen, so kannst du gerne einen Beitrag einreichen. Wir werden diesen dann prüfen und ggf. in das Archiv einpflegen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Server ist mit &#039;&#039;&#039;mc.adurath.de&#039;&#039;&#039; betretbar. Falls dies nicht funktionieren sollte, wende dich bitte an das Serverteam im Discord.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;display:flex;  gap:12px; align-items:flex-start;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;div style=&amp;quot;padding:10px; background:#3E332F; border: 2px solid #6E5B54; border-radius: 10px; width:50%; line-height:2;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;padding:10px; background:#3E332F; border: 2px solid #6E5B54; border-radius: 10px; width:100%; line-height:2; text-align: center&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Grundlagen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[File:Logo.png|25x25px|link=Aufgaben]] [[Befehle]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Regelwerk]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Leitfaden für Anfänger]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;!-- &amp;lt;div style=&amp;quot;padding:10px; background:#3E332F; border: 2px solid #6E5B54; border-radius: 10px; width:50%; line-height:2;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Handwerk&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Alchemist]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Bauer]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Bergmann]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Drechsler]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Gelehrter]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Schmied]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Waidmann]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Wirt]]&amp;lt;/div&amp;gt; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;div style=&amp;quot;padding:10px; background:#3E332F; border: 2px solid #6E5B54; border-radius: 10px; width:50%; line-height:2;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Völker&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Elfen]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Halblinge]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Menschen]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Nôrd]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Zwerge]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;div style=&amp;quot;padding:10px; background:#3E332F; border: 2px solid #6E5B54; border-radius: 10px; width:50%; line-height:2;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Geschichte&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Vorgeschichte]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;display:flex;  gap:12px; align-items:flex-start;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;div style=&amp;quot;padding:10px; background:#3E332F; border: 2px solid #6E5B54; border-radius: 10px; width:33%; line-height:2;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Ländereien&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Städte]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;!-- &amp;lt;div style=&amp;quot;padding:10px; background:#3E332F; border: 2px solid #6E5B54; border-radius: 10px; width:50%; line-height:2;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Charakter&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Ansehen]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Attribute]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Charakterlevel]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Spielerränge]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Titel]]&amp;lt;/div&amp;gt; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;div style=&amp;quot;padding:10px; background:#3E332F; border: 2px solid #6E5B54; border-radius: 10px; width:33%; line-height:2;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Rollenspiel&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Charaktererstellung]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Leitfaden für Rollenspiel]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Tod &amp;amp; Magie]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Treffen der Könige]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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  &amp;lt;div style=&amp;quot;padding:10px; background:#3E332F; border: 2px solid #6E5B54; border-radius: 10px; width:50%; line-height:2;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sonstiges&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Dekorationspakete]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Standarten]]&amp;lt;/div&amp;gt; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| [[Aufgaben]] || [[alchemist|Alchemist]] || || [[Elfen]] || [[vorgeschichte|Vorgeschichte]] || &lt;br /&gt;
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| &amp;lt;br&amp;gt; || || || ||&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[pilzgrotte|Pilzgrotte]]&lt;br /&gt;
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[[krypta_der_Vergessenen|Krypta der Vergessenen]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&amp;lt;div style=&amp;quot;flex: none; text-align: center; margin: 0 1em; margin-top: 120px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;display:inline-block; overflow:hidden; border-radius:15px;&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:image01.png|300px]]&amp;lt;div style=&amp;quot;position:absolute; bottom:0px; left:52%; transform:translateX(-50%); background: rgba(0, 0, 0, 0.7); padding:4px 10px; border-radius:8px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center; font-size: 16px; color: white;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Community&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center; font-size: 12px; color: white;&amp;quot;&amp;gt;Im Mittelpunkt steht&amp;lt;br&amp;gt;unsere nette und hilfsbereite&amp;lt;br&amp;gt;Community.&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;flex: 1;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;div class=&amp;quot;hover-banner&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: left; font-size: 18px; color: white; flex: 1;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Gegenstände&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: left; font-size: 14px; color: white; flex: 1;&amp;quot;&amp;gt;Über 100 neue Gegenstände erweitern dein Spielerlebnis. Neue kommen stetig hinzu.&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;hover-banner&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: left; font-size: 18px; color: white; flex: 1;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Handwerk&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: left; font-size: 14px; color: white; flex: 1;&amp;quot;&amp;gt;Erlerne zwei von acht verschiedenen Zünften in einem immersiven Handwerkssystem.&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;hover-banner&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: left; font-size: 18px; color: white; flex: 1;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wirtschaft&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: left; font-size: 14px; color: white; flex: 1;&amp;quot;&amp;gt;Erlange an Reichtum durch Aufgaben, Plündern und Handel mit anderen Spielern.&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flotoni</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://archiv.adurath.de/index.php?title=Charaktererstellung&amp;diff=193</id>
		<title>Charaktererstellung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://archiv.adurath.de/index.php?title=Charaktererstellung&amp;diff=193"/>
		<updated>2026-02-03T17:05:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flotoni: Die Seite wurde neu angelegt: „== Charaktervorstellung - Muster ==  Bitte beachte am Ende das Aktualisierungsdatum. Viele Informationen müssen aus dem Archiv entnommen werden, welche bis jetzt aber noch nicht niedergeschrieben wurden. Für diese Einträge könnt ihr gerne Platzhalter verwenden.    &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Name:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Dein RP-Name)&amp;lt;br&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Accountname:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Dein Account-Username)  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alter:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Eher als Identifikation, ob man jung oder alt ist)&amp;lt;br&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geschlecht:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Männlich, Weiblich, Nicht…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Charaktervorstellung - Muster ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte beachte am Ende das Aktualisierungsdatum.&lt;br /&gt;
Viele Informationen müssen aus dem Archiv entnommen werden, welche bis jetzt aber noch nicht niedergeschrieben wurden.&lt;br /&gt;
Für diese Einträge könnt ihr gerne Platzhalter verwenden.&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Name:&#039;&#039;&#039; (Dein RP-Name)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Alter:&#039;&#039;&#039; (Eher als Identifikation, ob man jung oder alt ist)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geschlecht:&#039;&#039;&#039; (Männlich, Weiblich, Nicht bekannt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abstammung:&#039;&#039;&#039; (Nur die vom Spiel vorgegebene Obervölker!)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Volk:&#039;&#039;&#039; (Nur die vom Spiel vorgegebene Untervölker!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glaube:&#039;&#039;&#039; (Nur erlaubter Glauben) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Herkunft:&#039;&#039;&#039; (Stadt, Dorf, Land -&amp;gt; siehe Herkunftsgeschichte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stärken:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Auflistung deiner [[#Stärken|Stärken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwächen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Auflistung deiner [[#Schwächen|Schwächen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wähle gleichwertige Stärken und Schwächen (Punktewert)! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sowie keine sich entgegenstehenden Eigenschaften, bspw. wäre fleißig und faul keine gute Kombination! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aussehen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Beschreibe das Aussehen von deinem Charakter und besondere körperliche Merkmale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Charakterliche Eigenschaften:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Was macht deinen Charakter aus? Wieso besitzt er diese Eigenschaft? Wie agiert er in seinem Volk? (Textform!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Herkunftsgeschichte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Was war bevor du mit dem Schiff in Rabenfels angekommen bist?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Bitte nur realistische Storys. Bspw.: Tochter einer Fischersfamilie aus Dorf xy und nicht Erbe der Welt und Abkömmling der Fürsten selbst.)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Du bist immer noch in der Welt von Adurath und kommst auch nicht von einer anderen Welt!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztes Update: 03.02.2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stärken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier findest du alle gültigen Stärken. Manche sind einfach, andere schwer im RP auszuspielen. Beachtet bitte die Besonderheiten! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neue Stärke können eventuell hinzugefügt werden. Falls du eine Idee hast, schreib uns gerne ein Ticket.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &#039;&#039;&#039;Stärke&#039;&#039;&#039; !! &#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039; !! &#039;&#039;&#039;Besonderheiten&#039;&#039;&#039; !! &#039;&#039;&#039;Punkte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Abenteuerlich&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Stürzt sich gerne in abenteuerliche Vorhaben und hat immer viel zu erzählen. Ob das immer so gut ist?&#039;&#039; || || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Athletisch&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Außerordentlich sportliches und gesundes Erscheinungsbild.&#039;&#039; || || 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Demütig&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Der Charakter verlangt nicht viel vom Leben.&#039;&#039; || || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Diplomatisch&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Erreicht durch geschicktes Vermitteln seine Ziele. Dank seiner Ausstrahlung und Überzeugungskraft.&#039;&#039; || || 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Ehrgeizig&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Der Charakter weiß was er will und hat keine Scheu davor Dinge zu riskieren, damit er sein Ziel erreicht.&#039;&#039; || || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Ehrlich&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Dieser Charakter misst Wahrhaftigkeit und Aufrichtigkeit einen hohen Wert bei.&#039;&#039; || || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Fleißig&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Scheut nicht vor harter Arbeit.&#039;&#039; || || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Freundlich&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Der Charakter ist sehr freundlich. Eine negative Grundhaltung kennt er nicht.&#039;&#039; || || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gebildet&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Der Charakter ist gebildet und wurde unterrichtet, was zu der Zeit nicht selbstverständlich ist.&#039;&#039; || || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Geduldig&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Dem Charakter fällt es nicht schwer, auf den richtigen Moment zu warten.&#039;&#039; || || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gerecht&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Der Charakter hat einen stark ausgeprägten Gerechtigkeitssinn.&#039;&#039; || || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gesellig&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Der Charakter verbringt gerne Zeit mit anderen Menschen.&#039;&#039; || || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Großzügig&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Im Geben und Schenken nicht kleinlich.&#039;&#039; || || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Intriegenspinner&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Der Charakter versucht andere auszuspielen und seine Ziele durch Intrigen zu erreichen.&#039;&#039; || || 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Loyal&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Der Charakter nimmt Beziehungen ernster als so manch anderer.&#039;&#039; || || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Maßvoll&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Man sollte alles nur in verträglichen Dosen genießen.&#039;&#039; || || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Mitgefühl&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Der Charakter zeigt stehts Mitleid und Anteilnahme.&#039;&#039; || || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nachdenklich&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Der Charakter ist in sich gekehrt, versucht die Welt um sich herum zu begreifen und einen Sinn in den Dingen zu finden.&#039;&#039; || || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nachsichtig&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Der Charakter lässt schlimme Ereignisse schnell hinter sich.&#039;&#039; || || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Neugierig&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Der Charakter stellt viele Fragen und würde am liebsten jedes Detail wissen.&#039;&#039; || || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Poetisch&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Der Charakter verleiht seinen Worten einen dichterischer Ausdruck.&#039;&#039; || || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Purpurgeboren&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Der Charakter wurde in Reichtum und hohen Erwartungen geboren.&#039;&#039; || || 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Reizend&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Der Charakter ist charmant und lässt manche Leute um den Finger wickeln.&#039;&#039; || || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Ruhig&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Der Charakter sieht Dinge gelassen und bevorzugt ein sanftes Leben.&#039;&#039; || || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Robust&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Nichts kann den Charakter so leicht etwas an haben, körperlich und geistlich.&#039;&#039; || || 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Stark&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Der Charakter hat durch viel Training einen kräftigen Körper erarbeitet.&#039;&#039; || || 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Stattlich&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Der Charakter ist mit einer angenehmen körperlichen Erscheinung gesegnet.&#039;&#039; || || 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Taktiker&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Als Befehlshaber geboren. In stressigen Situationen behält der Charakter den Überblick.&#039;&#039; || || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Tapfer&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Ob Gefahren oder Herausforderungen, der Charakter fürchtet sich nicht.&#039;&#039; || || 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Träumerisch&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Der Charakter versinkt schnell ins Träumen und bekommt manchmal nicht alles mit.&#039;&#039; || || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Vertrauensvoll&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Der Charakter wirkt außerordentlich vertrauensvoll.&#039;&#039; || || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Weise&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Der Charakter hat schon einiges erlebt und besitzt viel Lebenserfahrung und eine ausgeprägte innere Reife.&#039;&#039; || || 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Zufrieden&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Dem Charakter reicht das aus was er hat, ob es viel ist oder wenig.&#039;&#039; || || 2&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schwächen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier findest du alle gültigen Schwächen. Manche sind einfach, andere schwer im RP auszuspielen. Beachtet bitte die Besonderheiten! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neue Schwächen können eventuell hinzugefügt werden. Falls du eine Idee hast, schreib uns gerne ein Ticket.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &#039;&#039;&#039;Schwäche&#039;&#039;&#039; !! &#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039; !! &#039;&#039;&#039;Besonderheiten&#039;&#039;&#039; !! &#039;&#039;&#039;Punkte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Arrogant&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Der Charakter hat kein Problem mit seinem Selbstwertgefühl.&#039;&#039; || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Begriffsstutzig&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;An diesem Charakter gehen so manche Dinge einfach vorbei.&#039;&#039; || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Eigenwillig&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Der Charakter macht sein eigenes Ding und hat nur wenig Achtung vor Rat anderen.&#039;&#039; || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Exzentrisch&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Das Verhalten weicht von der Allgemeinen &amp;quot;Norm&amp;quot; ab und wird als unvernünftig und komisch wahrgenommen.&#039;&#039; || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gefühllos&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Der Charakter hat es nicht so mit Gefühlen, er ist herzlos und gefühlskalt.&#039;&#039; || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gierig&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Der Charakter liebt materielles und behält gerne alles für sich.&#039;&#039; || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Faul&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Der Charakter wählt oft den einfachsten Weg mit dem geringsten Widerstand.&#039;&#039; || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Feige&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Meidet Konflikte und wird ungern herausgefordert.&#039;&#039; || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Herrisch&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Setzt sich gerne über anderen, um über sie zu bestimmen.&#039;&#039; || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hinterlistig&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Lügen und Betrügen sind des Charakters wahre Stärken!&#039;&#039; || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kaltblütig&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Erbarmungslos und keine Scheu anderen Schmerzen zuzuführen.&#039;&#039; || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kränklich&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Der Charakter wird oft krank, was ihn schwächt.&#039;&#039; || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kraftlos&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Kann gerade so ein Schwert schwingen… wenn auch mit großer Anstrengung.&#039;&#039; || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Leichtgläubig&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Glaubt anderen schnell und vertraut ihnen.&#039;&#039; || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Melancholisch&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Erscheint niedergedrückt und depressiv.&#039;&#039; || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nachtragend&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Vergisst nur sehr langsam Kränkungen, oder wenn ihm Unrecht widerfahren ist.&#039;&#039; || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Paranoid&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Der Charakter sieht sich immer von Feinden umgeben.&#039;&#039; || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Rachsüchtig&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Drang nach Vergeltung, wenn ihm und seinen Freunden Unrecht getan wurde.&#039;&#039; || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Reizbar&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Hat einen dünnen Geduldsfaden.&#039;&#039; || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Rauflustig&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Sucht oft streit und ist sich nicht zu fein handgreiflich zu werden.&#039;&#039; || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Sadistisch&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Der Charakter erfreut sich über das Leid anderer.&#039;&#039; || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Sprunghaft&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Der Charakter entscheidet sich oft um und hat immer neue Pläne… aber ob diese wirklich gut durchdacht sind?&#039;&#039; || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Stur&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Der Charakter gibt niemals nach.&#039;&#039; || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Trunkenbold&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Kein Bier ist sicher… Der Charakter hat wohl oft sehr vernebelte Gedanken...&#039;&#039; || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Unersättlich&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Kann über Mäßigung nur lachen. Er will alles.&#039;&#039; || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Ungeduldig&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Der Charakter mag es nicht zu warten. Es sollte immer sofort passieren.&#039;&#039; || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Untreu&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Auch in einer Beziehung äugelt der Charakter zu anderen.&#039;&#039; || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Verschwenderisch&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Lebt verschwenderisch in allen Bereichen...&#039;&#039; || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Wahnsinnig&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Der Charakter hat scheinbar den Verstand verloren. Seine Taten sind willkürlich und unvorhersehbar.&#039;&#039; || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Zornig&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Der Charakter wird leicht ärgerlich und wütend.&#039;&#039; || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Zynisch&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Verachtende Haltung, mit der er die Welt begegnet.&#039;&#039; || || &lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flotoni</name></author>
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	<entry>
		<id>https://archiv.adurath.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=192</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://archiv.adurath.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=192"/>
		<updated>2026-02-03T16:13:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flotoni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center; font-size: 35px;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Archiv von Adurath&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Adurath ist ein klassischer Mittelalter Server mit einigen MMORPG Elementen. Wir legen besonders Wert auf ein immersives Spielerlebnis. Dabei orientieren wir uns stark an dem Universum vom Herr der Ringe, Game of Thrones oder auch anderen bekannten Games, wie zum Beispiel Dark Souls. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Im Archiv werden möglichst alle wichtigen Informationen über den Server vom Team zusammengetragen. Fehlen dir Informationen, so kannst du gerne einen Beitrag einreichen. Wir werden diesen dann prüfen und ggf. in das Archiv einpflegen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Der Server ist mit &#039;&#039;&#039;mc.adurath.de&#039;&#039;&#039; betretbar. Falls dies nicht funktionieren sollte, wende dich bitte an das Serverteam im Discord.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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  &amp;lt;div style=&amp;quot;padding:10px; background:#3E332F; border: 2px solid #6E5B54; border-radius: 10px; width:50%; line-height:2;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;padding:10px; background:#3E332F; border: 2px solid #6E5B54; border-radius: 10px; width:100%; line-height:2; text-align: center&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Grundlagen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[File:Logo.png|25x25px|link=Aufgaben]] [[Befehle]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Regelwerk]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Leitfaden für Anfänger]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;!-- &amp;lt;div style=&amp;quot;padding:10px; background:#3E332F; border: 2px solid #6E5B54; border-radius: 10px; width:50%; line-height:2;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Handwerk&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Alchemist]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Bauer]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Bergmann]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Drechsler]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Gelehrter]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Schmied]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Waidmann]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Wirt]]&amp;lt;/div&amp;gt; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;div class=&amp;quot;hover-banner&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: left; font-size: 18px; color: white; flex: 1;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Gegenstände&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: left; font-size: 14px; color: white; flex: 1;&amp;quot;&amp;gt;Über 100 neue Gegenstände erweitern dein Spielerlebnis. Neue kommen stetig hinzu.&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;hover-banner&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: left; font-size: 18px; color: white; flex: 1;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Handwerk&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: left; font-size: 14px; color: white; flex: 1;&amp;quot;&amp;gt;Erlerne zwei von acht verschiedenen Zünften in einem immersiven Handwerkssystem.&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;hover-banner&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: left; font-size: 18px; color: white; flex: 1;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wirtschaft&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: left; font-size: 14px; color: white; flex: 1;&amp;quot;&amp;gt;Erlange an Reichtum durch Aufgaben, Plündern und Handel mit anderen Spielern.&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flotoni</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://archiv.adurath.de/index.php?title=Vorgeschichte&amp;diff=191</id>
		<title>Vorgeschichte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://archiv.adurath.de/index.php?title=Vorgeschichte&amp;diff=191"/>
		<updated>2026-02-02T21:05:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flotoni: Die Seite wurde neu angelegt: „ Die Chronik wurde von den Gelehrten aus Rabenfels zusammengetragen. Alle wichtigen Ereignisse und Erkenntnisse zur Entstehung der Welt und ihrerer Bewohner werden hier dokumentiert. Es kann vorkommen, dass neue Schriften auftauchen und die Chronik aktualisiert wird.   === Vorzeit === &amp;lt;br&amp;gt;  Einst gab es nur zwei große Drachen, Angoroth und Xardian. Xardian war gutmütig und besaß eine reine Seele, doch Angoroth war verdorben und voller Habgier. Er beans…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Die Chronik wurde von den Gelehrten aus Rabenfels zusammengetragen. Alle wichtigen Ereignisse und Erkenntnisse zur Entstehung der Welt und ihrerer Bewohner werden hier dokumentiert. Es kann vorkommen, dass neue Schriften auftauchen und die Chronik aktualisiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorzeit ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einst gab es nur zwei große Drachen, Angoroth und Xardian. Xardian war gutmütig und besaß eine reine Seele, doch Angoroth war&lt;br /&gt;
verdorben und voller Habgier. Er beanspruchte das endlose Meer für sich alleine und so kam es zum schicksalhaften Kampf, der im Tod beider&lt;br /&gt;
Drachen endete. Doch das Ende der Giganten war der Anfang für neues Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wucht ihres Aufpralls erschuf Land, Täler und Berge, welche heute die weiten Ozeane teilen. Die Geister der Drachen stiegen empor und&lt;br /&gt;
betrachteten das karge Land. Xardian formte aus seiner Essenz das Leben auf Adurath. Der noch immer mit hasserfüllte Geist von Angoroth&lt;br /&gt;
streute Verdorbenheit in die Seelen einiger Kreaturen die von Xardian erschaffen wurden und am Ende formte er selbst düstere Kreaturen aus&lt;br /&gt;
seiner dunklen Essenz, nur um das Werk von Xardian zu verspotten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Machenschaften von Xardian und Angoroth traten fünf nennenswerte Völker hervor:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Menschen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Menschen, das Volk zwischen Ehre und Arglist. Sie sind für ihre Vielfalt und Unberechenbarkeit bekannt.&lt;br /&gt;
Sie besiedeln die meisten Regionen auf Adurath und breiten ihre Grenzen unaufhaltsam aus. Viele Menschen&lt;br /&gt;
sind gutmütig und ehrenhaft, doch andere sind hinterhältig und verwegen, so fällt es schwer den Charakter&lt;br /&gt;
eines Menschen einzuschätzen. Die anderen Völker sehen die Menschen als machthungrig an und führen ihre&lt;br /&gt;
Unberechenbarkeit auf den dunklen Einfluss von Angoroth zurück.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elfen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Elfen, das reine und anmutige Volk. Sie sind gutmütig und leben im Einklang mit ihrer Umgebung.&lt;br /&gt;
Die meisten Elfen (Waldelfen) bewohnen Wälder oder Gegenden, die von Magie beseelt sind. Sie misstrauen&lt;br /&gt;
anderen Völkern, weshalb sie es bevorzugen unter ihresgleichen zu bleiben. Die finstere Saat von&lt;br /&gt;
Angoroth konnte nur in vereinzelten Elfenvölkern Wurzeln fassen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwerge ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Zwerge, das Volk der Schmiede und Steinmetze. Sie sind bekannt für ihre kleine und stämmige&lt;br /&gt;
Gestalt, doch werden von vielen Völkern um ihre Stärke beneidet. Ein jeder Zwerg liebt den kalten&lt;br /&gt;
Stein des Gebirges, in das sie ihre tiefen Stollen treiben um dort nach Erzen und Edelsteinen zu&lt;br /&gt;
suchen. Zwerge verlassen selten ihre unterirdischen Städte und begegnen anderen Völkern mit&lt;br /&gt;
großem Misstrauen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das kleine Volk ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das kleine Volk, umfasst viele Arten von Kreaturen. Die bekanntesten unter ihnen sind die Halblinge&lt;br /&gt;
und Kobolde. Halblinge sind meist gutmütig und bevorzugen ruhige Auen als Heimat, in denen sie ein&lt;br /&gt;
friedliches Leben führen. Kobolde hingegen sind oft hinterlistig und dafür bekannt Münzen und glänzende&lt;br /&gt;
Gegenstände zu stehlen. Sie suchen sich meist kleine Nischen um sich darin zu verstecken und ihre&lt;br /&gt;
Beute zu lagern.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Nôrd ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Nôrd, das stolze Volk des Nordens. In den Augen der anderen Völker sind sie vor allem für ihre große&lt;br /&gt;
hünenhafte Statur bekannt und werden daher oft als Halbriesen bezeichnet. Die Nôrd sind ein brutales und&lt;br /&gt;
streitlustiges Volk, was zum einen auf die verdorbene Essenz von Angoroth und ihren Traditionen im kalten&lt;br /&gt;
Norden zurückzuführen ist. Sie gelten auch als meisterhafte Seefahrer die den Gefahren der Gezeiten trotzen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flotoni</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://archiv.adurath.de/index.php?title=Tod_%26_Magie&amp;diff=190</id>
		<title>Tod &amp; Magie</title>
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		<updated>2026-02-02T21:04:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flotoni: Die Seite wurde neu angelegt: „ === Rollenspiel === &amp;lt;br&amp;gt; In der Welt von Adurath existieren eine Vielzahl von unterschiedlichen Wesen. Es ist jedoch nur gestattet, die Rolle der vorgegebenen Rassen (Menschen, Zwerge, Halblinge, Elfen und Nord) einzunehmen. Das Ausspielen von Misch- und anderen Lebewesen ist nicht erlaubt. &amp;lt;br&amp;gt; Jedes der 5 Rassen ist abermals in verschiedene Völker unterteilt. Die Völker sollten zum größten Teil jeden Spielstil abdecken. &amp;lt;br&amp;gt; Kommst du frisch auf Ad…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
=== Rollenspiel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Welt von Adurath existieren eine Vielzahl von unterschiedlichen Wesen. Es ist jedoch nur gestattet, die Rolle der vorgegebenen Rassen (Menschen, Zwerge, Halblinge, Elfen und Nord) einzunehmen. Das Ausspielen von Misch- und anderen Lebewesen ist nicht erlaubt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jedes der 5 Rassen ist abermals in verschiedene Völker unterteilt. Die Völker sollten zum größten Teil jeden Spielstil abdecken. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kommst du frisch auf Adurath, so wirst du nur eine Vorgeschichte haben, welche jedoch wenig Einfluss auf dein jetziges Rollenspiel haben sollte. Du bist sozusagen ein „nichts“. Einen Namen machst du dir erst im Laufe der Zeit in der Welt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es ist für das Rollenspiel wichtig, dass nicht jeder Charakter krasser und mächtiger ist als jeder andere. Hier ist die Devise weniger ist mehr. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Übersicht ist es besser, wenn du dir einen Charakterbogen ([https://adurath.de/forum/threads/charaktervorstellung-muster.1012/ Hier geht es zum Muster]) erstellst und wichtige neue erlangte Kenntnisse / Eigenschaften festhältst.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Tod ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus spieltechnischen Gründen, ist es nicht möglich in Adurath als Charakter zu sterben. Fällt man im Kampf ist man eine Weile außer Gefecht und darf nicht mehr am beigewohnten Rollenspiel teilnehmen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Tod eines Charakters (RP-licher Tod) kann nur vom Spieler selbst, oder vom Serverteam bestimmt werden. Der Charaktertod muss dokumentiert werden. Der Charakterbogen ist entsprechend anzupassen und darf nicht für ein neues „Leben“ verwendet werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Magie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Magie auf Adurath ist rar. Nur wenige Wesen können in der Welt Magie wirken. Das Benutzen von Magie erfordert ihren Tribut (Mana- / Lebens-reserven). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt sehr seltene Gegenstände, welche Magie absorbieren und von Wesen benutzt werden können, um damit Zauber zu wirken. Die Art des Zaubers definiert in der Regel der Gegenstand bzw. die Art der absorbierten Magie. Der zu zahlender Tribut fällt hier eher gering aus.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es ist nicht möglich, dass ein Spieler selbst bestimmen kann, ob er Magie bzw. Zauber beherrscht. Jedes der fünf Völker kann aber mit Magie gut, oder weniger gut umgehen. Das bedeutet, dass Elfen beim Wirken eines Zaubers weniger erschöpft sind als ein Mensch.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flotoni</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://archiv.adurath.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=189</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://archiv.adurath.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=189"/>
		<updated>2026-02-02T20:24:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flotoni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center; font-size: 35px;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Archiv von Adurath&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Adurath ist ein klassischer Mittelalter Server mit einigen MMORPG Elementen. Wir legen besonders Wert auf ein immersives Spielerlebnis. Dabei orientieren wir uns stark an dem Universum vom Herr der Ringe, Game of Thrones oder auch anderen bekannten Games, wie zum Beispiel Dark Souls. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Archiv werden möglichst alle wichtigen Informationen über den Server vom Team zusammengetragen. Fehlen dir Informationen, so kannst du gerne einen Beitrag einreichen. Wir werden diesen dann prüfen und ggf. in das Archiv einpflegen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Server ist mit &#039;&#039;&#039;mc.adurath.de&#039;&#039;&#039; betretbar. Falls dies nicht funktionieren sollte, wende dich bitte an das Serverteam im Discord.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;display:flex;  gap:12px; align-items:flex-start;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;div style=&amp;quot;padding:10px; background:#3E332F; border: 2px solid #6E5B54; border-radius: 10px; width:50%; line-height:2;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;padding:10px; background:#3E332F; border: 2px solid #6E5B54; border-radius: 10px; width:100%; line-height:2; text-align: center&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Grundlagen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[File:Logo.png|25x25px|link=Aufgaben]] [[Befehle]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Regelwerk]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Leitfaden für Anfänger]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;!-- &amp;lt;div style=&amp;quot;padding:10px; background:#3E332F; border: 2px solid #6E5B54; border-radius: 10px; width:50%; line-height:2;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Handwerk&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Alchemist]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Bauer]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Bergmann]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Drechsler]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Gelehrter]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Schmied]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Waidmann]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Wirt]]&amp;lt;/div&amp;gt; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;div style=&amp;quot;padding:10px; background:#3E332F; border: 2px solid #6E5B54; border-radius: 10px; width:50%; line-height:2;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Völker&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Elfen]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Halblinge]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Menschen]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Nôrd]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Zwerge]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;div style=&amp;quot;padding:10px; background:#3E332F; border: 2px solid #6E5B54; border-radius: 10px; width:50%; line-height:2;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Geschichte&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Vorgeschichte]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;display:flex;  gap:12px; align-items:flex-start;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;div style=&amp;quot;padding:10px; background:#3E332F; border: 2px solid #6E5B54; border-radius: 10px; width:33%; line-height:2;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Ländereien&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;[[Städte]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;!-- &amp;lt;div style=&amp;quot;padding:10px; background:#3E332F; border: 2px solid #6E5B54; border-radius: 10px; width:50%; line-height:2;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Charakter&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Ansehen]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Attribute]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Charakterlevel]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Spielerränge]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Titel]]&amp;lt;/div&amp;gt; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;div style=&amp;quot;padding:10px; background:#3E332F; border: 2px solid #6E5B54; border-radius: 10px; width:33%; line-height:2;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Rollenspiel&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Leitfaden für Rollenspiel]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Tod &amp;amp; Magie]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Treffen der Könige]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;display:flex;  gap:12px; align-items:flex-start;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;!-- &amp;lt;div style=&amp;quot;padding:10px; background:#3E332F; border: 2px solid #6E5B54; border-radius: 10px; width:50%; line-height:2;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Herausforderungen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Eisriese Yöngmir]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Eworns Gruft]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;div style=&amp;quot;padding:10px; background:#3E332F; border: 2px solid #6E5B54; border-radius: 10px; width:50%; line-height:2;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sonstiges&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Dekorationspakete]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Standarten]]&amp;lt;/div&amp;gt; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 20%&amp;quot;  align=&amp;quot;left&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Grundlagen&#039;&#039;&#039;  !! style=&amp;quot;width: 20%&amp;quot;  align=&amp;quot;left&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Handwerk&#039;&#039;&#039; !! style=&amp;quot;width: 20%&amp;quot;  align=&amp;quot;left&amp;quot; | !! style=&amp;quot;width: 20%&amp;quot;  align=&amp;quot;left&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Völker&#039;&#039;&#039; !! style=&amp;quot;width: 20%&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Geschichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;div style=&amp;quot;flex: none; text-align: center; margin: 0 1em; margin-top: 120px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;display:inline-block; overflow:hidden; border-radius:15px;&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:image01.png|300px]]&amp;lt;div style=&amp;quot;position:absolute; bottom:0px; left:52%; transform:translateX(-50%); background: rgba(0, 0, 0, 0.7); padding:4px 10px; border-radius:8px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center; font-size: 16px; color: white;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Community&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center; font-size: 12px; color: white;&amp;quot;&amp;gt;Im Mittelpunkt steht&amp;lt;br&amp;gt;unsere nette und hilfsbereite&amp;lt;br&amp;gt;Community.&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<author><name>Flotoni</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://archiv.adurath.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=188</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://archiv.adurath.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=188"/>
		<updated>2026-02-02T20:20:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flotoni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center; font-size: 35px;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Archiv von Adurath&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Adurath ist ein klassischer Mittelalter Server mit einigen MMORPG Elementen. Wir legen besonders Wert auf ein immersives Spielerlebnis. Dabei orientieren wir uns stark an dem Universum vom Herr der Ringe, Game of Thrones oder auch anderen bekannten Games, wie zum Beispiel Dark Souls. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Archiv werden möglichst alle wichtigen Informationen über den Server vom Team zusammengetragen. Fehlen dir Informationen, so kannst du gerne einen Beitrag einreichen. Wir werden diesen dann prüfen und ggf. in das Archiv einpflegen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Server ist mit &#039;&#039;&#039;mc.adurath.de&#039;&#039;&#039; betretbar. Falls dies nicht funktionieren sollte, wende dich bitte an das Serverteam im Discord.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Flotoni</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://archiv.adurath.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=187</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://archiv.adurath.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=187"/>
		<updated>2026-02-02T20:19:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flotoni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center; font-size: 35px;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Archiv von Adurath&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Adurath ist ein klassischer Mittelalter Server mit einigen MMORPG Elementen. Wir legen besonders Wert auf ein immersives Spielerlebnis. Dabei orientieren wir uns stark an dem Universum vom Herr der Ringe, Game of Thrones oder auch anderen bekannten Games, wie zum Beispiel Dark Souls. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Im Archiv werden möglichst alle wichtigen Informationen über den Server vom Team zusammengetragen. Fehlen dir Informationen, so kannst du gerne einen Beitrag einreichen. Wir werden diesen dann prüfen und ggf. in das Archiv einpflegen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Der Server ist mit &#039;&#039;&#039;mc.adurath.de&#039;&#039;&#039; betretbar. Falls dies nicht funktionieren sollte, wende dich bitte an das Serverteam im Discord.&lt;br /&gt;
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  &amp;lt;div style=&amp;quot;padding:10px; background:#3E332F; border: 2px solid #6E5B54; border-radius: 10px; width:50%; line-height:2;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;padding:10px; background:#3E332F; border: 2px solid #6E5B54; border-radius: 10px; width:100%; line-height:2; text-align: center&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Grundlagen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[File:Logo.png|25x25px|link=Aufgaben]] [[Befehle]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Regelwerk]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Leitfaden für Anfänger]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center; font-size: 35px;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Dein Abenteuer beginnt jetzt!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center; font-size: 34px;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;UNSER KONZEPT&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center; font-size: 26px;&amp;quot;&amp;gt;Alles auf einen Blick&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;display: flex; align-items: start; justify-content: center; gap: 1em;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;flex: 1;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;hover-banner&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: left; font-size: 16px; color: white; flex: 1;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Einzigartige Spielwelt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: left; font-size: 12px; color: white; flex: 1&amp;quot;&amp;gt;Spiele auf einer epischen&amp;lt;br&amp;gt; und einzigartigen Map mit Jahreszeiten.&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;hover-banner&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: left; font-size: 14px; color: white; flex: 1;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Story und Aufgaben&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: left; font-size: 10px; color: white; flex: 1;&amp;quot;&amp;gt;Tauche in die Geschichte von Adurath ein und erfülle spannende Aufgaben.&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;hover-banner&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: left; font-size: 12px; color: white; flex: 1;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Herausforderungen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: left; font-size: 8px; color: white; flex: 1;&amp;quot;&amp;gt;Steige mit deinen Gefährten in Grüfte herab und kämpfe gegen düstere Kreaturen.&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;hover-banner&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: left; font-size: 18px; color: white; flex: 1;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Rollenspiel&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: left; font-size: 14px; color: white; flex: 1;&amp;quot;&amp;gt;Schreibe Geschichte und erwarte spannende Begegnungen mit anderen Spielern.&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;flex: none; text-align: center; margin: 0 1em; margin-top: 120px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;display:inline-block; overflow:hidden; border-radius:15px;&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:image01.png|300px]]&amp;lt;div style=&amp;quot;position:absolute; bottom:0px; left:52%; transform:translateX(-50%); background: rgba(0, 0, 0, 0.7); padding:4px 10px; border-radius:8px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center; font-size: 16px; color: white;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Community&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center; font-size: 12px; color: white;&amp;quot;&amp;gt;Im Mittelpunkt steht&amp;lt;br&amp;gt;unsere nette und hilfsbereite&amp;lt;br&amp;gt;Community.&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;flex: 1;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;hover-banner&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: left; font-size: 18px; color: white; flex: 1;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Städte&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: left; font-size: 14px; color: white; flex: 1;&amp;quot;&amp;gt;Lasse deiner Kreativität freien Lauf. Erbaue deine eigene Stadt und gründe eine Nation.&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;hover-banner&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: left; font-size: 18px; color: white; flex: 1;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Gegenstände&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: left; font-size: 14px; color: white; flex: 1;&amp;quot;&amp;gt;Über 100 neue Gegenstände erweitern dein Spielerlebnis. Neue kommen stetig hinzu.&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;hover-banner&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: left; font-size: 18px; color: white; flex: 1;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Handwerk&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: left; font-size: 14px; color: white; flex: 1;&amp;quot;&amp;gt;Erlerne zwei von acht verschiedenen Zünften in einem immersiven Handwerkssystem.&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;hover-banner&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: left; font-size: 18px; color: white; flex: 1;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wirtschaft&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: left; font-size: 14px; color: white; flex: 1;&amp;quot;&amp;gt;Erlange an Reichtum durch Aufgaben, Plündern und Handel mit anderen Spielern.&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flotoni</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://archiv.adurath.de/index.php?title=Leitfaden_f%C3%BCr_Rollenspiel&amp;diff=186</id>
		<title>Leitfaden für Rollenspiel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://archiv.adurath.de/index.php?title=Leitfaden_f%C3%BCr_Rollenspiel&amp;diff=186"/>
		<updated>2026-02-02T18:47:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flotoni: Die Seite wurde neu angelegt: „== Rollenspiel auf Adurath == &amp;lt;!-- === Grundlagen === Auf Adurath gibt es verschiedene Rollenspielmodi, welche entsprechend ihrem Zweck genutzt werden müssen. Den Rollenspiel Modus kannst du in Rabenfels beim Herold auswählen.  &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Normaler Modus:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Mit diesem Modus zeigst du anderen, dass du kein Interesse am Rollenspiel hast. Zudem nimmst du nicht am PvP teil. Daher darfst du in diesem Modus an bestimmten Rollenspiel-Ereignissen nicht teilneh…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Rollenspiel auf Adurath ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Grundlagen ===&lt;br /&gt;
Auf Adurath gibt es verschiedene Rollenspielmodi, welche entsprechend ihrem Zweck genutzt werden müssen. Den Rollenspiel Modus kannst du in Rabenfels beim Herold auswählen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Normaler Modus:&#039;&#039;&#039; Mit diesem Modus zeigst du anderen, dass du kein Interesse am Rollenspiel hast. Zudem nimmst du nicht am PvP teil. Daher darfst du in diesem Modus an bestimmten Rollenspiel-Ereignissen nicht teilnehmen (z. B.: Plündern und Kriege).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;RP-PvE:&#039;&#039;&#039; Mit diesem Modus zeigst du anderen, dass du Interesse am Rollenspiel hast. Allerdingst nimmst du damit nicht am PvP teil, weshalb für dich provokantes / kämpferisches Rollenspiel untersagt ist.  Auch mit diesem Modus ist es nicht erlaubt, an bestimmten Rollenspiel-Ereignissen teilzunehmen (z. B.: Plündern und Kriege). &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;RP-PvP:&#039;&#039;&#039; Mit diesem Modus zeigst du anderen, dass du Interesse am Rollenspiel hast und auch am PvP teilnimmst. Du bist ebenfalls für provokantes / kämpferisches Rollenspiel bereit und verpflichtest dich mit diesem Modus daran teilzunehmen. Dennoch ist der Modus kein Freifahrtschein für Random-PvP!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wichtig:&#039;&#039;&#039; Im RP-PvP ist es nicht gestattet sich dem RP zu entziehen! Wer für ein realistisches RP steht, sollte jeder Interaktion entgegentreten – auch im RP-PvE!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;---&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeichensetzung===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;RP&#039;&#039;&#039; = Roleplay (Rollenspiel) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;RPler&#039;&#039;&#039; = Rollenspieler &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;NPC&#039;&#039;&#039; = NonPlayerCharacter (NichtSpielerCharakter) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das sind die Händler und Wachen in Ilthurien sowie in der Einleitung. Das sind keine anderen Spieler.&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;IC&#039;&#039;&#039; = In Character &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Handlungen, die dein Charakter im RP ausführt.&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;OOC&#039;&#039;&#039; = Out of Character &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Handlungen, die du selbst ausführst und nicht als dein Charakter.&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CB&#039;&#039;&#039; = Charakterbeschreibung &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Eine genaue Beschreibung deines Charakters.&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im RP werden viele verschiedenen Satzzeichen verwendet, um genau angeben zu können, wie ein Charakter sich gerade verhält und was genau passiert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Text ohne besondere Satzzeichen ist das gesprochene Wort &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
z.B. : &#039;&#039;Guten Tag Eure Hoheit.&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Etwas in &#039;&#039;&#039;*...*&#039;&#039;&#039; ist eine Handlung, die beschrieben wird &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
z.B. :&#039;&#039;*blickt den Kuchen glücklich an*&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;→ Hierbei ist zu beachten, dass Emojis nicht gerne gesehen werden und nicht zum RP gehören.&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Runde Klammern &#039;&#039;&#039;(...)&#039;&#039;&#039; werden für OOC-Gespräche verwendet. Wenn man beispielsweise sagen möchte, wie man die Situation gerade persönlich findet oder etwas anderes ansteht. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
z.B. : &#039;&#039;(Kurz Afk, hat geklingelt)&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anführungszeichen &#039;&#039;&#039;„…“&#039;&#039;&#039; sind, um einen Text vom Rest des RPs abzuheben. Also so etwas wie einen Brief oder eine Notiz. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
z.B. : &#039;&#039;*dort liegt eine kurze Notiz auf der „Bitte kommt zum Burghof“ steht*&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Pfeil &#039;&#039;&#039;-&amp;gt;&#039;&#039;&#039; wird verwendet, wenn der Minecraft Chat zu kurz für die gesamte Nachricht ist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
z.B. : &#039;&#039;Ich habe dort einen Teller mit Keksen gesehen -&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-&amp;gt; und habe davon sofort einen probiert.&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wichtig:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;Private Nachrichten (/msg) und das Unterhalten im Discord, hat nichts mit dem Rollenspiel zutun. Das Rollenspiel muss offen stattfinden und ggf. nachweisbar sein!&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei Problemen oder Fragen, wende dich bitte mit einem Ticket an das Serverteam. Bedenke, dass wir deine RPliche Handlungen nachvollziehen müssen. Zeitstempel (für den Log) sind dabei unabdingbar.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Verhalten im RP ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erstelle dir nach unserem Muster einen Charakterbogen. Dieser dient nicht nur dir, wichtige Eigenschaften und Erlebnisse festzuhalten, sondern auch anderen sich ein Bild von deiner gespielten Persönlichkeit zu machen. Es ist unmöglich, dass sich jemand alles über deinen Charakter merken kann. Natürlich sollten die Informationen nur benutzt werden, wenn ihr euch auf dem Server ausgetauscht habt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dein Charakter muss in die Welt von Adurath passen und den Beschreibungen der Rassen und Völker gerecht werden. Deine Charakterzüge bzw. dein Verhalten sollten sich daran ebenfalls orientieren. Hier ist unser Motto: Weniger ist mehr. Starte als Bettler, statt als ehemaliger Gottkönig von Land X. Entwickle deinen Charakter so realistisch wie möglich. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Deine Ausdrucksweise sowie deine Handlungen sollten zu deinem Charakter und zu den Rahmenbedingungen des Servers passen. Versuche dich also möglichst mittelalterlich auszudrücken und verzichte auf denglische oder zu neuartige Ausdrucksweisen, wie z.B. „das is safe“ oder „ey digga“. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine mögliche Begrüßung wäre z.B. „Seid gegrüßt Lord Hammerfaust“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Siezen ist keine mittelalterliche Anredeform. Geeigneter ist es, in der zweiten Person, im Pluralis Majestatis zu schreiben: „Könntet Ihr mir bitte helfen?“&lt;br /&gt;
Du kannst deinem Charakter mehr Ausdruck verleihen, indem du seine Handlungen beschreibst. Dies kannst du mit Sternchen * markieren. Ein Beispiel dafür wäre: *Sie lächelt erfreut in seine Richtung* oder *Er geht mit erhobenem Zeigefinger bedrohlich auf ihn zu* &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bedenke in was für einer Situation du dich aktuell befindest und wen du vor dir hast. Bei einem Gespräch unter Freunden braucht ihr nicht so förmlich zu sein wie bei einem Treffen fremder Könige. Es ist nicht nur wichtig, mit wem du gerade schreibst, sondern auch wer gerade zuhört. Wenn du mit deinem König eigentlich recht locker umgehst, solltet ihr trotzdem förmlicher reden, wenn gerade Außenstehende anwesend sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Wo betreibe ich RP ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
RP wird nur in den vorgesehenen Channels betrieben. Diese sind Flüstern (/wc), Umgebung (/uc) und Rufen (/rc). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
RP ist nur in geschriebener Form in den RP-Channels gültig. Das heißt; schick keine Msg-Nachrichten, wechsel nicht zwischen Discord und Minecraft und schreib nicht im Global Chat. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Manche schalten auch den Global Chat während des RPs komplett aus. Das geht durch /leave general und kann durch /join general wieder aktiviert werden.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Meta RP und Powerplay ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rollenspiel ist ein Spiel – trenne es von deinem realen Leben. Persönliche Konflikte haben im RP nichts zu suchen. Magst du jemanden im RP nicht, muss das nicht für das echte Leben gelten – und umgekehrt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kein Meta-RP! Wissen aus dem echten Leben gehört nicht ins RP. Dein Charakter kennt nur, was er im Spiel erfährt. Infos aus Discord oder dem Global Chat sind für ihn nicht existent – also handle entsprechend. (Ausgenommen markierte Discord-Channel wie bspw. die Chronik). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Powerplay ist zu unterlassen. Du musst deinem Gegenüber also die Möglichkeit lassen zu reagieren. Ein Beispiel für Powerplay ist: *stellt ihm ein Bein, sodass er hinfällt*. Dem Gegenüber sollte die Chance gegeben werden zu reagieren. Dies erreicht man am besten durch das Schreiben noch nicht vollendeter Handlungen oder den Konjunktiv. Man könnte die Situation also wie folgt beschreiben: *versucht ihm ein Bein zu stellen*&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Kampf ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kämpfe gegen einen anderen Spieler sind nur mit gültigem RP-Grund gestattet. Dabei zählt nicht: „Der hat mich schief angeguckt“. Es sollte eher etwas in Richtung „Er ist in meinem Haus und ist auch nach mehrmaliger Aufforderung nicht gegangen“ sein. Dabei muss dem Gegenüber aber genug Zeit gegeben werden, sich darauf vorzubereiten. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Ihr könnt z.B. schreiben, dass du dein Schwert in die Hand nimmst, es dann tatsächlich auch in die Hand nimmst und ihm dann nochmal Zeit gibst, darauf zu reagieren. Um auf Nummer sicher zu gehen, ist es empfehlenswert, dem Gegner in Klammern zu schreiben, dass aus deiner Sicht jetzt ein PvP-Kampf unmittelbar bevorsteht. Warte, bis dein Gegenüber reagiert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bedenke immer, dass man nicht jede Situation hier genau behandeln kann. Spielt fair und nehmt einen gewonnenen Kampf, oder eine Niederlage nicht zu ernst. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Krieg ===&lt;br /&gt;
Krieg auf Adurath ist ein sportliches RP-PvP-Event. Ein Krieg kann um den Anspruch eines Lehens geführt werden oder allg. zwischen zwei konkurrierenden Parteien. Ein Krieg erfordert immer einen nachvollziehbaren RPlichen Kriegsgrund. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Freigabe erfolgt durch die Serverleitung.--&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flotoni</name></author>
	</entry>
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